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Türen schalldicht machen - so geht's
Nur die Ruhe: Wie effektiver Schallschutz die Lebensqualität erhöhen kann Schallschutz ist auch innerhalb von Wohnungen und Häusern sinnvoll, um Stress durch Lärm zu vermeiden. Gerade im Wohnbereich ist Schallschutz ein sehr wichtiges Thema, denn Lärm kann krank machen. Mediziner und Akustikforscher sind sich einig, dass ein erhöhter Geräuschpegel gesundheitliche Folgen haben kann. Mit einer guten Schalldämmung lassen sich viele Geräusche absorbieren und die Lebensqualität erhöhen. Eine gute Schalldämmung von Türen hilft, Geräusche zu dämmen und Ruhe im Haus zu erhöhen. Laute Gespräche im Treppenhaus, Trittgeräusche, knallende Türen der Nachbarn oder Partylärm lassen erahnen, dass der Bauherr oder Vermieter an hochwertigen, schallisolierenden Türen gespart hat. Oder die Bauten sind alt und die Geräusche bahnen sich ihren Weg durch Türritzen oder Türschwellen. Manchmal passt die Innentür auch nicht oder hat sich verzogen. Besonders in Mehrfamilienhäusern bzw. Mietshäusern ist der Wunsch nach einer Schalldämmung daher hoch. In Neubauten ist es in aller Regel gewährleistet, dass Türen den Schallschutz-Bestimmungen entsprechen. Allerdings sind moderne Türen leichter und lassen den Schall leichter durch. Nicht jede moderne Tür ist gut isoliert. In diesen Fällen muss die Schallübertragung reduziert werden. Fenster und Türen stellen für die Schalldämmung eine besondere Herausforderung dar. Denn anders als massive Mauern geraten diese leichter in Schwingung. Bei einem Neubau oder im Zuge einer Gebäudesanierung werden daher spezielle Schallschutzfenster oder -türen eingebaut, um den Schall zu dämmen. Diese nachträglich anzuschaffen, kann sehr kostenintensiv sein. Daher lohnt es sich, Innentüren mit einer Schallisolierung nachzurüsten.Wie finden Sie heraus, ob Ihre Innentür schalldicht ist? Durch einen einfachen Trick: Am Abend knipsen Sie die Lichter in dem Raum aus, in dem Sie sich befinden. Im Raum davor haben Sie das Licht angeschaltet. Wenn Licht durch den Rahmen schimmert, ist die Tür nicht schalldicht. Türrahmen Gummidichtungen oder selbstklebendes Dichtungsband dichten den Rahmen Ihrer Tür ab. Türdichtungsbänder sorgen für eine effektive Schalldämmung. Drücken Sie das selbstklebende Dichtungsband einfach von oben nach unten in den zuvor gereinigten Falz der Zarge. Schneiden Sie den Überstand bündig ab. Achtung: Achten Sie beim Kauf einer solchen Dichtung unbedingt auf die Stärke des Bandes, denn eine zu breite Dichtung sorgt dafür, dass die Tür nicht mehr oder nur noch schwer ins Schloss fällt. Boden Häufig schließen Türen nicht komplett ab, so dass eine Fuge zwischen Türblatt und Türzarge entsteht. Durch diese Lücken kann Lärm in Form von Luftschall direkt in einen angrenzenden Raum gelangen. Ein kleiner Spalt ist vollkommen normal. Ist der Spalt aber groß, können Sie mit passenden Dichtungen dafür sorgen, dass diese Fugen weitestgehend geschlossen werden. Besonders bei Altbauten bzw. älteren Türen finden sich größere Spalten zwischen Türblatt und Fußboden. Eine Dichtung unten am Türblatt verschließt den Türspalt und hindert so auch einen Teil des Schalls daran, ins Zimmer zu kommen. Diese Möglichkeiten gibt es: Türdichtschienen werden unter dem Türblatt angebracht und helfen, Lärm zu dämmen. Bürstendichtungen schließen die Spalte zwischen Türblatt und Boden. Die Türbodendichtung mit Bürste eignet sich zum mühelosen Nachrüsten an undichten Türen und wirkt schalldämmend und energiesparend.Am Rahmen und am Boden: Wie werden Türen abgedichtet?Eine weitere Möglichkeit ist, die Tür zu polstern und sie auch optisch aufzuhübschen. Das ist aber arbeitsintensiv und in Mietwohnungen problematisch, da eine Polsterung Spuren hinterlassen kann. Haben Sie eine verglaste Tür, ist ein Türpolster einfacher wieder zu entfernen. Nehmen Sie die Glasplatte aus der Innentür heraus und setzen Sie eine MDF-Platte in gleicher Dicke ein. Auf die MDF-Platte können Sie auch Akustikschaumstoff aufkleben und mit Stoff überziehen. Eine kreative Lösung kann auch sein, einen Akustikpaneel auf die Tür anzubringen. Möchten Sie eine nicht verglaste Tür polstern, kleben Sie ebenso Akustikschaumstoff auf die Tür. Sie können auch Styroporplatten oder spezielle Schaumstoffplatten, die auch in Tonstudios Verwendung finden, an die Zimmertür anbringen.Akustikpaneel und Schaumstoff: Wie werden Türen gepolstert?Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, an der Wohnungstür direkt einen Schallschutz anzubringen, gibt es spezielle Vorhänge, die Schall absorbieren können. Führt Ihre Wohnungstür direkt in einen Flur, können Sie einen solchen Vorhang im Flurbereich anbringen. Dieser sollte jedoch erstens bis zum Boden reichen und zweitens von Wand zu Wand installiert werden. Der Vorhang ist aus einem speziellen Material und dient auch dem Wärmeschutz, erfüllt also zwei wichtige Kriterien. Sie können zum Anbringen eine normale Vorhangschiene verwenden.Ein Spalt zwischen Türflügel und Boden oder Zarge sorgt nicht nur für Zugluft, sondern lässt auch Lärm ungehindert durch die Öffnungen. Oft genügt es, die Türen neu einzustellen, um die Schalldämmung zu verbessern – das erledigen Sie (meistens) schnell und unkompliziert mit wenigen Handgriffen. Sie können die Innentür seitlich, in der Tiefe und in der Höhe einstellen.Schallschutztüren helfen, Geräusche aus der eigenen Wohnung auszusperren und halten den Lärm von draußen fern. Aber auch für Räume innerhalb Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses lohnt sich eine solche Tür – zum Beispiel für das Arbeitszimmer, Schlafzimmer oder Musikzimmer.Schallschutzklassen - Gesetzliche Grundlagen für Schallschutztüren In welcher Umgebung welche schalldämmende Ausstattung benötigt wird, regelt die Norm DIN 4109 für Schallschutz im Hochbau. Sie definiert vier Schallschutzklassen (SSK 1-4). Je nach Klasse setzt die DIN-Norm Schalldämmwerte fest, die die Tür (Türblatt und Zarge) einhalten muss. Mit steigender Klasse nimmt auch der Schallschutz zu. So erreichen einschalige Schallschutzklasse-1-Türen nur einen Schallschutz gegen etwa 25 bis 35 Dezibel (dB). Die Schallschutztür kann nach Bedarf und Anforderung mit der gewünschten Schallschutzklasse ausgestattet werden. Die Anforderungswerte der Norm DIN 4109-1 beziehen sich auf den Mindestschallschutz in „schutzbedürftigen Räumen”. Hierbei handelt es sich um Räume, die dem dauernden Aufenthalt dienen. Dazu gehören beispielsweise Wohnräume (einschließlich Wohndielen, Wohnküchen). Die kennzeichnende Größe für die Schalldämmung von Wohnungstüren nach DIN 4109-1ist das bewertete Schalldämm-Maß Rw in dB mit Berücksichtigung der Schallübertragung nur über die Tür. Dies gilt für den betriebsfertigen Zustand am Bau. Der Einbau einer Schallschutztür sollte von einem Fachmann erledigt werden, da der Schallschutz beim Türblatt und bei der Zarge beachtet werden muss. Die Tür ist nur dann wirksam gegen Lärm abgeschirmt, wenn die Zimmertür oder Haustür mit den passenden Dichtungen, Beschlägen und Schallschutzzargen montiert wird. Je nach Ort können bei Schallschutztüren unterschiedliche Oberflächen realisiert werden. Mit CPL beschichtet ist die Schallschutztür besonders widerstandsfähig, Weißlack verspricht eine angenehm helle Wohnatmosphäre. Beim Wunsch nach einem wohnlichen Ambiente ist Echtholzfurnier gut geeignet.
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Arbeitsplatten zuschneiden, verbinden, abdichten
Wie verbinde ich Arbeitsplatten miteinander?Großflächige und hochwertige Arbeitsplatten sind aus modernen Küchen nicht mehr wegzudenken. Sie können in der gewünschten Länge gekauft und zugeschnitten werden. Hat Ihre neue Küche jedoch kein Standardmaß, sondern verläuft L-förmig oder in U-Form über Eck, müssen zwei oder mehr Platten miteinander verbunden werden. Das Verbinden erfordert etwas handwerkliches Geschick, ist aber auch für Laien normalerweise keine große Herausforderung. Mit passendem Werkzeug lassen sie sich in kurzer Zeit einbauen. Eine korrekt verbundene Platte ist genauso stabil wie eine durchgehende und kann wunderbar über die gesamte Arbeitsfläche benutzt werden. Zum Verbinden der neuen Arbeitsplatten benötigen Sie folgende Werkzeuge: • Arbeitsplatten • Blechverbinder (Flachverbinder) oder Flachdübelfräse • Holzleim • Holzdübel (Langholz- oder Flachdübel) • Bohrmaschine , Forstnerbohrer • Flachdubelfräse • Holzböcke oder Werkbank mit Unterlegholz • Zollstock • Akkuschrauber • Schraubenzieher • BadsilikonBevor Sie die Kreissäge selbst in die Hand nehmen und Ausschnitte für Spüle, Herd und andere nützliche Geräte ins Visier nehmen, zeichnen Sie sich Ihre Idee maßstabsgetreu auf ein Papier. So lassen sich Denkfehler vermeiden, die Sie beim Zuschneiden bereuen. Kalkulieren Sie insbesondere die Maße für die Arbeitsplatte, die über Eck verläuft und verbunden werden muss. Am besten messen Sie an der Wand und an der Vorderkante, denn selten sind die Räume präzise im 90°-Winkel gebaut. Übertragen Sie die Maße auf die Arbeitsplatte. Denken Sie hierbei daran, dass die Aussparungen meistens einige Centimeter kleiner sein müssen als die Installationen. Oftmals liegen den Verpackungen von Spülen und Kochfeldern passende Schablonen bei, die Ihnen das Ausmessen von ihren Installationen abnehmen. Achten Sie auf die Hinweise der Hersteller. Exakte Schnitte erzielen Sie mit einer Kreissäge. Für die Aussparungen nehmen Sie eine Stichsäge. Benutzen Sie dabei eine ausreichend große und stabile Unterlage. Stellen Sie sicher, dass die furnierten „schönen“ Seitenränder nach vorne zeigen. Die Seite mit der Schnittkante verläuft entlang zur Wand. TIPP: Überlassen Sie BAUHAUS das Zuschneiden. Unsere Fachberatenden schneiden Ihnen millimetergenau Ihre gewünschte Platte für die Küche zu.Verbindung von geraden Arbeitsplatten Nun geht es ans Verbinden. Zunächst müssen Löcher für die Dübel gebohrt werden. Im Abstand von 10cm sollten Sie je einen Dübel setzen. Messen Sie mit dem Zollstock exakt die Abstände aus und markieren Sie die Bohrpositionen mit einem Bleistift. Die Holzdübel sollten etwa bis zur Hälfte im ersten Bohrloch verschwinden. Achten Sie darauf, dass die Löcher auf beiden Kanten exakt die entsprechende Position haben. Bei Flachdübeln bohren Sie keine Löcher, sondern fräsen mit einer Flachdübelfräse Schlitze in die Kanten. Im zweiten Schritt werden die Holzdübel in der ersten Seitenhälfte festgeleimt. Pressen Sie den mit Holzleim versehenen Dübel tief in das Bohrloch ein. Warten Sie ein paar Minuten, bis der Leim anfängt zu trocknen. Sollte noch Holzleim aus dem Bohrloch quillen, wischen Sie ihn mit einem Lappen ab. Nachdem alle Dübel verleimt wurden, planen Sie eine Wartezeit von gut vier Stunden ein, bis der Leim vollkommen getrocknet ist. Um die Verbindung zusätzlich zu verstärken, montieren Sie Flachverbinder oder Arbeitsplattenverbinder unter die Hölzer. Die Blechverbinder schrauben Sie einfach auf die Unterseite. Auch hier sollten Sie einen Abstand von 10cm pro Verbinder einhalten. Markieren Sie exakt die Stellen, an denen die Verbinder ins Holz eingelassen werden sollen und zeichnen Sie die auszufräsende Größe vor. Arbeitsplattenverbinder werden mithilfe eines Forstnerbohrers als Halt zwischen die Elemente der neuen Küchenarbeitsplatte eingesetzt.Ausmessen und Arbeitsplatte zuschneidenViele Küchen verlaufen L-förmig um die Ecke. Bei der Verbindung ums Eck können Sie unter je nach handwerklicher Erfahrung zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen. Nutzen Sie die Methode, die Ihnen am nächsten liegt. Abhängig von Ihrem handwerklichen Können, vorhandenem Werkzeug und Erwartung an das Ergebnis entscheiden Sie sich für eine der möglichen Techniken.Küchenarbeitsplatte über Eck verbindenUm die bereits zugeschnittene Arbeitsplatte auf den Küchenschränken zu befestigen, platzieren Sie die Platte zunächst genau auf den Unterschränken. Anschließend befestigen Sie die Platte, indem Sie diese mit den Schränken verschrauben. Hierfür empfehlen sich geeignete Schrauben wie beispielsweise Holzschrauben, sowie entsprechende Winkel. Wenn Sie mehrere Arbeitsplatten miteinander verbinden möchten, um eine größere Arbeitsfläche zu schaffen, verwenden Sie Flachverbinder und befestigen Sie die Platten durch Verschrauben miteinander.Arbeitsplatte befestigenDiese Variante ist handwerklich gesehen die einfachste Lösung. Suchen Sie sich die Platte aus, an deren Schnittkante nun das Eckverbindungsprofil geschraubt wird. Verschrauben Sie die Leiste an der Schnittkante sowie an der Unterseite der Arbeitsplatte. Spezielles Werkzeug wird nicht benötigt. Ist das Profil angeschraubt, werden beide Platten zusammengesteckt. Zur besseren Versiegelung kann vorher wasserfestes Silikon aufgetragen werden. Diese Variante lässt sich schnell realisieren, hat aber den Nachteil, dass das Profil dauerhaft sichtbar ist und nicht hundertprozentig eben mit der Arbeitsplatte abschließt.Methode 1: Mit Verbindungsprofil (Verbindung auf Stoß)Auf Gehrung zu schneiden, erfordert ein wenig mehr an handwerklichem Geschick. Der Gebrauch einer Handkreissäge ist ratsam. Bei dieser Variante werden beide Küchenarbeitsplatten diagonal miteinander verbunden. Dafür die erste Platte ausmessen und das Dreieck anzeichnen, welches abgeschnitten wird. Achten Sie beim Anzeichen auf den 45 Grad Winkel. Tipp: Drehen Sie das Holz zum Sägen um 180 Grad, damit der Schnitt sauberer wird. Den gleichen Gehrungsschnitt machen Sie nun an der zweiten Platte. Nun sollte alles passen, und es geht ans Verbinden der beiden Platten. Dafür brauchen Sie Arbeitsplattenverbinder und einen passenden Forstnerbohrer.Methode 2: GehrungsschnittDie dritte Methode liefert optisch das beste Ergebnis, ist aber aufwendiger. Die Eckfräsung gestaltet sich etwas schwieriger und ist nichts für Anfänger:innen. Die Arbeitsplatten werden so zugeschnitten, dass sie wie Puzzleteile ineinanderpassen. Lassen Sie sich von Ihren BAUHAUS Expert:innen alles zurechtschneiden. Zuhause fixieren Sie die Platten mit Dübeln und Leim und sichern Sie die Verbindungen mit Arbeitsplattenverbindern. Fertig!Methode 3: EckfräsungArbeitsplatten für die Küche sind durch ihre spezielle Beschichtung gegen Nässe und Schmutz gut geschützt. Beim Verbinden zweier Platten entstehen jedoch Zwischenräume, die keinen Schutz haben, wie zum Beispiel die Aussparungen für Spüle und Herd. Wasser kann eindringen und die Platten aufquellen lassen. Daher empfehlen wir eine Versiegelung der Fuge mit Sanitärsilikon. Dichten Sie alle Kanten und Übergänge sorgfältig ab – auch die Schnittkanten. Silikon gibt’s in unterschiedlichen Farben. Breite Übergänge können mit Fugenleisten ausgeglichen werden. Nutzen Sie hierbei feines Schleifpapier, um die Kanten zu glätten. Gehen Sie behutsam vor, um das Furnier nicht zu beschädigen. Danach können Sie die Kanten mit Silikon ausspritzen. Bevor Sie mit der eigentlichen Befestigung an der Wand beginnen, müssen Sie die entstandene Fuge mit Silikon abdichten, damit kein Schmutz mehr hineingelangen kann und das Ergebnis optisch ansprechend ist.Abdichten
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Wand mit Gipskartonplatten verkleiden
Die Ernüchterung folgt dem Abreißen der Tapete auf dem Fuße. Unter den zahlreichen Papierschichten taucht eine veritable Kraterlandschaft auf und an einigen Stellen sieht man unter bröckelndem Putz sogar schon den Mauerstein. Was tun? Zum Glück gibt es eine elegante Lösung, die auch für Nachwuchs-Handwerker jederzeit machbar ist: Das Verkleiden der Wand mit einer Schale aus Gipskartonplatten ! Kathi und Markus aus dem BAUHAUS Workshop zeigen Ihnen, wie es funktioniert. Das Ziel ist klar - schöne Wände!Wenn erst einmal die Wandoberfläche im Wohnbereich so richtig beschädigt ist , kommen die Dekorationstechniken an ihre Grenze. Und das freihändige Verputzen einer Wand braucht einige Erfahrung - und ist obendrein ein ziemlich schmutziges Geschäft. Doch es gibt eine elegante Lösung: Das Verkleiden der Wand mit einer Schale aus Gipskartonplatten ! Anders als im Trockenbau, der mit den gleichen Materialien arbeitet, dreht es sich dabei nicht darum, eine ganze (Trockenbau-) Wand in den Raum zu stellen. Stattdessen legen wir eine Schale aus Gipskartonplatten wie einen Mantel über die schadhafte Wand . Das hat eigentlich nur Vorteile: Die Dämmung der Wand kann man bei der Gelegenheit deutlich verbessern, eine zeitgemäße Elektroinstallation ist en passant ein Kinderspiel und eine tadellose Oberfläche gibt’s umsonst dazu. Plus das Ganze ist für eine Wand tatsächlich an einem Tag zu schaffen. Ein weiterer Vorteil unseres Projekts ist, dass man sich bei dieser Gelegenheit das kleine 1x1 des Trockenbaus erarbeiten kann . Ein Basiswissen, das jedem Hausbesitzer später noch oft nützlich sein wird. Denn dem Trockenbau gehört beim Innenausbau die Zukunft!Spiel, Satz und Sieg für Trockenbau!Die Vorteile des Innenausbaus mit Platten: Weniger Schmutz Weniger Gewicht Schnelles und flexibles Stellen von Wänden Später einfache Änderung der Raumarchitektur möglich Sehr gute Geräusch- und Wärmeisolierung Guter Brandschutz Gutes Raumklima Alles rund um Trockenbau >Das Gips-ABC: Trockenbau in drei Schritten Jedes Arbeiten im Trockenbau folgt einem typischen Ablauf, der immer gleich bleibt: Ständer stellen . Gipsplatten brauchen immer ein Gestell im Untergrund, an dem sie befestigt werden. Das können spezielle Blechprofile sein oder auch Holzlatten. Beplanken . Die Platten werden mit dem Akkuschrauber und Schnellbauschrauben auf die Unterkonstruktion geschraubt. Das geht sehr schnell und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse. Spachteln und Schleifen . Zwischen den Platten bleiben bei der Montage immer Fugen. Die werden mit einer speziellen Spachtelmasse geschlossen. Dann die Fuge schleifen und vielleicht noch einmal spachteln. Gipskarton & GipsfaserplattenUnterschied Gipskarton und Gipsfaserplatte Die klassische Gipskartonplatte besteht aus zwei Lagen gepresstem Papier (Kartonage) , zwischen die ein Kern aus verdichtetem Gips gepresst ist. Ihre Stärke liegt meist zwischen 9,5 und 12,5 mm. Der Gips stammt heute übrigens meist aus Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) von Kraftwerken. Gipsfaserplatten haben keine Kartonhülle . Stattdessen ist ihr Gipskern mit Silikat oder Zellulose verstärkt, was den Platten ein Mehr an Stabilität bringt. Damit können sie erhöhter Luftfeuchtigkeit länger Stand halten, sind aber auch spürbar teurer als einfache Gips-Bauplatten. Imprägnierte Gipskartonplatten Quasi eine Brücke zwischen Gipskarton- und Gipsfaserplatte stellen die imprägnierten Gipskartonplatten da. Man erkennt sie an ihrer blassgrünen Farbe. Sie sind speziell für den Einsatz in Feuchträumen gedacht und zeigen ein sehr geringes Quell- und Schwindverhalten . Erste Wahl beim Ausbau von Bad, Küche, WC & Co. Und dazu gehört immer auch eine passend eingestellte Spachtelmasse. Praxistipp: Brechen, nicht schneiden! Wer noch nie mit diesem Material gearbeitet hat, wird überrascht sein: Die Platten werden nicht gesägt, sondern gebrochen . Hintergrund: Die Staubbildung beim Einsatz einer Stichsäge wäre massiv, denn in der Platte ist ja prinzipiell nur gepresster Gips. Es wäre in kürzester Zeit das gesamte Umfeld in weißen Puderzucker getaucht. Um das zu verhindern, wird die Naht nur mit dem Lineal oder Richtscheit angezeichnet . Dann wird mit dem Cuttermesser die obere Karton-Hülle angeritzt - und die Platte über eine gerade Kante (Wasserwaage oder Richtscheit) gebrochen ; jetzt noch unten nachschneiden - fertig!Wandverkleidung mit Trockenbau Die Wand unter der Tapete gleicht einer Kraterlandschaft, freihändiges Verputzen ist aber keine Alternative? Es gibt eine elegante Lösung, die auch für Nachwuchs-Handwerker jederzeit machbar ist: Das Verkleiden der Wand mit einer Schale aus Gipskartonplatten! Wir zeigen, wie es funktioniert. Hier geht's zum DIY-Video . Video anschauen >Schritt für Schritt zur glatten Wand mit GipskartonplattenDieses Material brauchen Sie Gipskartonplatten Imprägnierte Holzlatten (40 x 60 mm) oder Trockenbauprofile Spachtelmasse grob Spachtelmasse finish Acrylmasse Folie zum Abdecken Wandgestaltungsmaterial Schnellbauschrauben Nageldübel Abstandshalter Bewehrungsstreifen Eckschutzprofile Dieses Werkzeug brauchen Sie Richtscheit Wasserwaage Akkuschrauber Akkubohrschrauber oder Bohrhammer (Trockenbau-) Exzenterschleifer mit Absaugung Schwingschleifer mit Absaugung Bits, Bohrer, Lochsäge, Schrauber Craftomat Schraubvorsatz Trockenbau Kapp- und Gehrungssäge, Stichsäge, Japansäge Div. Spachtel, Kellen etc. Wisent Breitspachtel Schraubendreher für Schnellbauschrauben Cuttermesser Kantenhobel Schleifgitter Schleifmaterial Eimer Rührgerät bzw. Akkuschrauber mit Quirl Nass-Trockensauger Besen, Kehrblech etc.1. VorbereitungWir haben im BAUHAUS Workshop eine Wand mit Gipskartonplatten verkleidet. Als erstes gilt es, den Materialbedarf zu ermitteln . Machen Sie sich dafür eine Zeichnung . Die Platten gibt es auch in einer Breite von 60 cm („Einmannplatte“), die man allein gut in den Griff bekommt. Passen Sie auf, dass beim Transport die empfindlichen Kanten der Platten nicht beschädigt werden.2. Lattenraster montierenDas Lattenraster auf der Wand anzeichnen, zuschneiden und montieren . Als Wandanker haben sich Nageldübel bewährt. Achten Sie bei der Konstruktion peinlich genau darauf, dass alles in Waage ist . Eine schiefe Unterkonstruktion zieht zwangsweise eine schiefe Wand nach sich! Sogenannte Abstandshalter (das sind keilförmige Platten unterschiedlicher Stärke) erlauben Ihnen eine saubere und vor allem gerade Montage.3. Platten anpassenJetzt werden die Platten angepasst , die Kanten leicht gehobelt und das Ganze mit dem Akkuschrauber und speziellen Schnellbauschrauben an die Wand geplankt . Der Schraubenabstand auf der Platte beträgt maximal 25 cm. Nicht vergessen: Es bleibt immer eine Fuge zwischen Wand, Decke und Boden!4. Spachtelmasse vorbereitenSpachtelmasse nach Anleitung anrühren und Fugen und Schraublöcher das erste Mal verspachteln. Man spachtelt von unten nach oben und achtet darauf, die Fuge möglichst vollständig zu füllen. Ggf. Bewehrungsstreifen und Eckenschutz eingipsen. Nach ca. 45 Minuten können grobe Überstände mit dem Spachtel abgestoßen werden. Danach alles gut trocknen lassen. Fugen und Spachtelflächen überschleifen . Das geht mit dem Schleifgitter sehr viel besser als mit Schleifpapier. Wenn mit (Schleif-) Maschinen gearbeitet wird – unbedingt an die Absaugung denken!5. Finish-Spachtelmasse aufbringenErneut Spachteln und Schleifen . (…) Der letzte Arbeitsgang erfolgt mit sogenannter „Finish-Spachtelmasse“ , die deutlich flüssiger eingestellt ist. Nach dem letzten Trocknen und Schleifen muss noch Acryl für die Wandanschlussfuge und die Stöße in Raumecken aufgetragen werden. Alles klar? Jetzt ist alles fertig und bereit für die Wandgestaltung oder das Fliesen!Tipp: Kreuzfugen sind beim Trockenbau unerwünscht! Beim Platzieren der Platten müssen Sie darauf achten, dass keine Kreuzfugen (also ein gleichschenkeliges Aufeinandertreffen der Fugen in Kreuzform) von vier Platten entstehen . Das wäre für die Stabilität der Wand sehr schlecht und würde früher oder später Risse nach sich ziehen . Die Stirnkanten sollen möglichst einen Versatz von 40 cm und mehr haben. Als Faustregel gilt: Wie beim Laminat-Verlegen versuchen Sie, umlaufend mit dem abgetrennten Rest der letzten Platte weiterzuarbeiten .Craftomat Schraubvorsatz TrockenbauNichts ist so ärgerlich, wie wenn man beim Spachteln ständig an Schraubenköpfen, die nicht richtig versenkt sind, hängenbleibt. Oder wenn der Schraubenkopf zu tief in die Gipsplatte eingedreht worden ist. Hier muss immer aufwändig nachgearbeitet werden. Viel besser ist es, wenn man die Schrauben von vornherein mit einem (magnetischen) Tiefenanschlag im Akkuschrauber einschraubt. Das macht das Spachteln später deutlich leichter. Produkt Kaufen Der Abstand der Latten im Unterbau wird durch die darunter liegende Wand bestimmt: Ist die Wand rechtwinklig zum Boden, reichen laut Norm 62,5 cm Lattenabstand bei breiten Platten, immer von Mitte bis Mitte gemessen . In Schrägen oder gar an der Decke sinkt der Abstand deutlich. Dabei immer einkalkulieren, dass am Rande keine großen Hohlräume entstehen. Machen Sie sich zur Planung eine Zeichnung. Wenn Sie sich nicht sicher sind, reduzieren Sie den Abstand! Mit 40 cm Lattenabstand machen Sie nichts falsch.Abstände im UntergrundBohren, sägen, flexen, schleifen, hämmern, stampfen, baggern - das alles erleben Sie mit uns im BAUHAUS Workshop! Hier dreht sich alles rund um das Werken zuhause und im Garten. Freuen Sie sich auf spannende Projekte, lehrreiche Facts und jede Menge Spaß! Zum BAUHAUS Workshop >Klicken Sie sich jetzt rein!
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Fliesen auf OSB Platten verlegen
Fliese auf Holz – und das ohne Risse: Wie's geht, erfahren Sie hier. OSB-Platten sind wahre Alleskönner. Dank ihres günstigen Preises, ihrer robusten Struktur und ihrer hohen Biegefestigkeit werden sie immer häufiger im Innen- und Außenbereich eingesetzt, zum Beispiel als Verkleidung für die Wand oder die Decke. Aber auch als Ersatz für Nass-Esstriche werden OSB-Platten immer beliebter. Und hier kommen die Fliesen ins Spiel – denn eine alte Handwerker:innen-Regel besagt, dass man Fliesen nicht auf Holz verlegen sollte, weil die Fliesen aufgrund der Holz-Bewegungen Risse bekommen könnten. Aber gilt das auch für OSB-Platten?Robuster Holzboden: Was zeichnet OSB-Platten aus? OSB-Platten sind auch als Grobspanplatten bekannt. Und das beschreibt sie eigentlich auch schon ziemlich gut – denn eine OSB-Platte besteht aus Holzspänen, die deutlich gröber sind als die einer Spanplatte. Durch die unterschiedliche Ausrichtung der Späne (OSB ist die Abkürzung für Oriented Strand Boards, also Platten aus ausgerichteten Spänen) in verschiedenen Schichten wird eine große Festigkeit erreicht. In der Regel hat jede Platte drei Schichten: zwei Außenschichten, bei denen die Späne parallel zur Längsrichtung ausgerichtet sind, und eine Innenschicht, wo sie parallel zur Breitrichtung ausgerichtet sind. Für die Verwendung spielt vor allem die Nutzungsklasse eine Rolle – diese geben Aufschluss über die Tragfähigkeit und Belastbarkeit. Für Feuchträume geeignet sind OSB-Platten der Nutzungsklassen 3 und 4, wobei OSB/4 die größte Belastbarkeit aufweist. Möchten Sie also zum Beispiel im Badezimmer Fliesen auf einen Untergrund aus OSB-Platten verlegen, sollten diese Platten mindestens die Klassifizierung OSB/3 besitzen.Gefahr erkannt: Was sollten Sie beim Verlegen von Fliesen auf OSB bedenken? Fliesen brauchen einen absolut geraden, festen Untergrund. Holz als natürlicher Werkstoff arbeitet jedoch: Es quillt beim Kontakt mit Feuchtigkeit auf und zieht sich wieder zusammen, und es verbiegt sich unter Belastung. Wie gut, dass dieses Risiko bei OSB-Platten dank ihrer Struktur minimiert wird. Wenn Sie die Platten richtig vorbereiten, sind sie auch im Bad eine geeignete Grundlage für Fliesen aller Art. So geht's: • In Feuchträumen sollten Sie unter den OSB-Platten eine PE-Folie mit Trittschalldämmung auslegen. • Alternativ können Sie eine Entkopplungsmatte verwenden. • Sie können die OSB-Platten mit Nut und Feder schwimmend verlegen. Um Bewegung im Holz zu vermeiden, empfehlen Expert:innen, die Platten zu verkleben oder zu verschrauben. • Mit einem Quast tragen Sie eine Grundierung auf die OSB-Platten auf. Diese verhindert, dass dem Fliesenkleber die Feuchtigkeit entzogen wird. • Lassen Sie diese gut durchtrocknenStart frei: Wie verlegt man Fliesen auf OSB-Platten? Wenn Sie alle Materialien zusammen haben, kann das Verlegen losgehen. Vorher bitte checken: Liegen ausreichend Fliesen bereit? Man berechnet den Bedarf nach der Formel: Anzahl Quadratmeter + 5% Verschnitt (+ 10% bei Diagonalverlegung) + 5% Reserve Schritt 1: Überlegen Sie, wie Sie die Fliesen verlegen möchten – parallel, diagonal, im Fischgrät oder im Römischen Verbund. Abhängig davon müssen Sie die Richtschnur ausrichten. Mehr darüber erfahren Sie im Ratgeber " Bodenfliesen verlegen und verfugen ". Schritt 2: Verstreichen Sie den Flex-Kleber großflächig auf den grundierten OSB-Platten. • nutzen Sie dafür Kelle und Zahnspachtel . Schritt 3: Legen Sie die Fliesen auf das Klebebett und klopfen Sie sie mit dem Gummihammer leicht an. Schritt 4: Nutzen Sie Fliesenkreuze , um die Abstände zwischen den einzelnen Fliesen gleichmäßig zu halten. Prüfen Sie zwischendurch mit der Wasserwaage die korrekte Ausrichtung. Schritt 5: Mit dem Fliesenschneider bringen Sie Randfliesen auf die richtige Größe. Wenn alle Fliesen liegen und der Kleber ausgehärtet ist, können Sie mit der Verfugung beginnen. Auch hier hilft unser Ratgeber " Bodenfliesen verlegen und verfugen " weiter.
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Wo finde ich die Datenschutzerklärung von BAUHAUS?
Die Datenschutzerklärung können Sie jederzeit über den Reiter „Datenschutz“ am Fuß jeder Seite unseres Online-Shops oder über www.bauhaus.info/datenschutz aufrufen und dort als PDF-Version herunterladen. Zudem können Sie die Datenschutzerklärung auch in unseren BAUHAUS Fachcentren an der Hauptinfo erfragen und dort ausgedruckt erhalten.
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Anleitung Trockenbau: Eine neue Wand einziehen
Eine mit Gipskarton beplankte Wand ist schnell aufgestellt und auch von Heimwerkern zu errichten. Ständerwerk plus Gipsplatten kommen im Innenausbau immer dann zum Einsatz, wenn Statik oder Brandschutz keine tragenden Wände vorschreiben. Eine echter Vorteil: Da Trockenbauwände nur den Bruchteil einer massiven Wand wiegen, ist im Regelfall auch keine neue Statik für eine Wohnung erforderlich, wenn Räume geteilt werden oder eine Wand verkleidet wird.Der Unterschied zwischen Gipskarton und GipsfaserWer eine Wand einziehen will, kann dies recht einfach mittels Gipskarton oder Gipsfaser tun. Doch was ist der Unterschied? Gipskartonplatten haben einen kartonummantelten Gipskern. Sie sind leichter und in schmaleren Abmessungen zu bekommen und mit ihren abgerundeten Kanten etwas einfacher zu spachteln als Gipsfaserplatten. Gipsfaserplatten bestehen aus mit Zellulose versetztem Gips. Das macht sie schwerer, dafür punkten sie durch höhere Tragkraft und bessere Schalldämmung. Und sie können in Feuchträumen ohne zusätzliche Imprägnierung eingesetzt werden. Beide Arten werden mit einer Stichsäge zugeschnitten oder mit dem Cutter angeritzt und über einer scharfen Kante gebrochen. Die Schnittkanten glätten; verlaufen sie im Fugenbereich, müssen sie angefast werden. Öffnungen für Steckdosen mit einer Lochsäge ausschneiden. Beim Verschrauben der Platten in der Mitte oder an einer Ecke beginnen. Der Abstand der Schnellbauschrauben beträgt in der Regel 25 cm. Platten direkt aneinandersetzen. Plattenstöße mit einem Versatz von etwa 40 cm, damit keine Kreuzfugen entstehen.Das brauchen Sie, um eine neue Wand einzuziehenMaterial: • Ausgleichsmasse, Bodenbelag • Bauplatten • Ständerwerk (Holz oder Blech) • Passende Schnellbauschrauben • Dämmstreifen • Spachtelmasse • Dämm-Material • Kabel, Steckdosen, Schalter • Türsturz • Zarge, Türblatt und Beschlag • Tiefengrund und Pinsel Werkzeug: • Zollstock, Bandmaß, Richtscheit • Wasserwaage, Bleistift • Cuttermesser • Akkuschrauber, Schraubvorsatz • Kantenhobel • Lochsäge, Stichsäge • Blechschere • Spachtel und KelleAls erstes vermessen Sie Ihre Baustelle peinlich genau. Markieren Sie sich, wo die Wand stehen soll, wo die Tür hin kommt, und in welche Richtung sie öffnet. Entscheiden Sie sich für ein Plattensystem und einen Hersteller. Ein (Blech-)Trägersystem aus C- und U-Profilen ist heute Standard, weil es maßhaltiger ist als Holz. Als natürlicher Baustoff hat Holz nämlich die Eigenschaft, sich etwa durch Feuchtigkeit im „Maß“ zu verändern – es quillt auf.1. Die VorbereitungUm das Material zur Baustelle zu transportieren, sollten Sie sich Helfer organisieren. Achten Sie darauf, die Kanten der Platten zu schützen. Außerdem sollten die Platten nicht feucht werden. Wenn Sie die Platten auf einem Stapel lagern, müssen Sie die Traglast des Bodens beachten: Gipsplatten sind extrem dicht und damit schwer. Klebe den Rest der Wohnung ab – das Schneiden von Gipsplatten ist eine staubige Angelegenheit. Wenn möglich, sollten Sie die Platten deshalb auch immer brechen.2. Das Material bereitstellenProfile für den Rahmen gibt es in diversen Formen: An Boden und Decke stützen sich die Streben in offenen „UW“-Profilen ab. Die vertikalen Ständer zum Einstellen, an denen später beplankt wird, sind die „CW“-Profile. „DB“-Profile bieten verbesserten Schallschutz. Bringen Sie die Rahmenprofile mit einer Blechschere oder Säge auf die richtigen Maße und bringen Sie die Anschlussdichtstreifen zur Schalldämmung an.3. Die Rahmenprofile vorbereitenSie brauchen beim Metallständerwerk die zweifache Länge der Wand als U-Profil für Decke und Boden. Zeichnen Sie auf Decke und Boden an, wo das Profil hin soll, und kontrollieren Sie die Position mit dem Lot. Die Rahmenprofile werden mit Dübeln befestigt. In Beton mit dem Bohrhammer arbeiten. Sie brauchen mindestens drei Befestigungspunkte mit einem maximalem Abstand von 1 Meter. Dichtbänder nicht vergessen.4. BodenverankerungDas Einstellen der Ständer geht leicht: Mit einer Stanz-Zange („Krimperzange“) klappt das Verbinden der Profile im Handumdrehen. Nieten kostet zu viel Zeit, Schrauben stören beim Beplanken. Als Abstand der Ständer gilt die Faustregel: eine halbe Plattenbreite, gemessen von Mittelachse zu Mittelachse. Blechprofile kürzen Sie mit einer Blechschere, so entsteht weder Lärm noch Metallstaub.5. Das Ständerwerk entstehtJetzt geht's ans Verkleiden der Wand. Beginnen Sie mit einer ganzen Platte. Setzen Sie immer Platte an Platte und vermeiden Sie Kreuzfugen. Beim Verschrauben unbedingt darauf achten, dass Sie die Schrauben weder zu tief versenken noch, dass sie irgendwo herausstehen. Den Zwischenraum der neuen Wand isolieren Sie mit passendem Klemmfilz oder Mineralwolle. Das dient dem Schallschutz und der Wärmedämmung.6. Ständer beplanken und dämmenBevor die zweite Lage Platten an die Wand geschraubt wird, ist es an der Zeit, die Elektroinstallation anzugehen: Die CW-Profile haben an der Rückseite eine H-förmige Kabeldurchführung, die Sie leicht aufbiegen können. Die Löcher für Schalter, Dosen & Co. machen Sie mit der Lochsäge.7. Installationen verlegenJetzt sind Fugen und Schraubenköpfe dran: Verwenden Sie die zum System passende Fugenspachtelmasse; für eine höhere Fugenfestigkeit gegebenenfalls Bewehrungsstreifen einlegen. Meist braucht es zwei Spachtel-Durchgänge. Angetrocknete Reste abstoßen. Anschließend mit einem Schleifgitter oder speziellem Schleifvlies schleifen. Der letzte Gang kann auch dünnere „Finish“-Spachtelmasse sein.8. Zweimal spachteln
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Plattenweg im Garten anlegen
Ein schöner Gartenweg ist so etwas wie das Rückgrat des Gartens: Er strukturiert die verschiedenen Bereiche der Grünzone und stellt gleichzeitig sicher, dass sich keine Laufstraßen auf dem Rasen oder vor den Beeten bilden. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass man mit Fahrrädern, Schubkarren und Rasenmähern bei jedem Wetter sauber das Gartenhaus erreicht. Wie man einen solchen Weg selbst planen und anlegen kann, zeigen wir Ihnen hier.Gartenwege mit Steinplatten befestigenWas bei einem Weg aus Betonplatten immer dazu gehört, ist eine fachgerechte Verlegung ohne Shortcuts. Und das bedeutet mehr als nur das schlichte Aneinanderreihen der Platten: Dazu gehört auch das tiefe Ausschachten der Baugrube , der richtige Schichtaufbau im Untergrund und eine stabile Sicherung der Ränder in Beton. Schon die schieren Dimensionen sind beeindruckend: Eine Palette Betonsteine wiegt viele hundert Kilogramm und der Aushub der Strecke rechnet sich in Kubikmetern und nicht in Schubkarren. Umso wichtiger ist eine saubere Planung, Bau-Vorbereitung und Unterstützung vor Ort. Und die sollte sowohl durch Helfer- als auch durch Maschineneinsatz erfolgen. Wenn dann aber das Steinband schließlich liegt, können Sie sicher sein, dass Sie viele Jahre Freude an Ihrer Gartenstraße haben.Was muss beim Anlegen eines Gartenwegs aus Betonsteinplatten beachtet werden?Die PlattenDie Patten für Gartenwege sind regelmäßig Beton-Terrassenplatten . Sie haben den Vorteil, dass sie nicht zu teuer sind, gleichzeitig eine hohe Trittsicherheit haben und frost- und witterungsbeständig sind. Ihre Formate sind meist 50 x 50 cm oder 60 x 40 cm. Die Höhe liegt dabei meist zwischen drei und fünf Zentimetern. Gleich bei der Bestellung muss man einkalkulieren, ob der Weg breiter sein soll, als ein oder zwei Platten: Wenn das der Fall ist, ist ein Verlegemuster („Verband“ in der Fachsprache) fällig. Wie auch immer Sie sich entscheiden, kalkulieren Sie bei Ihrer Planung den Transport des Materials mit ein: Eine einzelne Platte des von uns verwendeten Steins wiegt knapp 28 Kilogramm. Das bedeutet, dass Sie pro zwei Steine eine Fahrt mit der Schubkarre im Garten einplanen müssen.Der UnterbauEin Plattenweg besteht aus drei Lagen Material . Unten ist eine verdichtete, dicke Schicht aus grobem Kies , Schotter oder Recycling-Material. Das ist der Frostschutz und so etwas wie das feste Fundament der Strecke. Darauf kommen ca. 5 cm feiner Splitt , wenige Millimeter großer Steinbruch. Mit diesem sehr homogenen Material werden die letzten Unebenheiten ausgeglichen. Das ist das eigentliche „Verlegebett“. Auf dem Splitt lagern die Betonplatten selber. Wie beim Streichen einer Wand sind also auch hier die Vorarbeiten im Untergrund die eigentliche Anstrengung . Das Verlegen der Steine selber geht am Ende im Handumdrehen.Der RandSo ein Plattenband muss nicht nur nach unten sauber aufgebaut werden - auch am Rand darf man nichts dem Zufall überlassen. Um zu verhindern, dass die Platten irgendwann unter der Last nach rechts oder links wegrutschen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder setzt man (in einem ersten Arbeitsgang, also vor dem Einbringen der Platten!) Betonkantsteine an den rechten und linken Wegesrand. Wem das zu aufwendig ist, der kann die verlegten Platten auch auf beiden Seiten mit einer Wulst aus Beton sichern . Wie man sich auch entscheidet, der Seitenrand muss bei der Planung immer mit eingerechnet werden.Steinplattenweg im Garten anlegen Die Vorteile eines befestigten Gartenwegs sind offensichtlich: Weder Maulwurf noch Unkräuter haben eine Chance, Fahrräder und Rasenmäher fahren wie auf Schienen ins Gartenhaus. Wir zeigen Ihnen in unserem Video , wie ein solcher Weg verlegt wird. Video anschauen >Schritt für Schritt zum SteinplattenwegDieses Material brauchen Sie: Gehwegplatten Randsteine Splitt Recycling-Material, Schotter oder grober Kies Beton Dieses Werkzeug brauchen Sie: Langes Maßband, Zollstock Lange Wasserwaage Pflöcke oder Laternenstäbe, Maurerschnur Richtscheit, Winkel und / oder Laser Pflasterhammer, Fäustel mit Gummiaufsatz, Gummihammer Spaten, Schaufel & Co Sackkarre, Schubkarre Minibagger (siehe unten!) Rüttelplatte Plattenheber Betonmischer oder stabiler Rührer mit Maurerwanne, Kelle & Co Stift, Karopapier, Taschenrechner1. Das Messen und PlanenVor dem Bauen kommt wie immer das Messen und das Planen : Stecken Sie den Weg grob ab und messen Sie die Grundfläche genau aus. Randsteine dabei nicht vergessen! Ermitteln Sie so den Materialbedarf . Oft hilft es, für die Visualisierung den Verlauf des Weges mit hellem Sand zu markieren . Eine besonders gute Planung ist immer dann nötig, wenn der Plattenweg in einem Gefälle angelegt wird oder gar mit Fahrzeugen (Motorrad, Gartentrecker) befahren werden soll. Alles klar? Dann spannen Sie saubere, genau eingemessene Leinen mit Pflöcken und Maurerschnur für Verlauf und Höhe des Plattenwegs.2. Das AusschachtenDer Verlauf der Strecke ist genau ausgemessen. Jetzt muss die Baugrube ca. 30 cm tief ausgeschachtet werden. Das kann - je nach Untergrund - eine leichte Aufgabe oder ein kaum zu bewältigendes Unterfangen sein. In jedem Fall ist ein Minibagger (siehe unten!) eine überlegenswerte Alternative. Beispiel: Der Aushub von einem kurzen Weg mit 80 cm Breite und 15 Meter Länge sind über 3 Kubikmeter Boden. Das sind mindestens 50 Runden mit der Schubkarre! Wie auch immer Sie sich entscheiden, am Ende steht da eine Baugrube mit sauberen Kanten, die den genauen Verlauf des Weges vorgibt.3. Der SchichtaufbauDie Höhe und Menge des groben Kies, der jetzt in die Baugrube gefahren werden muss, kann man einfach ausrechnen: Betonplattenhöhe + 5cm Splitt = Höhe des Recycling-Materials bzw. des groben Kies. Im Regelfall werden das um die 20 cm sein. Wohlgemerkt nach dem Verdichten mit einer Rüttelplatte . Nicht zu vergessen bei der Bauplanung: Auch eine motorisierte Rüttelplatte wiegt mindestens zwischen 60 und 80 Kilogramm und will mit Muskelkraft vom Auto zur Baugrube geschafft werden.4. Der WegesrandWenn Sie Kantsteine setzen wollen, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt. Wenn die Oberkante der Randsteine über dem Niveau der Platten liegen soll, müssten Sie sich für das Steinsetzen eine weitere Maurerschnur spannen. Generell werden die Beton-Randsteine mit der Wasserwaage peinlich genau ausgerichtet. Kleine Ungenauigkeiten kann man gut mit dem Pflasterhammer bearbeiten. Am Ende werden die Steine wieder am Fuß mit einem Betonwulst gesichert . Vor dem Weiterarbeiten - Trockenzeiten beachten .5. Das Splittbett zum VerlegenIm Vergleich zum Einbringen des Unterbaus ist die Arbeit mit Splitt geschmeidig. Der Split wird nicht komprimiert, nur abgezogen . Dabei kann einem ein genau zugeschnittenes Brett, das man zwischen den Randsteinen führt, als „Abziehlehre“ (Fachausdruck) hervorragende Hilfe leisten. Wer ohne Randsteine auskommt, kann an dieser Stelle mit zwei Rohren oder Schienen im Untergrund arbeiten, über die der Splitt gleichmäßig abgezogen wird. Sofort danach können die Betonplatten verlegt werden. Dabei immer von den bereits verlegten Platten aus ins Splittbett arbeiten, die abgezogene Fläche nicht noch einmal betreten!6. Die Platten legenWenn Sie mehrere Paletten oder Pakete Platten vor Ort haben, mischen Sie beim Verlegen die Chargen, damit sich mögliche Farbunterschiede verspielen. Wenn Sie Steine zuschneiden müssen, setzen Sie einen Nasschneider ein. Nutzen Sie für die Geräte gern unseren BAUHAUS Leihservice . Der Fugenabstand beim Verlegen beträgt im Normalfall 3 bis 5 Millimeter . Das Verlegen „auf Knirsch“, also ohne Fuge, beinhaltet immer die Gefahr, die Kanten der Platten beim Verlegen oder Rücken zu beschädigen. Wenn Sie mit Fugen arbeiten, wird nach Abschluss des Verlegens trockener Fugensand mit dem Besen eingebürstet . Ein weiteres Abrütteln entfällt im Regelfall. Trotzdem immer wieder beim Verlegen mit der Wasserwaage kontrollieren. Sollten Sie nicht mit Randsteinen arbeiten, müssen Sie jetzt noch einen Wulst aus Beton am Rand ziehen.Bagger - wirklich?Keine Angst vor Baggern! Das Mieten eines Minibaggers ist günstiger als man denkt. Oft kostet ein Tag oder gar ein Wochenende unter 200 Euro. Dafür, dass der Bagger die beschwerliche Arbeit des Ausschachtens zum Kinderspiel macht, ein wirklich günstiger Preis. Die Bedienung ist nicht schwer - und eine Einweisung beim Verleiher selbstverständlich. Selbst den Transport der Rüttelplatte über das Gelände macht ein Minibagger mit links: die Maschine hängen wir mit einem Seilstropp einfach an die Schaufel. Übrigens: die Kosten kann man sich auch mit den Nachbarn teilen: denn eigentlich gibt es auf jedem Grundstück irgendwo ein kleines Problem, das nach einem Bagger ruft.Was man sonst noch wissen sollte:Weg am Gebäude entlangWenn Ihr Gartenweg parallel am Haus vorbeiführt , sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Platten ein Gefälle von mindestens einem Zentimeter pro Meter Pflasterbreite vom Haus weg haben. Gerade Schlagregen sollte immer vom Haus weg und niemals hin zum Fundament geführt werden. Unter Umständen ist auch eine wasserdichte Absperrung an dieser Stelle nötig. Lassen Sie sich im Fachcentrum beraten!Auf den Rücken Acht gebenDas Anlegen eines Betonplattenwegs im Garten ist immer auch eine (kleine) körperliche Herausforderung. Sie sollten deswegen alle möglichen Hilfsmittel einsetzen: Das fängt mit Freunden und Kollegen an, die einen bei der Arbeit unterstützen. Auch ein Bagger (siehe oben) nimmt der Arbeitsbelastung die Spitze und macht auch noch Spaß. Nicht zu unterschätzen ist auch der Transport der Baustoffe bis zur Baugrube im Garten: Ein Kubikmeter grober Schotter wiegt ca. 1,4 Tonnen! Auch das Verlegen der Steine geht mit Hilfsmitteln wie dem Plattenheber deutlich einfacher. Ihr Rücken wird es Ihnen danken!Bohren, sägen, flexen, schleifen, hämmern, stampfen, baggern - das alles erleben Sie mit uns im BAUHAUS Workshop! Hier dreht sich alles rund um das Werken zuhause und im Garten. Freuen Sie sich auf spannende Projekte, lehrreiche Facts und jede Menge Spaß! Zum BAUHAUS Workshop >Klicken Sie sich jetzt rein!
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EGGER HOME Aqua+ Laminatboden
Das EGGER Aqua+ Feuchtraumlaminat ist hochwertig, wasserabweisend und ökologisch . Die leichte Pflege, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit machen diesen Boden ideal für alle Wohnräume, inklusive Badezimmer . Ebenso für Küche oder Flur, wo auch mal Wasser oder Schmutz auf den Boden gelangen, ist das Aqua+ Laminat perfekt. Darüber hinaus eignet er sich hervorragend für den Einsatz in Gastronomie und Gewerbe .Geschaffen für einen aktiven Lebensstil - das EGGER Aqua+ LaminatDer Aufbau eines EGGER Laminatbodens mit Aqua+ TechnologieDie Aqua+ Laminat-Böden bestehen aus insgesamt vier Schichten. Diese machen den Feuchtraumlaminat von EGGER so langlebig und robust. (1) Widerstandsfähige, hochabriebfeste Oberfläche (2) Dekorbild (3) HDF Aqua+ Trägerplatte aus Holz (4) Gegenzug
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Holzschiebetür selbst bauen
Türen sind ein zentraler Bestandteil jedes Zuhauses – warum also nicht Funktionalität mit individuellem Stil kombinieren? Mit einer selbst gebauten Schiebetür aus Holz setzen Sie ein persönliches Statement und verleihen Ihren Räumen das gewisse Etwas. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt Ihnen dieses spannende Vorhaben im Handumdrehen.Eine gute Planung ist der Schlüssel zu einer gelungenen Schiebetür. Beginnen Sie mit der Festlegung der Maße : Messen Sie die Breite und Höhe der Türöffnung präzise aus und berücksichtigen Sie ausreichend Platz für die Schiene. Die Tür sollte dabei etwas größer sein als die Öffnung – planen Sie an den Seiten sowie oben etwa 2–3 cm Überstand ein. So vermeiden Sie Lichtspalten und gewährleisten einen sauberen Abschluss, der gleichzeitig für bessere Schall- und Wärmeisolierung sorgt. Entscheiden Sie sich anschließend für ein Design, das zu Ihrem Einrichtungsstil passt, und überlegen Sie sich, ob Sie die Führungsschiene an der Wand oder an der Decke montieren möchten. Auch die Wahl des Holzes ist entscheidend: Massivholz wie Eiche oder Kiefer bietet Stabilität und eine hochwertige Optik, während Sperrholz oder MDF eine kostengünstige Alternative sein können.Die richtige Planung für Ihre HolzschiebetürMit etwas Geschick und den richtigen Werkzeugen können Sie Ihre eigene Schiebetür aus Holz problemlos selbst bauen. Ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Handwerker sind, führt unsere Anleitung Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Legen Sie dazu zunächst folgende Materialien und Werkzeuge zurecht. Materialien: Werkzeuge: • Holz • Dübel • Schrauben • Schiebetürbeschlag (Bausatz) • Holzfarbe oder Beize • Tischkreissäge oder Handkreissäge • Schleifpapier oder Schleifmaschine • Bohrmaschine • Schraubendreher oder Akku-Schrauber • Wasserwaage • Stift zum Markieren • eventuell Pinsel bzw. FarbrollerAnleitung: Schiebetür aus Holz selbst bauenBevor Sie mit dem Zusammenbauen beginnen, müssen Sie die Platte präzise zuschneiden und vorbereiten. Übertragen Sie zunächst die gewünschten Maße für die Schiebetür auf das Holz und schneiden Sie es dann mit der Kreissäge entsprechend zu. Schleifen Sie die Kanten und Ecken mit Schleifpapier oder einem Schleifgerät ab, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Wenn Sie eine dekorative Holzoberfläche wünschen, können Sie das Holz nach Belieben beizen oder streichen . Achten Sie darauf, das Holz vor der Bearbeitung gründlich zu reinigen, damit Beize, Lasur oder Farbe gleichmäßig haften können.Schritt 1: Holz zuschneiden und vorbereitenTipp: Wenn Sie sich diesen Schritt sparen möchten, können Sie auch passende Schiebetüren aus Holz kaufen.Im nächsten Schritt geht es darum, die Beschläge und Rollen für die Schiebetür zu befestigen. Markieren Sie die Positionen für die Beschläge und Rollen am Türblatt und achten Sie darauf, dass diese exakt ausgerichtet sind, um eine reibungslose Funktion der Tür zu gewährleisten. Bohren Sie nun an den markierten Stellen die erforderlichen Löcher . Verwenden Sie dafür einen Bohrer, der der Größe der Schrauben entspricht, die Sie verwenden möchten. Jetzt können Sie die Rollen und Beschläge am Türblatt befestigen. Ziehen Sie die Schrauben vorsichtig an , ohne das Holz zu beschädigen. Die Rollen sollten sich leicht und ohne Widerstand bewegen, damit Sie die Tür später problemlos öffnen und schließen können. Um die Tür besonders gut abzudichten, können Sie Dichtungsbürsten an der Unterkante der Tür anbringen, um Zugluft zu verhindern und die Wärme im Raum zu halten.Schritt 2: Befestigung der Beschläge und RollenSobald die Holztür selbst fertig ist, widmen Sie sich der Installation der Laufschiene. Markieren Sie die gewünschte Position an der Wand oder Decke und achten Sie darauf, dass die Markierungen auf gleicher Höhe sind. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass die Schiene exakt horizontal ausgerichtet ist. Bohren Sie nun die Löcher an den entsprechenden Stellen, aber nicht zu tief, damit Sie die Dübel gut einsetzen können. Wenn die Dübel sitzen, können Sie die Laufschiene an den Dübelstellen befestigen. Schrauben Sie sie mit den passenden Schrauben und einem Schraubendreher oder Akku-Schrauber fest. Überprüfen Sie noch einmal mit einer Wasserwaage, ob die Schiene wirklich waagrecht verläuft und fest sitzt.Schritt 3: Installation des SchienensystemsUnbedingt beachten: Bei der Montage unter einer Dachschräge ist es wichtig, die Schiene waagerecht auszurichten, auch wenn die Wand oder Decke geneigt ist.Jetzt können Sie die Tür in das Schienensystem einhängen. Führen Sie die Rollen der Tür vorsichtig in die montierte Schiene ein. Achten Sie dabei darauf, dass die Tür gleichmäßig und ohne Widerstand in die Laufschiene gleitet. Wenn alles korrekt ausgerichtet ist, sollten die Rollen problemlos laufen. Sobald die Tür vollständig eingehängt ist, testen Sie die Leichtgängigkeit. Öffnen und schließen Sie die Tür mehrmals, um sicherzustellen, dass sie sanft und ohne Haken oder Schleifen läuft. Falls nötig, justieren Sie die Rollen oder die Schiene nach , um eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten. Mit diesem letzten Schritt ist Ihre selbstgebaute Holzschiebetür einsatzbereit – und sorgt für funktionale Schönheit in Ihrem Zuhause!Schritt 4: Einhängen der TürLesen Sie weitere Informationen und hilfreiche Tipps zum Selbstbauen von Holzschiebetüren in diesem Bereich.Häufige FragenSchiebetüren bieten zahlreiche Vorteile: Ob für kleine Räume, den Schrank, moderne Designs oder als praktische Raumteiler – die Vielseitigkeit und Effizienz von Schiebetürsystemen machen sie zu einer beliebten Wahl: • Platzsparend: Schiebetüren benötigen kaum zusätzlichen Platz zum Öffnen und Schließen, was besonders in kleinen Räumen von Vorteil ist. • Modernes Design: Sie verleihen jedem Raum einen modernen, eleganten Look und lassen sich gut an verschiedene Einrichtungsstile anpassen. • Flexibilität: Schiebetüren können sowohl als Raumteiler als auch als Zugang zu Balkonen, Terrassen oder anderen Räumen eingesetzt werden. • Energieeffizienz: Durch die Verwendung von gut isolierten Materialien können Schiebetüren helfen, die Wärme im Raum zu halten und Heizkosten zu sparen. • Leichte Bedienbarkeit: Mit den richtigen Beschlägen gleiten Schiebetüren fast lautlos und mit minimalem Kraftaufwand. • Barrierefrei: Schiebetüren sind besonders gut für barrierefreies Wohnen geeignet, da sie ohne störende Schwellen auskommen.Welche Vorteile haben Schiebetüren?Neben dem klassischen Schienensystem gibt es auch einige Alternativen, die je nach Bedarf und Raumgestaltung eine interessante Option darstellen können. Hier sind einige der gängigsten Alternativen: • Falttüren Diese Systeme kombinieren die Funktionalität von Schiebetüren mit der Flexibilität von Faltmechanismen. Sie lassen sich platzsparend zur Seite falten, was besonders in engen Räumen von Vorteil ist. • Bodenlaufschienen: Im Gegensatz zu klassischen Schienensystemen, die an der Wand montiert werden, laufen bei Bodenlaufschienen die Türrollen auf dem Boden. Diese Lösung ist besonders stabil und sorgt für eine gleichmäßige Bewegung der Tür. Sie eignet sich gut für Türen mit größerem Gewicht. • Dreh-Schiebetüren: Eine Kombination aus Dreh- und Schiebetechnik. Die Tür lässt sich zuerst ein Stück weit aufschieben und dann drehen, um den Raum vollständig zu öffnen. Diese Lösung kann vor allem bei engen Türöffnungen eine gute Option sein. Jedes dieser Alternativsysteme hat seine eigenen Vorteile, die je nach Raumgröße, Stil und Funktionalität gewählt werden sollte.Welche Alternativen gibt es zu einem klassischen Schienensystem?Wenn Ihre Schiebetür nicht richtig gleitet, kann das verschiedene Ursachen haben. Zum Glück gibt es meist einfache Lösungen, um das Problem zu beheben. Hier sind einige häufige Ursachen und Tipps, wie Sie die Tür wieder in Gang bringen: • Verstopfte oder verschmutzte Schiene: Staub, Schmutz oder kleine Fremdkörper blockieren die Schiene und beeinträchtigen das Gleitverhalten der Tür. Reinigen Sie die Schiene gründlich mit einem Staubsauger oder einer Bürste und wischen Sie sie mit einem feuchten Tuch ab. • Unpassende oder beschädigte Rollen: Wenn die Rollen der Tür abgenutzt oder beschädigt sind, beeinträchtigt dies das Gleitverhalten. Überprüfen Sie die Rollen auf sichtbare Schäden und tauschen Sie sie gegebenenfalls aus. • Schiefe oder unsachgemäß montierte Schiene: Eine Schiene, die nicht richtig ausgerichtet ist, kann die Tür blockieren oder ungleichmäßig gleiten lassen. Überprüfen Sie mit Hilfe einer Wasserwaage, ob die Schiene horizontal ausgerichtet ist und korrigieren Sie die Position gegebenenfalls. • Zu enge Türpassung: Wenn die Tür zu eng an der Schiene läuft, kann sie an den Rändern reiben und den Gleitmechanismus beeinträchtigen. Prüfen Sie, ob die Tür richtig in der Schiene sitzt und stellen Sie die Rollenhöhe gegebenenfalls nach, um einen optimalen Abstand zu schaffen. • Unzureichende Schmierung: Eine mangelnde Schmierung der Schiene und Rollen kann dazu führen, dass die Tür nicht leicht gleitet. Verwenden Sie ein passendes Schmiermittel , um die Schiene und Rollen zu schmieren. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Schmiermittel verwenden, da dies Staub und Schmutz anziehen könnte. Durch diese einfachen Schritte können Sie sicherstellen, dass Ihre Schiebetür wieder problemlos gleitet und Sie sie ohne Schwierigkeiten öffnen und schließen können.Was tun, wenn die Tür nicht richtig gleitet?
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Wandverkleidungen in der Übersicht
Wandverkleidungen erfüllen gleich mehrere Funktionen: Sie isolieren das Mauerwerk, verbessern die Raumakustik und werten das Zimmer optisch auf. In unserer Übersicht erfahren Sie mehr über verschiedene Verkleidungen für Wände und deren Vorteile für Ihr Zuhause oder Büro.Eine Wandverkleidung ist eine dekorative und funktionale Schicht, die an der Wand befestigt wird. Sie kann aus verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff, Metall oder Stoff bestehen und bietet eine Vielzahl von Vorteilen: Raumklang verbessern: Verkleidungen aus schallabsorbierenden Materialien wie Akustikpaneele dämpfen Geräusche und sorgen für eine bessere Akustik. Ästhetische Aufwertung: Verkleidungen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, sodass Sie viele Möglichkeiten haben, Ihren Raum kreativ zu gestalten. Wandschutz: Sie schützen Wände vor Abnutzung, Feuchtigkeit und Schäden. Verstecken von Mängeln: Unregelmäßigkeiten oder unschöne Stellen an Wänden können elegant verdeckt werden. Energieeffizienz: Bestimmte Wandverkleidungen bieten zusätzliche Isolierung und senken damit Ihre Heizkosten.Was ist eine Wandverkleidung?Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die beliebtesten Wandverkleidungen, ihre Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten. Vorteile Einsatzmöglichkeit Tapete • große Designvielfalt • einfache Anbringung • kostengünstig Wohnräume Fliesen • wasserfest • langlebig • pflegeleicht • große Auswahl an Farben und Mustern Feuchträume wie Badezimmer und Küchen sowie Terrassen Schieferplatten • natürliche Optik • widerstandsfähig • pflegeleicht moderne, rustikale Akzente im Wohnbereich Ziegel • robust • rustikal • isolierend Akzentwände in Wohnzimmern oder Küchen Holzpaneele • warmes, natürliches Ambiente • schalldämpfend Innenräume wie Arbeitszimmer oder Gesellschafts- und Schlafzimmer Mikrozement • nahtlose Oberfläche • modern • pflegeleicht Badezimmer oder Wohnräume im minimalistischen StilArten von Wandverkleidungen in der ÜbersichtDie Tapete ist eine beliebte Wandverkleidung, die vielseitiger ist, als man im ersten Augenblick vielleicht vermuten würde. Sie besticht durch ihre einfache Handhabung und zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten: Material und Design: Tapeten gibt es in verschiedenen Materialien wie Papier, Vlies oder Textil. Auch hinsichtlich des Stils bietet diese Wandverkleidung eine Vielzahl an Designs – von klassischen Mustern bis zu modernen, fotorealistischen Aufdrucken. Einsatzmöglichkeiten: Sie eignet sich besonders für Wohnbereiche, Schlafzimmer und Flure. In Feuchträumen sollte sie hingegen nicht angebracht werden. Kosten: Die Preise variieren je nach Material und Design, wobei einfache Papiertapeten günstiger sind (5–10 Euro pro Verkaufseinheit) und hochwertige Varianten mehr kosten (bis zu 50 Euro pro Verkaufseinheit).Tapete – der einfache KlassikerAus vielen Badezimmern und Küchen sind sie nicht wegzudenken: Fliesen . Sie zählen zu den praktischen und langlebigen Wandverkleidungen. Material und Design: Wandfliesen gibt es etwa in Keramik, Porzellan oder Naturstein – von klassischen weißen Fliesen bis zu modernen Mosaiken oder großformatigen Fliesen. Einsatzmöglichkeiten: Sie eignen sich besonders für alle Feuchträume wie Badezimmer, Küchen, Waschküchen und Kellerräume, da sie wasserabweisend und leicht zu reinigen sind. Kosten: Die Preise für Fliesen beginnen bei etwa 10 – 20 Euro pro m² für einfache Keramikfliesen und können, wenn es sich etwa um hochwertige Porzellan- oder Natursteinfliesen handelt, bis zu 60 Euro pro m² betragen.Fliesen für FeuchträumeSchieferplatten sind eine edle und natürliche Wandverkleidung, die aus dem gleichnamigen Gestein gewonnen wird. Sie zeichnen sich durch ihre einzigartige, unregelmäßige Struktur und ihre robusten Eigenschaften aus. Die Platten sind eine rustikale, aber dennoch elegante Lösung, die natürliche Schönheit mit Langlebigkeit kombiniert. Material und Design: Schiefer ist ein Naturstein mit einer natürlichen Maserung, die jedem Raum eine individuelle und elegante Note verleiht. Die Platten sind in verschiedenen Farbtönen erhältlich, von klassischen Grautönen bis zu unterschiedlichen Schattierungen in Braun oder Grün. Einsatzmöglichkeiten: Schieferplatten eignen sich hervorragend für moderne Akzentwände in Wohnräumen. Auch in Eingangsbereichen oder Kaminzimmern setzen sie edle Akzente. Kosten: Schieferplatten kosten je nach Qualität und Herkunft zwischen 30 und 80 Euro pro m². Designer-Schiefer oder besonders dünne Platten können auch teurer sein.Schieferplatten für elegante NatürlichkeitBevorzugen Sie eine rustikale oder industrielle Wohnatmosphäre? Eine Wandverkleidung aus Ziegeln wird entweder mit dem Werkstoff selbst oder speziellen Platten in einer entsprechenden Optik angebracht. Sie ist widerstandsfähig, wirkt authentisch und strahlt Wärme aus. Material und Design: Ziegel sind in verschiedenen Farben und Oberflächenstrukturen erhältlich, von typisch roten Ziegeln bis hin weiß getünchten oder antik-patinierten Varianten. Ziegeloptik-Platten bieten eine ähnliche Auswahl bei geringerer Materialstärke. Einsatzmöglichkeiten: Diese Wandgestaltung eignet sich besonders für Wohnzimmer, Küchen, Loft- oder Industrie-Designs sowie Akzentwände in modernen oder rustikal eingerichteten Räumen. Sie sind eine gute Wahl, wenn Sie einen großen Raum haben oder offene Wohnbereiche gestalten möchten. Kosten: Die Preise für Ziegelwände variieren je nach Art und Verarbeitung. Echte Ziegelwände kosten zwischen 40 und 70 Euro pro m², während Ziegeloptik-Platten schon ab 20 Euro pro m² erhältlich sind.Ziegel als rustikale WandvertäfelungHolzpaneele verleihen Räumen eine warme, natürliche Ausstrahlung. Die Paneele können horizontal oder vertikal an Wänden angebracht werden. Material und Design: Holzpaneele werden aus verschiedenen Holzarten wie Eiche, Fichte oder Kiefer angefertigt. Dementsprechend unterschiedlich fallen dann die Farbnuancen und Oberflächenstrukturen aus. Zudem werden diese Wandpaneele unbehandelt, geölt oder lackiert verkauft. Einsatzmöglichkeiten: Holzpaneele passen besonders gut in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flure oder sogar Badezimmer (bei entsprechender Behandlung). Sie schaffen eine gemütliche Atmosphäre und sind perfekt für Räume, in denen ein behagliches und natürliches Ambiente gewünscht wird. Kosten: Die Preise für Holzpaneele beginnen bei etwa 20 – 30 Euro pro m² für einfache Varianten aus Kiefer oder Fichte. Hochwertige Hölzer wie Eiche oder edle Furniere kosten bis zu 60 Euro pro m².Holzpaneele für mehr GemütlichkeitDurch die flexible Verarbeitung lässt sich Mikrozement auf nahezu jeder Oberfläche auftragen und sorgt für eine durchgängige, fugenlose Wandgestaltung. Es entsteht eine nahtlose, pflegeleichte Oberfläche, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend ist. Material und Design: Mikrozement besteht aus einer dünnen Schicht Zement, Harzen und Mineralien. Er ist in verschiedenen Farbnuancen erhältlich, von gedeckten Grautönen bis zu Erdfarben. Einsatzmöglichkeiten: Diese Art, eine Wand zu verkleiden, eignet sich besonders für Personen, die innerhalb ihrer vier Wände einen modernen und minimalistischen Stil bevorzugen. Dank seiner Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit ist Mikrozement auch ideal für Feuchträume. Kosten: Er kostet je nach Qualität und Verarbeitung zwischen 40 und 100 Euro pro m². Der Preis ist immer von der Komplexität der Anwendung und den gewünschten Effekten abhängig.Mikrozement für langlebige WändeLesen Sie weitere Informationen und praktische Tipps zu Wandverkleidungen in unseren FAQs. Welche Wandverkleidungen eignen sich für den Außenbereich? Wandverkleidungen für den Außenbereich sollten widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen wie Regen, Sonne und Temperaturschwankungen sein. Diese Kriterien erfüllen vor allem folgende Verkleidungen: figure> Faserzementplatten: Diese Platten sind wetterfest, pflegeleicht und bieten eine große Designvielfalt. Sie sind resistent gegen Feuchtigkeit und Schimmel und eignen sich perfekt für Außenwände. Holz: Speziell behandelte Holzarten wie Lärche, Douglasie oder Zeder lassen sich gut im Außenbereich anbringen. Sie müssen jedoch regelmäßig gepflegt werden, um den Witterungseinflüssen dauerhaft standhalten zu können. Schiefer: Schieferplatten sind unempfindlich und wetterbeständig. Daher können Sie sie nicht nur in Innenräumen als dekoratives Element, sondern zur Außenverkleidung an der Hausfassade oder im Garten verwenden. Fliesen: Keramik- oder Steinfliesen sind robust genug, um draußen angebracht zu werden. Ferner sind sie langlebig und besonders pflegeleicht. Kunststoffpaneele : Diese Paneele sind preiswerte Alternativen für Innen und Außen. Diese Wandpaneele sind resistent gegenüber Feuchtigkeit, sodass ihnen auch wechselnde Wetterbedingungen nichts anhaben können. Allerdings dürfen Sie nicht zu sehr beansprucht werden, da sonst der Kunststoff zu Schaden kommen könnte. Welche Wandvertäfelungen sind für Mietwohnungen geeignet? In Mietwohnungen ist es wichtig, Wandverkleidungen zu wählen, die entweder einfach zu entfernen oder so gestaltet sind, dass sie keine bleibenden Schäden hinterlassen. Einige Optionen wären: figure> Tapeten: Insbesondere Vliestapeten sind eine gute Wahl, da sie leicht zu entfernen sind und keine Rückstände hinterlassen. Es gibt sie in vielen Farben und Mustern, und sie lassen sich schnell anbringen, ohne die Wand dabei zu beschädigen. Textiltapeten oder selbstklebende Wandfolien: Diese Varianten sind ebenfalls einfach anzubringen und bei Bedarf rückstandslos entfernbar. Holzpaneele auf Klebebasis: Selbstklebende Holzpaneele sind eine weitere Möglichkeit, Wände zu verschönern, ohne bohren zu müssen. Sie lassen sich beim Auszug problemlos abnehmen. Wandverkleidungen mit Magnet- oder Klettsystem: Diese äußerst flexiblen Systeme eignen sich gut für Bereiche, die oft umgestaltet oder neu dekoriert werden. Kunststoffpaneele: Sie haben ein geringes Gewicht, sind pflegeleicht und können mit doppelseitigem Klebeband angebracht werden. Für Mietwohnungen bieten sich vor allem Wandverkleidungen an, die rückstandslos entfernt werden können, um Konflikte mit dem Vermieter zu vermeiden.Häufige Fragen
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Treppe verkleiden
Ob Sie nun eine neue oder alte Treppe verkleiden wollen, es gibt drei beliebte und gängige Möglichkeiten: Holz- und Betontreppen verkleiden Sie einfach Stufe für Stufe neu, offene Treppen können Sie mit Rigips schließen. Unsere BAUHAUS-Fachleute erklären Ihnen in diesem Ratgeber Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Projekt „Treppe verkleiden“ am besten starten können. Damit Ihre neue Treppenverkleidung funktional wird – und professionell aussieht.Hauchen Sie Ihrer Holztreppe neues Leben ein und verleihen ihr einen neuen Look. Wenn Sie diesen fünf Schritten folgen, klappt es mit dem Treppe verkleiden. Bitte beachten Sie: Die Holztreppe ist während dieses Projekts nur eingeschränkt nutzbar. Bei Bedarf können Sie die Treppenverkleidung auch in zwei Arbeitsschritten durchführen und nur jede zweite Treppenstufe verkleiden.Schritt-für-Schritt-Anleitung: Holztreppe verkleidenBeginnen Sie damit, alte Beläge und Lacke von den Treppenstufen und ggf. der Treppenwange Ihrer Holztreppe zu entfernen. Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche sauber, fett- und staubfrei ist. Falls Stufen knarren, können Sie dieses Problem beheben, indem Sie mittig von der Tritt- in die Setzstufe drei 100 Millimeter- Schrauben anbringen.Schritt 1: Vorarbeiten und knarzende Stufen behebenJe nachdem, wie die alte Treppe beschaffen ist, müssen Sie eventuell nur die vorhandenen Tritt- und Setzstufen überkleben. Verfügt Ihre Holztreppe jedoch über eine Treppenwange mit Treppenleiste, sollten Sie auch diese bei einer Renovierung neu verkleiden. In diesem Fall fertigen Sie zunächst eine genaue Schablone für die neue Verkleidung der Treppenwangen an. Legen Sie dafür stabiles Papier- oder Kartonstücke überlappend an und in die Ecken. Verbinden Sie diese mit Klebeband. Übertragen Sie die Umrisse dann mit einem Filzstift auf das Verkleidungsmaterial. Nun können Sie die Wangenverkleidung z. B. mit einer elektrischen Stichsäge zuschneiden.Schritt 2: Schablone für Wangenverkleidung und Treppenleiste erstellenMessen Sie die Unterschneidung (sog. Untertritt) genau aus und planen Sie dabei ca. 1 Millimeter breite Fugen rund um die Untertritte ein, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Schneiden Sie die Untertrittverkleidung entsprechend zu, verkleben Sie sie und vernageln Sie die Stirnseite.Schritt 3: Untertritt verkleidenNehmen Sie präzise Maß an den Trittstufen, bevor Sie die Verkleidung zuschneiden. Kleben Sie die neuen Stufen anschließend mit Parkettkleber auf die alten Stufen.Schritt 4: Tritt- und Setzstufe verkleidenVermessen Sie die Oberseite der Wangen, schneiden Sie die Verkleidung zu und kleben Sie sie auf. Befestigen Sie die Wangenverkleidung zusätzlich mit Nägeln.Schließen Sie zum Schluss alle Fugen mit Fugendichtmasse für ein sauberes Erscheinungsbild-Schritt 5: Wangenabdeckung montieren und Fugen verschließenMöchten Sie Ihre Beton- oder Steintreppe verkleiden? Auf diese Weise können Sie nicht nur die Optik verbessern und die Lebensdauer Ihrer Treppe verlängern. Auch ihre Füße bleiben beim Treppensteigen warm. Mit dieser Anleitung sind Sie gut gerüstet und erzielen ein ansprechendes Ergebnis. Schritt 1: Auswahl des Verkleidungsmaterials Bevor Sie Ihre Betontreppe verkleiden, ist die Wahl des richtigen Materials entscheidend. Beliebte Optionen sind Vinyl-, Laminat- oder Holzverkleidungen. Diese Materialien sind alle strapazierfähig, pflegeleicht und optisch vielseitig. Schritt 2: Vorbereiten der Betontreppe Ihre Betontreppe entsprechend vorzubereiten ist entscheidend für ein sauberes Ergebnis. Beginnen Sie mit einer gründlichen Reinigung und entfernen Sie alte Beläge oder Beschichtungen. Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche eben ist. Schritt 3: Zuschneiden und Verkleben Bei Vinyl, Laminat und Parkett müssen Sie die Dielen sorgfältig zuschneiden und mit Parkettklebstoff auf die Treppenstufen kleben. Achten Sie darauf, die Verkleidung flächig und sorgfältig zu befestigen, um ein Verrutschen, Wackeln oder Knarzen zu verhindern. Schritt 4: Oberflächengestaltung und Abschlussarbeiten Je nach gewünschter Optik können Sie die Oberfläche der Verkleidung mit Farbe oder Versiegelung behandeln. Nachdem Sie die Verkleidung installiert haben, sollten Sie die Übergänge und Ecken sorgfältig abschließen. Verwenden Sie Leisten oder Abschlussprofile für ein sauberes Erscheinungsbild. BAUHAUS-Tipp: Die richtige Farbe für jeden Anwendungsfall Welche Art von Farbe hält auf einer Treppe am längsten? Unser Farbtyp-Beratungstool empfiehlt Ihnen die passenden Produkte, die zu Ihrem Untergrund passen.Betontreppe verkleiden: Schritt-für-Schritt-AnleitungUnsere BAUHAUS-Fachleute erklären, wie Sie Ihre offene Treppe mit Rigips schließen können. Beachten Sie, dass Rigipsarbeiten präzise ausgeführt werden sollten, um ein schönes und professionelles Ergebnis zu erzielen. Schritt 1: Vorbereiten der offenen Treppe Prüfen Sie zunächst den Zustand Ihrer offenen Treppe. Stellen Sie sicher, dass die Struktur stabil und in gutem Zustand ist. Entfernen Sie dann jegliche alte Verkleidung oder Beschichtungen von den Stufen und Wangen, um eine saubere Oberfläche zu erhalten. Schritt 2: Materialauswahl und Planung Wählen Sie geeignete Platten aus Gipskarton für die Verkleidung Ihrer offenen Treppe aus: Ihre Stärke ist entscheidend für die Stabilität der Treppe. Üblicherweise werden für solche Projekte 12,5 mm starke Rigipsplatten verwendet. Berechnen Sie außerdem die Anzahl der benötigten Platten und deren Größe. Schritt 3: Zuschnitt und Vorbereitung der Platten Messen Sie sorgfältig Ihre Treppenstufen und Wangen sorgfältig ab und sägen oder schneiden Sie die Rigipsplatten entsprechend zu. Achten Sie auf präzise und gerade Schnitte, damit die Treppenverkleidung auch perfekt passt. Schritt 4: Anbringen der Rigipsplatten auf den Stufen Tragen Sie geeigneten Montagekleber großzügig auf die Rückseite der zugeschnittenen Platten auf und pressen Sie diese gleichmäßig auf die Stufen Ihrer Treppe. Stellen Sie sicher, dass die Platten auf der gesamten Fläche fest haften und dabei keine Luftblasen entstehen. Schritt 5: Verkleiden der Wangen Falls Ihre offene Treppe Wangen hat, verkleiden Sie auch diese mit den zugeschnittenen Rigipsplatten. Achten Sie darauf, die Platten stabil anzubringen und sorgen Sie dafür, dass diese bündig mit den Stufen abschließen. Schritt 6: Spachteln und Oberflächengestaltung von Rigips Nachdem der Kleber getrocknet ist, spachteln Sie die Nähte und Unebenheiten zwischen den Rigipsplatten zu. Schleifen Sie die Oberfläche nun glatt und gleichmäßig, um eine ebene Oberfläche zu erhalten. Schritt 7: Abschlussarbeiten und Oberflächengestaltung Nachdem Ihre offene Treppe verkleidet ist, können Sie nun nach Ihren Vorlieben die Rigipsverkleidung entweder streichen, tapezieren oder mit Parkett , Vinyl oder Laminat verkleiden, um das gewünschte Design zu erreichen. BAUHAUS-Tipp: Nutzen Sie unseren Lieferservice Bestellen Sie Gipskartonplatten, Parkett, Vinyl oder Laminat einfach in unserem Online-Shop. Der BAUHAUS-Lieferservice bringt alle nötigen Materialien fürs Treppe verkleiden zum gewünschten Liefertermin direkt zu Ihnen nach Hause.Offene Treppe mit Rigips verkleidenManchmal reicht es nicht aus, eine alte Treppe einfach abzuschleifen oder neu zu streichen. In diesem Fall können Sie die Treppenstufen neu verkleiden, etwa mit Teppich, Fliesen oder Natursteinplatten. Wie Sie bei einer solchen Renovierung vorgehen und welche Treppenverkleidung die richtige für Ihr Haus ist, erklären unsere BAUHAUS-Fachleute im Ratgeber „ Treppe renovieren: 6+1 Ideen“ .Treppe verkleiden & renovierenHaben Sie Ihre Treppe schon frisch verkleidet? Dann sollten Sie für einen sauberen Übergang zum anschließenden Bodenbelag sorgen: Auf die oberste Trittstufe (sog. „Austrittstufe“) können Sie z. B. eine eloxierte Aluminiumschiene montieren. So schaffen Sie auf einfache Weise einen sauberen Übergang zum bereits verlegten Laminat, Parkett, Teppich - oder Fliesenboden .Zusätzlicher Tipp: Anschlüsse an BodenbelägeMit Hilfe dieser Anleitungen und Tipps haben Sie nun das Handwerkszeug, um Ihr eigenes Projekt „Treppe verkleiden“ in Angriff zu nehmen. Ob Holztreppe, Betontreppe oder offene Treppe – greifen Sie zu Hammer und Stichsäge und gestalten Sie Ihre Treppenstufen neu. Ihr Heim wird es Ihnen danken.Greifen Sie jetzt zu Hammer und Stichsäge
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WC-Drückerplatte austauschen: So geht’s
Mit dem Austauschen der WC-Drückerplatte verbessern Sie nicht nur die Optik Ihrer Toilette, sondern sparen auch Wasser. Moderne Betätigungsplatten optimieren nämlich die Spülung und senken damit den Verbrauch. Wichtig ist, dass Sie auf die Kompatibilität mit dem Spülkasten achten, besonders bei Unterputz-Modellen. Wie Sie hier konkret vorgehen, erfahren Sie in diesem Artikel.Eine neue Drückerplatte hat verschiedene Vorteile, die von Effizienz bis hin zu einem besseren Look reichen. Der Austausch lohnt sich im Detail aus mehreren Gründen: Reduzierter Wasserverbrauch: Moderne Betätigungen haben eine 2-Mengen-Spülung oder eine Stopp-Funktion, sodass nur so viel Wasser fließt, wie nötig. Außerdem sorgen sie für einen gleichmäßigen Wasserfluss. Bei einem Unterputzspülkasten lässt sich der Spüldruck zusätzlich anpassen. Das alles spart im Vergleich zu alten Modellen mehrere Liter Wasser pro Spülvorgang. Weniger Ablagerungen und Verkalkungen: Neue Drückerplatten bestehen aus pflegeleichten Materialien, die Verkalkungen und Ablagerungen minimieren. Verbesserte Hygiene: Glatte Oberflächen und antibakterielle Beschichtungen erleichtern Ihnen die Reinigung und verhindern die Bildung von Keimen. Einfache Bedienung: Zeitgemäße WC-Drückerplatten ermöglichen eine leichtere Auslösung der Spülung. Die Spültaste reagiert schneller und gleichmäßiger, wodurch das Nachdrücken entfällt. Optische Aufwertung: Neben der verbesserten Funktionalität verleiht eine neue Betätigungsplatte Ihrem Bad ein modernes Design. Verschiedene Farben und Materialien bieten Ihnen dabei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.Warum lohnt es sich, die WC-Drückerplatte auszutauschen?Ein Toilettendrücker nutzt sich mit der Zeit ab oder funktioniert nicht mehr richtig. Damit der Austausch reibungslos gelingt, muss die neue Betätigungsplatte zum vorhandenen Spülkasten passen . Prüfen Sie daher vor dem Kauf die Kompatibilität mit Ihrem WC-Vorwandelement und legen Sie für den Austausch folgende Materialien und Werkzeuge zurecht: Materialien Werkzeuge Neue Drückerplatte (inkl. Halterahmen, Drückerstifte, Betätigungshebel, Stopperstift) Installationszubehör (Schrauben, Halteclips, Steckverbindungen, Armaturenfett) Essigreiniger oder Kalklöser Schraubendreher (Schlitz und Kreuz) Feinsäge oder Cutter Schleifpapier Eimer oder Handtuch WasserpumpenzangeToilettendrücker austauschen: Schritt für SchrittSchritt 1: Alte WC-Drückerplatte entfernenDrehen Sie zunächst das Wasser am Eckventil ab , bevor Sie die WC-Drückerplatte austauschen. Drücken Sie anschließend die Spültaste, damit Sie die Betätigungsplatte vorsichtig von der Wand lösen können. Bei den meisten Modellen müssen Sie die Platte nach oben oder vorn kippen. Manche Varianten sind zusätzlich mit Schrauben gesichert, die mit einem Schraubendreher entfernt werden müssen. Nach dem Abnehmen der Platte kommt häufig eine Kunststoffabdeckung oder eine Schutzplatte zum Vorschein. Lösen Sie diese vorsichtig, um Schäden am Mechanismus zu vermeiden. Seien Sie vorsichtig, um Brüche oder Verkanten zu verhindern. Achten Sie zudem darauf, dass keine Kleinteile in den Spülkasten fallen. Falls die Betätigungsplatte klemmt, hilft ein flacher Schraubendreher, sie gefühlvoll zu lösen. Prüfen Sie nach der Demontage die Flächen auf Ablagerungen oder alte Dichtungsrückstände und entfernen Sie diese gründlich, damit die neue Betätigungsplatte sicher montiert werden kann. Tipp: Lässt sich die Drückerplatte weder bewegen noch lösen, helfen ein flacher Schraubendreher oder – bei Verkalkungen – etwas Essigreiniger.Schritt 2: Neuen Spülkasten-Drücker einsetzenHaben Sie die alte Drückerplatte entfernt, folgt als nächster Schritt das Einsetzen des neuen Spülkasten-Drückers: Drückerplatte vorbereiten: Nehmen Sie die neue Drückerplatte und überprüfen Sie zunächst, ob alle Teile vorhanden sind. Dazu gehören Betätigungsplatte, Betätigungshebel oder Drückerstifte, Halterahmen, Stopperstift und Montagematerial wie Schrauben, Halteclips oder Steckverbindungen. Drückerstift anpassen: Messen Sie die Länge des Drückerstifts, indem Sie ihn in die Halterung einsetzen und prüfen, ob er bündig auf den Mechanismus trifft. Falls der Stift zu lang ist, markieren Sie die benötigte Länge mit einem Stift. Nehmen Sie dann eine feinzahnige Säge oder einen Cutter, um den Stift vorsichtig zu kürzen. Glätten Sie außerdem die Schnittkante mit feinem Schleifpapier, um ein Verkanten im Mechanismus zu vermeiden. Setzen Sie den Stift erneut ein und testen Sie, ob die Betätigung ohne Widerstand funktioniert. Spülkasten-Drücker einsetzen: Positionieren Sie den Drücker so, dass die Drückerstifte senkrecht auf die entsprechenden Kontakte im Unterputz-Spülkasten treffen. Führen Sie ihn vorsichtig in die Halterung ein und prüfen Sie, ob er sicher einrastet. Drücken Sie die Spültaste testweise, um zu kontrollieren, ob der Mechanismus leichtgängig arbeitet. Falls die Betätigung klemmt, lösen Sie den Drücker noch einmal und setzen Sie ihn präziser ein. Spüldruck justieren: Falls das Wasser nach dem Spülvorgang nicht richtig stoppt oder nur schwach fließt, müssen Sie den Spüldruck anpassen. Platzieren Sie dazu den Stopperstift oder die Stellschrauben am Mechanismus, um die Mengen des Wasserflusses optimal einzustellen. Falls Ihr Modell zwei separate Tasten für unterschiedliche Wassermengen hat, stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für beide Spülvorgänge korrekt funktionieren. Funktionstest durchführen: Betätigen Sie die Spültaste mehrmals, um zu prüfen, ob das Wasser gleichmäßig fließt und nach dem Spülen vollständig stoppt. Falls die Spülung nachläuft oder nicht auslöst, überprüfen Sie erneut den Sitz des Drückerstifts und die Justierung des Mechanismus. Achten Sie darauf, dass alle beweglichen Teile reibungslos funktionieren und sich die Taste ohne Widerstand drücken lässt. Drückerplatte befestigen: Setzen Sie die Drückerplatte auf den Spülkasten und achten Sie darauf, dass sie sauber auf dem Halterahmen aufliegt. Richten Sie sie aus und drücken Sie sie gleichmäßig fest, bis sie sicher einrastet. Falls die Platte wackelt oder sich nicht bündig an die Wand anschmiegt, prüfen Sie, ob der Halterahmen richtig sitzt und ob die Clips oder Schrauben fest genug angezogen sind.Schritt 3: Drückerplatte testen und häufige Fehler vermeidenNachdem Sie die WC-Drückerplatte ausgetauscht haben, führen Sie einen Testlauf durch. Drücken Sie die Spültaste mehrmals und beobachten Sie, ob das Wasser korrekt fließt und nach dem Spülvorgang stoppt. Achten Sie darauf, dass sich die Betätigungsplatte leicht betätigen lässt und sicher auf dem Spülkasten sitzt. Falls Probleme auftreten, helfen folgende Lösungen: Wasser läuft ständig nach: Prüfen Sie, ob das Füllventil richtig schließt und der Stopperstift korrekt eingestellt ist. Falls nötig, justieren Sie die Stellschrauben am Mechanismus. Spültaste klemmt oder lässt sich schwer drücken: Der Drückerstift ist möglicherweise zu lang. Kürzen Sie ihn vorsichtig und testen Sie erneut. Drückerplatte sitzt nicht richtig oder wackelt: Kontrollieren Sie, ob der Halterahmen korrekt befestigt ist. Falls Schrauben oder Clips fehlen, müssen Sie die passenden Ersatzteile einsetzen. Spülung wird nicht ausgelöst: Der Mechanismus sitzt möglicherweise nicht richtig. Entfernen Sie die Drückerplatte, überprüfen Sie die Position der Taste und setzen Sie die Platte erneut ein. Führen Sie nach jeder Korrektur einen weiteren Funktionstest durch, um sicherzustellen, dass die Spülkasten-Drückerplatte einwandfrei arbeitet.Nach dem Austausch der WC-Drückerplatte können verschiedene Fragen zur Montage, Kompatibilität oder Funktion auftreten. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Probleme und hilfreiche Tipps .Häufige FragenMuss die Marke der WC-Drückerplatte mit der Marke des Spülkastens übereinstimmen? Nicht jede WC-Drückerplatte ist universell einsetzbar, da viele Hersteller eigene Befestigungssysteme und Mechanismen verwenden. Prüfen Sie deshalb vor dem Austausch, ob die neue Betätigungsplatte mit Ihrem Spülkasten kompatibel ist. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei: Markenlogo oder Seriennummer überprüfen: Öffnen Sie die alte Drückerplatte und schauen Sie auf der Innenseite nach Herstellerangaben oder Seriennummern. Diese helfen Ihnen, ein passendes Modell zu finden. Form und Befestigung vergleichen: Achten Sie darauf, ob die Betätigungsplatte mit Clips, Schrauben oder Steckverbindungen fixiert ist. Manche Systeme haben spezifische Halterungen, die nur mit bestimmten Spülkästen funktionieren. Maße der Platte beachten: Messen Sie die Größe der alten Drückerplatte und vergleichen Sie diese mit der neuen. Besonders bei älteren Unterputz-Spülkästen gibt es unterschiedliche Standardgrößen. Druckmechanismus testen: Es gibt mechanische, pneumatische und elektronische Betätigungsplatten. Prüfen Sie, welches System Ihr Spülkasten verwendet, da nicht alle Mechanismen miteinander kompatibel sind. Falls Sie sich unsicher sind, nehmen Sie die alte Drückerplatte mit in den Baumarkt oder prüfen Sie die Herstellerangaben auf der Verpackung. Bei einigen Modellen sind Universalplatten erhältlich, die auf mehrere Systeme passen.Drückerplatten sind in verschiedenen Materialien erhältlich, die sich in Haltbarkeit, Pflegeaufwand und Design unterscheiden, darunter zum Beispiel: Kunststoffabdeckung: Leicht, kostengünstig und in vielen Farben erhältlich. Die Kratzfestigkeit variiert jedoch je nach Qualität. Glas: Modernes Design mit edler Optik, jedoch anfälliger für Fingerabdrücke und Kratzer. Die Reinigung erfordert spezielle Glasreiniger . Metall: Robuste Betätigungsplatten aus Edelstahl oder Aluminium sind langlebig, hygienisch und besonders widerstandsfähig gegen Kratzer. Keramik: Selten, aber hochwertig. Passt optisch gut zu keramischen WC-Elementen, ist jedoch schwerer und empfindlicher gegenüber Stößen.Welche Materialien sind für WC-Drückerplatten erhältlich?Welche Vorteile haben smarte WC-Drückerplatten mit Sensorsteuerung? Bei smarten Betätigungsplatten mit Sensorsteuerung können Sie den Spülvorgang berührungslos auslösen. Das bringt mehrere Vorteile mit sich: Hygienisch: Da kein direkter Kontakt mit der Spültaste nötig ist, reduzieren Sie Keime und Bakterien auf ein Minimum. Wassersparend: Die Betätigungsplatte erkennt die Nutzungsdauer und passt die Spülmenge automatisch an. Komfortabel: Einige Modelle bieten eine automatische Spülfunktion, die den Spülvorgang nach dem Verlassen des WCs selbstständig startet, was für einige Nutzer eine angenehme Funktionserweiterung darstellt. Modernes Design: Sensor-Drückerplatten sind in Glas, Edelstahl oder Kunststoff erhältlich und fügen sich optisch nahtlos in moderne Bäder ein. Die Installation der WC-Drückerplatte kann je nach Modell eine Stromquelle oder Batterie erfordern. Prüfen Sie deshalb vor dem Einbau, ob Ihr Spülkasten für eine Sensorsteuerung geeignet ist.
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Upcycling: So wird aus einer Tür ein Tisch!
Ob für drinnen oder draußen: Ein neuer Esstisch kann ganz schön am Budget knabbern. Die günstige und wesentlich originellere Alternative? Eine ausrangierte Tür! So einfach wird daraus ein Tisch mit Charakter …Dieses Material benötigen Sie zum Nachbauen:Eine alte Innentüre 4 Kanthölzer als Tischbeine (alternativ: Klapptischbeine aus Metall) 8 Winkelverbinder Holzschrauben Holzlasur oder -lack, wetterfest Legen Sie sich dieses Werkzeug bereit: Schraubendreher, Zange Band- und/oder Multischleifer Akku-Bohrschrauber Stichsäge Pinsel und/oder Farbroller, Farbwanne Zollstock, Bleistift Handschuhe, SchutzbrilleKlinke, Schloss, Riegel oder Garderobenhaken: Alles am Türblatt, was Sie bei der späteren Benutzung als Tischplatte stören könnte, wird erst mal abmontiert. Die zurückbleibenden Löcher können Sie mit Holz-Spachtelmasse schließen.1. Alles muss ab!Wahrscheinlich möchten Sie Ihrer Tischplatte eine frische Farbe geben oder zumindest gespachtelte Stellen verschwinden lassen. Schleifen Sie das Türblatt deshalb gründlich ab. Bei gröberen Unebenheiten verwenden Sie einen Bandschleifer. Für kleinere Flächen sowie Detailarbeit an Kanten usw. den Multischleifer.2. Erst der Schliff, dann der TischDafür können Sie vorgefertigte (wahlweise auch klappbare) Tischbeine aus Metall besorgen – oder Sie sägen vier Rahmenhölzer auf die gewünschte Länge. Überlegen Sie sich bei letzter Variante, wie hoch Ihr Tisch werden soll, und ermitteln Sie so das benötigte Maß der Beine. Achten Sie bei der Arbeit mit einer Stichsäge auf einen möglichst geraden Schnitt. Nach dem Sägen die Schnittstellen mit Schleifpapier glätten!3. Machen Sie Ihrem Tisch Beine!Gerade wenn Ihr Tisch draußen stehen soll, ist ein Schutzanstrich mit Holzlack oder Lasur Pflicht – die ideale Gelegenheit für eine individuelle (Farb-)Note! Für ein sauberes, gleichmäßiges Ergebnis streichen Sie Holzbeine und Türblatt am besten in drei Durchgängen. Tipp: Mit Kreidefarbe und durch leichtes Abschleifen zwischen den Anstrichen verpassen Sie den Oberflächen ein schickes Shabby-Finish. Dieses müssen Sie dann nur noch mit wetterfestem Klarlack versiegeln.4. Anstrich in drei GängenDamit Ihr Tisch nicht ungewollt verrutscht oder den Terrassenbelag verkratzt, sollten Sie die Unterseiten der Tischbeine mit Möbelgleitern bzw. -untersetzern aus Kunststoff versehen.5. Auf schützenden SohlenAlle Elemente sind vorbereitet, jetzt kommt zusammen, was zusammengehört! Messen und markieren Sie auf der Tischplatte zunächst genau, wo die Tischbeine angebracht werden sollen. Haben Sie sich für fertige Metallbeine entschieden, können Sie diese in der Regel direkt an den markierten Stellen auf die Tischplatte schrauben. Für die Befestigung von Holzbeinen benötigen Sie zwei Winkelverbinder pro Tischbein.6. Darauf stehen Tische!Wunderbar dezent sind die Winkelverbinder an den beiden nach innen gerichteten Seiten der Tischbeine untergebracht. So stören sie das Gesamtbild nicht. Bohren Sie die Stellen, an denen die Verbinder angebracht werden, vor. Danach können Beine und Platte verschraubt werden – und fertig ist Ihr neuer Tisch!7. Die Platte wird zum VierbeinerTipp: Elegant begradigt Türblätter mit Profil-Verzierungen sind auch als Tischplatten besonders dekorativ. Allerdings steht kein Geschirr darauf gerade. Die Lösung? Eine Platte aus Acrylglas! Einfach auf das Maß Ihrer Tür zuschneiden, Rutschstopper auf die Tischoberfläche kleben, Acrylplatte drauflegen – schon haben Sie eine ebene Fläche, die den Dekoeffekt Ihrer alten Tür bewahrt.
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FAQ
Häufige Fragen und AntwortenClickverriegelungen öffnen sich nur wenn sich die Dielen abkühlen! Dies kann folgende Ursachen haben: • Die Clickverbindungen wurden nicht sauber verriegelt - kein „Click“! (nur eingedrückt/waren verschmutzt) • Die Clickverbindungen wurden beim Verriegeln beschädigt (eingeschlagen)! • Die Dielen haben sich stark erwärmt und geschüsselt (z.B. Sonneneinstrahlung!) – dadurch hat sich die Clicknut entriegelt (ev. beschädigt)– beim Abkühlen gehen diese auf! • Die Dielen wurden warm im Sommer verlegt – kühlen sich ab und sind durch schwere Gegenstände, klebende Kittfugen, Dielen in Türzargen etc. blockiert! • Die Unterlagsmatte ist zu weich und zu dick! Dielen werden eingedrückt, schüsseln und entriegeln. Der Boden wellt sich nur wenn sich die Dielen erwärmen und sich nicht ausgleichen können! Dies kann folgende Ursachen haben: • Die Dielen wurden kalt verlegt! • Die Dielen sind direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt und dehnen sich! • Die Dielen werden durch starke Scheinwerfer oder Spots angestrahlt und dadurch erwärmt (z.B. Ausstellungsräume!) • Im Unterbelag befindet sich Schwindfugen (z.B. im Zementestrich!) welche mit Dielen überdeckt sind! Clickverbindungen schüsselt! Dies kann folgende Ursachen haben: • Die Dielen wurden nicht sorgfältig verriegelt sondern eingeschlagen! • Die Clicknut war beim verriegeln verschmutzt! • Die Dielen haben sich stark erwärmt und können sich nicht ausgleichen! • Im Unterbelag befindet sich Schwindfugen (z.B. im Zementestrich!) welche mit Dielen überdeckt sind! • Die Unterlagsmatte ist zu weich und zu dick! Dielen werden eingedrückt, schüsseln und entriegeln. Leider ist es nicht möglich Vinyl völlig geruchfrei herzustellen. Laut den DIN EN 16000 Richtlinien müssen diese Gerüche nach 28 Tage soweit abklingen, dass sie nicht mehr störend sind. Nein! Gemäß dem TÜV-Testbericht nach DIN EN 16000 der französischen VOC-Verordnung wird für unsere Dielen bestätigt, dass diese in der besten Klasse A+ für den Wohnbereich zugelassen sind. Erhalten Sie hier ein PDF mit genaueren Details • Dielen mit 0,1 mm Nutzschicht: Nutzungsklasse 21 • Dielen mit 0,3 mm Nutzschicht: Nutzungsklasse 23/31 • Dielen mit 0,5 mm Nutzschicht: Nutzungsklasse 33/42 Welcher Nutzungsklasse (EN 685) sind die Dielen zugeordnet?• 21 mäßig / gering: Bereiche mit geringer oder zeitweiser Nutzung, Schlafzimmer • 22 normal / mittel: Bereiche mit mittlerer Nutzung Wohnräume, Eingangsflure • 23 stark: Bereiche mit intensiver Nutzung Wohnräume, Eingangsflure, Esszimmer und Korridore • 31 mäßig: Bereiche mit geringer oder zeitweiser Nutzung Hotels, Schlafzimmer, Konferenzräume, kleine Büros • 32 normal: Bereiche mit mittlerem Verkehr Klassenräume, kleine Büros, Hotels, Boutiquen • 33 stark: Bereiche mit starkem Verkehr Korridore, Kaufhäuser, Lobbys, Schulen, Großraumbüros • 34 sehr stark: Bereiche mit intensiver Nutzung Mehrzweckhallen, Schalterräume, Kaufhäuser • 41 mäßig: Bereiche, in denen die Arbeit hauptsächlich sitzend durchgeführt wird und wo gelegentlich leichte Fahrzeuge benutzt werden. Elektronik-Werkstätten, Feinmechanik-Werkstätten • 42 normal: Bereiche, in denen die Arbeit hauptsächlich stehend ausgeführt wird und/oder mit Fahrzeugverkehr. Lagerräume, Elektronik-Werkstätten • 43 stark: Andere industrielle Bereiche Lagerräume, Produktionshallen Verlegung von b!design AQUAblueDer Untergrund muss fest, sauber, eben und trocken sein (verlegereif nach DIN 18356, DIN18202). Unebenheiten von mehr als 2 mm auf 1 m müssen mit geeigneter Spachtelmasse ausgeglichen werden. Dies gilt auch für Fliesenböden mit tiefen und breiten Fugen. Teppichböden sind aus Festigkeitsgründen und aus hygienischer Sicht als Untergrund ungeeignet und müssen entfernt werden. Der Untergrund muss fest, sauber, eben und trocken sein (verlegereif nach DIN 18356, DIN18202). Nein, wird aber unbedingt empfohlen. Trittschalldämmung max. 1,5 mm Stärke und mind. 10 t/qm Druckstabilität (b!design AQUAblue ist die optimale Trittschalldämmung) Eine Dampfsperre ist bei b!design AQUAblue nicht erforderlich.Für den Nassraum empfehlen wir die vollflächige Verklebung. Bitte beachten Sie das b!design AQUAblue zwar absolut wasserfest aber an der Klickverbindung nicht 100% wasserdicht ist. Vermeiden Sie daher, dass Wasser durch Anschlussfugen und die Fugen zwischen den Elementen unter den Boden gelangen kann. Es ist in jedem Fall sicherzustellen, dass der Unterboden für Nass- und Sanitärräume geeignet ist und das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert.
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Trockenbauwände stellen
Trockenbauwand bauen leicht gemacht – in 8 einfachen Schritten Wenn Sie eine solide Trockenbauwand bauen möchten, ist eine gute Anleitung unerlässlich. In diesem Ratgeber erklären unsere BAUHAUS-Fachleute Schritt für Schritt, was Sie für Trockenbau-Projekte brauchen und wie Sie dabei vorgehen sollten. Von der Planung über den Materialeinkauf bis hin zu Aufbau und Verputz – wir decken alle Punkte ab und beantworten häufige Fragen. Lernen Sie, wie Sie noch heute selbst eine stabile Trockenbauwand stellen.Schritt 1: Planung und Vorbereitung fürs Trockenbauwand bauen Bevor Sie mit dem Bau Ihrer Trockenbauwand beginnen, ist eine sorgfältige Planung und Vorbereitung unerlässlich: ● Messen Sie zunächst den Raum genau aus. Notieren Sie die Höhe, Breite und Tiefe der geplanten Wand. ● Ist eine Tür geplant? Wenn ja, wo soll sie sitzen und wie groß soll sie sein? ● Planen Sie einen Trocken- oder Feuchtraum ? Entsprechend sollten Sie das Material wählen: Zementbauplatten sind etwas aufwändiger, jedoch wasserunempfindlich, Gipskartonplatten sind leichter verarbeitet, allerdings feuchtigkeitsempfindlich. ● Berücksichtigen Sie auch die Art der Raumnutzung : Ein Arbeitszimmer benötigt eine bessere Schallisolation als ein Abstellraum. Für eine verbesserte Schalldämmung empfehlen wir, spezielle Dämmmaterialien zwischen den Gipskartonplatten einzusetzen. ● Welche Art von Ständerwerk möchten Sie für Ihre Trockenbauwände nutzen: Holz oder Metall? Metallständerwerke sind stabil und ideal, wenn Sie Regale oder schwere Gegenstände an der Wand befestigen möchten. Bei leichteren Lasten sind Holzständerwerke eine kostengünstige Alternative – das jedoch aufquellen kann, wenn es feucht wird. Um das Material zur Baustelle zu transportieren, sollten Sie sich zudem eine helfende Hand organisieren. Decken Sie unbedingt den Rest der Wohnung ab – das Schneiden von Trockenbauplatten ist eine staubige Angelegenheit. Wenn möglich, sollten Sie die Platten deshalb am besten brechen.2. Schritt: Material & Werkzeug beschaffen Bevor Sie mit dem Bau Ihrer Trockenbauwand loslegen, sollten Sie anhand der Maße den ungefähren Materialbedarf ermitteln. Gerne beraten Sie unsere BAUHAUS-Fachleute hierbei auch online, telefonisch oder im Fachcentrum vor Ort . Da CW-Profile im Trockenbau häufiger gebraucht werden als die an Boden und Decke angebrachten UW-Profile, besorgen Sie davon entsprechend mehr. Wenn Sie eine Trockenbauwand mit Tür planen, sollten Sie zusätzlich ein sogenanntes Türsturzprofil einkaufen. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Trockenbau-Komponenten von einem Hersteller stammen sollten. Auf diese Weise sind sie genau aufeinander abgestimmt und es sollte keine bösen Überraschungen geben.Schritt 3: Unterkonstruktion bauen Beginnen Sie damit, die Grundlinie Ihrer Trockenbauwand zu ermitteln. Ziehen Sie eine Schnur straff zwischen zwei Punkten am Boden und an der Decke, um den Verlauf der Wand zu markieren. Schneiden Sie die benötigten Rahmenprofile für Boden und Decke zurecht. Sie können dafür eine Flex oder eine Metallschere verwenden. Kleben Sie dann auf die Unterseite der Profile ein Dichtungsband . Dies sorgt für eine feste und dichte Verbindung. Legen Sie die zugeschnittenen UW-Profile auf den Boden und die Decke. Befestigen Sie die Profile mit Dübeln und Schrauben. Verwenden Sie dazu 39-mm-Schrauben mit Flachkopf und Hilo-Gewinde sowie Schlagdübel. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens drei Befestigungspunkte pro Profil verwenden. Der Abstand zwischen den Befestigungspunkten sollte maximal einen Meter betragen. Vergessen Sie nicht, das Dichtungsband zu verwenden, um Lücken zu schließen: Es sorgt für zusätzliche Stabilität.Schritt 4: Ständerwerk befestigen Sobald die UW-Rahmenprofile sicher befestigt sind, setzen Sie das erste CW-Profil für den Wandabschluss ein. Platzieren Sie es oben und unten in die Rahmenprofile und fixieren Sie es senkrecht mit Dübeln an der Wand. Um den Schallschutz zu verbessern, bekleben Sie dieses Profil zusätzlich mit Dichtungsband. Achten Sie darauf, dass der Abstand der Dübel zueinander maximal einen Meter beträgt. Als Faustregel für den Abstand der Ständer sollten Sie eine halbe Plattenbreite ansetzen, gemessen von Mittelachse zu Mittelachse. Das erhöht die Stabilität der Trockenbauwand. Fügen Sie danach weitere CW-Ständerprofile hinzu und justieren Sie sie in die richtige Richtung. Der Abstand zwischen den Profilen hängt von der Dicke der verwendeten Bauplatten ab und wird von der Mitte eines Profils zur Mitte des nächsten gemessen. Profi-Tipp: Mit einer Profilverbundzange lassen sich die Profile schnell und einfach verbinden.Schritt 5: Türöffnung setzen (optional) Wenn Sie eine Türöffnung vorgesehen haben, montieren Sie jetzt ein spezielles Türsturzprofil. Bevor Sie dieses in die Trockenbauwand einbauen und mit Blechschrauben oder Nieten an den UW-Profilen befestigen, fügen Sie oben und unten weitere Steckwinkel an den CW-Profilen ein. Das stabilisiert die gesamte Türkonstruktion zusätzlich. Schieben Sie nun das Türsturzprofil von oben über die zwei CW-Ständerprofile.Schritt 6: Ständerwerk mit Trockenbauplatten beplanken Das fertig montierte Metallständerwerk können Sie nun von beiden Seiten mit den Platten beplanken. Dabei verschrauben Sie die einzelnen Platten fugenversetzt mit den Metallprofilen. Setzen Sie pro Quadratmeter ca. 15 Schrauben. Beginnen Sie mit einer ganzen Trockenbauplatte. Setzen Sie danach immer Platte an Platte und vermeiden Sie Kreuzfugen . Achtung: Drehen Sie die Schrauben nur bündig ein – und nicht zu tief ein. Sonst müssen Sie bei der Nachbereitung die Löcher aufwändig verspachteln.Schritt 7: Dämmung & Installationen verlegen Bevor Sie sich an die Beplankung der gegenüberliegenden Seite machen, legen Sie in den entstandenen Wandzwischenraum je nach Bedarf Stromkabel oder Installationsleitungen. Hierbei führen Sie die Kabel und Leitungen durch die H-förmigen Ausstanzungen des CW-Profils. Beachten Sie: Mit einem Dosenschneider können Sie später Aussparungen für die Steckdosen herstellen. Markieren Sie unbedingt jetzt schon die passenden Stellen dafür. Manche Trockenbauwände trennen kalte und warme Bereiche. In so einem Fall sollten Sie nun Wärmedämmstoff z. B. aus Mineralwolle anbringen, bevor Sie Ihre Trockenbauwand fertig bauen.Schritt 8: Trockenbauwand verputzen Die im gezeigten Beispiel verwendeten Zementfaserplatten werden nun mit Polyurethan-Kleber verklebt. Bevor Tapeten, ein Dekorputz oder Farbanstrich auf der Leichtbauwand folgen, müssen Sie die Zementplatten zunächst verputzen. Legen Sie dafür zusätzlich ein Armierungsgewebe in den Putz ein. Wenn Sie stattdessen Gipsbauplatten verwenden, verspachteln Sie einfach die Plattenstöße. Nach dem Trocknen glätten Sie die Trockenbauwände mit Schleifpapier – und können sie anschließend streichen, tapezieren, verfließen oder mit Dekorputz versehen.Häufige Fragen zum Trockenbauwände bauen Unsere BAUHAUS-Fachleute beantworten Fragen, wenn Kunden Trockenbauwände selber bauen. Was kostet es, eine Trockenbauwand selber zu stellen? Die Kosten für das Selbstbauen einer Trockenbauwand hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Art der verwendeten Platten und der Wandfläche. Die Kosten für Gipskartonplatten gehen - je nach Größe und Typ - bei etwa 3,30 € pro Quadratmeter los, während imprägnierte Varianten für Feuchträume ab etwa 4,20 € pro Quadratmeter kosten. Wenn Sie sich für Zementfaserplatten entscheiden, die oft für Bereiche mit höherer Feuchtigkeit verwendet werden, können die Kosten höher sein - abhängig von der Marke und den spezifischen Produkteigenschaften. Dazu kommen die Kosten für das Ständerwerk, Profile und Schrauben sowie Verputzmaterialien. Je nach Raumnutzung kommen dazu noch Schalldämmung, eine Türe und mehr. Es ist ratsam, die genauen Maße Ihres Projekts zu berechnen und die verschiedenen Optionen und Preise zu vergleichen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Gerne helfen unsere BAUHAUS-Fachleute Ihnen dabei. Holz- oder Metallständerwerk: Welches Ständerwerk für Trockenbau? In den meisten Fällen teilen Leichtbauwände zu groß geschnittene Wohnräume. Hier reicht ein Ständerwerk aus Holz mit einer Gipsplattenverkleidung völlig aus. In Feuchträumen sollten es aber zumindest imprägnierte Hölzer sein. Bei extremer Feuchtebelastung empfehlen wir unbedingt Metallprofile. Wie hoch kann man eine Trockenbauwand bauen? In der Regel liegt die maximale Höhe einer Leichtbauwand bei etwa 4,50 Meter. Allerdings hängt die Höhe von der Stabilität und den verwendeten Materialien ab: Für höhere Wände sind spezielle Konstruktionen und Verstärkungen notwendig. Welche Dicke soll ein Trockenbauwand haben? Die Dicke einer Trockenbauwand hängt von verschiedenen Faktoren ab. Normalerweise beträgt sie zwischen 75 mm und 100 mm, einschließlich Ständerwerk und Beplankung. Zusätzliche Dämmmaterialien für verbesserten Schallschutz oder spezielle Brandschutzmaterialien können die Wand dicker machen. Auch das Tragen schwerer Lasten erfordert möglicherweise ein verstärktes Ständerwerk, was zu einer Erhöhung der Wanddicke führt. Ist die Wand nur als einfache Trennung gedacht, kann sie auch dünner ausfallen, da weniger Material benötigt wird. Wie lange dauert es, eine Trockenbauwand zu bauen? Je nach Ihrem handwerklichen Geschick, Erfahrung und Größe brauchen Sie für den Bau einer Leichtbauwand zwischen einem halben Tag und zwei Tagen. Die Dauer für das Bauen einer Trockenbauwand kann sehr unterschiedlich ausfallen: Anfänger können länger brauchen. Gleiches gilt, wenn Sie besondere Maßnahmen wie Schalldämmung oder eine Trockenbauwand mit Tür umsetzen wollen. Planen Sie zusätzlich Zeit ein, um die Materialien zu besorgen und mit den Werkzeugen vertraut zu machen, bevor Sie mit dem eigentlichen Bau beginnen. Welchen Schallschutz hat eine Trockenbauwand? Eine Trockenbauwand an sich bietet keinen wesentlichen Schallschutz. Um die Schalldämmung zu verbessern, können Sie jedoch verschiedene Maßnahmen ergreifen: ● spezielle schalldämmende Gipskartonplatten verwenden ● doppelte Beplankung anbringen ● zwischen die Ständerwerke eine Schallschutzdämmung aus Mineralwolle einbringen Diese Maßnahmen erhöhen den Schallschutz einer selbstgebauten Leichtbauwand.Mehr Ratgeber zu Leichtbauwänden Trockenbau Wandplaner Trockenbau spachteln Trockenbau im Bad
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Poolheizung selber bauen
Wenn es draußen ordentlich warm wird, beginnt für viele Gartenbesitzer die Poolsaison. Doch gerade zu Beginn ist das Wasser noch ordentlich frisch. Mit einer selbstgebauten Poolheizung erhalten Sie nicht nur im Handumdrehen angenehm warmes Poolwasser, Sie sparen auch ordentlich Geld. Hier erfahren Sie mehr über DIY-Poolheizungen und wie Sie ganz leicht Ihre eigene Solar-Poolheizung bauen .Beim Bau einer DIY-Poolheizung haben Sie die folgenden drei Optionen:Die DIY-PoolheizungSolarheizung: Eine Solarheizung besteht aus einem Solarabsorber bzw. Solarkollektor. Dieser erwärmt sich in der Sonne und mit ihm das Poolwasser, das hindurchgeleitet wird. Diese Heizung ist sehr kostengünstig, eignet sich aber nur für die sonnigen und warmen Monate.Holzofenheizung: Das zentrale Element einer Holzofenheizung ist ein Holzofen. Deshalb ist diese Heizung vergleichsweise teuer in der Anschaffung. Dafür heizt sie den Pool auch in den kalten Monaten sehr effizient auf. Es wird zudem kein Stromanschluss benötigt.Wärmepumpen: Wärmepumpen sind kompakt und platzsparend. Sie können große wie kleine Pools heizen. Dabei verbrauchen sie allerdings Strom: Je stärker das Wasser erwärmt werden soll, desto mehr. Außerdem wird Ihre Lautstärke oft als störend empfunden.Viele Poolbesitzer benutzen ihren Pool lediglich während der warmen Jahreszeiten. Meist geht es darum, das Wasser nur um wenige Grad zu erwärmen oder nach einem Wasseraustausch schneller eine angenehme Temperatur zu erreichen. In diesem Fall ist die kostengünstige DIY-Solarheizung für Ihren Pool die beste Option.Um Ihre Solar-Poolheizung selbst zu bauen, brauchen Sie nicht viele Vorkenntnisse. Auch die Materialien sind leicht zu beschaffen . Das System besteht aus einem langen Schlauch, in dem sich das Wasser unter der Sonneneinstrahlung erhitzt. Daran angeschlossen sind ein Ab- und ein Zulaufschlauch sowie eine kleine Gartenpumpe, die das Poolwasser in die Heizung befördert. Wenn Sie eine Solar-Poolheizung ohne Strom selber bauen möchten, können Sie zudem ein Solarmodul an die Wasserpumpe anschließen. Auf diese Weise nutzt die Pumpe den Solarstrom als Energiequelle. Alle Komponenten werden auf einer Basiskonstruktion, wie zum Beispiel einer Platte, befestigt. Für den Bau der Solarheizung benötigen Sie also die folgenden Materialien und Werkzeuge: Materialien: • Holzplatte , Metallgitter oder Holzlatten • schwarzes Holzöl • langes, schwarzes Flexrohr oder langer, schwarzer Gartenschlauch (hitzebeständig) • Zu- und Ablaufschlauch • Verbindungsstücke für Schläuche und eventuell Schlauchschellen • Lochband oder Schlauchbefestigungen • Schrauben oder Kabelbinder • Solarmodul und Konverter sowie Installationsklemmen • Gartenpumpe Werkzeuge: • Malerpinsel • Bohrer • AkkuschrauberAnleitung: Solar-Poolheizung selber bauenZunächst brauchen Sie eine Grundplatte. Auf dieser werden alle Komponenten befestigt, auch der Schlauch, der als Solarabsorber dient. Bei der Auswahl der Platte gibt es einige Dinge zu beachten. Zum einen sollte das Material langlebig und witterungsbeständig sein. Sie möchten die Poolheizung im Winter abbauen? Dann achten Sie darauf, dass Ihre Grundkonstruktion leicht und handlich ist. Des Weiteren sollte die Oberfläche möglichst warm werden. Dunkle Anstriche können die Erwärmung des Wassers begünstigen. Drei geeignete Optionen für eine Grundplatte bzw. Ihre Basiskonstruktion: Holzplatte: • Vorteil: Befestigung von Solarpanel möglich • Materialhinweis: zum Beispiel Dreischichtplatte • Vorbereitung: mit schwarzem Holzöl streichen Metallgitter: • Vorteil: kann an Haken beispielsweise an Dachlatten aufgehängt werden • Materialhinweis: zum Beispiel Stück Gitterzaun • Vorbereitung: nicht notwendig Holzkreuz: • Vorteil: leicht und handlich • Materialhinweis: kreuzförmige Anordnung von Holzlatten • Vorbereitung: mit schwarzem Holzöl streichen Wenn Sie ein Solarpanel verbauen möchten, sollten Sie es vor Verlegen des Schlauches auf der Holzplatte befestigen. Dafür richten Sie das Panel zunächst mittig auf der Platte aus. Nehmen Sie Bohrungen für die Anschlüsse vor und stecken Sie die Leitungen dann hindurch. Im Anschluss befestigen Sie das Solarpanel mit Lochband und Schrauben an der Platte.Schritt 1: Grundplatte vorbereitenBefestigen Sie den Schlauch oder das Rohr schneckenförmig auf der Grundplatte . Wie Sie dabei vorgehen, hängt von der Platte selbst ab. Wenn Sie sich für ein Metallgitter entschieden haben, können Sie Kabelbinder verwenden. Für die Befestigung an Holz haben Sie die Wahl zwischen Schlauchbefestigungen oder Lochband. Beides fixieren Sie mit entsprechenden Schrauben. Wenn Sie sich für eine Holzplatte entschieden haben, müssen Sie abschließend Bohrungen für die Enden des Schlauchs vornehmen. Tipp: Je länger sich das Wasser im Schlauch befindet, desto wärmer wird es. Deshalb lohnt es sich, einen längeren Schlauch zu wählen oder eine Heizung aus mehreren Schlauchschnecken zu bauen.Schritt 2: Gartenschlauch oder Rohr aufrollen und befestigenNun verbinden Sie die Schlauchschnecke mit den übrigen Komponenten des Systems . Schließen Sie an das eine Ende den Ablaufschlauch mit einem Verbindungsstück an. Das andere Ende verbinden Sie mit der Wasserpumpe. Dann befestigen Sie den Zulaufschlauch am zweiten Anschluss der Pumpe. Achten Sie darauf, dass alle Schnittstellen dicht sind. Wenn Sie ein Solarmodul verwenden möchten, müssen Sie dieses ebenfalls an die Wasserpumpe anschließen. Verwenden Sie hierfür Installationsklemmen. Schalten Sie außerdem einen Konverter dazwischen. Dieser reguliert die elektrische Spannung und schützt die Wasserpumpe. Denn das Panel erzeugt bei voller Sonneneinstrahlung unter Umständen mehr Energie, als Ihre Pumpe benötigt. Unbedingt beachten: Decken Sie das Solarpanel bis zur Inbetriebnahme der Solarheizung ab. Andernfalls läuft die Wasserpumpe womöglich ohne Wasser im System. Dies führt zu Schäden am Gerät.Schritt 3: Montage der AnschlüsseIm letzten Schritt müssen Sie sich einen Ort im Garten suchen, an dem Sie Ihre Solarheizung aufstellen oder befestigen. Am besten eignen sich hierfür Dächer und sonnige Hauswände. Richten Sie die Heizung zudem möglichst nach Süden aus. Den Zulauf- und Ablaufschlauch legen Sie nun in den Pool. An Aufstellpools können Sie sie mit Kabelbindern befestigen. Achten Sie auf ausreichenden Abstand zwischen den Schläuchen. Schließen Sie zuletzt einen Gartenschlauch an den Zulaufschlauch der Heizung an. Befüllen Sie das System vollständig mit Wasser. Dann können Sie die Pumpe einschalten. Wenn Sie ein Solarpanel eingebaut haben, nehmen Sie jetzt die Abdeckung von der Anlage. Ab jetzt saugt die Pumpe Ihr kaltes Poolwasser an. Dieses wird in der Schlauchschnecke bzw. im Solarabsorber erwärmt und dann zurück in den Pool geleitet. Je nach Sonneneinstrahlung kann es etwas mehr oder weniger dauern, bis die Temperatur des Wassers steigt. Doch gerade bei kleinen Pools erreichen Sie mithilfe der Solarheizung schnell eine angenehme Badetemperatur .Schritt 4: Montage und Inbetriebnahme der PoolheizungEine Solarheizung für Pools ist vergleichsweise wartungsarm . Sie beschränkt sich auf die folgenden drei Maßnahmen: • Poolheizung regelmäßig reinigen : Befreien Sie Ihre Heizung mindestens einmal im Jahr von Verschmutzungen. • Dichtigkeit überprüfen : Begutachten Sie alle Komponenten sowie Anschlüsse zu Beginn oder Ende der Saison. • Solarheizung winterfest machen : Saugen Sie vor dem ersten Frost das Wasser aus Ihrer Solarheizung. Heizungen, die nicht fest installiert sind, können abgebaut und drinnen gelagert werden.Tipps für die Wartung der DIY-Poolheizung
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Trockenbau im Bad
Trockenbau im Badezimmer: Was es zu beachten gibtOb Neubau, Sanierung oder Modernisierung: Der Trockenbau erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch Experten nutzen die flexible Leichtbauweise immer häufiger für den schnellen und einfachen Innenausbau. Beim Trockenbau ist der Name Programm: Die Grundlage der Trockenbauweise ist die Verwendung von trockenen Baustoffen. Im Gegensatz zur Arbeit mit Beton oder Mörtel entsteht keine Feuchtigkeit , die erst langsam trocknen muss. Das macht den Trockenbau zur schnellen Alternative für die Errichtung von Boden, Wand und Decke. Wir zeigen Ihnen, was es beim Trockenbau im Bad zu beachten gibt, und geben Tipps, wie Ihr Traum von einem schöneren Badezimmer Wirklichkeit wird. Schauen Sie sich gerne auch unser umfangreiches Sortiment für den Bereich Trockenbau an.Flexibel im Badezimmer: Was ist eigentlich Trockenbau?Moderne Platte: Welches Material eignet sich für den Trockenbau im Bad? Das Prinzip ist einfach: In der Regel werden Bauplatten aus Gips, Holz oder anderen Materialien auf eine Unterkonstruktion geschraubt: das Trockenbauprofil . Dieses besteht meist aus Metall, manchmal kommt auch Holz zum Einsatz. Bestehende Wände oder Decken im Bad können so problemlos neu verkleidet werden. Aber auch neue Wände lassen sich auf diese Weise mit wenig Aufwand montieren. Das Badezimmer gilt als Feuchtraum , weil es hier regelmäßig zu hoher Luftfeuchtigkeit kommt. Die Dusche ist ein so genannter Nassraum. Deshalb handelt es sich bei den Bauplatten idealerweise um imprägnierte Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten, die widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit sind. Standard-Gipskartonplatte oder auch OSB Platten sind in Feuchträumen nur eingeschränkt empfehlenswert.Mit ein wenig handwerklichem Geschick, dem richtigen Material und dem passenden Werkzeug lässt sich Ihr Bad mit Trockenbau ganz einfach optimieren. Hier ein paar Ideen zur Inspiration: • Neue Raumaufteilung mit Trockenbauwand : Trennen Sie Dusche, Badewanne und WC deutlich voneinander ab – für mehr Privatsphäre. • Decken abhängen und tiefer legen : Gestalten Sie eine neue, wassergeschützte Ebene zur Installation von Einbauspots oder einem Bad-Lüfter. • Glatte Böden erstellen : Erschaffen Sie eine glatte Oberfläche, um Fliesen zu verlegen. • Rohre, Leitungen und WC verblenden : Geben Sie Ihrem Bad einen modernen und aufgeräumten Look – mit Vorwandelementen.Ein Traum von Raum: Trockenbau-Ideen für das BadezimmerZu den klaren Vorteilen des Trockenbaus zählen die Einfachheit, die Flexibilität und die Schnelligkeit. Da es sich bei der Trockenbauweise um ein aufeinander abgestimmtes System handelt, ist es auch für Hobby-Handwerker möglich, sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Alle Bauteile sind vorgefertigt und lassen sich einfach montieren. Der Umgestaltung sind kaum Grenzen gesetzt, selbst ganze Wände lassen sich recht mühelos einziehen. Langwierige Trocknungszeiten entfallen, da keine wasserhaltigen Baustoffe wie Beton oder Putz im Einsatz sind. So ist das Bad schneller wieder nutzbar. Ein weiterer Vorteil: Installationsleitungen, Rohre, WC-Kästen und Stromkabel lassen sich perfekt in den neuen Hohlräumen verstecken . Dies ermöglicht gerade im Bad ganz neue Gestaltungs-Möglichkeiten. Auch nicht schlecht: Eine Trockenbauwand können Sie direkt auf Fliesen montieren – damit entfällt das lästige Entfernen und Entsorgen der Altfliesen. Das spart Zeit und Nerven. Zu den Nachteilen der Trockenbauweise gehört der Platzverlust durch vorgesetzte Wände oder abgehängte Decken. Gerade für kleine Badezimmer könnte es eng werden. Mit speziellen Waschbecken und WCs kann man den Platzverlust allerdings wieder ausgleichen. Die Leichtbauweise macht es zudem schwieriger, schwere Gegenstände an den Trockenbauwänden anzubringen. Spezielle Trägerstellen und eine Doppelbeplankung können hier helfen. Auch der Schallschutz ist keine Stärke des Trockenbaus – Hohlräume dienen als Verstärker von Umgebungsgeräuschen. Hier führen eine Entkoppelung der Wände durch Entkoppelungsbänder oder die Ummantelung von Leitungen zu einem "stillen Örtchen". Dämmstoffe und Abdichtung können den Schallschutz zusätzlich fördern. Auf einen Blick: Vorteile : • hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Raums • keine langwierigen Trocknungszeiten • schnelle und einfache Montage • vorgefertigte, aufeinander abgestimmte Bauelemente • Trennwände problemlos möglich • Installationsleitungen, Elektrokabel und WC-Kasten lassen sich verbergen Nachteile : • Platzverlust – besonders relevant fürs Gäste-WC oder bei kleinem Bad • geringe Tragekraft der Wände (siehe: "Doppelte Beplankung") • extra Schallschutz notwendigDie Vorteile und Nachteile der Trockenbauweise.Die Vorwandinstallation ist eine beliebte Möglichkeit, Badezimmer auszubauen – sauber und schnell. Dabei sind Leitungen und Rohre nicht mehr unter Putz verlegt, sondern verschwinden hinter einem Metallständerwerk. Für eine Verkleidung sorgen in der Regel Gipskartonplatten und Fliesen. Alles, was Sie zur Vorwandinstallation im Badezimmer wissen müssen, lesen Sie in unserem Ratgeber Vorwandinstallation im Badezimmer . Oder Sie schauen sich unser Workshop-Video zum Thema an: Vorwandinstallation WC [Anleitung] | BAUHAUS WorkshopMehr Eleganz im Bad: Durch den Einsatz von VorwandinstallationenIm Feuchtraum-Trockenbau ist die lückenlose Abdichtung von Gipsplatten entscheidend. Schützen Sie Fugen und Anschlüsse sorgfältig vor Feuchtigkeit. Nutzen Sie Dichtungsband oder Flüssig-Dichtfolie in spritzwassergefährdeten Bereichen und imprägnierten Fugenspachtel sowie Fugenband für den restlichen Raum.Von "Beplanken" spricht man, wenn man Unterkonstruktionen, Massivwände, Decken oder Böden mit Bauplatten wie Gipskarton- oder OSB-Platten verkleidet. Trockenbauwände, etwa Raumteiler, werden oft einfach beplankt, also mit einer Plattenlage. Bei zwei übereinander liegenden Lagen spricht man von doppelter Beplankung. Eine Doppelbeplankung hat große Vorteile für die Belastbarkeit , den erhöhten Schallschutz und auch den Brandschutz.
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Das Sortiment: Pur Iternal & Exclusivholz Aspen
Die Gestelle und Platten sind innerhalb jeder Serie individuell kombinierbar: Im Shop finden Sie eine Auswahl von Tischgestellen, Bankgestellen, Hockergestellen und Waschtischgestellen sowie den jeweils passenden Holzplatten in verschiedenen Ausführungen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Individuell kombinierbarNoblewood Pur IternalNoblewood ist der Inbegriff von puristischen, natürlichen Design. Hochwertige Metallgestelle und natürliche Holzplatten verleihen Ihrem Zuhause einen modernen, klassischen Look. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Mit der Möbelserie Pur Iternal von Noblewood lassen sich individuelle Bänke, Tische und Waschtische mit Starkfunier selbst bauen. Zum Noblewood Pur Iternal SortimentExclusivholz AspenNatürliche Holzoptik, bodenständige Eleganz - das ist der Inbegriff von Exclusivholz. Die Serie verleiht Ihren Wohnraum einen Hauch von Natur mit Ihrem Möbelstück von Exclusivholz. Konfigurieren Sie Ihren Holztisch mit Starkfunier und kombinieren Sie das neue Möbelstück mit passenden Bänken und Hockern der gleichen Möbelserie. Mit Exclusivholz Aspen lassen sich aber auch Stehtische konfigurieren. Ein eleganter Empfang für Ihre Kunden oder Gäste ist damit garantiert. Zum Exclusivholz Aspen SortimentWeiterführende Links
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So läufts glatt - Trockenbauwand spachteln
Ob Sie Decken abhängen, um beispielsweise LED-Spots anzubringen, schlecht verputzte Wände verkleiden oder eine neue Wand einziehen – mit Gipskartonplatten oder Rigipsplatten können Sie diese Projekte im Trockenbau realisieren. Der größte Vorteil: Trockenbaumaßnahmen sind rückbaubar, was besonders in Mietwohnungen wichtig ist. Eine Trockenbauwand können Sie behandeln wie eine "normale" Wand – Sie können sie tapezieren oder streichen. Dazu sollte allerdings der Untergrund eine sehr saubere und glatte Oberfläche haben, und das erreichen Sie durch sorgfältiges Spachteln und Schleifen. Wie Sie Ihre Trockenbauwand richtig verspachteln, erfahren Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung .Spachtelmasse und Kelle: Welche Materialien brauchen Sie zum Spachteln im Trockenbau? Die gute Nachricht: Um eine Wand aus Platten aus Gipskarton oder Rigips glatt zu bekommen, benötigen Sie nicht viel Werkzeug . Sie brauchen passende Spachtelmasse , einen Behälter zum Anrühren, einen kleinen Spachtel , eine kleine Kelle sowie eine große Glättkelle. Zum abschließenden Schleifen der Verspachtelung brauchen Sie einen Hand- oder Langhalsschleifer mit einem Schleifpapier oder Schleifgitter in der richtigen Körnung. Ein Tipp: Je feiner und glatter Sie im Vorweg spachteln, desto weniger müssen Sie nachher schleifen.Wichtig ist eine möglichst ebene Oberfläche ohne Staubteilchen, damit die Spachtelmasse gut haftet. Deshalb müssen die montierten Gipskartonplatten gründlich mit einem Handfeger und mit einem Pinsel auch in den Fugen von Staub befreit werden. Alle Trockenbauschrauben sollten gut versenkt sein. Wenn nicht, müssen sie nachgezogen werden. Bei Platten, deren selbst geschnittene oder gebrochene Kanten direkt aneinanderstoßen, können Sie mit dem Cuttermesser eine Fase einschneiden – also eine ausreichend breite Fuge, in der die Spachtelmasse gut halten kann. Solche Fasen sind bei Gipskartonplatten bereits vorgefertigt. Rühren Sie jetzt die Spachtelmasse genau nach Herstellerangaben in einem Eimer oder Ähnlichem an, indem Sie das Pulver langsam ins kalte Wasser rieseln lassen. Ein Tipp: Nehmen Sie zuerst eher ein bisschen weniger Wasser und verdünnen Sie die Masse ggf. später. Jetzt sollten Sie schnell mit der Verarbeitung beginnen, weil die Masse schnell trocknet. Ein Tipp: Mischen Sie nur so viel Fugenspachtel an, wie Sie innerhalb der angegebenen Verarbeitungszeit verbrauchen können.Jetzt werden die Fugen verspachtelt . Tragen Sie dazu die Spachtelmasse mit einer Glättekelle quer zur Fuge auf und drücken Sie sie hinein. Die überflüssige Masse können Sie längs zur Fuge abziehen und in die nächste Fuge drücken. Beginnen Sie mit den waagerechten Fugen und nehmen Sie sich anschließend die senkrechten vor. Diese werden am besten von unten nach oben verspachtelt, damit weniger herunterfällt. Schraubenlöcher werden zweimal über Kreuz so verspachtelt, dass die Schraube nicht mehr sichtbar ist. Anschließend muss die Spachtelmasse trocknen.Jetzt geht es an die Feinheiten . Im zweiten Gang werden eventuell zurückgebliebene Löcher, Fugen und kleine Risse mit Feinspachtelmasse geglättet. Streichen Sie dazu mit der Hand über die Wand, um Unebenheiten zu finden, und entfernen Sie diese mit einem kleinen Spachtel. Wenn sich die Wand komplett glatt anfühlt, kann die Spachtelmasse über Nacht durchtrocknen. Sind noch minimale Unebenheiten zu spüren, können Sie diese auch mit Schleifpapier glätten.Zu diesem Zeitpunkt lohnt sich ein kritischer Blick auf die Trockenbauwand. Sind noch immer kleine Unebenheiten zu sehen? Dann glätten Sie diese mit einem Spachtel und verteilen Feinspachtelmasse noch einmal großzügig auf der Wand, bis sie wirklich komplett glatt ist. Schließlich muss die Masse komplett durchtrocknen, am besten über Nacht.Nun können die verspachtelten Gipskartonplatten mit einem Handschleifer oder einer Schleifmaschine komplett abgeschliffen werden. So sind sie perfekt vorbereitet für alle Arten, weiter behandelt zu werden. Sie können die Wand: • tapezieren • verputzen • streichen Die Art der Weiterbehandlung hat Auswirkungen auf die Körnung des Schleifpapiers: Für Tapete reicht eine 100er- bis 120-Körnung, zum Streichen erreichen Sie mit einer 240er-Körnung eine seidig-glatte Oberfläche.
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Kingstone Zubehör
Vom praktischen Ersatz-Grillrost bis hin zum perfekten Hähnchen-Bräter : Wir statten Sie mit einer großen Vielfalt an hochwertigen Ersatzteilen und besonderer Ausstattung aus. Kingstone bietet vom Grillbesteck bis zur Grillkohle alles für das perfekte Grillerlebnis. Auch auf die Pflege Ihres Grills sollten Sie achten. So sorgen Schutzhüllen für Grills und die richtigen Grillreiniger für eine lange Haltbarkeit Ihres Kingstone-Grills.Kingstone Zubehör: Alles fürs gelungene GrillerlebnisDie richtige Ausstattung für den GrillWo eben noch ein Steakrost war, ist nun ein Wok - das Austauschen passiert in Sekundenschnelle und kann auch auf dem heißen Grill stattfinden. Das eröffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten bei der Zusammenstellung Ihres Grillmenüs . Sie wünschen sich Inspiration in Sachen ausgefallene Grill-Rezepte ? Dann werfen Sie gerne einen Blick auf unsere leckeren Grillideen.Erweiterung für Kingstone KMS-ModelleNachrüsten ist angesagt! Mit den passenden Modulen unseres vielfältigen KMS-Systems können Sie Ihren Grill spielend leicht tunen. Ob Grillrost, -platte oder Pizzastein - dank der Zusatzausstattung steht weiteren Grill-Abenteuern nichts im Wege. >> Kingstone KMS-ProdukteIhr Grill ist einer hohen Hitze und hartnäckigem Schmutz ausgesetzt, dass selbst die hochwertigsten Produkte ersetzt werden müssen. Um die Lebensdauer Ihres Kingstone-Grills zu verlängern, bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Ersatzteilen für Ihren Grill an.Kingstone Ersatzteile für eine längere Lebensdauer
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Wandklapptisch selbst bauen – so geht´s
Ein klappbarer Tisch für die Wand ist ein wahres Platzsparwunder, wenn Sie aber in einem kleinen Raum nicht auf eine praktische Arbeits- oder Ablagefläche verzichten möchten. Er lässt sich bei Bedarf einfach herunterklappen und verschwindet danach platzsparend an der Wand. Mit etwas handwerklichem Geschick und den richtigen Utensilien für den Möbelbau können Sie Ihren Wandklapptisch selbst bauen .Eine gute Planung ist der Schlüssel zu einem stabilen und funktionalen Wandklapptisch. Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie die wichtigsten Punkte berücksichtigen, um eine platzsparende und langlebige Lösung zu schaffen, die sich optimal in Ihren Raum einfügt.Planung und DesignBei der Planung wichtig ist das Festlegen der Maße. Messen Sie dazu den verfügbaren Platz genau aus und überlegen Sie, welche Größe für Ihre Bedürfnisse ideal ist. Die Tischplatte sollte ausreichend groß sein, ohne den Raum zu überladen. Für die Ergonomie spielt insbesondere auch die Höhe eine entscheidende Rolle: Für einen Esstisch empfiehlt sich eine Höhe von 74 bis 76 cm , für einen Schreibtisch etwa 72 bis 75 cm . Zudem sollten Sie auf genügend Beinfreiheit achten, hauptsächlich, wenn der Tisch regelmäßig genutzt wird.Festlegen der MaßeEbenso wichtig ist die Wahl des passenden Materials, da es Stabilität, Optik und Langlebigkeit beeinflusst: Massivholz ist sehr robust und langlebig, ideal für stabile Tische , aber auch schwerer und teurer. Multiplex ist stabil, leicht und gut zu bearbeiten. Perfekt für einen stabilen, aber nicht zu schweren Tisch. Sperrholz ist leicht, günstig und gut zu bearbeiten, aber weniger belastbar. MDF ist preiswert und einfach zu verarbeiten, aber weniger belastbar und langlebig.Die MaterialwahlNeben den Materialien haben Sie auch bei den Designmöglichkeiten freie Wahl. Hier sind einige Ideen:Designideen für den WandklapptischDer klassische Klapptisch: Ein einfacher, funktionaler Tisch, der sich durch seine klare Linienführung und unkomplizierte Handhabung auszeichnet. Ideal für Räume, in denen der Platz schnell umgestaltet werden soll.Klapptisch mit Regal: Dieses Design kombiniert die Funktionalität eines Klapptisches mit zusätzlichem Stauraum. Das integrierte Regal bietet Platz für Bücher oder Dekoration und macht den Tisch noch vielseitiger.Klapptisch mit Standbeinen: Hier wird der Klapptisch mit ausklappbaren Standbeinen kombiniert, was für mehr Stabilität sorgt. Dieses Design eignet sich besonders, wenn der Tisch auch als freistehendes Möbelstück genutzt wird.Der Aufbau eines Wandklapptisches ist ein sinnvolles Projekt, das mit ein wenig Zeit sowohl von Profis als auch von Laien einfach umsetzbar ist. Unsere Bauanleitung führt Sie durch den gesamten Prozess, von der Planung bis zum fertigen Möbelstück. Bereiten Sie dazu folgende Materialien und Werkzeuge vor: Materialien Werkzeuge Rahmenholz Tischplatte Holzdübel Holzleisten (Anleimer) oder Kantenband (optional) Klappmechanismus (z. B. Klappscharnier, Scherenmechanismus oder Klapparme mit Rastfunktion) Schrauben Schwerlastdübel oder Anker (zur Wandmontage, je nach Wandtyp) Holzleim Säge (z. B. Kreissäge) Gehrungslade und Gehrungssäge oder Japansäge Bohrmaschine Akkuschrauber Schleifpapier (120er-Körnung) oder Schleifmaschine Wasserwaage Maßband StiftAufbau: Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen KlapptischSchritt 1: Rahmen und Tischplatte herstellenIm ersten Schritt bauen Sie den Rahmen und die Tischplatte des Wandklapptisches. Sie bilden die Basis des Möbelstücks: Rahmenhölzer zuschneiden: Schneiden Sie die Rahmenhölzer im 45°-Winkel auf Gehrung zu. Verwenden Sie dafür eine Gehrungslade und eine Japansäge oder Gehrungssäge. Die Außenkante der Hölzer soll dabei die von Ihnen festgelegte Tischlänge haben, die Innenkante etwas kürzer sein. Rahmenhölzer verbinden: Bohren Sie in allen Hölzern an den Verbindungsecken jeweils zwei Löcher vor. Diese Löcher sollten den gleichen Durchmesser wie die Holzdübel haben und auf gleicher Höhe sein. Stecken Sie die Dübel mit etwas Holzleim in die Löcher und verbinden Sie die zugeschnittenen Hölzer zu einem Rahmen. Verwenden Sie pro Ecke zwei Dübel und lassen Sie den Leim gemäß den Herstellerangaben trocknen. Bei leichten bzw. wenig belasteten Tischen können Sie den Rahmen auch verschrauben. Tischplatte zuschneiden: Schneiden Sie nun die Holzplatte auf die gewünschte Größe zu und schleifen Sie die Kanten mit einem Schleifpapier (120er-Körnung) oder einem Schleifgerät glatt. Kanten verstärken (optional): Optional können Sie die Kanten der Tischplatte mit Holzleisten oder einem Kantenband verstärken, um zusätzliche Stabilität und eine hochwertigere Optik zu erreichen. Jetzt sind die Hauptbestandteile des Tisches fertig und Sie können mit dem Zusammenbau beginnen.Für einen sicheren und stabilen Wandklapptisch ist der richtige Klappmechanismus entscheidend. Je nach Platzangebot und Tragkraft stehen Ihnen dabei verschiedene Optionen zur Verfügung:Schritt 2: Der KlappmechanismusKlappscharniere: Klappbare Scharniere sind platzsparend und erlauben, den Tisch nach unten oder oben zu klappen. An der Wand oder dem Rahmen befestigt, eignen sie sich für leichte bis mittelschwere Tischplatten.Scherenmechanismus: Dieser Mechanismus sorgt für eine gleichmäßige Bewegung beim Hoch- und Herunterklappen und bietet zusätzliche Stabilität. Er ist besonders für größere oder schwerere Tischplatten geeignet.Klapparme mit Rastfunktion: Diese Mechanik hält den Tisch in aufgeklappter Position stabil und lässt sich durch leichtes Anheben wieder lösen. Perfekt, wenn Sie eine robuste Arbeitsfläche benötigen, die sich einfach verstauen lässt.Überlegen Sie, welcher Mechanismus am besten zu Ihrem Platzangebot und Einsatzzweck passt – dann steht einem praktischen und platzsparenden Tisch nichts mehr im Weg!Schritt 3: Die sichere WandmontageEine stabile Befestigung ist entscheidend, damit der Wandklapptisch sicher hält und zuverlässig im Alltag genutzt werden kann. Beachten Sie dabei folgende Tipps: Wandbeschaffenheit prüfen: Je nach Wandtyp (Beton, Ziegel, Trockenbau) benötigen Sie passende Dübel und Schrauben. Befestigungspunkte markieren: Messen Sie die gewünschte Höhe aus und zeichnen Sie die Bohrlöcher exakt an. Stabile Befestigungen verwenden: Setzen Sie Schwerlastdübel oder Spezialbefestigungen ein, um ein Ausreißen zu verhindern. Halteleiste: Für besonders guten Halt können Sie zusätzlich eine Halteleiste anbringen. Wasserwaage nutzen: Prüfen Sie, ob der Tisch gerade montiert ist, bevor Sie die Halterungen festziehen. Eine sorgfältige Montage ist wichtig, um Schäden am Tisch und der Wand zu vermeiden.Damit Ihr Wandklapptisch nicht nur funktional ist, sondern auch Ihren optischen Wünschen entspricht, können Sie den Tisch nun individuell gestalten . Mit ein paar einfachen Adaptionen passen Sie das Möbelstück an Ihren Wohnstil an oder integrieren zusätzliche Funktionen. Hier sind einige Ideen: Lackierung und Farbanpassung: Streichen, lackieren oder lasieren Sie die Oberfläche passend zu Ihrem Einrichtungsstil – von natürlicher Holzoptik bis hin zu kräftigen Farben für einen modernen Look. Schutz der Oberfläche: Eine Versiegelung oder ein Klarlack schützen vor Kratzern und Feuchtigkeit, ideal für Küchen- oder Werkstatttische. Dekorfolien: Selbstklebende Dekofolien in Holz-, Marmor- oder Betonoptik bieten eine schnelle und preiswerte Möglichkeit zur Gestaltung und erleichtern die Reinigung. Magnetische Tafelfolie: Eine aufgeklebte Tafelfolie macht die Unterseite der Tischplatte zu einer Schreibfläche. Im aufgeklappten Zustand können Sie so Notizen anhaften oder etwas malen. Eingebaute LED-Beleuchtung: Unterbau-LEDs, ein Lichtstreifen oder eine Lichtleiste sorgen für eine aufgepeppte Atmosphäre. Personalisierte Gravuren: Mit einem Brandmalkolben oder einer CNC-Fräse können Sie Muster, Namen oder Sprüche in die Oberfläche einarbeiten. Faltbare Seitenflügel: Klappbare Seitenteile ermöglichen eine flexible Vergrößerung der Tischfläche bei Bedarf. Zusätzliche Funktionen: Integrieren Sie Haken für Utensilien, eine kleine Ablage für Stifte oder sogar eine eingelassene Steckdose für mehr Komfort im Alltag. Mit diesen Ideen wird Ihr Klapptisch für die Wand nicht nur funktional, sondern auch zu einem echten Unikat!Design: Individualisieren Sie Ihren Wandklapptisch
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Energy related Products (ERP)
Produktinformationen zu Haushaltslampen mit ungebüdeltem Licht und LED-Lampen nach Durchführungsverordnungen 244/2009/EG und 1194/2012/EG zur Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. In der PDF-Datei unten finden Sie unter der Artikelnummer Ihres Produkts die technischen Informationen:Energy related ProductsViele Lampen, wie Entladungslampen, enthalten geringe Mengen Quecksilber und elektronische Bauteile, sind mit diesem Entsorgungshinweis gekennzeichnet und gehören nicht in den Haus- oder Sperrmüll. Die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG). Nach dem ElektroG sind die Hersteller und Importeure für die Rücknahme und das Recycling zuständig.Richtige Entsorgung von LampenLED-Module und LED-Lampen sind zwar frei von Quecksilber, enthalten aber elektronische Bauteile. Sie fallen daher unter die Regelungen des Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG). LEDs dürfen also nicht in den normalen Restmüll. Sie müssen separat entsorgt werden. LED-Lampen sind dabei wie Energiesparlampen zu behandeln und können kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Glüh- und Halogenlampen können weiterhin über den Restmüll entsorgt werden; sie fallen nicht unter das ElektroG. Lampenart Hinweis Entsorgung Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Kompaktleuchtstoff-/Energiesparlampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Quecksilberdampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Metallhalogendampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung UV-Strahler enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Natrium-Xenon-Lampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Natriumdampf-Niederdrucklampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Xenon-Hochdrucklampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe. Vorsicht, die Lampen stehen unter Druck! Nach der Druckentlastung können sie als Hausmüll entsorgt werden Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Halogenglühlampen enthalten nur geringste Mengen von Halogen bzw. Halogen-verbindungen Hausmüll Hochvolt-Reflektorlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Signal und Zusatzlichtlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Scheinwerferlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Xenon-Scheinwerferlampen enthalten Quecksilber Austausch nur durch Fachwerkstatt Das Recycling nach dem ElektroG ist vorgeschrieben für:Wenn quecksilberhaltige Lampen, z.B. Leuchtstofflampen zerbrechen, gelten folgende Empfehlungen: Wenn die Lampe in einer Leuchte zerbrochen ist, trennen Sie zuerst die Leuchte vom Stromnetz, um Stromschläge zu vermeiden. Um Schnittverletzungen zu vermeiden, ziehen Sie Einweg- oder Haushaltshandschuhe an. Die Teile der Lampe, zum Beispiel mit Karton oder feuchtem Einweg-Haushaltstuch, zusammenkehren. Aus Teppichen lassen sich Splitter und Staub mit Klebeband aufnehmen. Den betroffenen Raum nach dem Lampenbruch gut lüften (10-15 min), Reinigungsarbeiten bei geöffnetem Fenster durchführen. Bruchstücke und Reinigungshilfsmittel in einem geschlossenen Plastikbeutel zur nächsten Entsorgungsstelle bringen.Anweisungen bei LampenbruchAlte Wohnraumleuchten werden nicht vom ElektroG erfasst; sie können also weiterhin ohne Leuchtmittel über den Restmüll entsorgt werden.Richtige Entsorgung von Leuchten Version: 8/x/yBRvAw
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Energy related Products (ERP)
Produktinformationen zu Haushaltslampen mit ungebüdeltem Licht und LED-Lampen nach Durchführungsverordnungen 244/2009/EG und 1194/2012/EG zur Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. In der PDF-Datei unten finden Sie unter der Artikelnummer Ihres Produkts die technischen Informationen:Energy related ProductsViele Lampen, wie Entladungslampen, enthalten geringe Mengen Quecksilber und elektronische Bauteile, sind mit diesem Entsorgungshinweis gekennzeichnet und gehören nicht in den Haus- oder Sperrmüll. Die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG). Nach dem ElektroG sind die Hersteller und Importeure für die Rücknahme und das Recycling zuständig.Richtige Entsorgung von LampenLED-Module und LED-Lampen sind zwar frei von Quecksilber, enthalten aber elektronische Bauteile. Sie fallen daher unter die Regelungen des Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG). LEDs dürfen also nicht in den normalen Restmüll. Sie müssen separat entsorgt werden. LED-Lampen sind dabei wie Energiesparlampen zu behandeln und können kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Glüh- und Halogenlampen können weiterhin über den Restmüll entsorgt werden; sie fallen nicht unter das ElektroG. Lampenart Hinweis Entsorgung Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Kompaktleuchtstoff-/Energiesparlampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Quecksilberdampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Metallhalogendampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung UV-Strahler enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Natrium-Xenon-Lampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Natriumdampf-Niederdrucklampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Xenon-Hochdrucklampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe. Vorsicht, die Lampen stehen unter Druck! Nach der Druckentlastung können sie als Hausmüll entsorgt werden Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Halogenglühlampen enthalten nur geringste Mengen von Halogen bzw. Halogen-verbindungen Hausmüll Hochvolt-Reflektorlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Signal und Zusatzlichtlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Scheinwerferlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Xenon-Scheinwerferlampen enthalten Quecksilber Austausch nur durch Fachwerkstatt Das Recycling nach dem ElektroG ist vorgeschrieben für:Wenn quecksilberhaltige Lampen, z.B. Leuchtstofflampen zerbrechen, gelten folgende Empfehlungen: Wenn die Lampe in einer Leuchte zerbrochen ist, trennen Sie zuerst die Leuchte vom Stromnetz, um Stromschläge zu vermeiden. Um Schnittverletzungen zu vermeiden, ziehen Sie Einweg- oder Haushaltshandschuhe an. Die Teile der Lampe, zum Beispiel mit Karton oder feuchtem Einweg-Haushaltstuch, zusammenkehren. Aus Teppichen lassen sich Splitter und Staub mit Klebeband aufnehmen. Den betroffenen Raum nach dem Lampenbruch gut lüften (10-15 min), Reinigungsarbeiten bei geöffnetem Fenster durchführen. Bruchstücke und Reinigungshilfsmittel in einem geschlossenen Plastikbeutel zur nächsten Entsorgungsstelle bringen.Anweisungen bei LampenbruchAlte Wohnraumleuchten werden nicht vom ElektroG erfasst; sie können also weiterhin ohne Leuchtmittel über den Restmüll entsorgt werden.Richtige Entsorgung von Leuchten Version: 8/x/yBRvAw
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Über BAUHAUS
Im Jahr 1960 begann in Mannheim eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: Im Frühjahr eröffnete BAUHAUS sein erstes Fachcentrum. Durch die Bündelung verschiedenster Fachsortimente unter einem Dach – in Selbstbedienung – setzte BAUHAUS damals Maßstäbe für den Handel. Eine riesige Auswahl, erstklassige Qualität zu günstigen Preisen und eine gute Erreichbarkeit gehörten von Anfang an zu den Grundprinzipien. Nach wie vor bilden sie die Basis für den Erfolg des Spezialisten für Werkstatt, Haus und Garten!BAUHAUS – der Spezialist für Werkstatt, Haus und GartenAuf die große Auswahl ist BAUHAUS besonders stolz. Hier findet garantiert jeder, was er sucht! Dabei konzentriert sich BAUHAUS auf das Wesentliche: Alle Fachcentren führen ausschließlich hochwertige Produkte aus den Bereichen Werkstatt, Haus und Garten. Mittlerweile umfasst das Sortiment mehr als 160.000 Qualitätsprodukte in 15 Fachabteilungen. Zusätzlich hat BAUHAUS innovative Verkaufskonzepte wie die DRIVE-IN ARENA entwickelt.15 Fachabteilungen für jeden BedarfFür Handwerker und Gewerbetreibende bietet BAUHAUS ein professionelles Produktangebot und ein breites Spektrum an Serviceleistungen. Das Ziel: die Arbeit der Profis erleichtern. Zum Angebot gehören ein Top-Sortiment mit Preisvorteilen bei der Abnahme von Großmengen, eine fachlich kompetente Beratung sowie ein exklusives Serviceprogramm mit Kommissionierung und Lieferservice. Das Bonusprogramm PLUS CARD rundet die Leistungen für Handwerker und Gewerbetreibende ab. Weitere Informationen zur PLUS CARD finden Sie hier .Starker Service für die Profis unter den KundenBAUHAUS führt fast ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte namhafter Hersteller: Eine interne Qualitätsprüfung ist für das Handelsunternehmen trotzdem selbstverständlich. Nur so können die Produkte den hohen Ansprüchen, die das Unternehmen selbst und seine Kunden stellen, gerecht werden. Daneben lässt BAUHAUS exklusive Qualitätsmarken nach exakten Vorgaben produzieren. Mehr zur Markenqualität bei BAUHAUS erfahren Sie hier .Geprüfte MarkenqualitätMitarbeiter sind das wertvollste Gut für BAUHAUS. Oberste Priorität genießen deshalb die Personalförderung und -entwicklung. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die das BAUHAUS Konzept in die Tat umsetzen und das Versprechen von hervorragendem Service täglich einlösen. Qualifizierter Nachwuchs ist für BAUHAUS der Schlüssel zukünftiger Erfolge. Deshalb legt das Unternehmen sehr großen Wert auf eine fundierte Ausbildung. Werden auch Sie ein Teil der großen BAUHAUS Familie - aktuelle Stellenanzeigen finden Sie hier .Ein starkes TeamNicht nur Service, Qualität und eine große Auswahl sind wichtige Teile des BAUHAUS Konzepts. Ein weiterer Faktor spielt eine immer wichtigere Rolle: die Nachhaltigkeit. Es ist ein großes Anliegen des Unternehmens, dass die hochwertigen Produkte des Sortiments umweltverträglich hergestellt werden. Deshalb werden bei BAUHAUS bereits seit Jahren die Anforderungen der EU Holzhandeslverordnung umfassend umgesetzt. Hierbei achten wir bei Eigenimporten nach EU-HolzHVO auf eine Zertifizierung wie z.B. des Forest Stewardship Council (FSC). Auch unsere EU-Lieferanten halten wir dazu an, Holz nur aus zertifizierten Betrieben zu beziehen und auch an uns zu liefern. Zusätzlich überprüfen wir stichprobenartig und in regelmäßigen Abständen Produkte aus Holz oder mit Holzapplikationen, welche nicht der EU-Holzhandelsverordnung unterliegen. Lösemittel- und weichmacherfreie Farben oder energetisch hochwertige Bauelemente sind nur einige weitere Beispiele für viele weitere nachhaltige Produkte aus dem Sortiment von BAUHAUS. Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit bei BAUHAUS finden Sie hier .Ökologische und soziale VerantwortungHier haben Sie die Möglichkeit die BAUHAUS Grunsatzerklärung zu Menschenrechten und Umwelt als PDF herunterladen: BAUHAUS Umwelt- und Menschenrechtsstrategie - DE >> BAUHAUS Environment and Human Rights Strategy - EN >>BAUHAUS Grundsatzerklärung zu Menschenrechten und UmweltHinweise zu Missständen können Sie über folgenden Link melden: https://trustline.bauhaus.infoHinweisgebersystemVerhaltenskodex für Geschäftspartner - DE >> Code of Conduct for Business Partners - EN >>Verhaltenskodex für Geschäftspartner
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BAUHAUS WM-Arena
Die virtuelle BAUHAUS WM-Arena ragt aus ihrem Umfeld heraus wie ein überdimensionaler Werkzeugkasten. Die feuerverzinkte, solide Stahlkonstruktion erstrahlt knallrot in der Flutlichtanlage mit 112 einzeln ansteuerbaren LED-Flutern, die in der ausfahrbaren Dachkonstruktion verbaut sind. Mit einer Länge von 235 Meter, einer Gesamthöhe von 155 Meter und einer Spannweite von 370 Metern, wenn alle Ebenen ausgefahren sind, dominiert die BAUHAUS WM-Arena das Stadtbild und bietet 90.000 Zuschauern Platz. In der Liste der größten Stadien der Welt, befindet sich die BAUHAUS WM-Arena insgesamt auf Platz 17 und zieht mit dem 2007 neu erbauten Wembley-Stadion in London gleich. Allerdings nur in der virtuellen Welt.Alle, die sich die spektakuläre BAUHAUS WM-Arena nach Hause holen wollen, können sich hier Bildschirmhintergründe für iPhone 6, Android oder Desktop gratis downloaden:BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild und BildschirmschonerLaden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihr iPhone 6:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihr Android-Gerät:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihren Desktop:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als BildschirmschonerDie sich langsam aufklappende WM-Arena ist nicht aus echtem Stahl, sondern aus Bits und Bytes am Computer entstanden und digitale Fantasie. Es handelt sich um ein virtuelles Bauvorhaben anlässlich der Fußball-WM 2018. Dabei wurde als Grundidee der Open-Air-Multifunktionsarena der BAUHAUS Werkzeugkasten zum Vorbild genommen. Dieser kolossale Kasten visualisiert dafür eindrücklich, wie ein von BAUHAUS gebautes Stadion aussehen könnte: Die Arena der Superlative würde mit vielen Highlights aufwarten – etwa mit überdimensionalen Leinwänden, drei Tribünen-Ebenen, die sich aufklappen lassen, einer ausfahrbaren Dachkonstruktion und vielem mehr – und vor allem durch seine spektakuläre Form die Blicke auf sich ziehen!So baut BAUHAUS in 3DZuschauerfassungsvermögen: 90.000 Abmessungen des Stadions: Länge: 235 Meter Höhe: 115 Meter Höhe mit ausgefahrener Flutlicht-Dachkonstruktion: 155 Meter Basisbreite: 135 Meter Breite, wenn alle Ebenen ausgefahren sind: 370 Meter Gesamtfläche mit VIP-Parkplätzen, Verwaltungsgebäude und Parkdecks: 300.000 Quadratmeter Gesamtfläche inklusive Umgebung: 2,9 x 2,9 Kilometer Bauzeit: 120 Manntage Umsetzung: 1 Regie 1 Project Management 3 Modelling Artists 1 MotionCapture and Crowd TD 1 Texture, Light and Shader TD 1 Compositor 1 Grading Operator Verarbeitete Datenmenge: 1 Terabyte (1 TB = 1.000 GB)Virtuelle BautafelUm die sich langsam aufklappende WM-Arena zum Leben zu erwecken, wurde eine komplette Stadt erschaffen – mit Bäumen, fahrende Autos und Bussen, Menschen, Kamera-Blitzlichtern und vielen weiteren liebevoll gestalteten Details. Von der ersten Idee, über die 3D-Umsetzung, das Modelling und Produktrendering bis hin zur Animation des fertigen Sechs-Sekunden-Werbeclips in 3D inklusive Audioeffekt, Ton und Postproduktion waren insgesamt 120 Manntage und einige Nachtschichten nötig: Unter anderem musste das natürliche Licht, die Beleuchtung und die stofflichen Texturen optimal eingestellt werden und sollten weder zu hell noch zu dunkel sein und auch die Kamerawinkel mussten perfekt passen. Das Ergebnis ist in jedem Fall vor oder nach jedem werberelevanten Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bei ARD und ZDF zu sehen.Entstehungsprozess der BAUHAUS WM-ArenaIn nachfolgender Bildgalerie können Sie sehen, wie aus einer ersten Idee ein Sechs-Sekunden-Werbeclips in 3D entsteht.Wie aus einer Idee ein 3D-animierter TV-Spot entsteht
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Poolfundament: 3 Schritte zum stabilen Untergrund
Damit Sie in ruhigen Gewässern unterwegs sind, sollte Ihr Pool nicht auf wackeligen Beinen stehen. Mit dem richtigen Untergrund sorgen Sie für Stabilität und schützen Ihren Pool vor Beschädigungen . Dabei hat jedes Becken seine eigene Anforderung. Doch das Anlegen eines Fundaments ist nicht schwer und schnell erledigt. Wir geben Ihnen einen Überblick, welcher Pool welches Fundament braucht. Zudem erhalten Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung , wie Sie den Untergrund richtig vorbereiten.Ein Pool kann je nach Größe durchaus auf ein paar Tonnen Gewicht kommen. Das bedeutet für den Boden eine ganz schöne Belastung, wenn er nicht entsprechend geschützt ist. Fliesen können brechen. Ein Rasen kann schimmeln und zu einem unangenehmen Geruch führen, der wenig mit Urlaubsfeeling zu tun hat. Umgekehrt bettet das Fundament Ihren Pool ein und schützt ihn vor Beschädigungen . Denn das Gewicht, das durch den Pool auf den Untergrund ausgeübt wird, wirkt umgekehrt auch auf den Pool. Das kann bei mangelndem Schutz zu Rissen in Boden und Seitenwänden führen, die Ihrem Badevergnügen ein jähes Ende bereiten. Auch wichtig : Bedenken Sie, dass Sie aufgrund des hohen Gewichts Ihren Pool nicht auf einen freischwebenden Balkon stellen sollten, sondern der Untergrund in der Statik standhalten muss.Warum ist ein Poolfundament wichtig?Welches Fundament brauchen kleine Pools? Kleine Pools mit weniger als 10 m³ Wasserfüllmenge sind nicht nur superschnell aufgebaut; Dank ihres geringen Gewichts brauchen sie auch kein festes Fundament. So behalten sie ihre Flexibilität bei und Sie können den Pool rückstandslos im Winter wegpacken oder bei der nächsten Grillparty mit zu Freunden nehmen.Welcher Pool braucht welchen Untergrund?Damit Sie lange etwas von dem Pool haben, empfehlen wir Ihnen dennoch, ein Bodenschutzvlies, eine Plane oder eine Pool-Unterlegmatte zu verwenden, damit sich keine kleinen Steinchen oder Sandkörner in den Poolboden bohren. Auch sollten Sie darauf achten, dass der Untergrund glatt, eben und fest ist. Der Pool darf nicht an einem Hang oder auf sandigem, schlammigem oder lockerem Boden stehen. Bevor Sie mit dem Füllen beginnen, sollten Sie zudem klären, ob der Boden es hergibt, dass Sie das Wasser später einfach wieder ablassen können. Pools, für die ein Vlies oder eine Unterlegmatte reichen, sind: Planschbecken Quickup-Pools kleine Framepools Einstiegsmodelle des StahlwandpoolsWenn Sie sich einen Aufstellpool mit bis zu etwa 20 m³ Beckeninhalt zulegen, in dem Sie auch schwimmen können, sollten Sie den Untergrund entsprechend vorbereiten.Welchen Untergrund brauchen Aufstellpools?Für mittelgroße Pools empfehlen wir ab einem Volumen von ca. 10 – 20 m³ conZero Platten . Diese sind einfach anzubringen, geben Ihrem Pool aber dennoch ausreichend Stabilität. Der Untergrund muss auch hier glatt und vollkommen eben sein. Mit dem Pool-Bodenplatten-System kann man ein Stahlwandbecken nach dem Ausbaggern an einem Tag fertigstellen. Wir zeigen Ihnen unten in unserer Anleitung, wie es geht. Aufstellpools, die Bodenplatten als Untergrund haben sollten: Framepools Stahlwandpools mittlerer Größe Holzpools mittlerer Größe WPC-Pools mittlerer Größe Große Pools ab einem Füllvermögen von ca. 20 m³ kommen nicht ohne entsprechende Stützkonstruktion aus. Insbesondere Becken, die teilweise oder ganz in den Boden eingelassen werden, brauchen ein entsprechendes Fundament.Welches Poolfundament ist das richtige für große Becken?Dieses sollte aus einer 20 cm starken Betonbodenplatte und Vlies oder einer Unterlegmatte bestehen. Zwar nimmt die Vorbereitung mehr Zeit in Anspruch, umgekehrt überzeugen diese Einlasspools durch ihre Haltbarkeit . Pools, die ein Betonfundament und Vlies oder Unterlegmatten benötigen: Großer runder oder ovaler Stahlwandpool Großer Holzpool Großer WPC-Pool Einbaupool aus Massivbausteinen Sonderfall Ovalformbecken Die Ovalformbecken müssen aus statischen Gründen immer komplett in die Erde eingebaut werden. Sie benötigen also eine 20 cm starke Betonbodenplatte und seitliche Stützwände aus Hohlblocksteinen. Informieren Sie sich bei einem Fachberater in Ihrem Fachcentrum.Muss der Untergrund für den Pool immer eben sein? Für alle Pools gilt, dass der Boden absolut eben sein muss . Schon bei einem Gefälle von 1% kann der Pool nach Befüllung kippen oder das Wasser einen solchen Druck auf die Seitenwände ausüben, dass diese nachgeben. Begradigen Sie also im Bedarfsfall Ihren Boden exakt . Achten Sie auch darauf, dass die gewünschte Fläche frei von Steinen, Wurzeln und anderen Dingen ist, die Ihre Poolfolie beschädigen könnten. Für deren Schutz empfiehlt sich unabhängig von Untergrund oder Poolgröße auch immer ein Bodenschutzvlies oder eine Bodenschutzplane . Rund um alle Pools zum Aufstellen sollte ein Platz von ca. 1,20 m frei bleiben, damit Kinder nirgendwo drauf klettern und in den Pool fallen können.Wie wird der Untergrund für den Pool vorbereitet?1. Kiesbett vorbereitenZunächst müssen Sie die Grube für Ihren Pool ausschachten. Danach können Sie das Kiesbett verlegen. Dieses sollte ca. 5 - 10 cm hoch werden (Größe des Splitts 2 - 5 mm). Ziehen Sie das Kiesbett abschließend plan ab. Wichtig : Bedenken Sie schon beim Verlegen des Kiesbettes, dass der Durchmesser der Bodenplatte immer 50 cm größer als das spätere Poolmaß sein sollte.2. Bodenplatten verlegenNun können Sie die Bodenplatte gießen. Alternativ können Sie mit fertigen conZero Bodenplatten arbeiten, die Sie einfach verlegen können, was Ihnen Arbeit und Wartezeit spart. Die conZero Bodenplatten müssen plan auf dem Kiesbett aufliegen. So wird der Druck durch das Gewicht des Schwimmbeckens gleichmäßig auf die Fläche verteilt. Die Platten sind mit einem Nut-und-Feder-System ausgestattet und sorgen damit zusätzlich für Stabilität.3. Bodenschutzplane verlegenZum Schutz der Poolfolie sollten Sie ein Bodenschutzvlies oder eine Bodenschutzplane auf den conZero Bodenplatten verlegen. Zusätzlich können Sie zwischen conZero Bodenplatte und Bodenschutzvlies oder -plane noch Vinylplatten legen. Sie sorgen für einen glatten Untergrund . Zudem werden Stoßkanten, die sich nach Befüllen des Beckens manchmal durch den Wasserdruck auf der Folie abzeichnen, verdeckt.Sie haben einen stabilen Untergrund gelegt? Dann erfahren Sie in unserem Artikel " Einbaupool - Schritt für Schritt Anleitung " wie es weitergeht! Wir begleiten Sie bis zum fertigen Aufbau Ihres Schwimmbads im eigenen Garten.Poolunterlagen für perfekten Bodenschutz
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Shabby-Chic: Möbel streichen mit Kreidefarbe
Mit Kreidefarbe verleihen Sie alten Möbelstücken im Handumdrehen einen neuen Look – ob modern, vintage oder im angesagten Shabby-Chic-Stil. Dank ihrer vielseitigen Eigenschaften ist sie ideal für alle, die kreative Veränderungen lieben. Wie das Streichen mit Kreidefarbe gelingt und was Sie dafür benötigen, erfahren Sie hier.Kreidefarbe ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, alten Möbeln neues Leben einzuhauchen – und das mit minimalem Aufwand. Diese Farbe punktet mit ihrer samtigen, matten Optik , die modern und zeitlos zugleich ist. Der hohe Kreideanteil sorgt dafür, dass sie fast überall haftet – selbst auf Oberflächen, die Sie vielleicht für ungeeignet halten. Ob Sie dabei den angesagten Shabby-Chic-Stil umsetzen oder einfach eine moderne, matte Oberfläche wollen: Kreidefarbe kann's. Das Beste dabei: Nahezu jedes Möbelstück lässt sich damit verschönern . Die alte Holzkommode aus dem Dachboden? Perfekt. Das schlichte Metallregal aus dem Keller? Kein Problem. Selbst Glasvasen oder beschichtete Möbel können Sie mit Kreidefarbe mühelos in Szene setzen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.Was sind Kreidefarben und welche Möbel eignen sich dafür?Alte Möbel mit Kreidefarbe neu zu gestalten, ist eine großartige Möglichkeit, ihnen frischen Glanz zu verleihen. Damit das Vorhaben von Anfang an gelingt, ist eine gute Vorbereitung ausschlaggebend. In den nächsten Abschnitten erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie die Möbel optimal vorbereiten, streichen und kreativ gestalten. Vorab sollten Sie sich mit den passenden Materialien und Werkzeugen ausstatten: Materialien: Werkzeuge: Kreidefarbe Ihrer Wahl Versiegelung Malerpinsel oder Farbroller Schleifpapier Reinigungstuch oder Schwamm Eimer mit Wasser und Spülmittel Klebeband für die Arbeit mit SchablonenAlte Möbel mit Kreidefarbe streichen: So geht'sSchritt 1: Bereiten Sie die Möbel vorEine gründliche Vorbereitung ist das A und O für ein überzeugendes Ergebnis. Auch die beste Kreidefarbe haftet nicht richtig, wenn die Oberfläche schmutzig, fettig oder schlecht vorbereitet ist. Mit diesen Schritten schaffen Sie die ideale Basis: Reinigung: Starten Sie mit einer gründlichen Reinigung. Ein Eimer warmes Wasser und ein Spritzer Spülmittel reichen aus, um Staub, Fett und Schmutz von der Oberfläche zu entfernen. Verwenden Sie dazu ein weiches Tuch oder einen Schwamm und gehen Sie sorgfältig vor. Nach der Reinigung muss das Möbelstück erst einmal vollständig trocknen, bevor es weitergehen kann. Demontage: Falls das Möbelstück aus mehreren Teilen besteht – etwa bei Schränken oder Kommoden – empfiehlt es sich, Griffe, Scharniere und andere Beschläge zu entfernen. So vermeiden Sie unsaubere Kanten und erleichtern sich die Arbeit. Schleifen: Um die Haftung der Farbe zu verbessern, schleifen Sie die Oberfläche leicht an. Verwenden Sie dazu feines Schleifpapier (z. B. 180er- oder 240er-Körnung). Ziel ist es nicht, den alten Lack komplett zu entfernen, sondern die Oberfläche leicht anzurauen. Anschließend entfernen Sie den Schleifstaub mit einem trockenen Tuch oder einem Staubsauger. Mit diesen vorbereitenden Schritten legen Sie den Grundstein für einen gleichmäßigen Anstrich und ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.Schritt 2: Streichen Sie das MöbelstückJetzt wird’s bunt – der Anstrich steht an. Beginnen Sie damit, die Kreidefarbe gut umzurühren . Oft setzen sich die Bestandteile am Boden ab, weshalb ein Rührstab oder ein alter Holzlöffel hier unverzichtbar ist. Achten Sie darauf, dass die Farbe eine gleichmäßige Konsistenz hat, bevor Sie sie auftragen. Für den ersten Anstrich verwenden Sie am besten einen weichen, hochwertigen Pinsel. Streichen Sie in langen, gleichmäßigen Bewegungen und arbeiten Sie stets in Richtung der Holzmaserung. Das sorgt für ein harmonisches Ergebnis ohne unschöne Pinselstriche. Lassen Sie die erste Schicht vollständig trocknen – das dauert je nach Raumtemperatur etwa 30 bis 60 Minuten. Sobald die erste Schicht trocken ist, tragen Sie eine zweite auf . Diese verstärkt die Deckkraft der Farbe und sorgt für ein intensives Farbbild. Falls nötig, können Sie noch eine dritte Schicht auftragen, besonders wenn Sie eine helle Farbe über eine dunkle Oberfläche streichen. Wenn die letzte Schicht getrocknet ist, können Sie Details wie Verzierungen hinzufügen – oder Ihr Möbelstück so lassen, wie es ist.Tipp: Vor dem nächsten Schritt können Sie die Oberfläche leicht mit feinem Schleifpapier (240er-Körnung) anschleifen. Das beseitigt Unebenheiten wie Pinselstriche oder kleine Farbklumpen und sorgt für ein makelloses Finish.Der Shabby-Chic-Look ist der Klassiker, wenn es darum geht, Möbeln ein charmant gealtertes Aussehen zu verleihen. Mit Kreidefarbe lässt sich dieser Stil einfach umsetzen und individuell anpassen. Es gibt zwei beliebte Techniken, die Ihrem Möbelstück das gewisse Etwas verleihen: das gezielte Schleifen und das Arbeiten mit Schablonen:Schritt 3: Shabby-Chic Möbel mit Kreidefarbe gestaltenShabby-Chic mit Schleifpapier: Für den typischen Shabby-Chic-Look arbeiten Sie mit zwei Farbschichten in unterschiedlichen Tönen. Wählen Sie zuerst eine dunklere Basisfarbe und tragen Sie diese auf das Möbelstück auf. Sobald die Schicht vollständig getrocknet ist, folgt die zweite, hellere Farbe und anschließend das Schleifpapier. Bearbeiten Sie Ecken, Kanten und besonders beanspruchte Bereiche vorsichtig mit mittelfeinem Schleifpapier. So bringen Sie die untere Farbschicht oder sogar das rohe Holz zum Vorschein, was dem Möbelstück seinen unverwechselbaren, abgenutzten Charakter verleiht. Arbeiten Sie dabei mit leichtem Druck, damit der Effekt natürlich wirkt.Designs mit Schablonen: Wenn Ihnen der Shabby-Chic-Look noch nicht genug Individualität bietet, können Sie mit Schablonen besondere Akzente setzen. Schablonen für Kreidefarben gibt es in unzähligen Designs – von floralen Mustern bis zu Schriftzügen oder geometrischen Formen. Fixieren Sie die Schablone mit etwas Klebeband auf der gewünschten Stelle und tragen Sie die Farbe mit einem Schwamm oder einem kleinen Pinsel vorsichtig auf. Arbeiten Sie dabei in tupfenden Bewegungen, um ein Verschmieren zu vermeiden. Sobald die Farbe trocken ist, entfernen Sie die Schablone vorsichtig. Der so entstandene Akzent macht Ihr Möbelstück zu einem echten Unikat.Schritt 4: Versiegeln Sie die KreidefarbeNach dem Streichen und Gestalten kommt der letzte, aber entscheidende Schritt: die Versiegelung . Sie sorgt nicht nur dafür, dass die Farbe länger hält, sondern schützt das Möbelstück auch vor Kratzern, Feuchtigkeit und anderen äußeren Einflüssen. Je nach Verwendungszweck und gewünschtem Finish stehen Ihnen verschiedene Versiegelungsmöglichkeiten zur Verfügung: Versiegelung mit Wachs: Wachs ist die klassische Wahl, wenn Sie den natürlichen, matten Look der Kreidefarbe erhalten möchten. Es eignet sich besonders für Möbel, die nicht stark beansprucht werden, wie Beistelltische, Kommoden oder Deko-Elemente. Tragen Sie das Wachs mit einem weichen Tuch oder einem speziellen Wachspinsel in kreisenden Bewegungen auf. Lassen Sie es kurz einziehen und polieren Sie es anschließend mit einem sauberen Tuch, bis die Oberfläche einen dezenten, samtigen Glanz erhält. Versiegelung mit Lack: Für stärker beanspruchte Möbel wie Tische, Stühle oder Küchenmöbel ist Klarlack die bessere Wahl. Lack schützt die Oberfläche besonders gut vor Feuchtigkeit und Abrieb und ist daher auch für den Außenbereich geeignet. Verwenden Sie einen Pinsel oder eine kleine Rolle, um den Lack gleichmäßig aufzutragen. Arbeiten Sie in dünnen Schichten und lassen Sie jede Schicht vollständig trocknen, bevor Sie die nächste auftragen. Je nach Produkt kann der Lack ein mattes, seidiges oder glänzendes Finish erzeugen. Weitere Möglichkeiten zur Versiegelung: Neben Wachs und Lack gibt es spezielle Versiegelungen, die auf bestimmte Materialien oder Einsatzzwecke abgestimmt sind. Für hochglänzende Effekte können Sie beispielsweise eine Politur verwenden, während für strapazierte Oberflächen auch Hartwachsöl infrage kommt. Sobald die Versiegelung vollständig getrocknet ist – das kann je nach Produkt zwischen 24 und 48 Stunden dauern –, können Sie das Möbelstück wieder zusammensetzen und an seinen Platz stellen. Das Ergebnis: ein geschütztes, langlebiges und einzigartiges Möbelstück, das Ihnen lange Freude bereitet.Kreidefarbe ist vielseitig und einfach anzuwenden, aber natürlich tauchen dabei auch immer mal wieder Fragen auf. Hier klären wir die wichtigsten Punkte, damit Ihr nächstes Vorhaben garantiert gelingt. Wann ist eine Grundierung notwendig? Eine Grundierung ist nicht immer erforderlich, kann aber in bestimmten Fällen hilfreich sein, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Besonders bei sehr harzhaltigen oder dunklen Hölzern wie Eiche, Teakholz oder exotischen Holzarten wie Bangkirai, Ayous, Kapur und Garapa empfiehlt sich eine Grundierung. Diese Hölzer neigen dazu, bestimmte Stoffe freizusetzen, die die Deckkraft der Kreidefarbe beeinträchtigen oder Verfärbungen verursachen können. Um das zu verhindern, sollten Sie eine Sperrgrundierung verwenden. Diese bildet eine Barriere zwischen Holz und Farbe und sorgt so für eine gleichmäßige, saubere Oberfläche. Auch bei stark beanspruchten Möbeln oder glatten, beschichteten Oberflächen wie MDF oder Laminat ist eine Grundierung sinnvoll, um die Haftung der Kreidefarbe zu verbessern. Kann ich Kreidefarbe auch im Außenbereich verwenden? Ja, Kreidefarbe kann auch für den Außenbereich verwendet werden – allerdings nur mit der richtigen Versiegelung . Da die Kreidefarbe von Natur aus wasserlöslich ist, benötigt sie zusätzlichen Schutz, um den Witterungsbedingungen standzuhalten. Für den Außenbereich empfiehlt sich eine Versiegelung mit wetterfestem Klarlack . Dieser schützt die Farbe vor Feuchtigkeit, UV-Strahlen und Temperaturschwankungen, ohne den matten Look der Kreidefarbe zu beeinträchtigen. Achten Sie darauf, mehrere dünne Schichten des Lacks aufzutragen und jede Schicht vollständig trocknen zu lassen.Häufige Fragen
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Küchenrückwand selbst machen
Küchenrückwände eignen sich wunderbar, um ihnen mit unterschiedlichen Werkstoffen und Farben ein neues Design zu verpassen. Wenn Sie Ihrer Küche eine neue Rückwand gönnen möchten, gibt es eine Vielzahl an kreativen Optionen. Ob klassisch mit Fliesen , einer neuen strahlenden Wandfarbe oder individuell mit Holz oder Glas gestaltet. Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie Ihre Küchenwand neu in Szene setzen können. Selbst eine kleine Küche bietet eine Möglichkeit, kreativ zu sein und sein eigenes Design zu gestalten. Vermutlich entscheidet Ihr Bauchgefühl, welche Möglichkeit Sie wählen. Wir unterstützen Sie gerne und geben Ihnen Tipps und Hinweise zu den einzelnen Materialien.Küchenrückwand Ideen sind so vielfältig wie es Materialien und Farben gibt. DIY-Inspiration und Zubehör finden Sie bei BAUHAUS oder in unserem Online-Shop . Neben den funktionellen Anforderungen darf Ihre Küchenrückwand vor allem eins: gut aussehen. Sie halten sich täglich in Ihrer Küche auf, kochen für Ihre Familie oder für sich allein, essen dort womöglich auch und haben lange, gemütliche Abende. Daher - heute mehr als früher - sind Design und Aussehen genauso von Bedeutung wie die Funktion. Wir wollen uns freuen, wenn wir die Küche betreten, uns wohlfühlen, dort gerne Zeit verbringen, Spaß beim Zubereiten der Speisen haben und einen Raum ausstatten, in dem wir viel Lebenszeit verbringen. Seien Sie gerne kreativ. Wählen Sie Ihr Lieblingsmotiv oder Ihr eigenes Foto und werden zum Designschaffenden. Denn es ist relativ einfach, mit ein paar eigenen Ideen die Küche individuell zu verschönern.Ideen für Ihre KüchenrückwandWelches Material sich am besten für Ihre Küchenrückwand eignet, hängt ganz von Ihren Ideen ab. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Alternativen vor, die Sie gut einbauen können. Jedes Material hat seine Vorzüge und Nachteile, so dass es einer persönlichen Abwägung bedarf. Sind Ihnen Haltbarkeit und Funktion wichtiger als Design, greifen Sie zum altbewährten Fliesenspiegel. Soll es mal moderner, kreativer und zeitgemäßer sein, gestalten Sie Ihre Küche mit Elementen aus Glas, Edelstahl, Alu oder Holz. Ihr Geschmack entscheidet, welches Material Sie verwenden. Es gibt heute kein Material mehr, dass sich nicht gut putzen und pflegen lässt. Ihre Küchenrückwand sollte trotzdem robust und widerstandsfähig gegen Kratzer sein. Das alles finden Sie passend bei BAUHAUS.Was eignet sich am besten als Küchenrückwand?Klassische Fliesenspiegel waren über Jahrzehnte das Non-Plus-Ultra in Küchen. Hauptzweck war vor allem der Spritzschutz beim Kochen und ihre Langlebigkeit. Wenn es Fliesen sein sollen, dann geht der Trend zum markanten Rechteck-Format, auch als Metrofliesen bekannt. Der Name wurde gewählt, da die Fliesen mit ihrer glänzenden Oberfläche an die Gestaltung von U-Bahnhöfen in Berlin oder London erinnern. Sie sind klein und schmal im Erscheinungsbild. Moderne Fliesenspiegel sind eher teilgeflieste Flächen, deren Höhe 60 cm überschreitet und die neben dem Arbeitsbereich noch bis zur Decke oder den Boden reichen. Schmale Fliesen-spiegel sind mittlerweile selten.Ein Spritzschutz aus Glas ist ein echter Hingucker in einer Küche. Lackiertes Glas wirkt modern und edel. Wählen Sie Glas als Material für Ihre neue Küchenrückwand, stehen Ihnen auch hier verschiedene kreative Optionen offen. Entscheiden Sie sich für Klarglas oder satiniertes Glas, für den verwendeten Farbton, eventuell sogar für ein Fotomotiv, das Sie als Druck oder Folie hinter das Glas platzieren. Die Anbringung ist leicht. Kleben Sie die auf Maß zugeschnittenen Glasscheiben per Silikon an oder schrauben Sie sie schick mit Tellerschrauben an die Wand. Wenn noch ein alter Fliesenspiegel vorhanden ist, können Sie die Glaspatten einfach vor die alten Fliesen montieren. Sollten Sie bei Glas Sicherheitsbedenken haben, empfehlen wir Ihnen Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG Glas), das im Vergleich zu günstigerem Acrylglas kratz- und hitzebeständiger ist. Das ESG Glas sollte eine Stärke von 6 mm besitzen. Falls es doch zu Bruch geht, zerfällt die Scheibe in kleine Bruchstücke ohne scharfkantigen Scherben. Acrylglas ist etwas kratzempfindlicher, falls scharfkantige Gegenstände mit ihm in Kontakt geraten.Wer es lieber etwas kühler, steriler und robuster mag, greift zu Küchenrückwänden aus Metall . Die häufig aus matt gebürstetem Edelstahl bestehenden Platten erinnern an Küchen der Gastronomie und Industrie und haben einen besonderen Charme. Sie sind leicht zu reinigen, widerstandsfähig und rundum pflegeleicht. Wie bei Rückwänden aus Glas haben Sie hier den Vorteil, dass auf Fugen verzichtet werden kann. Wenn Sie Ihre Küche also eher technisch-anmutend gestalten möchten, sind Alu und Edelstahl die richtige Wahl für Sie. Der Trend geht auch hier übrigens zu meterlangen Edelstahlblechen, die als stilistisches Element große Bereiche der Wand abdecken. So werden Standardküchen zuhause schnell zu modernen Kochlaboren. Individuelle Küchenrückwände aus Aluverbund-Platten wirken wohnlicher. Wie bei Glasrückwänden auch, können die dünnen Alubleche per Digitaldruck individuell verziert werden. Durch ein Laminat bleibt das Motiv vor Abnutzung oder anderen Einflüssen geschützt.Eine warme, heimelige und natürliche Ausstrahlung erzeugen Küchenrückwände aus Holz . Diese haben auch nicht mehr das etwas angestaubte Image enger, miefiger Bauernstuben, sondern sind als weiteres Deko-Element und Material in modernen Wohnküchen nicht mehr wegzudenken. Gerade die Kombination aus modernen Materialien mit Holz vermittelt einen besonderen Charme, der sowohl in eine Landhausküche auf dem Land als auch in eine City-Wohnung passt. Wollen Sie Ihre Küche mit einer kreativen Küchenrückwand aus Holz aufhübschen, wird Sie diese Nachricht freuen: Die entsprechenden Rückwände in unserem Sortiment sind aus beidseitig beschichteten Spanplatten und müssen nicht vorbehandelt werden. Sie möchten lieber eine Multiplexplatte benutzen? Dann empfehlen wir Ihnen, das Holz mit einem Holzsiegellack gründlich zu behandeln. Dieser macht es Ihnen möglich, typische Spritzer beim Kochen und Backen abriebfest abzuwaschen. Die regelmäßige Pflege ist wichtig, um die Optik zu erhalten. Nicht zu vergessen ist, dass Holz ein Naturprodukt ist, das lebt und Veränderungen in Farbe oder Aussehen unterliegt. Farblich können Sie dem Naturton treu bleiben oder das Holz in einer zur Küche passenden Farbe lackieren.Eine besonders einfache Wahl, die eigene Küche selbst zu gestalten, sind Dekofolien . Sie lassen sich schnell und unkompliziert auf glatten Rückwänden anbringen. Küchenrückwand Folien sind eine günstige Alternative, Ihren alten Fliesenspiegel zu verschönern. Die selbstklebenden Folien gibt es in großer Auswahl. Sie sind matt oder glänzend erhältlich. Wollen Sie Ihre Fliesen überkleben, empfehlen wir Hart PVC Folien. Diese überdecken die Fliesenfugen und können auch auf Raufasertapete oder Rauputz angebracht werden. Durch ihre Dicke gleichen Sie auch Unebenheiten aus. Klebefolien sind auch für einen längeren Gebrauch möglich. Lassen Sie Ihren kreativen Ideen freien Raum und gestalten Sie Ihre Küchenrückwand mit eigenem Motiv, eigener Farbwahl und Material, das zu Ihrem Stil passt.
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BAUHAUS Mähroboter-Service: Installation & Wartung
BAUHAUS Mähroboter-Service: Für Roboter in BestformSie sparen Zeit, sind flexibel & auch zu Ruhezeiten einsatzbereit: Mähroboter haben viele Vorteile. Sie erfreuen sich bereits an einem elektrischen Helfer für Ihren Garten? Dann ist unser deutschlandweiter und herstellerübergreifender Mähroboter-Service besonders spannend für Sie. Die geschulten Installateure unseres Servicepartners unterstützen Sie zuverlässig bei der Installation und Wartung Ihres Geräts.Welche Angebote umfasst der BAUHAUS Mähroboter-Service?Installationsservice Die Entscheidung für einen Mähroboter ist gefallen, Ihr Helfer wartet aber noch auf seinen ersten Einsatz im Garten? Nutzen Sie unseren Installationsservice und freuen Sie sich auf Unterstützung in folgenden Bereichen.200 m² = 354 € (unterirdisch) 400 m² = 454 € (unterirdisch) 800 m² = 604 € (unterirdisch)BeispielpreiseIm Angebot für die Installationen enthalten ist: Gartencheck anhand von Bildern, Videos oder Skizzen, die zur Verfügung gestellt werden (Zusendung an den Installationspartner) An- und Abfahrt des Installateurs Vorbesprechung am Installationstag (wo kommt die Station hin etc.) Abstecken des Induktionskabels (ober- oder unterirdisch) Programmierung des Mähroboters am Display/Gerät Einweisung in den Mähroboter Testlauf des Mähroboters *Das Anheben oder Fräsen von Platten sowie zusätzlich benötigtes Installationsmaterial ist im Angebotspreis nicht enthalten. Jetzt unverbindlich anfragenSie möchten Ihren Mähroboter bereit für den Winter oder frühlingsfit machen? Auch hier helfen unsere Partner-Installateure gerne weiter. Gleiches gilt für die Fehleranalyse, falls Ihr Roboter nicht mehr rund laufen sollte. Das beinhalten die jeweiligen Servicepakete:Wartungsservice & FehleranalyseAbbau und Reinigung des Mähroboters und der Ladestation Schutzspray-Behandlung Kontrolle und Wartung aller beweglichen Teile Einlagerung des Geräts bei Ihnen vor Ort Preis Winterservice: ca. 185 € *Die Reparatur von Kabelbrüchen ist nicht im Preis enthalten. Jetzt unverbindlich anfragen1. WinterserviceAufbau des Mähroboters und der Ladestation Austausch der Messer (Klingenmesser) Probelauf und Funktionsüberprüfung Überprüfung der Programmierung bzw. Einstellung der Wunschprogrammierung Preis Frühjahrsservice: ca. 185 € *Die Reparatur von Kabelbrüchen ist nicht im Preis enthalten. Jetzt unverbindlich anfragen2. FrühlingsserviceAnalyse der Ursache Reparatur von Kabelbrüchen (max. 5 Brüche) Ist die Ladestation nicht korrekt angeschlossen, wird dies korrigiert Unterstützung bei der Programmierung (Einstellung der Mähzeiten etc.) Preis Fehleranalyse: ca. 215 € Jetzt unverbindlich anfragen3. FehleranalyseWICHTIG! Die Reparatur des Mähroboters bei einem Defekt ist bei keinem der Pakete enthalten.So nutzen Sie den BAUHAUS Mähroboter-ServiceUnser Mähroboter-Service ist online buchbar. Starten Sie Ihre unverbindliche Anfrage direkt auf dieser Seite – oder auf den Produktseiten der verschiedenen Mähroboter. Sie benötigen hierzu kein Kundenkonto. Wir übermitteln Ihre Anfrage an unseren Servicepartner, der diese prüft und Sie direkt kontaktiert. Jetzt unverbindlich anfragen Installationsservice: Der Ablauf im Überblick Stellen Sie Ihre Online-Anfrage und geben Sie dabei Ihr Mähroboter-Modell sowie die Größe Ihrer Rasenfläche an. Wir übermitteln Ihre Anfrage innerhalb von 2 Werktagen an unseren Partner. Beauftragen Sie unseren Partner nach der Angebotszustellung, erfolgt die Installation in der Regel innerhalb von 3 Wochen. Wartungsservice & Fehleranalyse: Der Ablauf im Überblick Stellen Sie Ihre Online-Anfrage und wählen Sie den gewünschten Service aus. Wir übermitteln Ihre Anfrage innerhalb von 2 Werktagen an unseren Partner. Nachdem Sie das Angebot unseres Partners akzeptiert haben, erfolgt die Terminvereinbarung für den ausgewählten Wartungsservice.
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Podestbett selbst bauen – so geht's
Ein Podestbett vereint Schlafplatz und Stauraum auf clevere Weise – perfekt für kleine Räume oder individuelle Wohnkonzepte. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie Ihr Bett ganz nach Ihren Bedürfnissen gestalten . Ob für mehr Platz, ein modernes Design oder einfach den Spaß am Selbermachen – dieses Projekt lohnt sich! Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie Schritt für Schritt zum Ziel kommen.Ein Podestbett ist nicht nur eine originelle Schlaflösung, sondern bietet viele praktische Vorteile: Platzersparnis: Diese Betten sind ideal für kleine Räume, da Sie die Fläche doppelt nutzen. Viel Stauraum: Integrierte Schubladen, Regale oder offene Fächer bieten Platz für Kleidung, Bettwäsche, Bücher oder andere Dinge. Individuelle Gestaltung: Höhe, Material und Aufteilung können ganz an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Mehr Wohnqualität: Das Podest schafft eine optische Trennung im Schlafzimmer und lässt es strukturierter wirken. Vielseitige Nutzung: Perfekt für Kinderzimmer, Studio-Apartments oder als kreative Lösung für verwinkelte Räume.Die Vorteile eines PodestbettsEin maßgefertigtes Podestbett bringt nicht nur Funktionalität in Ihr Zuhause, sondern wird auch zu einem echten Blickfang. Der Bau erfordert etwas Planung, doch mit der richtigen Anleitung ist das Projekt gut umsetzbar. Bevor Sie loslegen, sollten Sie folgende Dinge aus der Werkzeug- und Materialliste bereitlegen: Materialien Werkzeuge Rahmenholz und/oder Platten (z. B. OSB oder Massivholz) Schrauben und eventuell Winkelverbinder Schubladenführung und Rollen (optional) Holzleim Holzöl , Lasur oder Farbe Maßband und Bleistift Wasserwaage Säge (Handkreissäge oder Stichsäge) Bohrmaschine und Akkuschrauber Schleifpapier oder Schleifmaschine Pinsel oder FarbrollerBauanleitung – Schritt für Schritt zum eigenen PodestbettSchritt 1: Planung und VorbereitungEine sorgfältige Planung ist die Grundlage für ein stabiles Podestbett, denn schließlich soll es nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional sein. Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie daher folgende Punkte in Ihrer Planung berücksichtigen: Maße bestimmen: Messen Sie den verfügbaren Platz genau aus und legen Sie die Größe des Podestbetts fest. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die Matratzenmaße, sondern auch die Stauraumlösungen. Höhe festlegen: Die Höhe hängt davon ab, wie Sie den Raum unter dem Bett nutzen möchten. Für Schubladen oder Regale sollte das Podest mindestens 40 cm hoch sein, kann jedoch je nach Stauraumbedarf und Design auch deutlich höher ausfallen. Tragfähigkeit bedenken: Ein stabiles Podestbett muss Ihr Körpergewicht sowie die Matratze tragen können. Wählen Sie robuste Materialien und planen Sie eine solide Unterkonstruktion. Design und Funktionen festlegen: Möchten Sie integrierte Schubladen, eine Klappe oder offene Fächer? Soll das Podest bündig mit der Wand abschließen oder frei im Zimmer stehen? Diese Entscheidungen beeinflussen den Bauplan. Sobald diese Punkte geklärt sind, kann es mit dem Bau losgehen!Schritt 2: Grundkonstruktion bauenJetzt geht es ans Eingemachte – das Bauen des Fundaments für Ihr Podestbett. Eine solide Konstruktion sorgt nicht nur für Langlebigkeit, sondern auch für Sicherheit und Komfort. Rahmen bauen: Schneiden Sie die Holzbalken oder OSB-Platten auf die gewünschten Maße zu. Verschrauben Sie diese zu einem rechteckigen oder quadratischen Rahmen und achten Sie dabei darauf, dass alle Ecken rechtwinklig sind. Für zusätzliche Stabilität können Sie die Ecken mit Winkelverbindern verstärken. Querstreben einziehen: Verstärken Sie den Rahmen mit Querstreben, die Sie in einem Abstand von etwa 30 bis 40 cm voneinander anbringen. Diese Abstände sorgen dafür, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt wird. Bei größeren Podesten sollten die Abstände etwas kleiner sein, um Stabilität zu gewährleisten. Rahmen fixieren: Bei höheren oder freistehenden Podesten empfiehlt es sich, den Rahmen an der Wand oder dem Boden zu fixieren. Verwenden Sie dafür stabile Schrauben und, wenn nötig, Winkelverbinder, um das Podest sicher zu verankern. Belüftung sicherstellen: Falls das Podest eine geschlossene Fläche hat, bohren Sie Lüftungslöcher, um eine Luftzirkulation zu ermöglichen und Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern.Schritt 3: Stauraum integrierenUm den Platz unter Ihrem Podestbett optimal zu nutzen, geht es im nächsten Schritt darum, den Stauraum zu integrieren. Gehen Sie dabei wie folgt vor: Schubladen einbauen: Schneiden Sie die Holzplatten entsprechend Ihrer Planung zu. Verbinden Sie die Seitenwände und den Boden der Schublade mit Holzleim und Schrauben, sodass eine stabile Box entsteht. Bohren Sie an den Seiten Löcher für die Schubladenschienen, die Sie dann mit Schrauben an der Unterseite der Schublade sowie dem Podest befestigen. Achten Sie darauf, dass die Schienen gerade ausgerichtet sind, damit die Schubladen gleichmäßig öffnen und schließen. Installieren Sie die Schubladen, indem Sie sie einfach auf die Schienen setzen. Fächer einplanen: Wenn Sie offene Fächer bevorzugen, können Sie das Podest mit horizontalen Regalen oder Fächern versehen. Diese sind ideal, um Dinge schnell zu verstauen und bei Bedarf schnell wieder herauszuholen. Schneiden Sie das Holz in die passenden Maße und verschrauben Sie die Regalböden im Rahmen des Podests. Achten Sie darauf, dass die Fächer gleichmäßig verteilt sind. Unbedingt beachten : Stellen Sie sicher, dass der Zugang zu den Schubladen oder Fächern einfach und bequem ist. Wenn das Podest höher ist, können Sie Rollschubladen mit Rädern verwenden, um die Handhabung zu erleichtern.Schritt 4: Oberfläche behandeln und optische GestaltungNachdem das Podestbett steht, geht es darum, die Oberfläche zu bearbeiten und das Bett optisch ansprechend zu gestalten. Hier sind einige Tipps: Schleifen: Beginnen Sie mit Schleifpapier grober Körnung und arbeiten Sie sich bis zu einer feinen Körnung vor, um alle Kanten und Oberflächen glatt abzuschleifen. Holzschutz auftragen: Tragen Sie eine Schicht Holzöl oder Lasur auf, um das Holz zu pflegen und vor Feuchtigkeit zu schützen. Verwenden Sie einen Pinsel und achten Sie darauf, das Öl gleichmäßig zu verteilen. Farbakzente setzen: Wenn Sie das Bett optisch aufwerten möchten, können Sie es in einer oder mehreren Farben Ihrer Wahl streichen. Wählen Sie Farbtöne, die sich entweder mit Ihrer Einrichtung decken oder kontrastreiche Akzente setzen. Trocknen lassen: Lassen Sie das Holzöl oder die Farbe gut trocknen, bevor Sie das Bett nutzen und die Schubladen oder Fächer einräumen.Schritt 5: Matratze auflegen und ProbeliegenJetzt ist es endlich an der Zeit, das Podestbett zu testen! Legen Sie die Matratze auf das fertige Podest und machen Sie es sich bequem. Achten Sie darauf, ob sich das Bett unter der Belastung stabil anfühlt und nicht wackelt oder Geräusche macht. Falls sich an irgendeiner Stelle etwas lockert, ziehen Sie die Schrauben nach. Überprüfen Sie das Podest auf eventuelle kleine Mängel , wie z. B. nicht perfekt glatt geschliffene Kanten oder Stellen, die nicht gleichmäßig gestrichen wurden. Diese können jetzt schnell nachgebessert werden, bevor Sie das Bett endgültig “in Betrieb nehmen”.Lesen Sie weitere hilfreiche Informationen, kreative Ideen und praktische Tipps zum Bauen eines Podestbetts in unseren FAQs.Häufige FragenWelche Dekoartikel können das Bett optisch und funktional ergänzen? Um Ihr Podestbett so richtig gemütlich zu machen und es auch optisch aufzuwerten, stehen Ihnen zahlreiche Dekorationsmöglichkeiten zur Verfügung: Wohndecken: Eine kuschelige Wohndecke sorgt nicht nur für zusätzlichen Komfort, sondern auch für eine angenehme Atmosphäre im Raum. Wählen Sie eine Decke in einem warmen Farbton oder mit besonderen Mustern, die zu Ihrem Wohnstil passen. Kissen: Mit einer Auswahl an dekorativen Kissen können Sie das Bett noch bequemer machen. Kombinieren Sie verschiedene Größen und Farben, um Kontraste zu schaffen, oder setzen Sie auf ein harmonisches Farbschema, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen. Boxen und Körbe: Für offene Fächer eignen sich dekorative Aufbewahrungslösungen wie Körbe oder Boxen . Diese bieten nicht nur praktischen Stauraum, sondern können auch als stilvolle Elemente den Raum ergänzen. Lichterketten oder Lampen: Ein sanftes Licht schafft eine gemütliche Stimmung. Hängen Sie Lichterketten rund um das Bett oder stellen Sie eine kleine Lampe auf ein Nachtkästchen, um für eine angenehme Beleuchtung zu sorgen. Teppiche: Ein weicher Teppich vor dem Bett sorgt für Komfort und fügt ein weiteres optisches Highlight hinzu.Eine gute Belüftung unter der Matratze ist wichtig, um Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelbildung zu vermeiden. Das kann die Lebensdauer Ihrer Matratze verlängern und sorgt für ein gesundes Schlafklima. Hier sind einige Tipps, um für ausreichend Luftzirkulation zu sorgen: Lüftungslöcher einbauen: Wenn das Podestbett eine geschlossene Unterseite hat, bohren Sie kleine Lüftungslöcher oder Schlitze in die Seitenwände des Rahmens. Diese gewährleisten, dass Luft zirkulieren und Feuchtigkeit entweichen kann. Matratzenunterlage verwenden: Eine atmungsaktive Matratzenunterlage aus Naturmaterialien wie Baumwolle oder Schurwolle fördert die Belüftung und hilft, Feuchtigkeit abzuleiten. Regelmäßig lüften: Sorgen Sie dafür, dass die Matratze regelmäßig frische Luft bekommt. Heben Sie die Matratze an und lassen Sie die Unterseite gut durchlüften. Verwendung von Lattenrosten: Falls Ihr Podestbett keinen offenen Rahmen hat, können Lattenroste oder ein Unterbau aus Gitterholz helfen, die Luftzirkulation zu verbessern.Wie sorgt man für eine gute Belüftung unter der Matratze?
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Countdown für das neue BAUHAUS Mönchengladbach
Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten kehrt nach über 25 Jahren nach Mönchengladbach zurück: In wenigen Wochen eröffnet in der Odenkirchener Straße 298 ein BAUHAUS in neuer Dimension. Aktuell läuft die heiße Einrichtungsphase. Das neue Fachcentrum beeindruckt mit mehr als 160.000 Qualitätsprodukten auf über 13.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und Besonderheiten wie dem Stadtgarten und dem Montageservice. Zahlreiche weitere Serviceleistungen ergänzen das umfangreiche Sortiment. Ab Anfang August stehen den Kunden:innen 70 Fachberater:innen kompetent zur Seite. Zukunftsweisend und topmodern – so präsentiert sich demnächst das neue Fachcentrum in Mönchengladbach. Damit bis zur Eröffnung am 6. August 2021 alles pünktlich fertig wird, herrscht seit Monaten Hochbetrieb. Einer der größten einzelnen Bauschritte war das Gießen der Bodenplatte im Mai. Für die insgesamt 11.000 Quadratmeter große Platte aus Beton wurde die beeindruckende Menge von 2.200 Kubikmeter Beton verwendet – das entspricht einem massiven Würfel mit einer Kantenlänge von 13 Metern! Dazu waren nicht weniger als 245 LKW-Ladungen mit rund 5.500 Tonnen Beton nötig. Jetzt befindet sich BAUHAUS auf der Zielgeraden: Zahlreiche Produkte werden derzeit angeliefert – rund 50 LKW mit ca. 1.000 Paletten wollen jeden Tag abgefertigt werden. Geschäftsleiter André Koenen und seine Mitarbeiter:innen sind vollauf mit Aufbauen, Auspacken, Sortieren und Einrichten beschäftigt. Dazu kommen zahlreiche Handwerker aus der Region, die letzte Arbeiten ausführen – rund 200 Menschen geben aktuell von morgens bis abends im neuen BAUHAUS ihr Bestes. Das neue Fachcentrum ergänzt die Standortvielfalt im Rheinland In der Odenkirchener Straße 298 bekommen die Mönchengladbacher endlich wieder ihr BAUHAUS zurück. Von Ende der 1980er Jahre bis Mitte der 1990er gab es bereits ein Fachcentrum in der Stadt – quasi einen Steinwurf vom heutigen Standort entfernt, allerdings nicht in der Größenordnung wie das, das nun neu entsteht. „Die damalige Verkaufsfläche war einfach nicht ausreichend für die Nachfrage und auch die Suche nach dem geeigneten Standort in Mönchengladbach hat viel Zeit in Anspruch genommen. Umso mehr freuen wir uns nun auf die Neueröffnung. Besonders freut uns, dass es auch gelungen ist, einen Mitarbeiter, der einst seine Ausbildung im alten BAUHAUS Mönchengladbach begonnen hat, nun auch im Team des neuen BAUHAUS vor Ort begrüßen zu dürfen. Ein besseres Bekenntnis zum Arbeitgeber und klareres Indiz für eine enge und langjährige Mitarbeiterbindung von über 30 Jahren kann es kaum geben“, erklärt André Koenen. Mit einer Verkaufsfläche von über 13.000 Quadratmetern bietet das neue BAUHAUS genug Raum für eine übersichtliche Sortimentspräsentation. Das ermöglicht den Kunden, alle Qualitätsprodukte – von der Schraube über die Bohrmaschine bis hin zur Fliese – schnell zu finden. Mit dem neuen Fachcentrum baut der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten außerdem sein Netz im westlichen Rheinland weiter aus. Das BAUHAUS in Mönchengladbach stellt eine ideale Ergänzung zu den bereits bestehenden Fachcentren in der näheren und weiteren Umgebung dar, so zum Beispiel in Aachen, Düren, Düsseldorf, Essen, Frechen, Krefeld, Neuss, Pulheim oder Köln. Fachabteilungen für jeden Bedarf Das neue Fachcentrum vereint 15 Fachabteilungen unter einem Dach: Diese reichen von „Bauelemente“ und „Baustoffe“, wo auch Handwerker und Gewerbetreibende fündig werden, über „Eisenwaren“ und „Elektro“ sowie „Werkzeuge/Maschinen“ bis hin zu „Leuchten“, „Parkett, Laminat, Paneele“, und „Sanitär“, „Farben“ sowie einem großen Bereich für „Fliesen“. Passgenaue Serviceleistungen wie der Montageservice oder der Leihservice ergänzen das umfangreiche Sortiment. Der Stadtgarten bietet auf nahezu 3.800 Quadratmetern Gartenbesitzern und Balkonliebhabern eine breite Auswahl an Pflanzen. Daneben werden beispielsweise Gartenwerkzeuge und -maschinen sowie Gartenbaustoffe in bester BAUHAUS-Qualität angeboten. Um den Kunden in Sachen Service beste BAUHAUS Qualität bieten zu können, und bei allen Kundenfragen umfassende und kompetente Beratung leisten zu können, ist in Mönchengladbach ein Team aus 70 Fachberater:innen – darunter 2 Auszubildende – im Einsatz. Davon wurden 55 Arbeitsplätze neu geschaffen. BAUHAUS setzt auf eine energieeffiziente Bauweise BAUHAUS legt beim neuen Fachcentrum in Mönchengladbach ein besonderes Augenmerk auf eine energieeffiziente Bauweise. Dachbegrünung, extra breite Tageslichtzonen, hochmoderne Heizungsanlagen, E-Ladestationen und energiesparende LED-Technik für alle Beleuchtungsanlagen gehören zum hohen ökologischen Standard für effizientes Bauen. Zudem wird es in Mönchengladbach auf den Dachflächen des Fachcentrums eine 660 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 135 kWp zur Stromgewinnung geben, die es ermöglicht, damit in Teilen den Eigenbedarf an Strom abzudecken und erwirtschaftete Energieüberschüsse in das örtliche Stromnetz einzuspeisen. Hervorragende Anbindung Das neue BAUHAUS ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden und befindet sich direkt unweit der Kreuzung B230/B59. Auch zu den Autobahnen A 61 und A 46 ist es nicht weit. Für BAUHAUS gehört es zum entspannten Einkauf dazu, dass Kunden keine Sorgen beim Abstellen des eigenen Fahrzeugs haben. Deshalb wird es einen großen Parkplatz mit rund 200 Stellplätzen – davon sieben auch für Fahrzeuge mit Anhängern – geben. Aber auch an die zahlreichen zumeist stadtnah wohnenden Radfahrer:innen wurde gedacht, für die ebenfalls eine große Abstellfläche für mehr als 40 Fahrräder und E-Bikes geschaffen wurde. Das Fachcentrum ist montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. BAUHAUS – Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten Bereits 1960 brachte BAUHAUS eine neue Idee nach Deutschland: Markenprodukte verschiedenster Fachsortimente in Selbstbedienung, angeboten unter einem Dach. Nach diesem erfolgreichen Konzept sind in Deutschland über 150 Fachcentren entstanden. Europaweit ist BAUHAUS in 19 Ländern über 270 Mal vertreten. Jedes der Fachcentren ist in 15 Fachabteilungen untergliedert. Seinem Grundkonzept – Fachhandelsqualität und Produktvielfalt zu besten Preisen – ist BAUHAUS bis heute treu geblieben und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt.Endspurt der Einrichtungsphase für das neue Fachcentrum läuft
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Sauberer Platz an der Sonne - so reinigt man Terrassen
Bye-bye Schmutz: So reinigen Sie Terrasse und Balkon richtigTerrassen sind einfach wunderbar: Hier verbringen wir sonnige Tage und sommerliche Nächte mit Freunden und Familie. Doch Witterungseinflüsse wie Sonne, Regen, Schnee und Eis machen unseren Lieblingsort am Haus und im Garten schnell unansehnlich und manchmal sogar gefährlich rutschig. Terrassen und Balkone in gutem Zustand zu halten, ist gar nicht schwer. Eine regelmäßige Reinigung verlängert zudem die Lebensdauer Ihrer Terrassenplatten und Terrassendielen . Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich gegen Schmutz, Flecken, Algen und Moos wehren – und was es bei der Reinigung und Pflege zu beachten gilt.Ob Naturstein, Beton oder Holz: Die grünen Beläge müssen wegVom Groben zum Feinen: Bevor die Oberfläche der Terrasse mit einem Wasserschlauch , einer Gartenbrause oder einem Hochdruckreiniger gereinigt werden kann, empfiehlt sich zuerst eine grundlegende Reinigung . Entfernen Sie dazu einfach Blätter, kleine Äste und groben Schmutz mit einem Besen . Bei größeren Terrassen kann auch eine Kehrmaschine die Arbeit erleichtern. Achten Sie jedoch darauf, den Untergrund nicht unnötig zu zerkratzen. Je empfindlicher die Terrassenplatten, desto vorsichtiger sollten Sie ans Werk gehen. Besonders in den Fugen und an den Rändern von Böden sammeln sich gerne Unkraut, Grünbelag und Moos an, die Sie mit einer Fugenbürste oder einem Fugenkratzer entfernen können. Kratzen Sie entlang der Fugen und lösen Sie vorsichtig die Verschmutzung. Nachdem die Fugen der Terrasse gesäubert und jeglicher loser Schmutz beseitigt ist, kann man sich der intensiven, gründlichen Reinigung der Terrassenplatten widmen. Tipp: Bei frischen Flecken sollten Sie immer sofort reinigen . Ob Rotwein oder Fettspritzer vom Grill – vor allem bei porösen Oberflächen ziehen Flüssigkeiten schnell ein und führen zu Verfärbungen. Diese lassen sich im Nachhinein nur schlecht entfernen. Hier reicht als erster Schritt eine schnelle Reaktion und meistens einfaches, warmes Wasser.Guter Start: Die Vorarbeit vor der TerrassenreinigungTerrassenplatten aus Naturstein sind von Natur aus uneben und haben Vertiefungen und winzige Einkerbungen – der perfekte Nährboden für Algen- und Moosbildung . Arbeiten Sie in diesem Fall mit warmem Wasser, ph-neutraler Seife oder einfachen Hausmitteln wie Soda und Speisestärke. Alles, was Sie noch brauchen, sind ein Eimer, ein Schwamm oder eine weiche Bürste. Meist lassen sich so schon glänzende Ergebnisse erzielen. Sollten Schwamm, Bürste und Wasser einmal nicht reichen, können Sie auf spezielle Natursteinreiniger zurückgreifen, die besonders hartnäckige Flecken und unschöne Verfärbungen entfernen. Achten Sie darauf, dass die Reinigungsmittel biologisch abbaubar und umweltverträglich sind. Spülen Sie im Anschluss mit reichlich klarem Wasser nach. Bei widerstandsfähigen Natursteinen wie Granit oder Basalt kann auch ein Hochdruckreiniger zur Schmutzbeseitigung eingesetzt werden – zum Beispiel mit einem Flächenreiniger . Das geht schnell und schont Ihren Rücken. Bei weicheren Steinen wie Marmor oder Kalkstein sollte der Hochdruckreiniger mit Vorsicht genutzt werden. Arbeiten Sie am besten ausschließlich mit breitem Wasserstrahl, nicht zu hohem Druck und halten Sie einen Mindestabstand von 25 Zentimetern ein, um die Terrassenplatten und die Fugen nicht zu beschädigen.Fit für die Gartensaison: Wie Sie Ihre Terrasse aus Naturstein reinigen könnenSauber in den Sommer: Wie Sie Ihre Terrasse aus Beton reinigen können. Beton ist beständig und robust – aber oft auch offenporig , so dass Flüssigkeiten einsickern können. Entfernen Sie regelmäßig Blütenblätter von der Terrassenoberfläche, da diese in Kombination mit Feuchtigkeit Verfärbungen hervorrufen können. Um Terrassenplatten von Algen-Grünbelägen zu säubern, verwenden Sie heißes Wasser und einen Schrubber. Mit Quarzsand lassen sich grobe Verunreinigungen entfernen. Verteilen Sie den feinen Sand über die Terrassenplatten, dieser kann wie Schleifpapier eingetrockneten Schmutz lösen. Alternativ können Sie auch Pflastersteinreiniger einsetzen. Eventuell verbliebene Verunreinigungen lassen sich vorsichtig mit einem Hochdruckreiniger entfernen, sofern Sie mit gemäßigtem Druck und in angemessenem Abstand zu den Platten arbeiten.Glänzende Aussichten: Wie Sie Ihre Terrasse aus Holz reinigen können. Holzterrassen werden immer populärer. Wenn die Terrasse nicht überdacht ist, ist sie das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt. Es kommt zu Verschmutzungen, Verfärbungen und Grünspanbildung. Leichte Verunreinigungen können einfach mit einer Bürste und Wasser entfernt werden. Hartnäckigere Flecken sind etwas aufwändiger zu säubern. Hier hat sich ein einfaches Hausmittel als wirksam erwiesen: Soda. Das weiße Pulver kann bei richtiger Anwendung beeindruckende Ergebnisse bei der Reinigung von Terrassendielen erzielen. So einfach geht’s: • Befreien Sie die Terrasse von losem Schmutz – zum Beispiel mit einem Besen. • Mischen Sie einige Gramm Soda (gemäß der Anleitung auf der Verpackung) in einen Eimer Wasser. • Warten Sie mindestens eine halbe Stunde, damit sich die Lauge bildet, und verteilen Sie dann die Mischung mit einer Bürste auf der Terrasse. Achten Sie auf Ihren Schutz – für Hände und Gesicht. • Lassen Sie das Gemisch etwa 3 Stunden einwirken . • Bürsten Sie die Dielen mit Zugabe von Wasser gründlich ab. Wenn Sie einen Hochdruckreiniger verwenden, sollte der Wasserdruck nicht zu hoch sein, damit Sie das Holz nicht beschädigen. Je nach Holzart sollte der Druck generell auf maximal 100 bar eingestellt werden. Am besten, Sie probieren den Wasserdruck zuerst an einer unauffälligen Stelle aus und schauen, wie das Holz reagiert. Für die Hauptreinigung bietet sich ein Flächenreiniger an. Achten Sie darauf, in Faserrichtung und mit reduziertem Wasserdruck zu arbeiten. Bei stärkeren, verkrusteten Verschmutzungen kann ein Schrubberaufsatz nützlich sein. Hierbei sollte das Holz jedoch möglichst hart sein. Sobald das Holz getrocknet ist, empfiehlt es sich, eine spezielle Lasur oder ein Öl aufzutragen. Dies bietet Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung. So haben Sie länger etwas von Ihrer Holzterrasse.Chemische Reiniger sind hochwirksam, aber nicht immer ideal. Verwenden Sie sie nur, wenn sie für die Terrassenreinigung zugelassen sind – zum Beispiel aus unserem Reinigungsmittel-Sortiment . Verzichten Sie auf Chemikalien, wenn eine mechanische Reinigung mit Wasser, Bürste und Hausmitteln bereits effektiv genug ist. So entlasten Sie die Umwelt. Falls Chemikalien unvermeidbar sind, befolgen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise und Anleitungen auf der Verpackung.Nutzen Sie die milden Herbsttage vor dem Wintereinbruch, um Ihre Terrasse von Schmutz und Unkraut zu befreien. Dadurch gestaltet sich die Reinigung im Frühjahr weniger aufwendig. Um eine blitzsaubere Terrasse in der Sommersonne zu genießen, empfiehlt es sich, im Frühjahr die Terrassenplatten noch einmal zu säubern und zu versiegeln.
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Raumakustik verbessern: Marie Aigners Akustik-Skulpturen
Wie man die Raumakustik verbessern kann, damit kennt sich Marie Aigner bestens aus. Die Architektin und Künstlerin sorgt mit ihren außergewöhnlichen Akustik-Skulpturen und schallabsorbierenden Möbeln für eine angenehme Geräuschkulisse in Innenräumen."Lärm ist ein Gesundheitsthema, das uns alle betrifft. Jedes Geräusch, das man wahrnimmt, beeinflusst einen auch." - Marie Aigner – die Architektin und Designerin erschafft schallabsorbierende ObjekteEin Zuhause der besonderen Art Die Villa im Münchner Stadtteil Bogenhausen ist beeindruckend pompös. Für Marie Aigner ist das Gebäude, das Rudolf Diesel, der Erfinder des gleichnamigen Motors, ab 1898 errichten ließ, genau der richtige Ort. Hier hat die Architektin und Künstlerin ihren Showroom. Betritt man die riesige dunkle Eingangshalle mit umlaufender Treppe, bilden ihre modernen Skulpturen einen krassen und sehr reizvollen Kontrast zu dem wuchtigen, üppigen Inneren des Domizils. Wie der mächtige Kronleuchter, der, mit einer Spirale aus schneeweißem PET-Recyclat ummantelt , das quadratische Foyer dominiert.Marie Aigner sorgt für angenehme Geräuschkulissen Die Münchnerin beschäftigt sich mit dem Schall und wie man ihn auf stilistisch schöne Weise bändigt. In der Diesel-Villa, in der sie auch mit ihrer Familie wohnt, zeigt sie Akustik-Skulpturen, die den Schall schlucken und jede für sich ganz individuelle Kunstwerke sind – vor allem Einzelstücke und Beispiele aus Kleinserien. Und obwohl die Akustik im Showroom extrem gedämpft ist, hört und fühlt sich der Raum ganz normal an. Was genau das Ziel ist: Denn wenn der Schall strategisch absorbiert und nicht von zu vielen „schallharten“ Flächen reflektiert wird, entsteht eine angenehme Geräuschkulisse im Raum. Marie Aigner liegt die Fusion von Ästhetik und Lärmschutz am Herzen und wie das zusammen ganz praktisch in den Alltag integriert werden kann. Veranstaltungen wie Messen, aber auch Großraumbüros, volle Läden oder private Räume mit schlechter Akustik beeinträchtigen die Konzentrations- und damit die Leistungsfähigkeit , können Nervosität und Schlafstörungen zur Folge haben.Gebrauchskunst aus recycelten PET-Flaschen Aigners Schallabsorber zeigen sich in Form von Stehleuchten, Tischen, Sofas oder dekorativen Skulpturen und haben Namen wie „Sound Wall“ – ein Wandteppich aus Kunstharzschaum-Fransen, „Last Supper“ – eine Chaise-longue, oder „Rocketgirl“ – eine futuristische Lampe. Als Ausgangsmaterial dienen meist poröse Vlies- oder Schaumplatten , die Aigner dann zu Skulpturen mit möglichst großen Oberflächen verarbeitet, die den Weg der auftreffenden Schallwellen umlenken und so die Energie reduzieren. Sie benutzt vorwiegend Melaminharzschaum und Vlies aus recycelten PET-Flaschen. Die Platten aus Melaminharzschaum, miteinander verklebt oder durch Steckverbindungen zusammengehalten , würden sich auch für Heimwerker am besten eignen, weil sie leicht mit einer feinen Säge oder einem guten Cutter zu bearbeiten sind. Das verdichtete Vlies sei dagegen ein „echter Sägeblattkiller“. Deshalb hat sie sich eine spezielle Profisäge zugelegt, die dem zähen Stoff standhält.Nachhaltig: Akustikobjekte aus Abfällen Die gute Raumakustik, die Aigners große Mission ist, möchte sie möglichst nachhaltig erreichen – mit Materialien, die allesamt in Deutschland und nach höchsten Umweltstandards produziert sind , und Dingen, die sonst entsorgt werden würden, etwa Abfallprodukten aus der Industrie oder von Mode- und Textilherstellern. Und so experimentiert sie mit ungesponnener Merinowolle des italienischen Textilherstellers Loro Piana, umwickelt eine ausgemusterte Porzellan-Eule der Münchner Manufaktur Nymphenburg mit Garnresten oder funktioniert ein Moskitonetz mithilfe Hunderter dünner Fransen aus Melaminharzschaum zu einer üppigen Kaskade in Weiß um, die an ein riesiges luftiges Brautkleid erinnert – „Sound Dress“ nennt sie es. Ihre Kunden sind zumeist Unternehmen, die zum Beispiel Besprechungsräume oder Großraumbüros akustisch optimieren wollen. Aber auch ganz normale Menschen stellen sich gerne „Karlchen Kaktus“ in die Wohnung . Die kaktusförmige Skulptur gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die große gelbe Version, die im Showroom steht, kostet knapp 2500 Euro.Schallschutz wird immer wichtiger Das Thema Schallmanagement und Akustikdesign ist in der Architektur nicht neu, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung. Den eher praktisch orientierten Ansatz verfolgen Bauphysiker, die Räume so gestalten, dass Hall und Schall unter Kontrolle bleiben . Zur Weltspitze gehört die ausgeklügelte Akustik von Konzertsälen wie in der Hamburger Elbphilharmonie. Hier wird jeder Ton durch das im Computer optimierte „Oberflächen-Gebirge“ gezielt in die richtige Ecke geleitet. Hier steht nicht die Absorption von Schallenergie, sondern ihre Diffusion im Vordergrund, also ein gezieltes Verteilen und Leiten . Bei der Absorption wiederum werden Gegenstände oder Flächen mit möglichst großer poröser Oberfläche dort platziert, wo der Schall entsteht – in einem Büro also zum Beispiel auf der Ebene, wo viel gesprochen wird. Decken und Wände sind die effektivsten Plätze für den Schallschutz . Unterschiedliche Materialien schlucken indes unterschiedlich gut beziehungsweise verschiedene Frequenzen besser oder schlechter. Raumakustiker suchen in der Praxis vor allem nach einem effizienten Breitband-Schallschutz , wie er auch zu Hause, im Homeoffice , sinnvoll wäre – etwa ein großes Deckensegel aus porösem Schaum.Experimentieren mit Materialien und Formen Marie Aigner, die in erster Linie auf die Individualität und Ästhetik ihrer Produkte setzt, kam auf das Thema Akustik durch ein Projekt im Jahr 2006. Ihr Architekturbüro hatte den Auftrag für den Umbau und die Erweiterung eines Produktions- und Verwaltungsgebäudes erhalten. Dieser Kunde war spezialisiert auf Akustikelemente. Aigner schlug vor, sie im ganzen Haus in der tatsächlichen Anwendung zu zeigen. „Das hat zu meinen ersten Experimenten mit Materialien und Formen geführt“, erzählt sie. Ihr Material bezieht sie auch von dem Unternehmen, das sie einst auf die Idee brachte. Und in dem Firmengebäude in Maisach bei München, das sie damals umgestaltete, hat sie ihre Werkstatt. Dort kreiert sie in Handarbeit und zum Teil mit vorgefertigten Elementen ihre ungewöhnlichen Akustik-Skulpturen. Zurzeit arbeitet sie auch an schallabsorbierender Mode , und an ihrem ersten Buch zum Thema Lärm und Akustik – Titel: „Sound of Silence.“ „Ästhetisch ansprechender Lärmschutz ist nicht nur ein Trendthema“, sagt Marie Aigner. „Akustikdesign ist hier, um zu bleiben.“Schallschutz zu Hause: Das können Sie tun Es müssen ja nicht gleich ausgefallene Skulpturen, wie die von Marie Aigner sein. Auch einfache Maßnahmen können helfen, um daheim die Raumakustik zu verbessern: Teppiche auf das Parkett oder das Laminat legen. Pflanzen von der Decke hängen lassen oder in den Raum stellen. Stoffrollos statt Lamellen-Jalousien verwenden. Schallabsorbierende Elemente in den Raum integrieren, etwa eine Garderobe in eine Ecke stellen, wo sich Schallwellen verwirbeln. Wer eigene Akustik-Objekte bauen will, nutzt am besten Melaminharzschaum. Anbieter für solche Schäume finden sich im Internet.
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Fliesen verlegen an Wand oder Boden - so geht's
Fliesen, fugen, fertig: Mit diesen Tricks gelingt's ganz leicht Strapazierfähig und leicht zu pflegen: Fliesen sind in Bad und Küche der beliebteste Belag für Boden und Wand. Es gibt sie inzwischen in allen erdenklichen Größen – von kleinen Mosaikfliesen bis hin zu XXL-Fliesen im Großformat – und Farbgebungen. So lassen sich Räume jeder Art gestalten und optisch verkleinern oder vergrößern. Haben Sie Ihre Traumfliesen schon gefunden? Dann brauchen Sie nur noch das richtige Material, und die Verlegung kann beginnen. Was Sie brauchen, wie Sie es einsetzen und was Sie beim Fliesen und Verfugen von Wandfliesen und Bodenfliesen beachten sollten, erfahren Sie hier.Gummihammer, Fliesenkreuz & Co.: Welches Material brauchen Sie? Das richtige Material ist die wichtigste Grundlage für gute Ergebnisse. Es lohnt sich, hier in qualitativ hochwertiges Werkzeug zu investieren. Unter anderem brauchen Sie: • Fliesen • Fliesenkleber • Fugenmörtel • Silikon • Fliesenkreuze • Rakel/Moosgummibrett • Passender Zahnspachtel • Wasserwaage • Gummihammer • Fliesenschneidemaschine • Mörtelkübel/Baueimer Einige der wichtigsten Werkzeuge stellen wir Ihnen jetzt genauer vor.Fliesenhexen – auch Fliesenecken oder Fliesenlegerecken – sind ein sehr nützliches Tool, um die Fugenflucht einzuhalten und gerade zu verlegen. Eine Fliesenhexe besteht aus zwei kleinen Halteblechen und einer Schnur. Richten Sie dafür die erste und die letzte Fliese der ersten Reihe aus und hängen Sie die beiden Haltebleche auf den beiden Fliesen ein. So spannt sich die Schnur, und sie können entlang dieser Schnur die Fliesen gerade ausrichten.Jetzt geht es ans Festkleben. Und dazu muss beim Fliesen gemischt werden: Fliesenkleber ist in Pulverform erhältlich und muss mit Wasser auf die richtige Konsistenz gebracht werden. Das Mischungsverhältnis können Sie der Verpackung entnehmen, beim Mischen leistet eine Bohrmaschine mit Quirlaufsatz gute Dienste. Einfach Pulver und Wasser in einen Gummieimer geben und gut durchrühren. Anschließend können Sie den Fliesenkleber entlang der mit Hilfe der Schnur festgelegten Reihe auf den Boden auftragen.Damit die Fliesen perfekt auf dem Fliesenkleber haften, muss die Klebeschicht die richtige Dicke haben. Dafür sorgt der Zahnspachtel – denn durch das Durchkämmen der Klebeschicht wird der Fliesenkleber gleichmäßig verteilt. Jedoch braucht nicht jede Fliese die gleiche Menge an Kleber, weshalb es auch keinen Standard-Zahnspachtel gibt. Stattdessen können Sie sich an diesen Richtwerten orientieren: • Mosaikfliesen bis 5 cm Kantenlänge: 4 x 4 mm Zahnung • Fliesen bis 10 cm Kantenlänge 6 x 6 mm Zahnung • Fliesen bis 30 cm Kantenlänge 8 x 8 mm Zahnung • Fliesen bis 60 cm Kantenlänge: 12 x 12 mm Zahnung • Große Fliesen mit über 60 cm Kantenlänge: 12 – 15 mm Zahnung Wenn der Fliesenkleber sorgfältig durchkämmt und in der richtigen Dicke aufgetragen ist, können Sie die Wandfliesen oder Bodenfliesen verlegen.Für ein optisch ausgewogenes Bild müssen die Fliesen im gleichen Abstand zueinander liegen, das heißt: Die Fugen müssen die gleiche Breite haben. Dabei helfen Fliesenkreuze. Wenn Sie diese genau in der Mitte zwischen jeweils vier Fliesen in den feuchten Kleber drücken, können Sie die Fliesen daran ausrichten. Diese kleinen Kunststoffkreuze können Sie wieder entfernen, solange der Kleber noch feucht ist, oder Sie fugen die Fliesenkreuze einfach mit ein.In einer idealen Welt lassen sich die Fliesen passgenau auf dem Boden oder der Wand verlegen. In der Realität sieht das meist anders aus: Da gibt es Ecken und Vorsprünge, die umlegt werden müssen, und in der Regel muss auch die letzte Fliese am Rand zurechtgeschnitten werden – mindestens übrigens in der Breite einer halben Fliese. Dazu braucht man ein Fliesenschneidegerät . Die Handhabung ist denkbar einfach: Markieren Sie die Größe, die Sie benötigen, und ritzen Sie die Fliese an dieser Stelle an. Anschließend lässt sie sich ganz leicht durchbrechen.Schritt für Schritt: Wie werden Fliesen verlegt? Wie Sie richtig fliesen, erläutern wir Ihnen hier in einer kurzen Übersicht. Schritt 1: Untergrund vorbereiten Schritt 2: Fliesenkleber auftragen Schritt 3: Fliesen verkleben Schritt 4: Randfliesen zuschneiden und verlegen Schritt 5: Fliesen verfugen Schritt 6: Silikonfugen ziehen Eine ausführliche Anleitung für Bodenfliesen finden Sie hier . Wie Sie Wandfliesen verlegen, erläutern wir Ihnen hier genauer. Oder Sie schauen sich das Ganze gleich im Video an. Noch ein Tipp: Natürlich können Sie auch Ihre Terrasse oder Ihren Balkon fliesen. Eine ausführliche Video-Anleitung dazu finden Sie in unserem 1. Women's Night Web-Seminar – gleich anschauen!Tipps und Tricks: Was sollten Sie beachten, wenn Sie fliesen? Mit ein wenig handwerklichem Geschick ist es gar nicht so schwer, in den eigenen vier Wänden Fliesen zu verlegen. Diese Tipps aus der Praxis helfen Ihnen dabei: Augen auf beim Fliesenkauf! Stehen Sie im BAUHAUS Fachcentrum oder im Online-Shop vor der Frage, welche Abriebklasse die richtige ist? Je höher die Abriebklasse, desto stärker können die Fliesen beansprucht werden. In der Regel sind Fliesen der Abriebklasse 2 für die Nutzung im privaten Haushalt völlig ausreichend. Denken Sie aber vor allem daran, genügend Fliesen zu kaufen: Sie sollten mit einem Verschnitt von mindestens 10% rechnen. Außerdem kann es später nützlich sein, noch ein paar Fliesen im Keller zu haben – denn so können Sie einzelne, beschädigte Fliesen einfach austauschen. Machen Sie sich einen Plan! Einfach drauflos zu fliesen, ist meist die schlechteste Idee. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie die Fliesen verlegen möchten – diagonal, versetzt oder in einem bestimmten Muster. Legen Sie einen maßstabsgetreuen Plan des Raumes an, in dem Sie fliesen möchten, und zeichnen Sie die Fliesen im gewünschten Verlegemuster ein. So lässt sich auch der Grundbedarf bestimmen. Ein Tipp: Die beliebten Mosaikfliesen bringen ihr Muster meist schon mit, müssen aber auf eine besondere Art verlegt werden. Hier erfahren Sie, wie's geht. Achten Sie auf die Fugen! Möchten Sie für Wand und Boden die gleichen Fliesen verwenden, dann richten Sie die Fugen am Boden nach dem Fugenverlauf der Wand aus. An Pfeilern und Vorsprüngen beginnen Sie mit einer ganzen Fliese an der Außenkante und verlegen Anschnitte in den Ecken. Fliesen Sie die Wand in einer bestimmten Höhe, beginnen Sie oben mit ganzen Fliesen. Wählen Sie den richtigen Kleber! Mit dem Fliesenkleber steht und fällt Ihre ganze Arbeit. Nutzen Sie unbedingt flexiblen Kleber, wenn Sie die Fliesen auf OSB-Platten oder auf Estrich mit Fußbodenheizung verlegen. Für kleinere Flächen können Sie gut zu bereits angemischtem Fliesenkleber und Fugenmörtel aus der Tube greifen – das spart Arbeit und Dreck. Verfugen Sie auch mit Silikon! Dehnungsfugen an Übergängen zu Badewanne & Co. sowie am Übergang von Boden zu Wand müssen unbedingt mit Silikon ausgefüllt werden. Spritzen Sie dafür Silikon in die Fuge, besprühen es mit einer Mischung aus Spülmittel und Wasser, ziehen die Fuge mit einem Holzspatel ab und glätten das Ganze noch einmal mit dem Finger. Fertig! Weitere Tipps vom Profi finden Sie in unserem Fachprospekt.
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Anleitung: Stahlwandpool im Garten aufbauen
Der eigene Pool muss kein Traum bleiben. Ihn zu verwirklichen ist nicht schwer. Sie werden Ihren Garten hinterher mit ganz anderen Augen sehen. Willkommen in Ihrer Oase für heiße Sommertage , Ihrem Rückzugsort, an dem niemand Ihnen Vorschriften machen kann - dem schönsten Ort in Ihrem Garten! Wir haben´s mit einem Stahlwandpool ausprobiert - hier sehen Sie, wie der Aufbau funktioniert hat. Viel Vergnügen!Wo soll der Stahlwandpool aufgestellt werden? Bisher hat sich noch in jedem Garten ein Platz für einen Pool finden lassen. Nehmen Sie einen Aufstellort, den Sie vom Haus aus gut überblicken können, der aber nicht von außen einsehbar ist . Einblicke von neugierigen Nachbarn und Passanten kann man gut mit Sichtschutzelementen oder Hecken verstellen - aber die Eltern sollten immer sehen können, was an ihrem Pool vorgeht. 7 Fragen für den besten Pool-Platz Es gibt gute und weniger gute Aufstellorte für einen Pool. Hier ist eine erste Checkliste für Ihre Planung: Ebener Untergrund? Keine Bauwerke, Leitungen oder Wurzeln im Untergrund? Keine Bäume oder Gartenhäuser im direkten Umfeld? Strom- und Wasseranschluss in der Nähe? Wo geht das Wasser bei der Entleerung hin? Sicherung für Kinder und Haustiere möglich? Nachbarn nicht beeinträchtigt? Wir bauen einen Pool! Ärmel hochgekrempelt und los geht es! Wir zeigen Ihnen, wie Susanne und Katharina den Aufbau eines Stahlwandpools meistern. Hier geht's zum DIY-Video . Video anschauen >Schritt für Schritt zum Stahlwandpool Halten Sie sich beim Aufbau Ihres Stahlwandpools unbedingt an unsere Anleitung, denn nur dann haben Sie die Sicherheit, dass alles hinterher funktioniert und dicht ist! Wenn das Fundament liegt (Achtung: Trocknungszeit von bis zu drei Wochen beachten!), ist der Pool nach unserer Anleitung zu zweit in 3 Stunden aufgestellt . Und schon kann das Badevergnügen losgehen! Dieses Werkzeug brauchen Sie Zollstock, Maßband, Maurerschnur, Pfähle Schaufel, Spaten, ggf. Minibagger Mehrere Schubkarren, Sackkarre Kelle, Abziehlatte oder Richtscheit Lange Wasserwaage Rüttelplatte, Stampfer Lange Kartätsche Schere, Cuttermesser Kleine Metallsäge Kleiner Knarrenkasten oder Schraubenschlüssel Gummihammer Schraubendreher Dazu kommen noch nach Bedarf: Kies, Splitt, ggf. Beton-Recycling Beton, Armierung Magerbeton Folie, farbloses Klebeband Isolierung für Außenwand Kies- RollrasenLegen Sie den Standort des Pools im Garten fest. Messen Sie diesen genau ein und markieren Sie die Position. Achten Sie dabei darauf, dass der Pool von der Straße oder den Nachbarn aus nicht einsehbar ist - bei Bedarf können Sie Sichtschutzelemente mit einplanen.1. Standort festlegenWenn Sie Ihren Pool halb- oder komplett versenkt haben möchten, sollten Sie als nächstes die Baugrube ausheben. Dazu wird zuerst der Rasen entfernt und danach die Grube angelegt. Dafür brauchen Sie viele kräftige Helfer oder einen Minibagger . Die Baugrube sollte auf jeder Seite mindestens 50 cm größer sein als der spätere Pool.2. Baugrube aushebenEbnen Sie nun den Boden sorgfältig ein. Ein verdichtetes Kiesbett ist dabei eine gute Basis. Wenn Sie statt mit Beton- lieber mit System-Bodenplatten arbeiten möchten, erleichtert Ihnen ein Splittbett das Ausrichten der Platten.3. Boden einebnenMischen Sie als nächstes den Beton an und bringen Sie ihn ein. Alternativ können Sie ihn auch als Transportbeton abholen. Denken Sie dabei an eine Armierung , die die Betonbauteile zusätzlich verstärkt und ihre Tragfähigkeit erhöht. Für eine glatte Oberfläche sollten Sie den Beton genau abziehen . Benutzen Sie dabei eine Unterlage für die Knie, um die geglättete Fläche nicht wieder zu beschädigen. Nun müssen die Betonbodenplatten erstmal durchtrocknen. Je nach Herstellerangaben dauert das etwa drei Wochen .4. Betonbodenplatte eingießenNach der Trocknungszeit sollten Sie die Bodenplatte gründlich reinigen , damit keine Schmutzpartikel die auszulegenden Folien beschädigen und für Unebenheiten sorgen können. Nach der Reinigung können Sie das Vlies ausrollen und verkleben . Dieses schützt später Ihre Poolfolie für Beschädigungen. Schneiden Sie das Vlies etwas größer als den Pooldurchmesser aus. Rollen Sie es am besten immer Stück für Stück aus, damit keine Wellen im Material entstehen.5. Bodenvlies auslegenStecken Sie nun die Bodenschiene zusammen und platzieren Sie sie auf dem Vlies. Die Bodenschiene lässt sich ganz einfach per Stecksystem zusammensetzen. Zeichnen Sie am besten auf dem ausgelegten Vlies die Grundfläche des Pools an. Das erleichtert Ihnen die Positionierung der Bodenschiene . Diese wird nun auf der aufgezeichneten Grundfläche verlegt. Bitte achten Sie darauf, dass sie noch Luft zum Ausdehnen an den Seiten hat.6. Bodenschiene verlegenAls nächstes können Sie schon die Stahlwand ausrollen und Stück für Stück vorsichtig in die Bodenschiene einsetzen . Hierbei empfiehlt sich ganz dringend ein fleißiger Helfer , alleine ist dieser Arbeitsschritt nur schwer zu bewältigen. So kann einer die Stahlwand in die Bodenschiene stecken und der andere gegenhalten und die Wand stabilisieren. Zum Schluss können Sie die beiden Enden der Stahlwand per Alu-Steckprofil verbinden.7. Stahlwand ausrollenSobald die Stahlwand steht, können Sie die Innenfolie einhängen. Tipp: Damit die Innenfolie weich und dehnbar wird, lassen Sie sie vorab einige Zeit in der Sonne liegen. Versuchen Sie, die Folie möglichst faltenfrei anzubringen und gut zu spannen. Die Folie wird durch den Handlauf fixiert . Wenn am Ende noch kleine Falten vorhanden sind, können Sie ca. 5 cm Wasser einfüllen und letzte Wellen mit den Füßen aus der Folie herausmassieren. Jetzt darf der Pool schrittweise weiter mit Wasser befüllt werden , denn das drückt die letzten Falten aus der Folie.8. Innenfolie einhängenWichtiges Zubehör wie Skimmer, Beleuchtung und Einlaufdüse werden montiert, wenn sich der Wasserstand ca. 10 cm unter dem vorgesehenen Platz befindet. Ist dies der Fall, wird die Folie an dieser Stelle vorsichtig ausgeschnitten. Um Ihren Pool vor Algen und Keimen zu schützen, sollten Sie abschließend eine Filteranlage montieren und chemischen Wasserschutz (pH-Wert, Chlor bzw. Salz, Algenschutz) einstellen.9. Zubehör für Wasserreinigung montierenAuch wenn Sie die Poolwand mit Kies hinterfüllen möchten, sollten Sie immer die Stahlwand und die Rundschalung von außen gegen mechanische Beschädigungen sichern. Ummanteln Sie dazu die Wand mit einer Noppenfolie. Sobald Sie die Außenwand isoliert haben, sollten Sie den im Boden liegenden Bereich mit Magerbeton verfüllen. Alles verfüllt? Dann können Sie jetzt den Fuß des Pools nach Ihrem Geschmack mit Rollrasen , Kies oder Holzdeck gestalten.10. Außenwand isolierenGanz zum Schluss sollten Sie die Poolleiter montieren, damit Sie komfortabel in und aus Ihrem Pool kommen. Nun haben Sie es geschafft und können reinspringen und genießen! Viel Spaß mit Ihrem fertigen Stahlwandpool.11. Poolleiter anbringen & fertig!Bohren, sägen, flexen, schleifen, hämmern, stampfen, baggern - das alles erleben Sie mit uns im BAUHAUS Workshop! Hier dreht sich alles rund um das Werken zuhause und im Garten. Freuen Sie sich auf spannende Projekte, lehrreiche Facts und jede Menge Spaß! Zum BAUHAUS Workshop >Klicken Sie sich jetzt rein!Ein Pool für Ihren Garten
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Kleines Wasserspiel selber bauen: so geht’s
Heben Sie Ihre Gartendeko auf das nächste Level. Mit einem Wasserspiel fügen Sie Ihrem Garten sowohl eine verspielte als auch beruhigende Komponente hinzu. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Wasserspiel selber bauen und schön dekorieren können.Wasserspiele machen in jedem Garten eine gute FigurWasserspiele, in Form von Springbrunnen oder Quellsteinen, sorgen als gestalterisches Element für Bewegung im Garten. Ihr sanftes Plätschern wirkt entspannend und die Wasserquelle verheißt etwas Abkühlung an warmen Sommertagen. Gleichzeitig können Wasserspiele wie zum Beispiel Gartenbrunnen je nach Art Lebensräume von Vögeln, Insekten und Wasserpflanzen bereichern. Gartenteiche und Brunnenbecken neigen überdies weniger zur Algenbildung, wenn ein Wasserspiel installiert wurde. Das liegt daran, dass die Bewegung die Sauerstoffanreicherung des Wassers unterstützt . Es gibt also jede Menge Punkte, die für ein Wasserspiel im eigenen Garten sprechen. Die Größe Ihres Gartens spielt dabei kaum eine Rolle. Denn wenn Sie Ihr Wasserspiel oder Ihren Springbrunnen selber bauen, legen Sie die Maße fest. Auch bei der Platzierung im Garten haben Sie verschiedene Optionen. So können Sie Ihre Wasserquelle entweder als Blickfang im Vorgarten oder als Zentrum einer Wohlfühloase im Hintergarten oder der Terrasse gestalten.Als erste Idee für Ihr selbstgebautes Wasserspiel stellen wir Ihnen eine Anleitung für die Installation eines Quell- bzw. Sprudelsteins im Garten vor. Diese können Sie jedoch beliebig abwandeln. Für den Bau brauchen Sie: Behälter und Zubehör: Der Behälter dient als Auffangbecken und beinhaltet die Pumpe. Es eignen sich zum Beispiel Baueimer , Pflanzkübel oder Waschschüsseln. Zudem benötigen Sie einen Deckel oder einen Gitterrost , um den Behälter abzudecken und mit Steinen zu dekorieren. Quellsteine und Pumpe: Quellsteine können aus verschiedenen Materialien bestehen. Beliebt sind Marmor, Schiefer, Sandstein, Granit oder Quarz. Damit es später auch ordentlich aus dem Stein sprudelt, brauchen Sie zudem eine geeignete Teichpumpe . Beachten Sie beim Kauf die Förderhöhe des Geräts. Kiesel und Steine zur Deko: Bedecken Sie den Boden mit ein- oder mehrfarbigen Dekosteinen . So lassen Sie den Deckel sowie die Ränder des Auffangbehälters elegant verschwinden. Zusätzlich können größere Steine sowie weitere Deko-Elemente um den Sprudelstein herum für Akzente sorgen. Bedenken Sie, dass Sie zusätzlich eine Stromquelle für die Pumpe benötigen. Am einfachsten ist die Installation, wenn eine Gartensteckdose zur Verfügung steht. Für manche Brunnen besteht die Möglichkeit, eine solarbetriebene Wasserspielpumpe zu verwenden. Tipp: Einige Zierbrunnen erhalten Sie als Komplettset. Beim Einbaubrunnen Taranto sind Becken, Sprudelsteine und Wasserpumpe bereits inklusive. So müssen Sie sich nur noch um die Deko kümmern.Was benötigt man für den Bau eines Wasserspiels?Ganz gleich, wie es im Detail aussehen soll, besteht der Aufbau eines Wasserspiels in der Regel aus drei Phasen : der Vorbereitung des Pumpenbehälters, der Verbindung aller Komponenten und der Dekoration. Im Folgenden erfahren Sie detailliert, wie Sie in den einzelnen Phasen vorgehen und was es zu beachten gilt.Schritt für Schritt: So bauen Sie selbst ein WasserspielSie haben die Möglichkeit, Ihren Behälter einfach auf dem Boden aufzustellen. Das bietet sich besonders bei dekorativen Gefäßen oder auf dem Balkon an. Im Garten können Sie den Behälter des Wasserspiels in den Boden einlassen. Hierfür gehen Sie wie folgt vor: Loch ausheben: Heben Sie mit einem Spaten ein Loch mit den Maßen des Behälters aus. Achten Sie darauf, dass das Loch ein wenig tiefer sein sollte als das Gefäß. Gefäß ausrichten: Füllen Sie Sand zum Ausgleich von Unebenheiten in das Loch und richten Sie den Behälter gerade aus. Nutzen Sie am besten eine Wasserwaage . Spalt verschließen: Nun setzen Sie den Behälter in die Erde und klopfen das Erdreich rundherum fest. Sie können zum Auffüllen des Spalts auch übriggebliebenen Sand verwenden. Wenn Sie einen Kunststoffbehälter ausgewählt haben, sollten Sie ihn vor dem Befestigen mit Wasser füllen. Denn andernfalls können die Seitenwände beim Festklopfen eingedellt werden. Optional können Sie Ihr Wasserspiel jetzt vor dem Einwachsen durch umliegende Wildpflanzen schützen. Schneiden Sie hierfür etwas Unkrautvlies in Streifen und legen Sie diese um das Gefäß. Schieben Sie es zur Befestigung am besten ein wenig mit in den Spalt des Lochs.Schritt 1: Wasserbehälter in den Boden einlassenIm nächsten Schritt geht es um den Aufbau des Wasserspiels, also die Verbindung und den Anschluss aller Komponenten . Führen Sie dafür die nachstehenden Schritte durch: Pumpe aufstellen: Schließen Sie den Pumpenschlauch an die Wasserpumpe an. Mit einem Verteiler können Sie mehrere Sprudelsteine im Gartenbrunnen platzieren. Dann stellen Sie die Pumpe in den Behälter. Platzieren Sie sie am besten leicht erhöht, aber gerade auf einer Platte. So kann die Teichpumpe keinen Dreck vom Boden des Gefäßes ansaugen. Gefäß abdecken: Jetzt fädeln Sie die Schläuche sowie das Stromkabel durch die Abdeckung des Gefäßes. Dabei kann es sich um einen Gitterrost handeln oder um einen Deckel mit Löchern für die Anschlüsse. Sind alle Leitungen hindurchgefädelt, setzen Sie die Abdeckung auf das Gefäß. Schläuche einfädeln: Nun führen Sie die Schläuche durch die Quellsteine. Umwickeln Sie den Schlauch unterhalb der Öffnung des Sprudelsteins mit etwas Isolierband. So verhindern Sie, dass das Wasser durch den Stein zurückfließt. Den überstehenden Schlauch schneiden Sie danach einfach ab. Quellsteine platzieren und Wasser einfüllen: Stellen Sie die angeschlossenen Sprudelsteine an die gewünschte Position auf dem Gitter oder dem Deckel. Dann füllen Sie das Wasserbecken. Die Pumpe muss vollständig bedeckt sein. Tipp: Wenn Sie auch Ihren Quellstein selbst anfertigen wollen, verwenden Sie einen Naturstein oder einen Zierstein Ihrer Wahl. Geeignet sind auch Palisadensteine. Bohren Sie anschließend mit einem leistungsstarken Bohrhammer das Loch für den Pumpenschlauch. Achten Sie darauf, dass die Maschine dabei nicht überhitzt.Schritt 2: Wasserspiel aufbauenNun, da der Rohbau fertig ist, geht es an die Dekoration Ihres kleinen Brunnens . Hierfür benötigen Sie zunächst Ziersteine Ihrer Wahl. Diese waschen Sie zunächst, damit das Brunnenwasser später nicht trüb wird. Dann platzieren Sie sie ganz nach Ihrem Geschmack auf der Abdeckung des Behälters. Verwenden können Sie beispielsweise einfarbige Zierkiesel . Doch auch eine bunte Mischung, mit der Sie geometrische Muster legen oder eine Anordnung von Steinen verschiedener Größen und Formen ist denkbar.Schritt 3: Springbrunnen mit Steinen dekorierenIhnen erscheint die Gestaltung Ihres Wasserspiels allein mit Steinen zu minimalistisch oder zu rustikal? Natürlich haben Sie noch viele weitere Optionen, zum Beispiel: Lampen: Platzieren Sie einen LED-Gartenspot neben dem Wasserspiel. So können Sie das Wasserspiel abends und nachts beleuchten und zum Highlight im Garten machen. Pflanzen: Um das Wasserspiel in Szene zu setzen, eignen sich Pflanzen ganz hervorragend. Sie sollten dabei lediglich beachten, dass Sie Pflanzen wählen, die nur wenig Laub abwerfen. Das erleichtert Ihnen die Pflege des Brunnens. Haben Sie Ihr Wasserspiel in einem Wasserbecken oder Teich installiert? Dann können Sie auch über eine Bepflanzung mit Wasserpflanzen nachdenken. Figuren: Kleine, elegante Statuen und verspielte Deko-Figuren sind als Dekoration für Brunnen besonders beliebt. Sie können sie um den Brunnen herum platzieren oder im Becken arrangieren. Auch die Nutzung der Figuren anstelle eines Sprudelsteins als Wasserquelle ist möglich.Sie sollten Ihr Wasserspiel ein- bis zweimal im Jahr reinigen . Dies beugt Algenbildung vor und bewahrt die Pumpe vor Schäden durch Verschmutzung. Es gibt Reinigungsmittel, die Sie dem Wasser beifügen können. So hemmen Sie in erster Linie die Algenbildung. Am Ende oder zu Beginn jeder Saison sollten Sie jedoch das Wasser einmal ablassen und alle Komponenten reinigen.Schalten Sie das Wasserspiel vor dem ersten Frost ab. Lassen Sie das Wasser komplett ab und entfernen Sie die Pumpe. So überstehen alle Komponenten unbeschadet den Winter.