Salat (Lactuca sativa) ist auf dem Teller eine leckere Beilage, im Beet aber der absolute Star: Das leckere Gemüse ist einfach anzubauen und verspricht auch Garteneinsteigern ein Erfolgserlebnis. Salat hat eine kurze Standzeit, ist also schnell erntereif, wenn sich nicht gerade Schneckenhorden über das Beet hermachen.
Übrigens ist Salat seit etwa 100 Jahren Teil der europäischen Küche. So selbstverständlich ist uns sein Anblick geworden, dass man ihn kaum noch als das wahrnimmt, was er ist: ein unverzichtbarer Teil jeder ausgewogenen Ernährung.
Natürlich besteht ein Salatblatt zu mehr als 90 Prozent aus Wasser, dazu kommen aber auch Vitamin A und C sowie jede Menge Folsäure. Die ist gut bei Diabetes, Bluthochdruck und vielen anderen chronischen Erkrankungen.
Wenn man die nahe Verwandtschaft, also Chicorée, Endivien und Radicchio mit in die Gleichung einbezieht, steht der Salat auch bei Vitaminen und Mineralien ganz vorn. Es gibt also viele gute Gründe, sich seinen Salat täglich aus dem eigenen Garten zu holen.