Ausgefranste Nähte, abgelöste Ecken und Löcher in der Tapete beeinflussen das Erscheinungsbild eines ganzen Raums. Damit Sie nicht gleich neu tapezieren müssen, können Sie Risse und Flecken in der Tapete einfach selbst ausbessern. Dazu brauchen Sie lediglich Tapetenreste und ein wenig Geschick. Unsere BAUHAUS-Fachleute zeigen Ihnen in dieser Anleitung, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen können, um Tapete auszubessern – von kleinen Rissen bis hin zu großen Beschädigungen. Mit diesen Tipps wird Ihre frisch reparierte Tapete wieder zum Hingucker an der Wand.
Streichen Sie die Tapetenecken beim Ankleben von innen zur Ecke hin fest. So entstehen keine Wölbungen.
Wenn Sie eine Raufasertapete großflächig ausbessern möchten, ist diese Methode besonders gut geeignet. Dank der strukturierten und unebenen Oberfläche fallen kleine Ausbesserungen und Ränder nicht weiter auf.
Bei Papiertapeten und Raufasertapeten geben Sie den Kleister auf die Rückseite der Tapete auf und lassen diesen einige Minuten einwirken. Bei Vliestapeten sollten Sie erst den Kleister mit einem Farbroller auf die Wand auftragen und die Tapete dann im trockenen Zustand anbringen.
Bei einer Mustertapete sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Übergang des neuen Tapetenstücks zum Muster an der Wand passt.










