Egal ob für Renovierungen, einen Tapetenwechsel oder die kreative Wandgestaltung – mit hochwertigem Kleister sind all diese Vorhaben im Handumdrehen erledigt. Das Klebemittel ist einfach zu verarbeiten und lässt sich flexibel einsetzen. Dafür müssen Sie nur den Packungsinhalt mit etwas Wasser verrühren und schon erhalten Sie in wenigen Minuten zuverlässig haftenden Tapetenkleister für jeden Untergrund. Einige Varianten gibt es sogar schon in flüssiger Form.
Der richtige Kleister für jedes Projekt
Kleister ist das gängige Mittel der Wahl, wenn es ums Tapezieren geht. Er sorgt für stabilen Halt, ist einfach und schnell in der Verarbeitung und ermöglicht bei kleinen Fehlern Korrekturen.
Kleister ist in unterschiedlichen Zusammensetzungen erhältlich. Je nach Vorhaben bieten sich diese drei Varianten an:
- Flüssig: Flüssiger Kleister muss vorher nicht mit Wasser verrührt werden und ist sofort einsatzfähig. Er ist optimal für leichte Tapeten oder kleinere Reparaturen in Ihrem Zuhause.
- Pastös: Pastöser Kleister ist sehr dickflüssig. Die Klebemasse wird mit einem Kleisterroller aufgetragen und eignet sich besonders gut für schwere Vinyl- oder Vliestapeten.
- Pulverförmig: Pulverförmiger Kleister wird vor dem Gebrauch mit Wasser gemischt. Hier können Sie selbst entscheiden, wie dickflüssig das Gemisch werden soll. Zudem ist die Lagerung deutlich leichter.
Was einen guten Kleister ausmacht
Hochwertiger Kleister zeichnet sich dadurch aus, dass er vielseitig eingesetzt werden kann. Aber erst die Klebkraft oder eine angemessene Zeitspanne, in der der Kleber vor dem Austrocknen verarbeitet werden kann, machen aus der Klebemasse das passende Hilfsmittel für Ihr Vorhaben:
- Klebekraft/Haltung: Die Klebekraft des Kleisters sorgt für den Halt der Tapete. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Klebkraft für Ihre Tapete oder Wanddekoration ausreicht.
- Anfangshaftung: Beim Anbringen besonders schwerer Tapeten empfiehlt es sich, auf die Anfangshaftung zu achten. So können Sie überprüfen, ob Sie die Tapete erst noch einige Zeit andrücken müssen oder ob der Tapetenkleister sofort greift.
- Verarbeitungszeit: Ein Kleister mit einer guten sogenannten Offenzeit kann länger verwendet werden, bevor er austrocknet. Dies ermöglicht es Ihnen, langwierige Tapezierarbeiten entspannt auszuführen, ohne dass die Konsistenz des Klebers zu fest wird.
- Eignung für unterschiedliche Tapeten: Herkömmliche Kleisterarten wie Normalkleister sind für leichte Raufaser- oder Papiertapeten bestens geeignet. Wenn Sie eine schwerere Variante, etwa aus Vlies, bevorzugen, müssen Sie einen entsprechenden Tapetenkleister verwenden. Die Tapete und der Kleister müssen also stets kompatibel sein.
- Konsistenz und Anrührbarkeit: Manche Kleisterarten müssen mit Wasser angerührt werden. Gehen Sie dabei sorgfältig vor. Das spart Ihnen später Ärger. Rühren Sie so lange, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind, und testen Sie das Gemisch kurz an einem Stück Papier.
- Verbrauch und Reichweite: Dosieren Sie also immer mit Umsicht, denn ein guter Kleister ist sehr ergiebig, sodass Sie bereits mit einer kleinen Menge große Flächen bearbeiten können.
Tipp: Achten Sie beim Tapezieren stets darauf, auf einen sauberen und glatten Untergrund zu kleben.
Häufige Fragen zu Kleister
Wie lagert man Kleister richtig?
Wenn Sie nach dem ersten Gebrauch noch Tapetenkleister übrig haben, sollten Sie ihn richtig lagern. Nur so behält er seine volle Klebekraft. So schützen Sie Ihren Kleister optimal, sodass Sie beim nächsten Einsatz wieder Freude daran haben:
- Vor Feuchtigkeit schützen: Bewahren Sie Ihren Kleister an einem trockenen Ort auf. Feuchtigkeit führt zur Klumpenbildung und somit zum Qualitätsverlust. Verschließen Sie ihn am besten in einer wasserdichten Dose oder wickeln Sie ihn in eine Plastiktüte.
- Angerührten Kleister luftdicht verschließen: Wenn Sie etwas zu viel Kleister angerührt haben, verschließen Sie die Klebemasse luftdicht. Dazu eignet sich ein Eimer mit Deckel.
- Haltbarkeit beachten: Ungeöffneter Kleister oder Pulver ist in der Regel lange haltbar. Beachten Sie trotzdem die Angaben zur Haltbarkeit auf der Verpackung.
Wie rührt man Kleister richtig an?
Um Kleister richtig anzurühren, gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten:
- Zuerst benötigen Sie ein sauberes Gefäß, wie einen Eimer.
- In diesen füllen Sie kaltes Leitungswasser ein.
- Lassen Sie dann das Pulver langsam und gleichmäßig in das Wasser rieseln.
- Rühren Sie dann mit einem Rührholz kräftig um.
Lassen Sie die Masse abschließend noch einige Minuten ruhen und rühren Sie vor dem Benutzen noch einmal kräftig durch.
Wie entfernt man Kleisterreste von Tapete oder Werkzeugen?
Wenn Sie sichtbare Kleisterreste von Tapeten entfernen wollen, können Sie dies mit einem feuchten Tuch tun. Tupfen Sie vorsichtig die betroffene Stelle ab. Achten Sie darauf, niemals zu reiben oder zu wischen, denn das führt zu Schäden an der Tapete.
Um Ihre Werkzeuge vom Kleister zu befreien, spülen Sie diese einfach mit warmem Wasser ab. Wenn immer noch kleine Rückstände übrig bleiben, können Sie eine Bürste verwenden.
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Mit hochwertigem Tapetenkleister gelingt Ihr Tapetenwechsel im Handumdrehen. Der ergiebige Kleister deckt große Flächen ab, ist flexibel einsetzbar und sowohl das Anrühren als auch die Applikation sind kinderleicht. Außerdem lässt sich Kleister aus Pulver hervorragend einlagern. Profitieren Sie von ausgewählten Marken wie METYLAN oder BAUFAN und entdecken Sie maximale Klebekraft.
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