Ob Rundbecken oder Rechteckpool: Ein stabiles Schwimmbecken mit Stahlwand verspricht im Garten über viele Jahre Badespaß und Abkühlung. In den Boden eingelassen, macht der Stahlwandpool eine richtig gute Figur. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie am besten vorgehen, wenn Sie Ihren Stahlwandpool eingraben möchten.
In den meisten Bundesländern sind Pools bis zu 100 m³ genehmigungsfrei. Ab 100 m³ benötigen Sie jedoch in jedem Fall eine Baugenehmigung. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Installation einiger Poolüberdachungen Ihren Pool aus baurechtlicher Sicht zu einem genehmigungspflichtigen Bauwerk macht. Alle Informationen hierzu können Sie der jeweiligen Landesbauordnung entnehmen.
Anleitung: So lassen Sie den Stahlwandpool in den Boden ein
Sie möchten Ihren Stahlwandpool in den Boden einlassen, statt ihn schlicht aufzustellen? Dann lässt sich der Aufbau des teilweise oder vollständig versenkten Pools grob in drei Etappen einteilen
Vorbereitung: Erdarbeiten und Errichtung eines Fundaments
Poolaufbau: Zusammenbau des Stahlwandbeckens nach Anleitung des Herstellers
Einbau des Pools: Isolation, Hinterfüllung und Gestaltung der Poolumrandung
Unsere Anleitung teilt diese drei Etappen in fünf Arbeitsschritte auf. Diese beschreiben detailliert, wie Sie beim Eingraben eines Stahlwandpools vorgehen können. Sie benötigen zunächst die folgenden Werkzeuge und Materialien:
Überprüfen Sie vor Beginn der Arbeiten die Herstellerangaben zum Aufbau Ihres bevorzugten Pools. Während insbesondere viele große Stahlwandpools eingegraben werden müssen, sind einige kleinere Pools ausschließlich zum Aufstellen im Garten geeignet.
Ja, einen Stahlwandpool mit einer Füllmenge von bis zu 20 m³ können Sie auch ohne Betonfundament aufstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass der Pool trotzdem auf ebenem, festem Grund steht. Als Alternative zum Betonfundament bieten sich ConZero-Platten an. Mit diesen können Sie den Poolaufbau innerhalb von 1–2 Tagen fertigstellen.












