Planen Sie, Ihre Außenwand zu verputzen und Ihrer Fassade einen frischen Look zu verleihen? In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen Ihnen unsere BAUHAUS-Fachleute, wie Sie eine Fassade selbst verputzen können. Erfahren Sie, wie Sie die Oberfläche vorbereiten, den richtigen Putz auswählen und diesen gleichmäßig auftragen – wir führen Sie sicher durch jeden der sieben Schritte. Außerdem beantworten wir häufige Kunden-Fragen rund um den Fassadenputz und geben praktische Tipps. So wird Ihre neue Hausfassade zum erfolgreichen Heimwerkerprojekt.
Wie verputze ich eine Wand außen?
In der Regel kann man das Verputzen einer Fassade in mehrere Arbeitsschritte unterteilen. Die genaue Anzahl der Schritte kann sich je nach Zustand der Wand und dem gewählten Putztyp unterscheiden. In der Regel können Sie die meisten Außenwände in folgenden sieben Schritten verputzen:
Es ist wichtig, dass der Unterputz mit Ihrem Wandmaterial kompatibel ist, um Rissbildung oder Haftungsprobleme zu vermeiden. Gerne beraten Sie unsere BAUHAUS-Fachleute – vor Ort, telefonisch oder online dazu, welche spezifischen Anforderungen Ihre Hausfassade hat.
Video-Anleitung zum Verputzen Ihrer Außenmauer
Sie wollen sich die Anleitung lieber als Video ansehen? Kein Problem. Wir zeigen Ihnen in unserem DIY-Video, wie Sie Ihre Hauswand schnell und einfach selbst verputzen können.
Häufige Fragen zum Fassade verputzen
Unsere BAUHAUS-Fachleute beantworten häufig gestellte Fragen unserer Kunden rund ums Verputzen von Außenwänden.
Wie viel kostet es, eine Fassade zu verputzen?
Die Kosten für das Verputzen einer Hausfassade hängen von Größe und Zustand der Außenwand ab. Im Durchschnitt können Sie mit etwa 20 bis 60 Euro pro Quadratmeter rechnen, wenn Sie eine Fachfirma beauftragen. Dies beinhaltet Material und Arbeitskosten. Für eine genaue Kosteneinschätzung beim Fassade verputzen ist es ratsam, Angebote von Fachfirmen einzuholen.
Verputzen Sie die Außenwand selbst, sollten Sie neben Materialkosten auch die Miete von Werkzeugen oder eines Baugerüsts berücksichtigen.
Kann man eine Fassade selbst verputzen?
Ja. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie den Fassadenputz durchaus selbst aufbringen. Es erfordert allerdings eine sorgfältige Vorbereitung, das richtige Werkzeug und Material. Informieren Sie sich gut über die Schritte beim Außenmauer-Verputzen und achten Sie auf die nötigen Sicherheitsmaßnahmen.
Außenwand verputzen – welcher Fassadenputz?
Beim Verputzen von Außenwänden können Sie zwischen Kalk-Zement-Putz, Lehmputz oder mineralischem Zementputzen wählen.
Alle Materialien haben verschiedene Eigenschaften: Kalkzementputz ist wetterbeständig und robust, ideal für Fassaden. Lehmputz reguliert Feuchtigkeit gut, während mineralischer Putz für verschiedene Untergründe geeignet ist.
Außenwand ausbessern, wie geht das?
Um eine Außenwand auszubessern, entfernen Sie zuerst losen Putz und Schmutz. Füllen Sie dann kleinere Risse und Löcher im Untergrund mit Spachtelmasse. Für größere Schäden können Sie Reparaturmörtel verwenden. Nach dem Trocknen können Sie die reparierte Stelle glätten und danach, bei Bedarf, die Fassade verputzen.
Ab wann kann ich eine verputzte Außenwand streichen?
Sie können eine verputzte Außenwand streichen, sobald der neue Putz vollständig getrocknet ist. Dies dauert normalerweise 2 bis 4 Wochen, abhängig von Wetter, Putztyp und -dicke. Überprüfen Sie die Trockenheit, bevor Sie mit dem Streichen der Fassade beginnen.
Unser Tipp: Um die Trockenheit einer verputzten Außenwand zu prüfen, bevor Sie mit dem Streichen der Fassade beginnen, können Sie einen einfachen Test durchführen: Drücken Sie ein Stück klare Folie fest auf die Wand und versiegeln Sie die Ränder mit Klebeband.
Wenn nach 24 Stunden keine Feuchtigkeit oder Dunkelfärbung unter der Folie sichtbar ist, ist der Außenputz trocken genug zum Streichen.







