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zusätzliche Eimer zum Anrühren der helleren Farbtöne
für jede Farbabstufung eine Farbwanne und-rolle
Rührstab
Zollstock, Stift

Mischen Sie nun die Basisfarbe mit dem helleren Ton und etwas Wasser – damit können Sie den farblichen Übergang von einer zur anderen Nuance zusätzlich absoften und verblenden.

Zunächst kleben Sie Bodenleisten und weitere Ecken und Kanten, die an den Bereich angrenzen, der gestrichen werden soll, mit Malerkrepp ab. Schützen Sie auch den Boden vor der Wand mit etwas Zeitung, Karton oder Malervlies vor unerwünschten Farbklecksen.

In einem Extra-Eimer bzw. einer Farbwanne mischen Sie nun die Basisfarbe mit Weiß, um sie aufzuhellen.
Je stärker Sie die Farbe aufhellen, desto markanter wird der Übergang.
Je schwächer Sie die Farbe aufhellen, desto feiner gelingt die Abstufung.
Ist die Farbe gemixt, streichen Sie damit bis zur nächsten Markierung.

Überlegen Sie sich vorab, wo ein Farbton in den anderen übergehen soll und markieren Sie diese Stellen an der Wand.

Unter Zugabe von mehr Weiß als beim letzten Farbton mischen Sie nun die nächste Helligkeitsstufe an. Wieder bis zur nächsten Markierung streichen, Übergang verblenden – fertig ist der Ombré-Look an der Wand!

Jetzt dürfen Sie den Pinsel schwingen: Der Basisfarbton ist der dunkelste. Beginnen Sie mit diesem am unteren Wandabschnitt und streichen Sie bis zur ersten Markierung.
Für den Großteil der Wandfläche verwenden Sie am besten den Farbroller. Die „Feinarbeit“ am Übergang zum nächsten Farbton und an Abschlüssen (wie der Bodenleiste) erledigen Sie mit dem Pinsel.

Je nach Geschmack können die Farbverläufe eher rough, mit sichtbaren Pinselstrichen, gestaltet werden, oder nahtlos fließend. Wenn Sie letztere Variante bevorzugen, können Sie mit einem feuchten Schwamm noch an den Übergängen nacharbeiten, bis alle Pinselspuren verwischt sind.