Mit Sonnenenergie investieren Sie in ein klimafreundliches Zuhause: Schon eine kleine Photovoltaikanlage spart jährlich rund 1.000 kg CO₂ ein. Gleichzeitig senken Sie damit langfristig Ihre Energiekosten und machen sich unabhängig von oft teuren Anbietern. Zu Beginn müssen Sie natürlich erst einmal Geld in die Hand nehmen – doch keine Sorge: Unsere BAUHAUS-Fachleute zeigen Ihnen, welche Förderung für Solaranlagen es gibt, wo Sie diese beantragen und wie Sie auch steuerlich profitieren. Lesen Sie die Anleitung und nutzen Sie die Möglichkeiten, sich mit einer Förderung bei Ihrem Solar-Projekt unterstützen zu lassen.

Solarthermie oder Photovoltaik – was ist der Unterschied?

Bevor Sie eine Förderung für Solaranlagen beantragen können, sollten Sie klären: Was möchten Sie damit abdecken? Es gibt verschiedene Systeme, die Sonnenenergie nutzen:

  • Photovoltaik-Anlagen erzeugen Strom, indem sie Sonnenlicht mithilfe von Solarzellen in elektrische Energie umwandeln. Diese Energie können Sie dann im Haushalt nutzen, speichern oder ins Netz einspeisen.

  • Solarthermie-Anlagen dienen dazu, Wasser zu erwärmen – etwa für Ihre Heizung oder zur Warmwasserbereitung.

Je nach Bedarf kommen also unterschiedliche Förderungen infrage. Genauso können Sie beide Systeme kombinieren.

Warum lohnt sich eine Förderung bei Solaranlagen?

Auch wenn Sie mit einer Solaranlage langfristig sparen, kommen zunächst Kosten für die Installation auf Sie zu: Je nach Art und Größe zahlen Sie für eine Photovoltaikanlage zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Eine Solarthermieanlage für Warmwasser und Heizung kostet meist zwischen 6.000 und 10.000 Euro. Um Ihnen den Umstieg finanziell zu erleichtern, hilft Ihnen eine staatliche Förderung für Solaranlagen: Damit lassen sich oft 20 bis 30 Prozent der Investitionskosten einsparen. Wie viel Förderung Sie für Ihre Solaranlage genau erhalten, hängt von der Anlagengröße, der Technik und dem Programm ab.

Wo kann man eine Förderung für Solaranlagen beantragen?

In der Regel müssen Sie die Förderung für Solaranlagen vor dem Kauf und der Installation beantragen. Wo Sie das tun, hängt davon ab, ob es sich um eine PV-Anlage, Solarthermie oder Batteriespeicher handelt. Informieren Sie sich daher immer direkt bei den offiziellen Stellen.

Oft können Sie einen Antrag einfach online stellen. Dazu braucht es meist technische Mindestanforderungen wie zertifizierte Komponenten oder bestimmte Erträge als Voraussetzung.

Fazit: Förderung für Solaranlagen clever nutzen

Um Ihre Investition in Sonnenenergie gut abzusichern und Ihre Kosten nachhaltig zu senken, nutzen Sie die staatliche und regionale Förderung für Solaranlagen. Mit der Kombination aus Zuschüssen, KfW-Kredit, Einspeisevergütung und steuerlichen Vorteilen gelingt die Solaranlagen-Finanzierung deutlich leichter.

Beachten Sie: Förderprogramme ändern sich regelmäßig. Prüfen Sie daher aktuelle Bedingungen direkt bei offiziellen Stellen wie BAFA und KfW.