
Bromelia & Phalaenopsis, Topfgröße: 16 cm, 1 x Pflanze, 1 x Übertopf
Die Bromelie ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze, die durch ihr interessantes Äußeres beeindruckt. Diese grünen Freunde kommen in weihnachtlichem Gewand daher und sitzen bereits in farbigen Übertöpfen. Die Pflanze kann auch im Freien überleben, es muss nur darauf geachtet werden, dass dieser Standort hell und warm ist, aber trotzdem keine pralle Sonne abbekommt.
Gern darf darauf geachtet werden, kalkfreies Wasser zum Gießen zu verwenden, da sonst unschöne Kalkflecken auf den Blättern entstehen. Und zwar direkt in den Kelch der Pflanze. Zusätzlich freuen sich Bromelien über regelmäßiges Besprühen der Blätter oder stellen Sie die Pflanze im Übertopf (die Erde soll nicht nass werden) in eine Schale und lassen das Wasser einfach verdunsten. In der Natur holt sich die Bromelie Feuchtigkeit und die Nährstoffe aus der Luft, zuhause auf der Fensterbank ist das nicht anders.
Die wunderschöne Phalaenopsis wird auch Schmetterlingsorchidee oder Nachtfalterorchidee genannt und stammt aus tropischen Regenwäldern Asiens, Neu-Guineas und Australiens. In der Natur wachsen sie epiphytisch auf Felsen und Bäumen. Diese Orchideenart ist in Deutschland vollkommen zu Recht die beliebteste und am häufigsten verkaufte aller Orchideen. Sie ist eine pflegleichte Pflanze und blüht bis zu drei Monate – ohne Unterbrechung! Das reicht noch nicht? Ganz genau, denn die Schmetterlingsorchidee ist zudem eine der wenigen Orchideenarten, die jedes Jahr gleich mehrere Blütenzweige bildet.
Stellen Sie die Phalaenopsis an einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sie fühlt sich bei normaler Raumtemperatur am wohlsten, wobei diese nicht unter 15 °C fallen sollte. Liegt die Temperatur nachts bei circa 18 °C fördert dies die Blütenbildung.
Orchideen mögen ganz generell keine nassen Füße ! So sollte auch die Phalaenopsis erst gegossen werden, wenn das Substrat fast ausgetrocknet ist. Dies lässt sich beispielsweise mit einem Holzstäbchen leicht feststellen. Einfach in die Erde stecken und zur Kontrolle ab und an herausziehen. Ist es trocken, braucht die Orchidee Wasser. Im Optimalfall wird die Orchidee in kalkarmes Wasser oder Regenwasser getaucht, für ein paar Minuten darin stehen gelassen und darf, nachdem sie etwas abtropfen konnte, zurück an ihren gewohnten Platz.
Gedüngt wird zweimal im Monat mit Orchideendünger, wobei von November is Januar eine Pause eingelegt werden darf. Da Orchideen in der Natur epiphytisch, also als Aufsitzerpflanzen, vorkommen benötigen sie eine hohe Luftfeuchtigkeit und spezielles Orchideensubstrat, um gesund zu wachsen. Klassische Blumenerde ist zu dicht und hält zu lang feucht, sie würde unweigerlich zu Wurzelfäulen führen.