Smartes Heizen - Kosten senken

Zahlen lügen nicht: Die simple Wahrheit darüber, was zu Hause wirklich Energie spart. Der Europäischen Kommission zufolge machen allein die Heizung und Warmwasserbereitung 79% des gesamten Energieverbrauchs aus. Licht und elektronische Geräte kommen mit 14% an zweiter Stelle. 6% des Energieverbrauchs wird fürs Kochen benötigt.
Smarte Produkte, wie zum Beispiel Smarte Thermostate und Smarte Lampen, ermöglichen eine Energieersparnis mit minimalem Aufwand. Und da der Energieverbrauch beim Heizen besonders hoch sind, können wir hier auch die meisten Kosten einsparen.

Wie man ganz einfach mit einem smarten Heizungssystem Energiekosten sparen kann, erfahren Sie hier:

 
1) Smarte Heizungsanlagen regulieren die Heizung so, dass nur geheizt wird, wenn es notwendig ist. Da das Thermostat in der Regel die aktuelle Raumtemperatur selbst erkennt, wird ein Auskühlen des Zimmers verhindert. Das ist energieschonend und kann Schimmelbildung vorbeugen. Smartes Heizen erhöht somit also auch die Qualität der Raumluft.
 
2) Lassen Sie sich bei App-gesteuerten Systemen den Energieverbrauch anzeigen und nutzen Sie Verbesserungspotentiale.
 
 
3) Verfügt das System über eine "Fensteroffen-Erkennung", wird die Raumtemperatur beim Lüften automatisch runtergesetzt. Wenn das Thermostat nicht über eine solche Funktion verfügt, können offene Fenster mit Hilfe eines Fenster-Tür-Kontakts erkannt werden.
 
4) Smartes Heizen bedeutet zudem, dass Ihre Heizung nur zu den Zeiten, die Sie einprogrammieren, läuft. Sobald niemand mehr zu Hause ist, wird die Heizung ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet, wenn jemand wieder nach Hause kommt. Eine Steuerung auf Zimmerebene mit individuellen Zeitplänen sorgt für eine optimale Energienutzung. Zusätzliche angebrachte Thermostate sind hier von Vorteil. Alternativ kann das System über Geofencing erkennen, ob Sie zu Hause sind oder nicht und darüber die Temperatur steuern.
 
5) Vergessen Sie bei längeren Abwesenheiten, die Heizung abzuschalten, kann dies bei vielen Systemen bequem per Smartphone von unterwegs nachgeholt werden. 
 

Jetzt Nachrüsten - auch in Altbauten möglich

Den Wunsch nach mehr Komfort beim Heizen verspüren nicht nur Bauherren oder Personen, die ein Haus oder eine Wohnung kernsanieren. Eine moderne Heizung ist fast in jedem Haushalt möglich. Intelligent nachrüstbar sind nämlich alle herkömmlichen Heizkörper mit einem klassischen Drehthermostat. 

Das Gute am smarten Heizen ist, dass es auch wieder umkehrbar ist. Haben Sie also als Mieter Ihre Heizung nachgerüstet, können Sie die alten Thermostate bei Auszug einfach wieder anbringen und die modernen Thermostate ziehen um in das neue Heim. Die Montage und Demontage der smarten Thermostate ist absolut einfach und kann auch von Personen ohne Fachkenntnisse ohne großen Aufwand durchgeführt werden.

Ein System, das besonders gut zum Nachrüsten geeignet ist, ist das von Homematic IP. Homematic IP verfügt auch über Einsteigersets für das komplette smarte Zuhause.

>> Zu den Homematic IP Einsteigersets

 

Unterschiede zwischen einem analogen und einem smarten Heizkörperthermostat

Analoges Heizkörperthermostat

Fühler: Mit Gas oder Flüssigkeit gefüllt

Ventilsteuerung: Mechanisch

Heizungssteuerung: Manuell

Messgenauigkeit: Relativ

Smartes Heizkörperthermostat

Fühler: Elektronische Fühler

Ventilsteuerung: Elektronisch

Heizungssteuerung: Fernsteuerung

Messgenauigkeit: Präzise

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