
7 kW, Raumheizvermögen: 144 m³, Material Verkleidung: Speckstein, Schwarz/Speckstein
Der Kaminofen Austin 7 von Justus überzeugt durch sein modernes Design mit eingelegter Seitensteinverkleidung und Topplatte. Der formschöne, schwarze Stahlkorpus besitzt ein extra großes Sichtfenster, durch das das knisternde Feuer beobachtet werden kann. Der Brennraum bietet Platz für Holzscheite von bis zu 33 cm , eine Befeuerung mit Holzbriketts oder Braunkohle ist auch möglich. Der Kaminofen ist für den 24h Dauerbetrieb geeignet. Das spezielle Dreifach-Luftsystem sorgt zudem immer für optimal dosierte Verbrennungsluft. Ein gezielt geführter Luftstrom verhindert das Kondensieren und Ablagern von Rauchgasen an der Scheibeninnenseite. Dadurch bleibt die Scheibe sauber. Durch Luftzirkulation im ergonomisch geformten Röhrengriff wird die Temperatur an der Oberfläche des Griffes weitgehend gesenkt. Der Kaminofen kann mit externer Verbrennungsluftversorgung betrieben werden.
Speckstein – optimale Wärmespeicherung
Die Verkleidung aus Speckstein ist ein hervorragender Wärmespeicher. Speckstein nimmt während der Verbrennung die überschüssige Wärme auf und gibt diese dann langsam in den Raum ab. Die Specksteinverkleidung bietet nicht nur optische Vorteile, sondern speichert die Wärme auch für einen längeren Zeitraum, so bleiben die Wohnräume selbst nach dem Erlöschen des Feuers wohlig warm.
Integriertes Holzfach
Unterhalb des Feuerraums befindet sich ein Holzfach für die Lagerung des Brennholzes. So kann das Holz schnell nachgelegt werden und es ist immer reichlich Platz für genügend Nachschub.
Sicherheitshinweis
Vor dem Anschluss der Feuerstelle ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen, Lassen Sie Ihren Schornstein vor dem Einbau der Feuerstelle auf Verwendbarkeit prüfen, Lassen Sie die Feuerstelle vor der ersten Befeuerung durch den Bezirksschornsteinfegermeister abnehmen, Beachten Sie grundsätzlich die Bedienungs- und Aufstellanleitungen und wahren Sie die erforderlichen Sicherheitsabstände.
Bundes-Immissionsschutzgesetz – Kaminverordnung
Kaminöfen müssen ab dem 31. Dezember 2024 die vorgegebenen Grenzwerte für Emissionen einhalten, insbesondere für Kohlenmonoxid und Feinstaub. Die Änderungen in der neuen Verordnung betreffen Anlagen, die zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010 in Betrieb genommen wurden und die mit festen Brennstoffen betrieben werden. Ab 01.01.2025 müssen die betroffenen Anlagen entweder nachgerüstet werden, um die Grenzwerte der Kaminofen-Verordnung einzuhalten – oder stillgelegt werden. Die neuen Grenzwerte liegen bei maximal 0,15 Gramm Feinstaub pro Kubikmeter Abgasluft und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter Abgasluft.
Moderne, energieeffiziente Häuser mit dichter Gebäudehülle stellen besondere Anforderungen an einen Kaminofen. Ein raumluftunabhängiger Ofen bezieht die für die Verbrennung notwendige Frischluft nicht aus dem Wohnraum, sondern über einen externen Anschluss direkt von außen. Das sorgt für ein sicheres und gesundes Raumklima, da der wertvolle Sauerstoff im Zimmer erhalten bleibt und ein konstanter, sauberer Abbrand gewährleistet ist.
Ein Zeitbrandofen ist darauf ausgelegt, mit Holzscheiten ein lebhaftes und intensives Flammenspiel zu erzeugen. Er gibt die Wärme schnell an den Raum ab und sorgt im Handumdrehen für eine gemütliche Atmosphäre. Nach dem Abbrennen des Holzes muss für eine fortgesetzte Wärmeabgabe neuer Brennstoff nachgelegt werden.
Das praktische Holzfach unterhalb des Feuerraums ist nicht nur ein optisches Highlight, es sorgt auch für Ordnung und Komfort. Lagern Sie Ihr Brennholz direkt am Kaminofen, griffbereit für das nächste Nachlegen. So haben Sie immer genügend Nachschub zur Hand und das Holz kann durch die Restwärme des Ofens ideal vortrocknen.
Dank des luftdurchströmten Griffs bleibt die Temperatur an der Oberfläche auch während des Betriebs angenehm niedrig. Eine permanente Luftzirkulation im Inneren des Griffs führt die Wärme effektiv ab. So können Sie die Tür jederzeit sicher und komfortabel ohne Handschuh öffnen und schließen.
Dieses hochmoderne System steuert den Verbrennungsprozess in drei Phasen für den höchsten Wirkungsgrad und eine besonders saubere Verbrennung: 1. Primärluft: Die Luft von unten startet die Verbrennung beim Anheizen des Ofens. 2. Sekundärluft: Dient als Scheibenspülung für eine dauerhaft klare Sicht und leitet die Hauptverbrennung der entstehenden Gase ein. 3. Tertiärluft: Zusätzliche, erhitzte Luft aus der Rückwand verbrennt bei höchsten Temperaturen auch die letzten verbliebenen Rauchgaspartikel. Dieses Zusammenspiel garantiert eine maximale Wärmeausbeute aus Ihrem Brennstoff bei minimalen Emissionen.

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