Welche Pumpe ist die richtige für mich?

Die Auswahl an Pumpen für den Einsatz rund ums Haus ist nahezu unüberschaubar. Und die eine Pumpe, die alle Einsatzbereiche gleichmäßig abdeckt, gibt es leider auch nicht. Je nachdem, ob Sie Wasser einfach aus einem Gefäß heraus oder mit Druck in ein geschlosenes System hineinbekommen wollen, brauchen Sie unterschiedliche Pumpen. Wir stellen Ihnen die gebräuchlichsten Typen vor und geben Ihnen Tipps für die Kaufentscheidung. 

 

Drucktauchpumpen | Einsatz: Bewässern

Wenn es in etwas größere Tiefen geht, falls Sie beispielsweise Wasser aus einem Brunnen fördern wollen, brauchen Sie eine Pumpe mit ganz langem Atem, Ablassseil und Netzleitung.

- Förderhöhe bis zu 65 m
- Hoher Ausgangsdruck (3-6,5 bar)

Schmutzwasserpumpen | Einsatz: Entwässern

Vollgelaufene Baugruben oder schlammige Teiche - Eine Schmutzwasserpumpe hilft beim Trockenlegen.

- Förderhöhe 5 bis 8,5 m
- Maximale Korngröße liegt bei bis zu 35mm

Gartenpumpen | Einsatz: Bewässern

Wenn die Pumpe nicht im Wasser schwimmen muss, Sie also beispielsweise Wasser aus dem Brunnen oder einer Zisterne ziehen wollen, benötigen Sie eine klassische Gartenpumpe. 

- Förderhöhe bis 50m
- stabile Förderleistung hoher Wasserdruck

Tauchpumpen | Einsatz: Entwässern

Um Wasserbecken ohne Fremdkörper und Schlamm trockenzulegen brauchen Sie eine Klarwasserpumpe. Gemeinhin spricht man von einer "Tauchpumpe".

- relativ günstig
- befördern 6 bis 15 Kubikmeter Wasser pro Stunde

Hauswasserwerke | Einsatz: Hauswasserversorgung

Wenn Sie die (Brauch)-Wasserversorgung für ein ganzes Haus sicherstellen wollen, brauchen Sie ein Hauswasserwerk oder einen Hauswasserautomaten.

- stabiler Leistungsdruck durch Druckkessel

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