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"split klimaanlage"  (6 Ergebnisse)

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  • Energy related Products (ERP)

    Produktinformationen zu Haushaltslampen mit ungebüdeltem Licht und LED-Lampen nach Durchführungsverordnungen 244/2009/EG und 1194/2012/EG zur Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. In der PDF-Datei unten finden Sie unter der Artikelnummer Ihres Produkts die technischen Informationen: Energy related Productsmasternull Viele Lampen, wie Entladungslampen, enthalten geringe Mengen Quecksilber und elektronische Bauteile, sind mit diesem Entsorgungshinweis gekennzeichnet und gehören nicht in den Haus- oder Sperrmüll. Die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG). Nach dem ElektroG sind die Hersteller und Importeure für die Rücknahme und das Recycling zuständig. Richtige Entsorgung von Lampenmaster LED-Module und LED-Lampen sind zwar frei von Quecksilber, enthalten aber elektronische Bauteile. Sie fallen daher unter die Regelungen des Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG). LEDs dürfen also nicht in den normalen Restmüll. Sie müssen separat entsorgt werden. LED-Lampen sind dabei wie Energiesparlampen zu behandeln und können kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Glüh- und Halogenlampen können weiterhin über den Restmüll entsorgt werden; sie fallen nicht unter das ElektroG. nullmaster   Lampenart Hinweis Entsorgung Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Kompaktleuchtstoff-/Energiesparlampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Quecksilberdampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Metallhalogendampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung UV-Strahler enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Natrium-Xenon-Lampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Natriumdampf-Niederdrucklampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Xenon-Hochdrucklampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe. Vorsicht, die Lampen stehen unter Druck! Nach der Druckentlastung können sie als Hausmüll entsorgt werden Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Halogenglühlampen enthalten nur geringste Mengen von Halogen bzw. Halogen-verbindungen Hausmüll Hochvolt-Reflektorlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Signal und Zusatzlichtlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Scheinwerferlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Xenon-Scheinwerferlampen enthalten Quecksilber Austausch nur durch Fachwerkstatt   Das Recycling nach dem ElektroG ist vorgeschrieben für:master Wenn quecksilberhaltige Lampen, z.B. Leuchtstofflampen zerbrechen, gelten folgende Empfehlungen: Wenn die Lampe in einer Leuchte zerbrochen ist, trennen Sie zuerst die Leuchte vom Stromnetz, um Stromschläge zu vermeiden. Um Schnittverletzungen zu vermeiden, ziehen Sie Einweg- oder Haushaltshandschuhe an. Die Teile der Lampe, zum Beispiel mit Karton oder feuchtem Einweg-Haushaltstuch, zusammenkehren. Aus Teppichen lassen sich Splitter und Staub mit Klebeband aufnehmen. Den betroffenen Raum nach dem Lampenbruch gut lüften (10-15 min), Reinigungsarbeiten bei geöffnetem Fenster durchführen. Bruchstücke und Reinigungshilfsmittel in einem geschlossenen Plastikbeutel zur nächsten Entsorgungsstelle bringen. Anweisungen bei Lampenbruchmaster Alte Wohnraumleuchten werden nicht vom ElektroG erfasst; sie können also weiterhin ohne Leuchtmittel über den Restmüll entsorgt werden. Richtige Entsorgung von Leuchtenmaster  Version: 8/x/yBRvAw nullmaster

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  • Energy related Products (ERP)

    Produktinformationen zu Haushaltslampen mit ungebüdeltem Licht und LED-Lampen nach Durchführungsverordnungen 244/2009/EG und 1194/2012/EG zur Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. In der PDF-Datei unten finden Sie unter der Artikelnummer Ihres Produkts die technischen Informationen: Energy related Productsmasternull Viele Lampen, wie Entladungslampen, enthalten geringe Mengen Quecksilber und elektronische Bauteile, sind mit diesem Entsorgungshinweis gekennzeichnet und gehören nicht in den Haus- oder Sperrmüll. Die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG). Nach dem ElektroG sind die Hersteller und Importeure für die Rücknahme und das Recycling zuständig. Richtige Entsorgung von Lampenmaster LED-Module und LED-Lampen sind zwar frei von Quecksilber, enthalten aber elektronische Bauteile. Sie fallen daher unter die Regelungen des Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG). LEDs dürfen also nicht in den normalen Restmüll. Sie müssen separat entsorgt werden. LED-Lampen sind dabei wie Energiesparlampen zu behandeln und können kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Glüh- und Halogenlampen können weiterhin über den Restmüll entsorgt werden; sie fallen nicht unter das ElektroG. nullmaster   Lampenart Hinweis Entsorgung Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Kompaktleuchtstoff-/Energiesparlampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Quecksilberdampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Hochdruck-Metallhalogendampflampen enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung UV-Strahler enthalten Quecksilber Schadstoffsammlung Natrium-Xenon-Lampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Natriumdampf-Niederdrucklampen enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe - Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert Schadstoffsammlung Xenon-Hochdrucklampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe. Vorsicht, die Lampen stehen unter Druck! Nach der Druckentlastung können sie als Hausmüll entsorgt werden Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Glühlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Halogenglühlampen enthalten nur geringste Mengen von Halogen bzw. Halogen-verbindungen Hausmüll Hochvolt-Reflektorlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Signal und Zusatzlichtlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Scheinwerferlampen enthalten keine umweltrelevanten Stoffe Hausmüll Kfz-Xenon-Scheinwerferlampen enthalten Quecksilber Austausch nur durch Fachwerkstatt   Das Recycling nach dem ElektroG ist vorgeschrieben für:master Wenn quecksilberhaltige Lampen, z.B. Leuchtstofflampen zerbrechen, gelten folgende Empfehlungen: Wenn die Lampe in einer Leuchte zerbrochen ist, trennen Sie zuerst die Leuchte vom Stromnetz, um Stromschläge zu vermeiden. Um Schnittverletzungen zu vermeiden, ziehen Sie Einweg- oder Haushaltshandschuhe an. Die Teile der Lampe, zum Beispiel mit Karton oder feuchtem Einweg-Haushaltstuch, zusammenkehren. Aus Teppichen lassen sich Splitter und Staub mit Klebeband aufnehmen. Den betroffenen Raum nach dem Lampenbruch gut lüften (10-15 min), Reinigungsarbeiten bei geöffnetem Fenster durchführen. Bruchstücke und Reinigungshilfsmittel in einem geschlossenen Plastikbeutel zur nächsten Entsorgungsstelle bringen. Anweisungen bei Lampenbruchmaster Alte Wohnraumleuchten werden nicht vom ElektroG erfasst; sie können also weiterhin ohne Leuchtmittel über den Restmüll entsorgt werden. Richtige Entsorgung von Leuchtenmaster  Version: 8/x/yBRvAw nullmaster

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  • Blitz und Hagel

    Vor allem in den heißen Sommermonaten entstehen immer wieder Hitzegewitter mit Blitz und Hagel, die ein hohes Gefahrenpotenzial bergen: Umstürzende Bäume, herumfliegende Äste und tischtennisballgroße Hagelkörner verwüsten Gärten, schädigen Dächer, Fassaden, Glasscheiben oder zerbeulen das Autoblech. Dort wo der Blitz einschlägt, drohen darüber hinaus Brandgefahr oder Überspannungsschäden für Elektrogeräte. Nicht selten berichten die Medien von regionalen Stromausfällen, Verkehrschaos, Wald- und Flurbränden sowie Ernteausfällen. Und immer wieder geraten Menschen in Lebensgefahr. Abwenden lassen sich diese Naturgewalten nicht. Umso wichtiger ist besonders umsichtiges Verhalten bei Gewittern mit Blitz und Hagel sowie ein Blitzschutzsystem für Gebäude, bestehend aus äußerem- und innerem Blitzschutz. Was Sie außerdem bei Unwettern mit Blitz und Hagel beachten und wie Sie mit möglichen Folgeschäden umgehen sollten, hat BAUHAUS hier für Sie zusammengestellt.  Blitz und Hagel – Gefahren und richtiges Verhaltenmaster Wer bei einem plötzlich aufkommenden Gewitter draußen überrascht wird, ist gut beraten, wenn er die Gefahren und wichtigsten Verhaltensregeln kennt. Denn bei einem Blitzeinschlag entladen sich mehrere Tausend Volt und es besteht Lebensgefahr! Wenn es blitzt und donnert, halten Sie sich von Bäumen fern. Bäume, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen, ziehen Blitze an. Und ein vom Blitz getroffener Baum kann aufgrund der Feuchtigkeit im Holz regelrecht explodieren, sodass durch herumfliegende Splitter oder herabfallende Äste eine zusätzliche Gefahr besteht. Suchen Sie den tiefsten Punkt auf, wenn Sie im offenen Gelände in ein Unwetter kommen. Gehen Sie dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu. Dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Verlassen Sie sofort das Wasser, wenn Sie beim Baden von einem Gewitter überrascht werden. Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto. Geschlossene Kraftfahrzeuge sind wie ein Faradayscher Käfig und bieten den besten Schutz vor dem Blitz. Stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum, denn hier besteht wiederum die Gefahr herabfallender Äste oder umstürzender Bäume. Bei kräftigen Hagelschauern suchen Sie sichere Gebäude oder Fahrzeuge auf. Hagelkörner ab einem Zentimeter Durchmesser sind nicht nur unangenehm, sie können Prellungen, Platzwunden oder sogar Knochenbrüche verursachen. Halten Sie Abstand von Glas. Die Scheiben können durch den Hagelschlag zerschlagen und herumfliegende Splitter Schnittwunden verursachen. nullmaster Während es draußen anfängt zu donnern und zu grollen, wollten Sie gerade duschen oder baden oder abwaschen? Zwar sind in modernen Gebäuden alle metallenen Einrichtungen, wie auch das Leitungsnetz, miteinander verbunden und an den Haupt-Erdanschluss angeschlossen. Dadurch ist die Benutzung von Dusche oder Badewanne während eines Gewitters ungefährlich. Aber wenn Sie sich nicht sicher sind, verschieben Sie die Dusche lieber auf die Zeit nach dem Gewitter. Denn tatsächlich kann sich die Spannung eines in der Nähe einschlagenden Blitzes über das Wasserleitungsnetz ausbreiten und bei fehlendem Blitzschutz einen Stromschlag über das Leitungswasser verursachen. Fehlt ein Überspannungsschutz im Hausinnern, kann die Ladung eines nahe gelegenen Blitzeinschlages auch über das Stromnetz ins Haus gelangen. Gespräche über ein schnurgebundenes Telefon sollten dann unbedingt vermieden werden. Und was für das schnurgebundene Telefon gilt, gilt auch für alle anderen kabelgebundenen elektrischen Geräte: Ob Toaster, Fernseher oder PC – sie alle können ohne den entsprechenden „inneren“ Blitzschutz durch Überspannung geschädigt werden. Statt also beim ersten Donner alle Stecker zu ziehen, sorgen Sie für einen fachmännisch installierten Blitzschutz.  nullmaster Schäden durch Blitzeinschlag im und am Haus können Sie durch ein Blitzschutzsystem wirkungsvoll vorbeugen. Dieses besteht aus einem äußeren Blitzschutz, der die Energie kontrolliert in die Erde ableitet (Erdung der Blitzenergie) und einem inneren Blitzschutz, der angeschlossene elektrische Geräte im Hausinnern schützt. Der äußere Blitzschutz besteht aus einem rund acht Millimeter dicken Stahl- oder Aluminiumdraht, der an der Fassade entlang vom Dach bis ins Erdreich führt und so die Spannung eines einschlagenden Blitzes in die Erde ableitet. Ohne diesen äußeren Blitzschutz würde die sich entladende Energie Brände oder Risse im Baumaterial des Hauses verursachen. Vorgeschrieben sind Blitzschutzanlagen erst für Gebäude ab einer Höhe von 20 Metern. Die Installation lohnt sich aber auch für niedrigere Gebäude. Zumal Versicherer die Erstattung von Blitzschäden oft davon abhängig machen, ob zum Schadenszeitpunkt eine Blitzschutzanlage installiert und in einwandfreiem Zustand war. Der innere Blitzschutz schützt die elektrischen Geräte im Haus vor Überspannungsschäden. Denn selbst Kilometer weit entfernte Blitzeinschläge können mit ihrem starken elektromagnetischen Feld – und trotz äußerem Blitzschutz – über das Strom- und Leitungsnetz ins Haus gelangen, zu Kabelbränden führen oder Fernseher, PC und Co. schädigen. Um solchen Gefahren vorzubeugen, wird im Haus meist ein dreistufiger Blitzschutz fachgerecht installiert, zu dem Sicherungen am Hausverteiler, an den Unterverteilern und an den Steckdosen gehören. Auch starke Hagelschauer mit großen Hagelkörnern richten an Dächern, Fenstern und Wärmedämmverbundsystemen, an Fahrzeugen und im Garten mitunter große Schäden und schwere Verwüstungen an. Entasten Sie deshalb kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr und/oder Spätherbst oder, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde, fällen diese notfalls. Bringen Sie Ihr Fahrzeug außerdem rechtzeitig in Sicherheit. Sollten Sie keine Garage oder Carport haben, schützen Sie Ihren Wagen mit einfachen Wolldecken oder mit speziellen Hagelschutzfolien. Hat es bereits angefangen zu hageln, bleiben Sie aber besser im Haus. Für die Beulen im Blech kommt die Kaskoversicherung auf, für Ihre Gesundheit niemand. Bautechnisch kann dieser Naturgewalt nur eingeschränkt vorgebeugt werden – etwa mit dem Einsatz von widerstandsfähigeren Baustoffen für Dächer, Lichtkuppeln, etc. In Deutschland existiert hierfür allerdings kein einheitlicher Standard oder eine verbindliche Prüfung. Die Schweiz und Österreich haben aber bereits ein sogenanntes „Hagelregister“, in dem die Hagelwiderstandsfähigkeit von Bauprodukten der Gebäudehülle klassifiziert sind: in die Hagelwiderstandsklassen 1 (schwach) bis 5 (sehr hoher Widerstand). Auch einige deutsche Hersteller testen freiwillig dort ihre Produkte. Mit solchen zertifizierten Baustoffen lassen sich Schäden zumindest deutlich verringern. Der beste Schutz gegen Hagelschäden am Haus aber besteht in einer guten Versicherung.  nullmaster Wenn Blitz und Hagel erst einmal gewütet haben, bewahren Sie einen klaren Kopf: Dokumentieren und protokollieren Sie genau, was beschädigt und zerstört wurde. Entfernen Sie Hagel- und Wasserreste, dichten Sie geborstene Scheiben schnellstmöglich ab und räumen abgebrochene Äste, heruntergefallene Dachziegel, etc. weg. Ziehen Sie außerdem zur Begutachtung und späteren Reparatur größerer Schäden unbedingt Fachleute (Bausachverständige und Fachhandwerker) hinzu – diese können Art und Umfang des Schadens genau analysieren. Wie größere Schäden fachgerecht saniert werden, sollten Sie ebenfalls besser den Profis überlassen. Nur so beugen Sie Spätschäden sicher vor.  nullmaster Allein in den Sommermonaten wird Deutschland von bis zu einer halben Million Blitze getroffen. Aber auch wenn immer mehr Gebäude durch Blitzableiter und Elektrogeräte zunehmend durch Überspannungsschutz gesichert sind, fordern Hitzegewitter mit Blitz und Hagel auch heute noch ihren Tribut und verwüsten Haus, Auto und Garten. Versicherungen können zwar die Schäden nicht vorbeugen, aber die wirtschaftliche Belastung reduzieren. Damit Sie im Schadensfall die Leistungen Ihrer Versicherung in Anspruch nehmen können, dokumentieren Sie die Schäden bevor Sie aufräumen und klären Sie mit Ihrem Versicherer, wann, wie und wo die Schäden behoben werden können, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Bei Blitz- und Hagelschäden, wie beispielsweise an Dächern, Fenstern oder Hausfassaden, kommt die Gebäudeversicherung auf. Schäden an Hausrat, wie beispielsweise an Elektrogeräten durch Überspannung, sind durch eine Hausratversicherung abgedeckt. Aber Vorsicht: Ist der Blitz nicht direkt in das versicherte Gebäude oder Grundstück eingeschlagen, zahlt der Versicherer nur, wenn im Vertrag eine sogenannte Überspannungsklausel enthalten ist. Bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes übernimmt die Kaskoversicherung die Hagelschäden am Auto, ohne dass es zu einer Hochstufung der Schadenfreiheitsklasse kommt.  nullmaster Bei plötzlich auftretenden Wetterphänomenen gibt es keine lange Vorwarnzeit. Umso wichtiger ist eine schnelle Information, wo etwa heftige Unwetter mit Gewitterblitzen und Hagelschlägen drohen. Alarmhinweise erhalten Sie von lokalen Behörden, Polizei oder Einsatzkräften, über Rundfunk und Fernsehen oder über Warn-Apps wie NINA (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) oder KATWARN (Fraunhofer FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer Deutschlands und der CombiRisk GmbH). Die Apps sind alternative bundesweit einheitliche Warndienste 
für Mobiltelefone. Beide Dienste bieten standortbezogene Warn- und Verhaltensinformationen bei Gewitterfronten mit Hagel und Starkregen oder auch Wirbelstürmen, Großbränden, Bombenfunden, etc.: Warn-App NINA Warn-App KATWARN   Informationen über Unwetter-Warnungen können Sie auch über die Webseiten des Deutschen Wetterdienstes oder der Unwetterzentrale abrufen: Deutscher Wetterdienst Unwetterzentrale   Einen Ratgeber für die Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen – beispielsweise bei starkem Unwetter – hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe veröffentlicht: Ratgeber zur Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen   In der Broschüre „Gut & günstig versichert" informiert der Bund der Versicherten, die bundesweit größte unabhängige und gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation für Versicherte, ab Seite 26 über Versicherung rund ums Haus: Broschüre Gut & günstig versichert   Gewitter und Hagelschlag – Unwetterwarnungen, Informationen und Tipps masternullDas könnte Sie auch interessierenmaster

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  • Sommerlicher Hitzeschutz

    Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten: Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und werden porös, Pflanzen im Garten vertrocknen. Und während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen, hat BAUHAUS hier für Sie zusammengestellt.  Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus und Garten master Wem tut es nicht gut, die warmen Strahlen der Sonne auf der Haut zu spüren? Aber Vorsicht, bitte übertreiben Sie es nicht! Wer sich zu lange in der prallen Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenbrand oder gar einen Sonnenstich. Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zuviel Sonne. Und auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche leichte Snacks. Rötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu. Was für Menschen gilt, gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere. Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere Vorsicht ist im Auto geboten. Lassen Sie deswegen niemals Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur kurze Zeit. Auch Hunde dürfen rein – sie sind jederzeit gerne in den BAUHAUS Fachcentren willkommen! Bemerken Sie ein Kind oder einen Hund allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn unmittelbare Lebensgefahr zu befürchten ist – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.  nullmaster Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz-Vorrichtungen für Verschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Eine gute Dämmung ist das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (z. B. Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen (z. B. Rollläden) reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen (z. B. Plissees, Lamellenvorhängen oder Rollos), kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Lüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine Klimaanlage. Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im sogenannten Smart Home – dem vernetzten Zuhause – schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.  nullmaster Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können jetzt schnell in einer Katastrophe ausarten. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.  nullmaster Auf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern, da diese, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen, Blitze anziehen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde, entasten oder notfalls fällen. Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.  nullmaster Hohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen: Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das Sprengen des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage: Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.  nullmaster Aktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt der Deutsche Wetterdienst tagesaktuell bekannt: Deutscher Wetterdienst Für Smartphone-Nutzer ist die kostenlose WarnWetter-App vom Deutschen Wetterdienst sinnvoll, welche die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes sowie die breite Öffentlichkeit mit wichtigen Hinweisen zur aktuellen Warn- und Wettersituation versorgt: WarnWetter-App Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst haben Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz und den gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze veröffentlicht: Ratgeber bei sommerlicher Hitze Normal.dotm 0 0 1 13 76 kom!on PR-Beratung 1 1 93 12.0 0 false 21 18 pt 18 pt 0 0 false false false /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-hansi-font-family:Cambria;} Hitze-Tipps für Haustiere finden Sie auf den Internetseiten des deutschen Tierschutzbundes: Deutscher Tierschutzbund Wann kommt die Hitze – Informationen und Tipps masternullDas könnte Sie auch interessierenmaster

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  • Entsorgungshinweise

    Batterien, Akkus, Altöl, Elektrogeräte und Lampen: All diese Produkte gehören nicht in den Hausmüll. Wir erklären Ihnen, was Sie wissen müssen und welche Services für die korrekte Entsorgung bei BAUHAUS für Sie bereit stehen.Alles rund um die Entsorgung auf einen Blickmaster Wir sind als Händler von Motorölen verpflichtet, Altöl zurückzunehmen. Die Menge des Altöls, die Sie bei uns zurückgeben können, ist jedoch auf das von uns an Sie abgegebene Öl begrenzt. Das bedeutet, dass wir in der gleichen Menge Altöl zurücknehmen, in welcher Sie Öl bei uns gekauft haben. Sie können Ihr Altöl entsprechend innerhalb unserer Öffnungszeiten in allen BAUHAUS Fachcentren kostenlos zurückgegeben. Wenn Sie Öl in unserem BAUHAUS Online-Shop gekauft haben, können Sie das Altöl alternativ auch an die Versandadresse als Annahmestation zurücksenden. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihr Altöl an einer kommunalen Sammelstelle zu entsorgen.   nullmaster Produktinformationen zu Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht und LED-Lampen nach Durchführungsverordnungen 244/2009/EG und 1194/2012/EG zur Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. nullmaster Richtige Entsorgung von Lampen Viele Lampen, wie Entladungslampen, enthalten geringe Mengen Quecksilber und elektronische Bauteile. Sie sind mit diesem Entsorgungshinweis gekennzeichnet und gehören nicht in den Haus- oder Sperrmüll. Die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG). Nach dem ElektroG sind die Hersteller und Importeure für die Rücknahme und das Recycling zuständig. • LED-Module und LED-Lampen sind zwar frei von Quecksilber, enthalten aber elektronische Bauteile. Sie fallen daher unter die Regelungen des Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG). • LEDs dürfen also nicht in den normalen Restmüll. Sie müssen separat entsorgt werden. • LED-Lampen sind dabei wie Energiesparlampen zu behandeln und können kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Glüh- und Halogenlampen können weiterhin über den Restmüll entsorgt werden; sie fallen nicht unter das ElektroG.   Anweisungen bei Lampenbruch Wenn quecksilberhaltige Lampen, z.B. Leuchtstofflampen zerbrechen, gelten folgende Empfehlungen: • Wenn die Lampe in einer Leuchte zerbrochen ist, trennen Sie zuerst die Leuchte vom Stromnetz, um Stromschläge zu vermeiden. • Um Schnittverletzungen zu vermeiden, ziehen Sie Einweg- oder Haushaltshandschuhe an. • Die Teile der Lampe, zum Beispiel mit Karton oder feuchtem Einweg-Haushaltstuch, zusammenkehren. Aus Teppichen lassen sich Splitter und Staub mit Klebeband aufnehmen. • Den betroffenen Raum nach dem Lampenbruch gut lüften (10 – 15 min.), Reinigungsarbeiten bei geöffnetem Fenster durchführen. • Bruchstücke und Reinigungshilfsmittel in einem geschlossenen Plastikbeutel zur nächsten Entsorgungsstelle bringen.   Richtige Entsorgung von Leuchten Nach ElektroG II dürfen sämtliche Leuchten (z.B. Wohnraum-, Außen-, Einbauleuchten) nicht mehr in den normalen Restmüll entsorgt werden. Sie können separat und kostenlos bei entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden.   Übersicht zur Entsorgung von Leuchten nach Lampenart Entsorgung Schadstoffsammlung: • Leuchtstofflampen (Hinweis: enthalten Quecksilber) • Kompaktleuchtstoff-/Energiesparlampen (Hinweis: enthalten Quecksilber) • Hochdruck-Quecksilberdampflampen (Hinweis: enthalten Quecksilber) • Hochdruck-Metallhalogendampflampen (Hinweis: enthalten Quecksilber) • UV-Strahler (Hinweis: enthalten Quecksilber) • Natrium-Xenon-Lampen (Hinweis: enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe – Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert) • Natriumdampf-Niederdrucklampen (Hinweis: enthalten außer Natrium keine umweltrelevanten Stoffe – Lampen nicht zerbrechen, da das Natrium bei Kontakt mit Feuchtigkeit reagiert) • LEDs (Hinweis: enthalten elektrische Bauteile) Entsorgung Hausmüll: • Xenon-Hochdrucklampen (Hinweis: enthalten keine umweltrelevanten Stoffe. Vorsicht, die Lampen stehen unter Druck!) • Glühlampen (Hinweis: enthalten keine umweltrelevanten Stoffe) • Halogenglühlampen (Hinweis: enthalten nur geringste Mengen von Halogen bzw. Halogenverbindungen) • Hochvolt-Reflektorlampen (Hinweis: enthalten keine umweltrelevanten Stoffe) • Kfz-Signal und Zusatzlichtlampen (Hinweis: enthalten keine umweltrelevanten Stoffe) • Kfz-Scheinwerferlampen (Hinweis: enthalten keine umweltrelevanten Stoffe)   Austausch nur durch Fachwerkstatt: • Kfz-Xenon-Scheinwerferlampen (Hinweis: enthalten Quecksilber)   nullmaster Für eine nachhaltige und fachgerechte Entsorgung von Elektro-und Elektronikaltgeräten besteht die Verpflichtung Altgeräte getrennt vom Hausmüll zu entsorgen. Die betroffenen Geräte sind mit dem Symbol der durchgestrichenen Mülltonne gekennzeichnet: nullmasternullnullmaster Durch die fachgerechte Entsorgung bzw. Verwertung wird gewährleistet, dass negative Auswirkungen auf die Umwelt vermieden werden.   Möglichkeiten der Rückgabe von Elektro-und Elektronikaltgeräten   Beim Erwerb eines Elektro- oder Elektronikgerätes bei BAUHAUS haben Sie die Möglichkeit ein Altgerät der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, an BAUHAUS zurückzugeben. Unabhängig von einem Kauf eines Neugerätes bei BAUHAUS haben Sie die Möglichkeit ein Elektro- bzw. ein Elektronikaltgerät, das in seinen äußeren Abmessungen nicht größer als 25 cm ist, in haushaltsüblichen Mengen bei BAUHAUS zurückzugeben. Die Rücknahme erfolgt in allen stationären BAUHAUS-Fachcentren, die im Internet unter www.bauhaus.info/fachcentren  oder unter www.ear-system.de/ear-verzeichnis/sammel-und-ruecknahmestellen.jsf zu finden sind. Sollte sich in Ihrem näheren Umkreis, das heißt in einer Entfernung von 10 km kein stationäres BAUHAUS-Fachcentrum befinden, so können Sie sich an den BAUHAUS Kundenservice unter der Telefon-Nr. 0800 3905000 wenden oder eine E-Mail an service@bauhaus.info  senden. Wir informieren Sie dann über die Rücknahmemöglichkeit in Ihrer Umgebung. Soweit keine stationäre Rücknahmemöglichkeit besteht, stellen wir Ihnen ein Versandetikett eines Paketdienstleisters per E-Mail bereit. Die Rücknahme beschädigter Elektronikgeräte, von denen eine Gefahr ausgeht, ist ausgeschlossen. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall unseren Kundenservice. Altbatterien oder Altakkumulatoren sollten nach Möglichkeit entfernt sein. Sollte eine Rücksendung erforderlich sein, ist das Altgerät entsprechend fachgerecht zu verpacken, so dass ein gefahrloser Transport möglich ist. Gemäß Elektrogesetz fallen unter den Begriff der Elektro-und Elektronikgeräte Geräte, die in eines der sechs nachfolgenden Produktkategorien unterteilt werden: Wärmeüberträger, Bildschirme, Monitore und Geräte, die Bildschirme mit einer Oberfläche von mehr als 100 cm² enthalten, Lampen, Geräte, bei denen mindestens eine der äußeren Abmessungen mehr als 50 Zentimeter beträgt (Großgeräte), Geräte, bei denen keine der äußeren Abmessungen mehr als 50 Zentimeter beträgt (Kleingeräte), kleine Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik, bei denen keine der äußeren Abmessungen mehr als 50 Zentimeter beträgt.   nullmaster 1. Unentgeltliche Rücknahme von Altbatterien und -akkus Altbatterien und -akkus dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie sind zur Rückgabe von Altbatterien gesetzlich verpflichtet, damit eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet werden kann. Die Vertreiber von Batterien sind zur Rücknahme von Altbatterien und -akkus gesetzlich verpflichtet. Beachten Sie daher bitte: Altbatterien und -akkus können Sie zu den üblichen Öffnungszeiten in jedem BAUHAUS Fachcentrum in Deutschland zurückgeben oder auf Ihre eigenen Kosten an den BAUHAUS Online-Shop an die unten genannte Adresse zurücksenden. Wir führen die Batterien und Akkus einer sachgerechten Verwertung zu. Die Rücknahme über die Kommunen, zum Beispiel über Schadstoffmobile oder an kommunalen Sammelstellen, bleibt unberührt. Wer Batterien in der Natur entsorgt, riskiert, dass giftige Inhaltsstoffe in die Nahrungskette gelangen und damit für die menschliche Gesundheit und die Umwelt schädlich sein können. Zudem enthalten Batterien Wertstoffe, die bei sachgerechter Verwertung dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Durch die Rückgabe leisten Sie einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt. nullmaster 2. Bedeutung des Mülltonnensymbols Batteriesymbole Batterien sind mit diesem Symbol gekennzeichnet. Es weist darauf hin, dass Batterien nicht in den Hausmüll gegeben werden dürfen. Bei Batterien, die mehr als 0,0005 Masseprozent Quecksilber, mehr als 0,002 Masseprozent Cadmium oder mehr als 0,004 Masseprozent Blei enthalten, befindet sich unter dem Mülltonnen-Symbol die chemische Bezeichnung des jeweils eingesetzten Schadstoffes – dabei steht "Cd" für Cadmium, "Pb" steht für Blei und "Hg" für Quecksilber.     Rücksendeadresse: BAUHAUS E-Business GmbH & Co. KG Gutenbergstrasse 21 D-68167 Mannheim   3. Weitere Hinweise zum Vertrieb von Fahrzeugbatterien Durch das Batterie-Gesetz sind wir verpflichtet beim Verkauf von Fahrzeugbatterien ein Pfand in Höhe von 7,50 € inklusive Mehrwertsteuer zu erheben, wenn zeitgleiche keine Altbatterie zurückgegeben wird. Das Pfand wird separat auf der Rechnung aufgeführt und ist nicht im Preis der Batterie enthalten. Die Rücknahme von Altbatterien erfolgt kostenlos. Sie haben die Möglichkeit, eine Altbatterie bei uns zurückzugeben und erhalten, insofern Sie im Vorhinein eine Batterie bei uns erworben haben, gegen Vorlage der Rechnung oder des Kassenbelegs das Batteriepfand zurückerstattet.   nullmaster

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  • Schnee und Eis

    Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit? Während Romantiker und Kinder sich schon auf schneebedeckte Landschaften freuen, gibt es mit dem Anbruch der kalten Jahreszeit einiges zu tun, damit weder Haus noch Garten bei eisigen Temperaturen zu Schaden kommen. Wer darüber hinaus sein Geld bei strengen Wintern mit lang andauernden Minustemperaturen nicht „verheizen“ möchte, sollte – gerade bei älteren und schlecht gedämmten Gebäuden – sinnvolle Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung in Angriff nehmen. Aber Eiseskälte und Schnee können auch erheblichen Schaden anrichten: Rohr- und Wasserleitungen schädigen, Dächer durch Schneelasten eindrücken, Äste von Bäumen reißen oder Feuchtigkeitsschäden verursachen. Für Hausbesitzer gilt außerdem entsprechend der Verkehrssicherungspflicht, Zufahrten und Wege frei- und begehbar zu halten. BAUHAUS hat für Sie zusammengestellt, was Sie im Winter beachten sollten und wie Sie Gefahren durch Schneemassen und Frost vorbeugen können.  Sicher durch den Winter: So sind Haus und Garten winterfestmaster Der erste Schnee des Jahres ist da und das trostlose Grau in eine weiße Märchenlandschaft verwandelt! Damit Sie Kälte und Schnee auch gebührend genießen können, denken Sie daran, sich entsprechend warm zu kleiden und rutschfeste Schuhe anzuziehen. Sind Sie als Fußgänger unterwegs, benutzen Sie am besten die geräumten Straßen und Wege. Passen Sie Ihr Tempo entsprechend an, machen Sie langsam und planen Sie notfalls mehr Zeit ein. Seien Sie achtsam vor allem in der Nähe von Dächern und Regenrinnen: Die Schneelast auf Dächern kann lawinenartig vom Dach stürzen. Ebenso können Eiszapfen brechen und herunterfallen. Vorsicht auch beim winterlichen Waldspaziergang: Mancher Ast oder gar ganzer Baum bricht unter der Winterlast zusammen. Sollten Sie in der kalten Winterzeit viel frösteln, helfen neben Bewegung, Wollsocken, Wärmflasche und Tee auch das richtige Essen: Da der Körper einen Teil der Nahrung in Wärme umsetzt, begünstigen vor allem eiweißhaltige Lebensmittel diesen Effekt, wie beispielsweise Speisen mit Hülsenfrüchten, Fisch, Tofu, Joghurt, Quark und in Maßen auch Eier und Fleisch. Verzichten Sie stattdessen auf Winterpunsch und Glühwein. Alkohol, der die Gefäße erweitert und mehr Blut bis in die Finger und Zehen fließen lässt, sorgt zwar für ein kurzfristiges Wärmegefühl, kühlt den Körper aber auf längere Sicht aus. Wenn es Sie oder die Kinder zum Schlittschuhlaufen auf den zugefrorenen See zieht, fragen Sie vorab unbedingt bei Stadt oder Gemeinde nach, ob die entsprechende Eisfläche freigegeben wurde. Wenn es knistert, knackt oder gar schwankt, verlassen Sie das Eis sofort. Sollte jemand einbrechen, alarmieren Sie als erstes die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112. Einbrüche ins Eis sind lebensgefährlich! Fühlen Sie sich jetzt häufig schlapp und antriebslos und haben ein übertriebenes Schlafbedürfnis? Tatsächlich beeinflusst das verminderte Tageslicht den Hormonstoffwechsel. Mehr Bewegung und Sport an der frischen Luft fördern die Serotoninproduktion und damit Ihr Wohlbefinden. Auch lange Arbeitstage in einem tageslichtarmen Umfeld können durch elektrische Tageslichtlampen aufgehellt werden und so das Wohlbefinden steigern.   nullmaster Wenn der Winter mit Eis und Schnee Einzug hält, beginnen nicht nur besinnliche Stunden mit Kerzenschein und Tee. Verschneite Straßen und Gehwege, Glätte und Verkehrschaos müssen bedacht und gemeistert werden. Als Hausbesitzer – oder bei entsprechendem Vertrag als Mieter – obliegt es Ihrer Verantwortung, Gehwege und Zufahrten begehbar zu halten. Da Krankheit oder Urlaub Sie nicht von dieser Pflicht entbindet, können Sie dafür auch ein privates Unternehmen engagieren. Sollte ein Fußgänger bei Glatteis stürzen, weil Sie Ihrer Räumpflicht nicht nachgekommen sind, kann der Geschädigte seinen Anspruch auf Schadenersatz und gegebenenfalls Schmerzensgeld geltend machen. Die Zeiten, in denen Wege passierbar sein müssen, sind in der Regel von 7 Uhr morgens bis 20 Uhr abends in einer Breite von etwa 1,20 bis 1,50 Meter (ggf. bei der Gemeinde nachfragen). Verwenden Sie bitte zum Streuen Split, Asche oder Sand – Streusalz schädigt die Umwelt und ist in vielen Regionen sogar verboten. Wenn Sie bei Eis und Schnee mit dem Fahrzeug unterwegs sind, kratzen Sie die Scheiben richtig frei und entfernen Schnee vom Wagendach, damit dieser beim Bremsen nicht auf die Windschutzscheibe fällt. Sonst riskieren Sie als Verkehrsteilnehmer ein Bußgeld. Und Sie riskieren ebenfalls ein Bußgeld, wenn Sie bei Eis und Schnee ohne Winterreifen unterwegs sind.  nullmaster Bevor der Winter für Sie gemütlich werden kann, gibt es noch einiges zu tun, denn Haus und Garten müssen winterfest gemacht werden. Vorausschauende Eigentümer erledigen diese Arbeiten im Herbst. Kontrollieren Sie zunächst Dach und Mauerwerk: Ist das Dach dicht, liegen noch alle Dachziegel richtig? Beheben Sie festgestellte Mängel entweder selbst oder durch einen Fachhandwerker. Große Schneelast und lang anhaltende Schneefälle können im schlimmsten Fall Flachdächer zum Einsturz bringen. Wenn Sie gerade bei einem älteren Bauwerk sichergehen wollen, ob die Dachkonstruktion der aktuellen Norm für Schnee- und Eislasten entspricht, wenden Sie sich unbedingt an einen Fachmann. Achtung: Bei Tauwetter steigt die Dachlawinengefahr! Denn die Schneemassen auf den Dächern geraten dann schnell ins Rutschen. Schneefanggitter bieten hier Bewohnern und Passanten mehr Sicherheit. Entfernen Sie Laub aus den Dachrinnen und prüfen die Fallrohre damit Schnee und Schmelzwasser problemlos abfließen und sich keine Eispfropfen bilden (ggf. Abtropfkette zur Dachentwässerung verwenden). Wichtig ist ebenfalls, dass das Fallrohr sicher im Entwässerungsrohr steckt. Um Wasser- und Frostschäden zu vermeiden, sollten Sie ebenso die Bodenabläufe und Entwässerungsrinnen von Laub und Sand reinigen – auch unterhalb der Abdeckung. Das Gleiche gilt für Licht- und Fensterschächte. Überprüfen Sie die Fassade auf Risse und Putzschäden (ggf. Begrünung zurück schneiden), durch die sonst Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringen kann. Vor allem in den Übergängen zwischen Putzfassade und anderen Materialien, wie beispielsweise bei Fenstern, Balkonen und Vordächern, können Spalten oder Risse entstanden sein, die ausgebessert werden sollten. Um geplatzte Rohre zu vermeiden, montieren Sie Wasserhähne mit Rücklaufventil ab, entleeren alle frostgefährdeten Leitungen und stellen diese ab (oder ggf. gut isolieren). Damit die Dichtungen geschmeidig bleiben, pflegen Sie diese mit Vaseline. In der Winterzeit gilt es außerdem, die Pflanzen im Garten zu schützen: Empfindliche Ziergehölze oder Rosen verpacken Sie in Jute oder spezielles Winterschutzvlies. Diese atmungsaktiven, licht- und wasserdurchlässigen Pflanzenschutzvliese sind der perfekte Winterschutz für Bäume, Sträucher und Steingärten bei Kälte, Frost, Wind, Schnee und Hagel. Zusätzlich schützen sie vor Ungeziefer und Wildfraß. Balkon- und Kübelpflanzen benötigen meist ein frostfreies Winterquartier. Dafür können Sie den Keller, die Garage oder den Dachboden in Anspruch nehmen, sofern diese nicht gänzlich ohne Tageslicht sind. Aber wichtig: Vergessen Sie die Pflanzen dort nicht! Denn auch wenn diese im Winter nur wenig brauchen, ab und zu gegossen oder auf Schädlinge kontrolliert werden müssen sie schon. Schneiden Sie Bäume und Gehölze zurück und befreien sie von kranken und morschen Ästen. Einen bereits kranken Baum sollten Sie, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde oder der Gemeinde, sogar fällen. Junge Obstbäume schützen Sie durch einen Weißanstrich des Stamms – Frost und Wintersonne führen sonst, gerade bei jungen Bäumen, zu Spannungsrissen in der Baumrinde. Vergessen Sie bei Eis und Schnee nicht die Wildtiere im Garten: Entfernen Sie Laub nur von Rasen und Wegen und belassen einzelne Laubhaufen im Garten. Diese sind das ideale Winterquartier für Igel und Insekten. Amsel, Kohlmeise und Co. freuen sich außerdem über ein wenig Futter. nullmaster So sollten Sie vor allem die Dachdämmung prüfen, denn gerade durch das Dach „schießen Sie eine Menge Energie in den Wind“. Am einfachsten geht das, wenn Schnee liegt: Schmilzt der Schnee auf dem Dach, während er auf anderen Dächern noch liegen bleibt, gelangt zu viel Wärme nach draußen und Sie sollten sich um eine bessere Dämmung kümmern. Dabei kann die Dämmung der obersten Geschossdecke, sofern das Dachgeschoss nicht weiter genutzt wird, die kostengünstigere Lösung sein und Einsparungen von bis zu zehn Prozent bringen. Wenn Sie allerdings vorhaben, den Dachboden zu nutzen oder auszubauen, sollten Sie eine Zwischensparrendämmung erwägen. Eine Fassadendämmung kann sehr wirkungsvoll sein und Wärmeverluste durch die Außenwand verhindern. Gerne wird dabei auf das sogenannte Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zurückgegriffen, bei dem ein mehrschichtiges Dämmsystem auf die Fassade aufgebracht wird. Für die Innendämmung gibt es unterschiedlichste Dämmmaterialien und Vorgehensweisen, von einfachen Dämmtapeten bis hin zu Steinwolle und Mehrzweckdämmplatten. Aber schon mit der einfachen Dämmung von Heizkörpernischen oder Rollladenkästen können Sie langfristig Kosten sparen. Während alte Fenster viel zu viel Wärme abgeben, sind Fenster mit modernem Wärmedämmglas exzellente Energiesparer. Und sollten die Rahmen der alten Fenster noch gut erhalten sein, reicht es, die alten Fensterscheiben auswechseln zu lassen. Dämmung lohnt sich auf jeden Fall – für die Umwelt und für Ihren Geldbeutel. Planen Sie nicht nur eine einzelne Maßnahme, sondern eine Komplettsanierung des Objekts, dann ist sicherlich eine professionelle Energieberatung sinnvoll. Sie schafft Klarheit und ermöglicht einen ganzheitlichen Modernisierungsplan. Weitere Informationen finden Sie im BAUHAUS Ratgeber Wärmedämmung spart viel Energie zum Ratgeber  Wärmedämmung spart viel Energie nullmaster Die durchschnittlichen Wohlfühltemperaturen liegen im Wohn- und Esszimmer bei etwa 20 Grad, im Kinder- und Arbeitszimmer bei etwa 22 Grad und im Schlafbereich zwischen 16 bis 18 Grad. Damit Heizen und Lüften im Winter nicht zulasten des Geldbeutels und der Umwelt gehen, hier ein paar Tipps, wie Sie umsichtig für Wärme und Durchlüftung sorgen: Verzichten Sie darauf, zum Anwärmen der Wohnung die Heizung voll aufzudrehen, denn ein kalter Raum wird nicht schneller warm, wenn die Heizung auf Stufe 5 statt auf Stufe 3 steht. Die Stufen stehen nur für die gewünschte Höchsttemperatur, bei der das Thermostat die Wärmezufuhr anhält. Diese liegt bei Stufe 3 in der Regel um die 20 bis 21 Grad. Bei Stufe 5 hingegen stoppt das Thermostat die Wärmezufuhr nicht, sondern erwärmt den Raum kontinuierlich weiter. Das erhöht den Energieverbrauch für jedes weitere Grad mehr Wärme um bis zu sechs Prozent. Ausnahmen gelten für zentrale Thermostate, die die Raumtemperaturen für die gesamte Wohnung regeln. Hier sollten die Ventile an den einzelnen Heizkörpern voll aufgedreht bleiben, da das Raumthermostat die Wärmezufuhr regelt, während die Temperatur an den Heizkörpern nur individuell heruntergeregelt wird. Wird die Wohnungen kälter als 16 Grad, kondensiert die Luftfeuchtigkeit an Gegenständen und führt zur Schimmelbildung. Besonders anfällig für Schimmelbildung sind ungedämmte Außenwände, die in der kalten Jahreszeit noch schneller auskühlen. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollten Sie auch im Winter regelmäßig lüften. Statt die Fenster jedoch auf längere Zeit zu kippen, öffnen Sie die Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten weit und drehen während des Stoßlüftens die Heizkörper herunter. Selbstverständlich drehen Sie aus Energiespargründen bei Abwesenheit oder nachts die Heizung herunter. Aber drehen Sie die Heizung nie ganz herunter und sorgen Sie für eine Minimaltemperatur von rund 16 Grad. Sonst kühlt das Gebäude zu stark aus und Sie verbrauchen mehr Energie, damit es wieder warm wird. Beachten Sie: Fällt in der Mietwohnung die Heizung aus, informieren Sie sofort den Vermieter. Sollte die Reparatur sich verzögern, haben Sie bei Raumtemperaturen ab 17 Grad die Chance, eine Mietminderung zu erwirken. Und sollte der Vermieter auch nach Mahnung nicht aktiv werden, beauftragen Sie eigenständig einen Handwerker und stellen Sie die Kosten dem Vermieter in Rechnung. nullmaster Warnungen zu Wintereinbrüchen, Schnee und überfrierende Nässe werden von lokalen Behörden und über Rundfunk und Fernsehen veröffentlicht. Warn-Apps wie NINA (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) oder KATWARN (Fraunhofer FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer Deutschlands und der CombiRisk GmbH) lassen Mobiltelefonnutzern standortbezogene Warn- und Verhaltensinformationen zukommen: Warn-App NINA Warn-App KATWARN   Auf den Webseiten des Deutschen Wetterdienstes oder der Unwetterzentrale finden Sie alle aktuellen Wetterinformationen: Deutscher Wetterdienst Unwetterzentrale   Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Ratgeber zur baulichen Sicherheit bei Schneelast veröffentlicht: Ratgeber Bauliche Sicherheit bei Schneelast Wann kommt der Schnee – Informationen und TippsmasternullDas könnte Sie auch interessierenmaster

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