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"marley dachrinne"  (2 Ergebnisse)

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  • Regenwassernutzung im Garten

    Viele Hobbygärtner greifen beim Bewässern auf Regenwasser zurück. Neben der finanziellen Vorteile bietet diese Art von Bewässerung eine geringe Wasserhärte, was für manche Pflanzen, wie z.B. Rhododendren eine wichtige Rolle spielt. "Hartes Wasser", also Wasser, das viel Kalk enthält wird von manchen Pflanzenarten nicht so gut vertragen. Wie viel Kalk sich in Ihrem Leitungswasser befindet, können Sie kaum beeinflussen und variiert stark von Landkreis zu Landkreis. Zudem haben Zusätze wie Chlor, Fluor oder Ozon, was bei der Trinkwasseraufbereitung dem Wasser aus Gründen der Konservierung zugefügt wird, auch keine positive Wirkung auf das Pflanzenwachstum. Die Regenwassernutzung ist schon also nicht nur Ihren Geldbeutel sondern ist auch gut für Grün im Garten und die Umwelt. Wir zeigen Ihnen wie Sie Regenwasser am besten auffangen können und wie Ihr Garten von der Regenwassernutzung profitieren kann. Wie Regenwasser sammeln? Hier die meist genutzten Möglichkeiten von der kleinen Regentonne bis zur Zisterne.Die unkomplizierteste Art der Regenwassernutzung geht durch das Sammeln von Regenwasser über die Dachrinne. Stellen Sie beispielsweise eine Regentonne unter einen Dachrinnenablauf oder schließen Sie einen Auffangbehälter an ein Fallrohr an. Im Handumdrehen haben Sie Ihre Regenwassernutzung eingerichtet. Das praktische daran ist, dass es Regentonnen in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen gibt und Sie bei höherem Wasserbedarf auch mehrere Regentonnen aneinanderschließen können.     Geheimtipp: Wie verbinde ich zwei Regentonnen? Mit einem Regentonnen-Verbindungsset, welchen Sie im BAUHAUS Online-Shop schnell und einfach bestellen können, lassen sich zwei oder mehrere Regentonnen miteinander verbinden. Das Verbindungsset und weiteres Zubehör für Regentonnen gibt´s hier >>  Für eine einfache Wasserentnahme gibt es auch Wasserhähne, welche Sie an Ihre Regentonne anschließen können. Und damit bei viel Regen die Tonne nicht überläuft und im schlimmsten Fall Wasserschäden anrichtet, gibt es spezielle Fallrohrfilter (genannt auch "Regendieb"). Diese Bauteile für Regenfallrohre filtern Verschmutzungen aus dem Regenwasser und verhindern das Überlaufen des vollen Tanks indem das Regenwasser dann einfach so lange in die Kanalisation geleitet wird, bis wieder Platz in der Regentonne für neues Regenwasser gibt. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie auch an einen Deckel auf der Tonne denken. Besonders Kleinkinder sind durch Stürze in die Regentonne gefährdet aber auch Insekten oder kleine Tiere geraten so nicht in Ihr Gießwasser. Unproblematische Bewässerung: Gartenbewässerung durch Regenwasser aus der RegentonneRegentonnen mal andersSo groß der Vorteil von Regentonnen auch ist, sie sind eben mehr eine Lösung für Balkone oder kleinere Gärten. Für große Gärten, die einen erhöhten Wasserbedarf haben, benötigt man ein größeres Sammelvolumen. Viele Gärtner wählen deswegen unterirdische Wassertanks anstelle mehrere Regentonnen miteinander zu verbinden und um die Kosten durch den Wasserversorgungsbetrieb durch regelmäßiges Gießen niedrig zu halten. Ein Erdtank wird - wie der Name schon sagt - in die Erde eingelassen. Würde man ihn überirdisch aufstellen, würde er nicht nur unschön aussehen sondern auch viel Platz in Anspruch nehmen. Außerdem ist das gesammelte Regenwasser in diesem Wassertank der Wärme der Sonne ausgesetzt und bildet somit schneller Keime. Im Winter wiederum müssten Sie bei einem überirdischem Aufbau an das vollständige Entleeren denken, um Ihren Wassertank vor Frost zu schützen. Während die meisten Regentonnen ca. 250-300 Liter Wasser sammeln können fassen Erdtanks schnell bis zu mehreren tausend Litern. Sie werden aus stabilem Polyethylen hergestellt und wenn sie einmal eingebaut sind, kann die Fläche darüber sogar mit einem PKW befahren werden. In Gegenden, in denen das Grundwasser sehr hoch steht oder aus anderen geografischen Gründen nicht tief gegraben werden kann, bieten sich Flachtanks an. Sie haben ein hohes Fassungsvermögen wie herkömmliche Erdtanks müssen aber nicht so tief eingegraben werden. Wer also die Fläche zur Verfügung hat, wird sich damit aufwändige Erdarbeiten sparen können.  Erdtanks bei höherem WasserbedarfDie Nutzung von Zisternen zum Sammeln von Regenwasser ist für sehr große Gärten geeignet oder für Haushalte, die ihr Brauchwasser (z.B. die Toilettenspülung) durch Regenwasser ersetzen möchten. Zisternen werden genauso wie Erdtanks in die Erde eingelassen und bieten das größte Fassungsvermögen. Zisternen sind in der Regel so konzipiert, dass sie entweder aus Kunststoff oder Beton hergestellt werden und ein Filtersystem zwischen der Dachrinne und dem Tank eingebaut ist. Überschüssiges Wasser wird an die Kanalisation abgegeben und das Wasser wird per Tauchpumpe zur Gartenanlage bzw. das Bewässerungssystem oder in das Gebäude gepumpt. Wie groß die Zisterne sein soll, lässt sich aus den durchschnittlichen Niederschlagsmengen und der zur Verfügung stehenden Dachfläche ermitteln. Als Anhaltspunkt kann man sagen, dass ein ca. 100m2 großer Garten bei einer Dachfläche von mindesten 20m2 eine Tankgröße von 1.200 Litern füllen kann. Bei einem 500m2 großen Garten wird wiederum eine Dachfläche von mindestens 70m2 und eine Zisterne von 3.000 bis 5.000 Litern Fassungsvermögen benötigt. Wichtig! Beachten Sie bei allen Anlagen zum Sammeln von Regenwasser immer woher das Wasser kommt. Dieses sollte nämlich nur von unproblematischen Dachflächen gesammelt werden. Es gibt einige Dachmaterialien wie z.B. aus Kupfer und Zink, bei denen sich mit der Zeit kleinste Metallverbindungen ablösen und umweltschädigend sind, wenn sie in das Erdwasser gelangen. Auch Dächer mit Teerpappe sollten aufgrund der Freisetzung von Bioziden nicht zur Regenwassersammlung eingesetzt werden.  Professionelle Regenwassernutzung mit ZisternenDer geplante Einsatzort bestimmt die Anforderungen an den Sammelbehälter. Regentonnen (auf kindersicheren Deckel achten!) kann man durch seitliche Öffnungen auch verbinden. Entleert werden sie meist über Auslasshahn oder Fasspumpe. Die Größe einer Zisterne richtet sich nach der verfügbaren Niederschlagsmenge, der Größe der Dachfläche und dem geplanten Verbrauch: Gartenbewässerung oder häusliches Brauchwasser?✓ Wie viel Platz habe ich auf meinem Grundstück? Um die Tanks ins Erdreich zu einzubringen, müssen Sie Aushubarbeiten mit einem kleinen Bagger durchführen. Je nach vorhandener Fläche wählen Sie einen Hoch- oder Flachtank. ✓ Wie hoch ist mein Regenertrag? Der Regenertrag hängt vom Niederschlagswert in Ihrer Region und von der Grundfläche Ihres Daches ab. ✓ Jährlicher Regenwasserbedarf: Ihr individueller Bedarf lässt sich daraus ermitteln, wie viele Bereiche mit Regenwasser versorgt werden sollen und wie viele Personen zum Haushalt gehören.Leider sind nicht alle Dächer zum Regensammeln geeignet: Wenn die Dachhaut aus Kupfer, Zink oder Teerpappe besteht, sollte man das abfließende Wasser nicht nutzen, sagt das Umweltbundesamt. Und planen Sie auch die Logistik gleich mit ein: Der Tank wird mit einem schweren LKW frei Bordsteinkante geliefert. Der Transport über das Baugelände ist Ihre Aufgabe. Und für die Baugruben großer Tanks werden Sie einen Bagger brauchen, dessen Arbeitstiefe größer ist als die Höhe der einzubauenden Zisterne.Mehr als die Hälfte des verbrauchten Wassers in einem Familienhaushalt müsste kein Trinkwasser sein. Erschließen Sie sich eine eigene Brauchwasserversorgung. Das ist gut für die Umwelt und noch besser für Ihr Portemonaie. Experten rechnen uns vor, dass ein 4-Personen-Haushalt im Jahr bis zu 87.000 Liter Leitungswasser sparen könnte. Denn Wasser bekommen wir in Nordeuropa mehr als genug - als Regen, direkt auf unsere Dächer. Profitieren Sie von der staatlichen Förderung! ✓ In vielen Gebieten werden Regenwassernutzungsanlagen öffentlich gefördert. ✓ Gleiches gilt für die kontrollierte Versickerung von Regenwasser - durch die Befreiung von der Versiegelungsgebühr. Sie sparen pro Quadratmeter im Jahr bis zu 2 Euro. ✓ Detaillierte Informationen erteilt Ihnen Ihre untere Wasserbehörde bei der Gemeinde-, Stadt- oder Kreisverwaltung.Das Beste gibt's umsonst!

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  • Hochbeet bewässern

    Was eine Zeit lang komplett außer Mode war, ist jetzt wieder am Boomen. Beete im Garten und deren Besitzer, die sich mit selbst gezogenem Obst und Gemüse zumindest teilweise selbst versorgen. Beete gehören also zu den allermeisten Gärten inzwischen einfach dazu. Der Nachteil jedoch: Beete liegen am Boden und sind für Schädlinge wie Schnecken direkt erreichbar. Aber auch das Gärtnern am Boden ist nicht gerade rückenschonend. Zum Glück gibt es dafür Hochbeete. Bodenfrost, angefressene Wurzeln oder Schneckenbefall zerstören Ihr Gemüse nicht mehr und auch das Arbeiten am Hochbeet ist äußerst rückenfreundlich. Kein Wunder also, dass das Hochbeet seit Jahren auf dem Vormarsch ist. Erfahrene Hochbeet-Besitzer wissen es auch zu schätzen, wenn Sie keine schweren Gieskannen auf Hochbeethöhe heben müssen und machen sich Gedanken über eine Hochbeet Bewässerung. Wir informieren Sie in diesem Ratgeber zum Thema Hochbeet Bewässerung und geben einen Überblick über die besten Bewässerungssysteme für Ihre Pflanzen im Hochbeet.  Eine Frage, die nicht zu unerschätzen ist, den die Gegebenheiten im Hochbeet sind ähnlich eines Pflanzkübels und somit benötigen Pflanzen im Hochbeet mehr Wasser als Pflanzen in einem herkömmlichen Beet auf dem Boden. Die Wurzeln der Pflanzen können sich nicht selbst über das Erdreich versorgen, da Hochbeete den Wurzeln meist keinen Zugang zum Erdreich lassen und auch die Kompostierung im Hochbeet sorgt für einen höheren Wasserverbrauch. Neben einer erhöhten Wasserzufuhr können Sie Ihr Hochbeet noch mulchen, um Feuchtigkeit im Beet zu halten. Dann gibt es noch weitere entscheidende Faktoren, die die Wassermenge eines Hochbeets bestimmen. Die Lage des Hochbeets (sonnig oder eher schattig) und natürlich, ob Sie Pflanzen mit hohen Wasserbedarf pflanzen oder trockenheitsbeständige Pflanzen. Witterung und Standort sollten Sie bei der Kalkulation der Wassermenge also unbedingt einrechnen.  Grundlegende Frage: Wie viel Wasser braucht ein Hochbeet?  Hier die wichtigsten Tipps zusammengefasst: - Bewässern Sie am besten morgens - Lieber weniger gießen und dafür richtig als mehrere Male am Tag mit einer kleinen Wasserdosis. So gelangt die Feuchtigkeit nämlich nicht bis zu den Wurzeln - Gießen Sie regelmäßig und verwenden Sie weiches Wasser in Umgebungstemperatur - Staunässe sollten Sie unbedingt vermeiden.Wie bewässert man ein Hochbeet?Die Bewässerung mit der Gießkanne fühlt sich zwar nach richtigem Gärtnern an, Sie werden aber schnell feststellen, dass man höchste Kontinuität benötigt und zudem ist diese Art der Bewässerung auch noch anstrengend. Wer trotzdem zur Gießkanne greifen möchte, sollte am besten mit Wasser aus der Regentonne gießen. Vergessen Sie hier die geeignete Abdeckung nicht, um spielende Kinder und Kleintiere zu schützen und Stechmücken keine Brutstelle zu bieten. Die Hochbeet Bewässerung per Gießkanne erfolgt am besten ohne Brauseaufsatz, da Gemüsepflanzen kein Wasser von oben mögen. Gießen Sie gleichmäßig und durchdringend und halten Sie die eigentliche Pflanze so trocken wie möglich um Pilzinfektionen zu vermeiden.  Traditionelle Hochbeet Bewässerung mit der Gießkanne: Unkompliziert aber dafür ziemlich anstrengendAuch wenn diese Bewässerungsart mit ein paar Rohren und perforierten Gartenschläuchen sehr einfach zu verlegen ist, raten wir davon ab, Ihr Hochbeet mit Sprüberegnung zu versorgen. Es kommt wenig Wasser bei den Wurzeln an und die Blätter werden immer wieder nass und sind somit der Gefahr von Mehltau oder anderem Pilzbefall ausgesetzt. Wie schon bei der Bewässerung per Gießkanne erwähnt, ist die Bewässerung direkt an der Erde ein maßgeblicher Faktor für eine erfolgreiche Bewässerung Ihres Hochbeets.Warum keine Sprühberegnung?Alternativen zur Sprühberegnung ist das Gießen mit einer anständigen Tropfbewässerung in Verbindung mit Regenwasser. Diese Bewässerungsart schlägt alle anderen Bewässerungssysteme, wenn es um Hochbeete geht. Um genügend Regenwasser zur Verfügung zu haben, muss dieses erst mal gesammelt werden. Am besten zapfen Sie das Fallrohr von der Dachrinne an und leiten Sie das Regenwasser in einen anderen Behälter um. Regentonnen lassen sich problemlos in den Garten integrieren und mit Schläuchen, die man im Garten verlegt, gelangt das Wasser zu jeder Pflanze. Schließt man hierzu noch Tropfschläuche an, sind Ihre Gemüsepflanzen ideal versorgt. Ihre Pflanzen werden tröpfchenweise versorgt und zwar genau da, wo das Wasser hin soll. Am Boden in Wurzelnähe. Da man mit dieser Bewässerungsart auch Streuverluste stark eindämmen kann, sparen Sie auch noch Wasser. Da Hochbeete - wie der Name schon sagt - in einer gewissen Höhe liegen, ist die Schwierigkeit mit Regentonnen meist der fehlende Wasserdruck einer Regentonne. Am einfachsten Löst man dieses Problem, indem man zwischen den Wasserbehälter und dem Beet eine Gartenpumpe installiert.Lesen Sie hier, welche Pumpenart für solche Einsätze am besten geeignet ist. Mit der Pumpe überwinden Sie größere Strecken und Höhenunterschiede ganz spielend. Schalten Sie jetzt noch eine Zeitschaltuhr dazwischen, ist Ihre Hochbeet Bewässerung auch perfekt für Abwesenheiten oder Urlaube gerüstet. Tipps für die Bewässerung mit einem Tropfschlauch bzw. Perschlauch: - Wählen Sie dünne Schläuche - Die Perforierung des Schlauches sollte relativ engmaschig sein - Liegt die Wasserquelle unter der Höhe des Hochbeets ist eine Pumpe erforderlich - Wässern Sie einmal täglich  Empfehlenswerte Bewässerungsarten für Hochbeete Haben Sie Ihr Hochbeet an einer Stelle aufgebaut, wo Sie nur schlecht Regenwasser sammeln können und es auch in der Nähe keinen Wasserhahn gibt, kann man seine Hochbeet Bewässerung auch selber bauen. Kann man eine Hochbeet-Bewässerung selber bauen? Selbstverständlich! Wir empfehlen die Bewässerung mit Tontöpfen: Nehmen Sie hierfür einen Tontopf und verschließen Sie das Abflussloch mit einem flachen Stein. Setzen Sie einen zweiten Tontopf auf den ersten Topf und verschließen Sie die Öffnungsränder mit Heißkleber oder Silikon, bis über diese Verbindungsstelle kein Wasser entweichen kann. Graben Sie die verklebten Tontöpfe so ein, dass die verschlossene Ablaufstelle in der Erde ist und die noch offene Ablaufstelle aus der Erde rausschaut und darüber auch befüllt wird. Anstatt der Tontöpfe können Sie auch PET-Flaschen verwenden oder Bewässerungskugeln kaufen. Das Prinzip ist das gleiche. Die Behälter werden regelmäßig mit Wasser befüllt und das Hochbeet wird kontinuierlich mit Wasser versorgt. Für ein normales Hochbeet mit ca. 130x200cm Größe benötigen Sie sechs PET-Flaschen bzw. Tontöpfe. Platzieren Sie die Flaschen oder Töpfe am besten mittig.Bewässerung unter erschwerten Bedingungen

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