Merkliste

"laminat dunkel"  (104 Ergebnisse)

Ihr Suchergebnis für laminat dunkel

  • Laminat bei BAUHAUS kaufen

    LOGOCLIC Böden bei BAUHAUSEin moderner Laminatboden ist strapazierfähig und preiswert zugleich. Mittlerweile gibt es diesen Boden in vielen Designs, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. BAUHAUS führt von Birke bis Kirsche zahlreiche Varianten. Klassiker und moderne Trends warten darauf, bei uns gesichtet zu werden. Laminat punktet unter den Bodenbelägen durch sein spezielles Klick-System. Damit lassen sich die einzelnen Bretter einfach und schnell zu einem glatten Boden verlegen. Die praktischen Bretter gehören zu den beliebtesten Belägen, die auch mit Teppichen kombiniert werden können. Hier geht's zum Sortiment >    Helle Laminatböden lassen den Raum optisch größer wirken. Unser Laminat Classico von LOGOCLIC beispielsweise bedeutet aktiv wohnen und genießen. Classico verwandelt jedes Zuhause in eine Wohlfühloase. Er überzeugt mit seiner Optik und seiner einzigartigen Wiedergabe von neuen Holztönen. Von Eiche bis Buche und Lärche...Wollen Sie den Raum verkleinern sollten Sie ein dunkleres Laminat wählen. Wem allerdings dunkles Laminat zu kräftig ist, der sollte ein sanfteres Dekor wählen. Ein mittleres Dekor bietet hier eine gute Variante zwischen hellen Dekoren und dunklen Dekoren. Pinie oder Buche sind tolle Holzarten um ein modernes und zeitgemäßes Ambiente zu schaffen.Von Ahorn bis Kastanie und EscheDunkle Dekore sind edel und verleihen einen besonderen Charme. Im Beispiel unser Laminat Vinto von LOGOCLIC verleiht dem Raum mit seiner edlen Oberfläche und hochwertigen Struktur eine natürliche Note. Der Bodenbelag hält höchsten Beanspruchungen stand, ist schmutzabweisend und verfügt über einen besonderen Feuchtigkeitsschutz.Von Nussbaum über Pinie und TeakDie richtige Nutzungsklasse für Ihr Laminat  Für welche Beanspruchung soll Ihr neuer Boden geeignet sein? Die Nutzungsbelastung hängt von der Begeh-Frequenz und -Intensität ab. Unser Laminat hat grundsätzlich den höchsten Standard für den privaten Bereich, nämlich Nutzungsklasse 23. Eine weitere Klassifizierung gibt es für den gewerblichen Bereiche, der auch für den privaten Nutzer, je nach Anwendungsbereich, von Relevanz sein kann. Grundsätzlich gilt, je höher die Nutzungsklasse, desto robuster das Laminat. Unsere Nutzungsklassen (NK) für den gewerblichen Bereich fangen ab NK 31 an und reichen bis NK 33 – der höchsten überhaupt.   Die Nutzungsklasse 31 ist für alle Wohnbereiche, auch stark frequentierte, einsetzbar, genauso wie für gewerbliche Bereiche mit geringer Nutzung, wie z. B. Hotelzimmer.   Die Nutzungsklasse 32  kann für alle Wohnbereiche und darüber hinaus für alle gewerblichen Bereiche mit mittlerer Nutzung verwendet werden, z. B. in Büro- oder Konferenzräumen.   Die Nutzungsklasse 33 ist für alle Bereiche, auch für intensive gewerbliche Nutzung geeignet.

    Weiterlesen
  • Laminat entsorgen

    Irgendwann ist es einfach durchgelaufen, verkratzt oder passt nicht mehr zur neuen Einrichtung. Kurz: Ihr altes Laminat muss weg. Wenn Sie die Laminatplatten selbst entsorgen möchten, haben Sie vermutlich Fragen: Wie und wo können Sie Laminat entsorgen? In den Sperrmüll oder Sondermüll? Und welche Kosten kommen dabei auf Sie zu? Mit unseren Tipps ist Ihr altes Laminat schnell und kostenfrei entsorgt – und es entsteht Platz für einen neuen Bodenbelag. Damit Sie wissen, wie Sie den Laminat nun fachgerecht und kostengünstig entsorgen können, beantworten wir einige häufig gestellte Fragen:Was ist Laminat für ein Material? Laminat besteht zu über 80% aus Holz. Nur die Oberfläche ist aus Melaminharz. Darunter befindet sich ein Dekorpapier, das die Optik des Laminatbodens bestimmt. Diese Deckschicht liegt wiederum auf einer Trägerplatte aus Holzfaserplatte. Ist Laminat Sondermüll? Nein, Laminat ist kein Sondermüll. Obwohl diese Annahme weit verbreitet ist, gehören alte Laminatböden nicht in den Sondermüll. Weil Laminatplatten überwiegend aus Holz gefertigt sind, können sie auf verschiedene Weisen entsorgt oder sogar recycelt werden. Auch für die Gesundheit ist die Entsorgung von Laminat völlig unbedenklich. Was kostet das Entsorgen von Laminat? Wir haben eine gute Nachricht für alle Heimwerker: Wenn Sie Laminatreste oder alte Laminatböden selbst entsorgen, entstehen Ihnen in der Regel keine oder nur geringe Kosten. Während der Restmüll oder das Verbrennen im Kaminofen völlig kostenlos sind, verlangen manche Landkreise eine geringe Gebühr für die Entsorgung von Laminat im Sperrmüll oder am Wertstoffhof. In den meisten Städten können Sie jedes Jahr eine bestimmte Menge sogenannter Bauabfälle kostenfrei abgeben. Je nach Region fallen die Kosten allerdings unterschiedlich aus.Was mache ich mit altem Laminat? Es gibt vier kostenlose Möglichkeiten, alten Laminat zu entsorgen: im Sperrmüll, auf dem Wertstoffhof, im Restmüll oder durch Verbrennen. Wir stellen die beliebtesten Entsorgungsarten vor. Welche für Ihren Zweck am besten geeignet ist, entscheiden Sie. 1. Laminat auf den Sperrmüll Oft geht ein neuer Bodenbelag mit einem Umzug oder einer größeren Renovierungsaktion einher. Wenn Sie zusätzlich zu einer größeren Menge an altem Laminat noch weitere Möbel, Hausrat oder Einrichtungsgegenstände entsorgen möchten, empfehlen wir den Sperrmüll. In vielen Städten wird der Sperrmüll einmal im Jahr kostenlos abgeholt. Auf diese Weise entsorgen Sie nicht nur das Laminat im Sperrmüll, sondern werden auch andere „Altlasten“ auf einen Streich los. Wichtig : Fragen Sie vor der Buchung beim zuständigen Abholdienst nach, ob und in welcher Menge Laminat mitgenommen wird. Dies hängt von der Sperrmüll-Verordnung in Ihrer Stadt oder Gemeinde ab. 2. Recycling- oder Wertstoffhof zum Laminat entsorgen Um schnell große Mengen an Laminat zu entsorgen, ist der örtliche Wertstoffhof die beste Möglichkeit. Allerdings müssen Sie das Laminat selbst zum Recyclinghof transportieren. Bis zu einer gewissen Menge ist die Entsorgung von Laminatböden auf Wertstoffhöfen meist kostenlos. Darüber hinaus fällt eine geringe Gebühr an. Ein Anruf vorab lohnt sich: Die angenommene Menge, die Kosten für das Entsorgen von Laminat und auch die Öffnungszeiten sind je nach Wertstoffhof unterschiedlich. So können Sie entscheiden, ob Sie lieber mehrfach zum Recyclinghof fahren möchten – oder die entstehenden Kosten auf sich nehmen. 3. Ab in den Haus- bzw. Restmüll Altes Laminat können Sie übrigens auch in den normalen Hausmüll werfen. Das ist besonders praktisch, wenn es sich lediglich um Laminatreste, Einzelteile oder kleinere Mengen handelt. Entsorgen Sie diese einfach in der schwarzen Restmülltonne. 4. Laminat im Ofen verbrennen Darf man Laminat überhaupt verbrennen? Ja, Laminatplatten sind brennbar, bestätigt der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller . Auf den ersten Blick ist das Verheizen im Ofen also eine clevere Art, um Laminat zu entsorgen. Allerdings gibt es beim Verbrennen von Laminat folgende Punkte zu beachten: • Nutzen Sie einen geschlossenen Kamin oder Ofen. So können Sie das Laminat zur Beheizung Ihrer Wohnräume verwenden. Verbrennen Sie es keinesfalls unter freiem Himmel, z. B. auf einem Lagerfeuer • Laut Gesetz dürfen Sie nur Laminat verbrennen, das frei von zusätzlichen Stoffen und Verunreinigungen ist. Sind Sie sich unsicher über die verarbeiteten Stoffe im alten Bodenbelag, fragen Sie entweder beim Hersteller nach oder entsorgen Sie den Laminatboden anderweitig. • Verzichten Sie im Zweifel auf das Verbrennen. Mögliche Schadstoffe können sonst in die Atemluft gelangen und gesundheitlichen Schäden verursachen. Darüber hinaus können Giftstoffe auch Ihren Kamin in Mitleidenschaft ziehen.

    Weiterlesen
  • Zimmerpflanzen: 5 Gründe für ein grünes Zuhause

    Zimmerpflanzen sind weit mehr als reine Dekoration. Die grünen Mitbewohner sind Stimmungsmacher, Luftreiniger und -befeuchter sowie Gesundheits-Förderer. Hier kommen fünf gute Gründe für ein Leben mit Pflanzen.Zimmerpflanzen für eine saubere RaumluftViele Zimmerpflanzen besitzen die Fähigkeit, Schadstoffe aus der Luft zu filtern . Je mehr grüne Blätter die Pflanze hat, desto mehr Formaldehyd und Benzol kann sie anziehen und binden – Gase, die aus Baustoffen oder Möbel-Klebstoffen entweichen. Dafür reichern die Pflanzen die Raumluft wieder mit frischem Sauerstoff an. Zu den gesündesten Pflanzen für die Wohnung gehören die Efeutute, die Friedenslilie und der Bogenhanf. Und das beste an ihnen: Sie sind allesamt pflegeleicht, kommen gut mit Dunkelheit zurecht und benötigen nur mäßig Wasser.Stimmungsmacher für dunkle RäumeZimmerpflanzen wirken sich positiv auf die menschliche Stimmung aus. Das haben psychobiologische Studien auf der ganzen Welt herausgefunden. Der Grund: Pflanzen geben Sauerstoff an die Raumluft ab – und ein erhöhter Sauerstoffgehalt fördert einen positiven Gemütszustand. Ein Blick ins Grüne sorgte bei Studienteilnehmern zudem für ein Gefühl von Ruhe und Harmonie. Besonders in eher dunklen Räumen , beispielsweise im Schlafzimmer oder im Büro, wirken Zimmerpflanzen optisch und emotional aufhellend. Perfekt für lichtarme Umgebungen: Bogenhanf oder Glücksfeder.Zimmerpflanzen fördern die KonzentrationDass Pflanzen das Wohlbefinden positiv beeinflussen, haben mittlerweile auch viele Arbeitgeber für sich entdeckt. Untersuchungen zeigten: In begrünten Büros arbeiten Menschen konzentrierter, motivierter und auch effektiver. Denselben Effekt können Zimmerpflanzen in Ihrer Wohnung haben, egal ob Sie im Home Office produktiver arbeiten oder den Haushalt mit ein wenig mehr Elan meistern wollen.Pflanzen gleichen trockene Luft ausVielen Pflanzen sehen Sie es an ihren Blättern an: Kleine Tröpfchen auf ihnen zeigen, dass die Pflanze überschüssiges Wasser aus der Erde wieder an die Raumluft abgibt. Dadurch erhöht sich die Luftfeuchtigkeit. Vor allem in der kalten Jahreszeit gleichen viele Zimmerpflanzen trockene Heizungsluft wieder aus. Dafür sollten SIe mehrere Pflanzen in einem Raum verteilen. Tipp:  Stellen Sie zusätzlich ein Schälchen mit Wasser auf die Heizung. Das Wasser verdampft langsam und erhöht die Luftfeuchtigkeit noch mehr.Aroma-Therapie und Bio-KräuterKüchenkräuter wie Basilikum, Thymian und Rosmarin können Sie wunderbar einfach auf Ihrer Fensterbank züchten. Sie verfeinern viele Gerichte und erfüllen Ihre Küche mit ihren frischen Düften. Warum sollten sie nicht auch in anderen Zimmern stehen und als natürliche Aroma-Therapeuten dienen? Die Kräuter fühlen sich an jedem sonnigen Platz wohl. Und: Im Sommer sollen Basilikum und Thymian am Fenster Stechmücken fernhalten. Also ab ins Schlafzimmer und tief durchatmen.

    Weiterlesen
  • EGGER HOME Aqua+ Laminatboden

    Das EGGER Aqua+ Feuchtraumlaminat ist hochwertig, wasserabweisend und ökologisch . Die leichte Pflege, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit machen diesen Boden ideal für alle Wohnräume, inklusive Badezimmer . Ebenso für Küche oder Flur, wo auch mal Wasser oder Schmutz auf den Boden gelangen, ist das Aqua+ Laminat perfekt. Darüber hinaus eignet er sich hervorragend für den Einsatz in Gastronomie und Gewerbe .Geschaffen für einen aktiven Lebensstil - das EGGER Aqua+ LaminatDer Aufbau eines EGGER Laminatbodens mit Aqua+ TechnologieDie Aqua+ Laminat-Böden bestehen aus insgesamt vier Schichten. Diese machen den Feuchtraumlaminat von EGGER so langlebig und robust. (1) Widerstandsfähige, hochabriebfeste Oberfläche (2) Dekorbild (3) HDF Aqua+ Trägerplatte aus Holz (4) Gegenzug

    Weiterlesen
  • Holzböden richtig pflegen: Was tun bei Schlieren, Kratzern, Flecken?

    Ob Laminat oder Parkett – Böden in Holzoptik tragen zu einem tollen Gesamteindruck eines Raumes bei. Damit dieser lange erhalten bleibt, gilt es bei der Pflege der Böden einiges zu beachten.Holzböden regelmäßig reinigenStaub oder leichter Straßendreck sollten regelmäßig beseitigt werden, da selbst kleinste Partikel wie Schmirgelpapier wirken. Das erledigt man am schnellsten mit einem feinen Besen oder dem Staubsauger. Wird der Boden feucht gewischt, den Mopp möglichst gut auswringen – bei Parkett keine Microfasertücher verwenden. Nach der Reinigung darf kein Wasser auf dem Boden stehen bleiben, da dies sonst in die Fugen eindringt. Zudem sollten auf den jeweiligen Boden abgestimmte Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Intensivpflege für Zwischendurch Neben der Reinigung muss Parkett auch regelmäßig und intensiv gepflegt werden. Bei versiegeltem Parkett können die Fugen aufgefüllt werden, die sich im Laufe der Zeit durch Kälte und Wärme leicht dehnen. Sehr empfindlich ist geöltes Parkett, da das Öl die Holzporen zwar vor Nässe, nicht aber vor Schmutz schützt. Daher mehrmals im Jahr die Ölschicht erneuern, dann erstrahlt der Boden in neuem Glanz.Schnelle Lösungen für verschmutzte HolzbödenAbsatzschlieren auf dem Boden beseitigen Fast jeder Schuh mit dunklen Sohlen kann Schlieren auf dem Boden hinterlassen. Bei Laminat und versiegeltem Parkett vorsichtig mit einem Radiergummi beseitigen. Flecken vom Boden entfernen Vor allem bei geöltem Parkett müssen Flecken vorsichtig entfernt werden. Dafür ein weiches Tuch und einen milden Seifenreiniger verwenden. Kratzer im Laminat reparieren Kleine Schönheitsfehler wie Kratzer können mit einem weichen Lappen und etwas Pflegemittel auspoliert werden. Tiefe Schrammen oder Druckstellen von Highheels lassen sich mit etwas Reparaturpaste auffüllen.Kann ich Holzböden feucht reinigen?Die Saison für festes Schuhwerk ist eingeleitet. Doch nach einem schönen Herbstspaziergang sorgen die Fußwärmer für allerlei Dreck. Da muss Abhilfe her! Für jeden Boden gibt's spezielle Reiniger. Aber nur Fliesen und Designböden vertragen eine „Flutung“. Holz und Laminat mögen es lieber feucht statt nass, also wringen Sie den Wischer gut aus und bewegen ihn im Zickzack vorwärts. Tipp:  Verwenden Sie beim Wischen von Laminat nur so viel Reiniger, wie angegeben. Sonst können Schlieren zurückbleiben. So verlängern Sie die Lebenszeit Ihres Holzbodens Mit der richtigen Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Böden verlängern. Gerade Holz altert ohne entsprechende Politur sehr schnell. Sollte doch mal ein „grober Schnitzer“ auftauchen, müssen Sie den Belag nicht sofort komplett austauschen. Mit einem Reparatur-Kit können Sie kleine Fehlstellen korrigieren. Eine andere Möglichkeit ist das Austauschen der beschädigten Diele oder Fliese. Einfach mit Tauchsäge bzw. Winkelschleifer die Verbindung lösen, Teilstück ersetzen und neu verkleben. Fertig!

    Weiterlesen
  • Welche Pflanze für welchen Raum?

    Sie denken, Sie haben keinen grünen Daumen? Das lässt sich ändern! Bisher haben Sie wahrscheinlich nur die falschen Pflanzen für Ihre Wohnung gekauft. Oder zu anspruchsvolle Gewächse, die Sie versehentlich tot-gepflegt haben. Hier kommen 7 Pflanzenarten, die super pflegeleicht sind und in unterschiedliche Räume passen.Grünlilie: Perfekt fürs SüdfensterSie haben einen sehr hellen Raum mit einem sonnigen Südfenster? Nicht jede Pflanze kann das direkte Sonnenlicht gut ab – die Grünlilie allerdings liebt es. Sie kann das ganze Jahr über auf der lichtintensiven Fensterbank verbleiben und kann selbst heiße Temperaturen ab. Zudem ist sie auch für Anfänger gut geeignet. Substrat: Nährstoff- und humusreich, locker Standort: Vollsonnig und hell Gießen: Einmal wöchentlich mäßig mit kalkfreiem Wasser, bei Bedarf zusätzlich besprühen Düngen: Nur im Sommer alle zwei Wochen Rückschnitt: Nicht empfohlenHibiskus: Blühender SonnenliebhaberSie wollen für Ihr sonnendurchflutetes Zimmer lieber eine bunte und blühende Pflanze haben? Dann ist der Hibiskus das richtige für Sie. Die Pflanze kommt eigentlich aus tropischen Gebieten und liebt es warm und feucht. Ohne direkte Sonne trägt sie keine Blüten, daher ist ein Platz am Südfenster ideal für sie. Bei der Pflege brauchen Sie ein gewisses Händchen. Substrat: Hochwertige Kübelpflanzenerde, schwach sauer Standort: Vollsonnig und hell Gießen: Regelmäßig sparsam gießen, Staunässe vermeiden Düngen: Im Sommer alle zwei Wochen sparsam mit Flüssigdünger Rückschnitt: Nicht empfohlenBogenhanf: Ideal für dunkle RäumeDer Bogenhanf, oder Sansevieria, ist eine elegante und schlanke Zimmerpflanze, die absolut anspruchslos ist. Selbst in der Dunkelheit und mit wenig Wasser kann sie gut umgehen. Sie ist besonders in Büroräumen und Korridoren beliebt. Substrat: Sandig bis lehmig, etwa Kakteenerde Standort: Halbschattig bis schattig, kommt mit Dunkelheit gut zurecht Gießen: Mäßig Düngen: Alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger im Sommer, im Winter gar nicht Rückschnitt: Hinterlässt unschöne braune Stellen, im Idealfall gar nicht schneiden Der Bogenhanf wächst in die Höhe und nicht in die Breite und ist daher perfekt für schmale oder enge Räume oder kleine Ecken geeignet.Efeutute: Pflegeleichte Hängepflanze bei wenig PlatzSie haben wenig Platz auf dem Boden, hätten gerne eine Zimmerpflanze , aber wissen nicht, wo sie stehen soll? Dann hängen Sie sie doch an die Decke. Die Efeutute ist ideal dafür geeignet: Die schönen herzförmigen Blätter sitzen an zarten Ranken, die bis zu vier Meter lang werden können. Sie können sie mit einer Rankhilfe schön an Ihrer Wand oder Zimmerdecke entlangführen. Zudem zeigt sich die Efeutute pflegeleicht: Substrat: Blumenerde ist geeignet Standort: Schattig bis halbschattig, kein direktes Sonnenlicht Gießen: Mäßig und Staunässe vermeiden Düngen: Von April bis August alle zwei Wochen mit Flüssigdünger Rückschnitt: Ganzjährig möglichGemeiner Efeu: Unzerstörbare Rankpflanze für drinnenDer Efeu trotzt den widrigsten Umständen und wächst unaufhörlich. Sie können ihn als Hängepflanze in kleinen Räumen platzsparend an der Decke anbringen oder auf einem Regal platzieren. Dann benötigt er eine Rankhilfe. Die Kletterpflanze gedeiht ohne viel Pflege. Substrat: Locker bis mittelgrob und schwach sauer Standort: halbschattig, perfekt für dunkle Räume Gießen: Sparsam einmal die Woche gießen, in Hitzeperioden besprühen Düngen: Von April bis Oktober alle zwei Wochen Flüssigdünger zugeben Rückschnitt: Nur im Frühjahr Bogenhanf, Efeutute, Efeu und Grünlilie sind außerdem super für Ihr Raumklima. Mehr dazu können Sie hier lesen.Sukkulenten: Pflegeleichter „Garten“ in der SchaleSukkulenten sind Pflanzen, die in ihren dicken Blättern extrem viel Wasser speichern – Sie können sie kaum gießen und können sie im Winter wie Kakteen nur einmal im Monat mit etwas Wasser beträufeln. Besonders schön sind viele verschiedene Arten in einer großen Schale . Dort können Sie sich einen dekorativen Mini-Garten anlegen, der besonders zu hellen und mediterran eingerichteten Wohnungen passt. Substrat: Sandig oder lehmig, Kakteenerde ist geeignet Standort: Vollsonnig und hell, im Winter kühl Gießen: Sparsam einmal in zwei Wochen mit kalkarmem Wasser, im Winter nur einmal im Monat Düngen: Alle zwei Wochen im Sommer Rückschnitt: Nicht nötigSchwertfarn: Mag es hell und feuchtSie wollen Ihr Badezimmer zu einem kleinen Dschungel machen ? Dann darf der Schwertfarn auf keinen Fall fehlen. Die anmutige Pflanze mit den fransigen Wedeln passt perfekt in helle Bäder, die oft eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Dann fällt die Pflege auch äußerst einfach aus. Substrat: Humusreich aber nährstoffarm Standort: Absonnig und hell mit hoher Luftfeuchtigkeit Gießen: Einmal pro Woche mit kalkarmem Wasser mäßig gießen Düngen: Alle zwei Wochen mit etwas Flüssigdünger Rückschnitt: Ganzjährig möglich

    Weiterlesen
  • So finden Sie das passende Laminat

    Es gibt viele Gründe für den Siegeszug des Laminats bei den Böden in Holzoptik: Leichte Verlegung, tolle Optik, extrem gute Qualitäten und günstige Preise sind nur eine kleine Auswahl der Argumente. Aber worauf sollte man bei der Wahl eines Laminats achten?Laminat ist quasi eine begehbare Fototapete: ein mehrschichtiger Bodenbelag, dessen oberste Schicht aus einem bedruckten, mit Kunstharz aufkaschiertem Dekorpapier besteht. So ist Laminat in zahlreichen Dekoren erhältlich. Ein ansprechender Bodenbelag ist für viele ein entscheidendes Kriterium, um sich zu Hause wohlzufühlen. Alte Dielen stehen oft ganz oben auf der Wunschliste. Mittlerweile gibt es dazu zahlreiche Alternativen. Echtholzlook zu relativ günstigen Preisen – damit hat Laminat in den vergangenen Jahren viele Herzen erobert. Laminat hat zahlreiche Vorteile Welcher andere Bodenbelag verbindet eine solche Designvielfalt mit leichter Montage und extremer Dauerhaftigkeit? Laminat macht sich die besten Eigenschaften anderer Böden zu eigen: Die Anmutung der Dekore ist heute mindestens auf Augenhöhe mit echten Holzböden, oft sogar besser. Die Ausgestaltung mit langen Dielen, strukturierten Oberflächen und Fugen ist es sowieso. Moderne Drucktechnik macht es möglich, dass sich Dekorelemente nur noch extrem selten auf den Paneelen wiederholen. Wenn man dann noch die spielend leichte Verlegung per Klick-Montage einrechnet und bedenkt, dass auch aus ökologischer Sicht ein Laminat extrem vorteilhaft ist (Das Holz stammt aus einheimischen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern!), so bleibt wenig Luft für die Mitbewerber.Worauf Sie bei der Auswahl achten solltenErlaubt ist, was gefällt! Durch den Herstellungsprozess begünstigt, kann man (fast) jedes Dekor heute auf ein Laminat bannen. In der Praxis bedeutet dies, dass Sie bei der Wahl auch die Qual haben. Generell gilt: Je größer der Raum, desto großzügiger sollten Sie Dekor und Dielengröße anlegen. Helle Dekore lassen einen Raum dabei leichter und luftiger erscheinen, dunkle Dekore geben den Räumen Halt und fokussieren ihre Ausstrahlung. Wenn viel Sonnenlicht auf den Boden fällt, sollten Sie auf eine besondere UV-Stabilität des Bodens achten. Bei den Holzoberflächen ist heute eine Maserung eigentlich Standard; und diese ist nicht nur Optik, sondern kann auch mit den Fingern erfühlt werden. Steindekore verbinden die Wärme eines Holzbodens mit dem kantig-klaren Design eines Fliesenbodens. Und selbstverständlich gibt es auch klare und glatte Oberflächen, die ein sehr modernes Ambiente erzeugen.Laminat: Aufbau und QuerschnittLaminatböden setzen sich aus fünf Schichten zusammen, wodurch die Böden extrem lang haltbar und sehr widerstandsfähig sind. Woraus besteht Laminat? "Overlay“ – die Deckschicht Sie bildet als oberer Abschluss den Schutzmantel des Laminatbodens. Es handelt sich dabei um eine leichte, durchsichtige Papierbahn als Trägermaterial, die in einem Imprägnierbad mit Kunstharz (Melamin) getränkt wurde. Sie stellt die Abriebfestigkeit und den UV-Schutz des Bodens sicher. Die Dekorschicht Diese Lage ist sozusagen das Gesicht Ihres Bodens: ein Papier, das mit der Optik des Bodens bedruckt ist. Auch die Dekorschicht wird erst in Melaminharz getränkt und dann unter Hitze und Druck zusammen mit dem Overlay auf die Oberseite der Trägerplatte des Laminatbodens gepresst, bis sie untrennbar verbunden sind. Die HDF-Trägerplatte Das Rückgrat des Laminatfußbodens: eine massive, sehr homogene Werkstoffplatte aus Holzfasern, die eine sehr hohe Dichte aufweist. Sie besitzt eine geschlossene Oberfläche und ist extrem stabil, biege- sowie querzugfest. Die Trägerplatte ist der wichtigste Teil des Höhenaufbaus des Laminats. In ihr liegen auch Nut und Feder der Klick-Verriegelung. Der Gegenzug Damit der Boden die Spannung durch die Beschichtung mit Overlay und Dekorpapier ausgleichen kann, benötigt er auf der Unterseite einen Gegenzug. In diesem Fall handelt es sich um ein starkes, harzimprägniertes Papier, welches sicherstellt, dass sich die Klickdielen des Laminats nicht später verwinden. Trittschalldämmung Geben Sie dem gefürchteten „Peitschenknall“ – also lauten klackenden Gehgeräuschen – keine Chance: Moderne, schwimmend verlegte Laminatböden besitzen eine Dämmung, die Gehschallgeräusche um ca. 30 % und Trittschallgeräusche um bis zu 50 % reduziert. Deswegen unterscheidet sich die Akustik eines guten Laminats kaum mehr von der eines Parketts. Zum Einsatz kommt als Trittschallschicht meist eine 2 – 3 mm dicke Lage aus PO-Schaum. Hat Ihr Laminatfavorit keine integrierte Schalldämmung, verlegen Sie diese einfach zusätzlich.Achten Sie auf die passende Nutzungsklasse. Sie gibt Aufschluss über die Belastbarkeit des Laminats (siehe Grafik). Man unterscheidet zwischen den Nutzungsklassen 31 bis 34. Höhere Klassen sind stärker und widerstandsfähiger, aber in der Realität sind selbst niedrig eingestufte Böden heute extrem stabil. Die wenigsten Laminatböden werden wegen Verschleiß ersetzt. Wenn Sie keine extra Trittschalldämmung verlegen möchten, auf eine aufkaschierte Dämmung achten. Das Gleiche gilt für die Dampfsperre, die ebenfalls zum Standardaufbau eines Holzbodens auf Estrich gehört. Übrigens: Bei den Unterböden ist alles, was eben und fest ist, für Laminat okay. Nicht geeignet ist alter Teppichboden, den sollten Sie vor dem Laminatverlegen entfernen.  Was noch wichtig ist:

    Weiterlesen
  • Edler Weihnachtsbote: So pflegen Sie eine Amaryllis

    Eine große Zwiebel, die auf dem Topf thront, ein dicker Stängel und eine imposante Blüte: Die Amaryllis weiß, wie man für Aufsehen sorgt. Besonders in Rot sind blühende Amaryllis, hierzulande auch Ritterstern genannt, zur Weihnachtszeit sehr beliebt.Woher kommt die Amaryllis?Ursprünglich stammt die Lilienart aus Südamerika ; ihre Bedürfnisse hat sich an den Wechsel zwischen Regenzeit und Trockenheit in ihrer Heimat angepasst – die Zwiebel hält etwa zwischen August und Oktober eine Ruhephase , in der sie es dunkel und trocken mag. Nach Europa kam die exotische Schönheit im 18. und 19. Jahrhundert. Pflanzenjäger brachten sie mit von Reisen nach Brasilien, Bolivien und Peru. Reiche umgaben sich damals gern mit ästhetischen Pflanzen, die nicht jeder kannte. So gewann der Ritterstern schnell eine Fangemeinde. Schnell entstanden zahlreiche Kreuzungen und neue Züchtungen.Wer sich zu Weihnachten eine prachtvolle Amaryllis ziehen möchte, sollte die  Zwiebel   Mitte November einpflanzen. Bis zur Blüte dauert es etwa sechs bis acht Wochen. Wichtig: Die Zwiebeln werden nur zu zwei Dritteln eingepflanzt , der Rest schaut aus dem Topf hervor. Den Topf an einen hellen Ort mit Temperaturen zwischen 18 und 21 Grad stellen. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und gießen Sie die Amaryllis nur spärlich. Erst wenn sich das erste Grün zeigt, sollte etwas öfters gewässert werden. Aber Vorsicht: Wenn Sie zu viel gießen, treibt die Pflanze zu stark und der Stiel wird weich. Eine blühende Amaryllis macht sich gut in einem Weihnachtsgesteck, in einem Strauß – oder im schicken Übertopf als Hingucker auf dem Tisch, der Kommode oder der Fensterbank.Wie pflanze ich eine Amaryllis und welche Pflege braucht sie?Wenn die Amaryllis verblüht ist, lass den Stängel stehen, bis er welk wird. Anschließend abschneiden und die Pflanze regelmäßig (etwa alle zwei Wochen) düngen und gießen. Ab Mitte Mai kann der Topf auch ins Freie gestellt werden, am besten in den Halbschatten . Ab August geht die Amaryllis in ihre Ruhephase , jetzt sollte nicht mehr gedüngt und gegossen werden – die restlichen Blätter verwelken und können abgeschnitten werden. Die Zwiebel anschließend aus dem Topf nehmen und bis Ende Oktober an einem trockenen, dunklen Ort lagern.Verblühte Amaryllis: Was nun?

    Weiterlesen
  • Farbe im Badezimmer. Hier beginnt Ihr Tag!

    Hauptsache nicht farblos. Denn wer Farbe ins Bad bringt, hat gute Chancen, motivierter und inspirierter in den Tag zu starten. Wie das funktioniert? Mit einer klug ausgewählten Wandfarbe, passenden Fliesen, tollen Bad-Accessoires oder auch farblich abgestimmten Badezimmer-Möbeln.Von entspannend bis erfrischend: Wandfarben zeigen WirkungOb harmonisches Beige oder maritimes Blau: Die Wandfarbe hat wesentlichen Einfluss auf die Atmosphäre in Ihrem Bad. Je größer Ihr Badezimmer ist und je mehr Licht hineinfällt, desto dunkler darf seine Farbe sein. Haben Sie ein kleines, eher lichtärmeres Bad, entscheiden Sie sich für einen hellen Farbton. Ein samtiges Weiß, Pastelltöne oder ein leichtes Gelb wirken aufheiternd und warm. Ein helles Grün vermittelt Inspiration, Frische und Natürlichkeit. Unser Tipp: Verwenden Sie für das Streichen Ihrer Badezimmerwände unbedingt eine Feuchtraumfarbe. Sie ist besonders elastisch, wasserabweisend sowie scheuerbeständig und eignet sich toll für Wände, die öfter mal abgewischt werden müssen.Wie Farbe den Raum formtEine farbige Wand kann die räumliche Wahrnehmung Ihres Badezimmers beeinflussen. Streichen Sie beispielsweise einen bestimmten Bereich, einen Vorsprung oder einen Balken in einer kontrastierenden Kolorierung, betonen Sie auf diese Weise die architektonische Besonderheit Ihres Badezimmers. Auch die Intensität der Farbe verändert die Wahrnehmung des Raums. Sie können jede Farbe mit Weiß aufhellen oder mit Schwarz abdunkeln, um damit den Hell-Dunkel-Kontrast nach Ihrem Geschmack zu verändern. Dabei gilt: Je kleiner Ihr Bad und je geringer der natürliche Lichteinfall, desto heller sollte die Wandfarbe ausfallen. Helle Farben lassen kleine Räume größer wirken. Dunkle Farben sorgen in großen Bädern für einen spannenden Kontrast, wirken in kleinen Bädern jedoch leicht erdrückend.Fliesen setzen stylische AkzenteWand- und Bodenfliesen sind eine gute Möglichkeit, um Ihr Badezimmer optisch aufzupeppen. Auch hier gilt: Je größer Ihr Bad ist, desto kräftiger darf die Farbe der Fliesen sein. Ist Ihr Badezimmer eher klein, wirken knallige Farben wie beispielsweise Rot schnell einengend. Entscheiden Sie sich stattdessen für eine helle und schlichte Fliesenfarbe. In Kombination mit geschickt platzierten Spiegeln und indirektem Licht erzeugen Sie eine räumliche Tiefe, die Ihr Bad optisch größer erscheinen lässt.Möbel und Accessoires für ein behagliches WohnbadEs sind vor allem kleine Elemente wie etwa ein Beistelltisch oder ein Hocker, die Ihrem Bad einen wohnlichen Charakter verleihen. Textilien gehören selbstverständlich dazu. Ob Wäschesammler, Duschvorleger oder Bademantel – natürliche, hautschmeichelnde Texturen in Ihrer Lieblingsfarbe machen Lust darauf, sich auf den Tag einzulassen. Funktionale Accessoires wie WC-Bürste, Seifenspender oder eine formschöne Vase auf der Fensterbank im ähnlichen Farbton sorgen für ein stimmiges Ambiente. Einen weiteren Wohlfühlfaktor schaffen Wandbilder. Egal ob Sie Ihr Lieblingsbild oder ein selbstgemachtes Foto aus Ihrem letzten Urlaub aufhängen: Bilder im Badezimmer setzen farbliche Akzente und unterstreichen die Atmosphäre eines Wohnbades. Doch um neben Dusche oder Badewanne hängen zu können, müssen sie wasserresistent sein. Am besten eignen sich Bilder, die aus wenigen Schichten bestehen und gänzlich ohne Holz oder Papier verarbeitet sind, wie beispielsweise ein HD-Metal-Print. Auch Vorhänge können – wenn sie aus dem richtigen Material bestehen und nicht zu nah an einer Wasserquelle hängen – tolle Farbakzente setzen und sogar den Raum strecken.Lassen Sie Ihr Bad erstrahlenWer sagt denn, dass Farbe im Bad nur durch aufwändiges Streichen möglich ist? Der Einfluss von Lichtquellen wird häufig unterschätzt. Mit der passenden Beleuchtung unterstreichen Sie die Wirkung Ihres Badezimmers erheblich. Bevorzugen Sie ein eher kühl wirkendes Licht, entscheiden Sie sich für eine kaltweiße Lichtquelle mit hoher Farbtemperatur ab etwa 4.000 Kelvin. Möchten Sie Ihr Badezimmer hingegen gemütlich und stimmungsvoll beleuchten, sind warmweiße Leuchtmittel mit ca. 3.000 Kelvin eine gute Wahl. Sie machen aus Ihrem Bad eine homogene, beruhigende Wellness-Oase mit hohem Wohlfühlfaktor. Tipp: Innovative Beleuchtungskonzepte bringen ein Stück Hightech in Ihr Bad. Sie sorgen für eine individuelle Farb- und Lichtatmosphäre und lassen sich mit Ihrem Smartphone oder Smart Speakern steuern. Wechslen Sie zwischen Warmweiß und Kaltweiß, so oft Sie möchten, oder tauchen Sie Ihr Badezimmer in ein entspannendes Grün, maritimes Blau oder romantisches Rot – ganz einfach per App oder Sprachbefehl.Rot: die Farbe des Feuers, der Liebe und der Leidenschaft. Regt den Kreislauf, den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Sollte im Badezimmer nur als Akzent eingesetzt werden, um nicht zu unruhig zu wirken. Orange: die Symbolfarbe für Optimismus und Lebensfreude. Ein Stimmungsaufheller, der im Badezimmer eine vitalisierende Atmosphäre schafft. In kleinen Bädern mit wenig Lichteinfall sorgt Orange für eine optische Vergrößerung des Raums. Gelb: die Farbe der Sonne. Gelb steht für Licht, Optimismus und Freude. Lindert Ängste und Depressionen. Auch Gelb lässt kleine Bäder größer wirken. Grün: die Farbe der Natur. Grün beruhigt, harmonisiert und sorgt im Badezimmer für eine ruhige, wohlige Atmosphäre. Blau: die Farbe des Himmels. Steht für Ruhe, Vertrauen und Klarheit. Vor allem in Kombination mit Weiß verleiht Blau Ihrem Bad einen maritimen Charme.Kleine Farblehre: Bedeutung & Wirkung von Farben

    Weiterlesen
  • 8 Bodenbeläge und ihre Pflege

    Teppich oder Fliesen? Kork oder Parkett? Laminat oder Vinyl? Was die gängigen Fußböden auszeichnet, wo und für wen sie sich eignen und wie Sie sie richtig verlegen und pflegen.DesignbodenKaum ein Bodenbelag ist so wandlungsfähig wie der Designboden. Mal kommt er in der Optik moderner Granit-Fliesen daher, ein anderes Mal punktet er mit der Wärme und der natürlichen Optik von Eichendielen oder anderen Holzböden. Pluspunkt: das angenehme Laufgefühl. Ein mineralischer Verbundstoff ist das Kernelement eines jeden Designbodens. Darüber liegt die sogenannte Nutzschicht – sie versiegelt den Boden, schützt so das Dekor und macht Designböden besonders langlebig. Hierfür eignet sich Designboden Durch seine optische Vielseitigkeit und den robusten Aufbau passt der Designboden in so ziemlich jedes Zimmer. Er ist druckstabil und kann auch mit schweren Möbeln wie Bücherregalen belastet werden, ohne dauerhafte Verformungen zu erleiden. Wird der Boden im Bad oder in der Küche verlegt, sollte darauf geachtet werden, dass er wasserfest ist. Fußbodenheizungen sind kein Problem.Designboden verlegen Auch mit wenig Erfahrung lässt sich ein Designboden problemlos verlegen. Während einige Modelle mit einem Klick-System versehen sind, das ineinandergesteckt wird, lassen sich andere einfach mit dem Teppichmesser bearbeiten. Es braucht keine speziellen Werkzeuge zum Verlegen. Durch seine zwei Schichten hat der Designboden eine geringe Aufbauhöhe. Keine Sorge: Zimmertür und Türzarge müssen nicht abgeschnitten werden, auch das Anbringen von Unterlegscheiben in den Scharnieren ist überflüssig. Wie Parkett- oder Dielenböden wird auch der Designboden "schwimmend" verlegt – also ohne ihn mit dem Untergrund zu verkleben. Designboden pflegen Einfacher geht es nicht: Saugen, kehren, nass wischen. Die Nutzschicht aus Kunststoff macht das Imprägnieren, Bohnern oder Wachsen überflüssig. Spezielle Designboden-Reiniger können jedoch einerseits starke Verschmutzungen effizient und schnell lösen und versiegeln zudem die Kanten des Bodens.VinylbodenIn Sachen Vielfalt steht der Vinylboden dem Designboden in nichts nach. Warme Eichen-Optik, stilvoller Steinfliesen-Look oder Marmor-Dekor – Vinylböden sind Multitalente. Wer würde beispielsweise erwarten, dass es sich bei dem Fischgrät-Parkett im Wohnzimmer eigentlich um Vinyl handelt? Vinylböden werden aufgrund ihres Aufbaus aus Polyvinylchlorid auch PVC-Böden genannt. Wurden diese früher mit gesundheitsschädlichen Weichmachern hergestellt, sind heutige Vinylböden völlig unbedenklich. Mehr noch: Viele Modelle lassen sich sogar vollständig recyceln. Hierfür eignet sich Vinylboden Schick ist Vinylboden mit Holz-Dekor im Badezimmer. Für ein warmes, angenehmes Laufgefühl ganz ohne Angst, wenn die Badewanne mal überschwappt. Aber auch für Wohn-, Kinder- oder Arbeitszimmer ist Vinyl bestens geeignet. Das Material ist extrem langlebig sowie kratz- und stoßresistent. Nur bei starker, punktueller Belastung können dauerhafte Dellen entstehen.Vinylboden verlegen Meist sind Vinylböden als Klick-System erhältlich, das "schwimmend" verlegt wird. Besondere Kenntnisse sind zum Verlegen nicht erforderlich – eine detaillierte Anleitung für das Verlegen von Vinylboden von der Rolle finden Sie hier . Eine Anleitung für Klick-Vinyl gibt es hier . Vinylboden pflegen Er ist ähnlich pflegeleicht wie der Designboden. Nasses Wischen, Staubsaugen oder Reinigen mit Allzweck- oder Neutralreiniger können ihm nichts anhaben. Nur auf Reiniger auf Lösungsmittel- oder Ammoniak-Basis sollten Sie verzichten. Diese können den Boden angreifen.TeppichbodenTeppichböden kreieren eine wohlige Atmosphäre und lassen einen Raum wohnlich und gemütlich erscheinen. Je nach Oberfläche und Florhöhe wirken sie entweder robust oder mit einem flauschigen Shaggy-Teppich eher weich. Teppichböden werden im Regelfall aus einem Kunststoff wie Polypropylen, Polyamid oder Polyester hergestellt. Die meisten Teppichböden sind aufgrund ihrer Beschaffenheit auch für Fußbodenheizungen geeignet. Hierfür eignet sich Teppichboden Vor allem wenn es draußen wieder kühler und herbstlich wird, hat ein Raum mit Teppichboden einen besonderen Kuschel-Faktor. Insbesondere kleinere Zimmer wie Arbeits-, Schlaf oder Kinderzimmer profitieren von dieser wohnlichen Komponente. Ein heller Teppich kann beispielsweise hervorragend mit dunklen Holzmöbeln kombiniert werden.Teppichboden verlegen Ohne Kleber, ohne Klebestreifen, ohne zusätzlichen Aufwand: Viele Teppichböden werden einfach so auf den ebenen und trockenen Untergrund aufgebracht. Man spricht dabei von der losen Verlegung. An den Rändern nur noch mit dem Teppichmesser abschneiden – fertig. Für besonders dauerhaften Halt ohne Wellen in häufig frequentierten Räumen sorgt das Verkleben. Hier wird der Teppichboden mit einem speziellen Kleber auf den Untergrund aufgebracht. Die Verspannung mit Verlegeband oder Klebegitter ist eine effektive Zwischenlösung. Teppichboden pflegen Teppichböden sollten sehr regelmäßig gesaugt werden, damit sich keine Verschmutzungen ablagern können. Flecken können beispielsweise mit Hausmitteln wie Backpulver oder speziellen Reinigern entfernt werden. Zwei- bis viermal im Jahr sollte der Teppichboden mit einem Wasch- oder Nasssauger gereinigt werden.FliesenSie sind stylish und modern. Mit dem passenden Dekor bringen Bodenbeläge aus Steinfliesen einen mediterranen Akzent in die Räume. Wer große Zimmer hat und auf reduziertes Design setzt, greift beispielsweise zu großen Feinsteinzeugfliesen im Format 90 x 60 Zentimeter. Spanisches Flair bringen mehrfarbige Fliesen mit geometrischem Muster, warme, natürliche Töne erreicht man mit Bodenfliesen aus Antikmarmor. Je nach Modell sind Fliesen ein reines, aus Stein geschlagenes, Naturprodukt. Oder sie werden aus Keramik gebrannt und mit einem Dekor sowie einer darüber liegenden, schützenden Lasierung versehen. Hierfür eignet sich Fliesenboden Mit Feuchtigkeit haben sie ebenso wenig Schwierigkeiten wie mit starker Beanspruchung. Zudem lassen sie sich sehr leicht reinigen und sind besonders für Allergiker oder Haushalte mit Tieren gut geeignet. Fliesen sind prädestiniert für Badezimmer und Küche. Im Schlaf- oder Kinderzimmer sollten sie nur verlegt werden, wenn es eine Fußbodenheizung gibt. Sonst wird es schnell „fußkalt“.Fliesen verlegen Fliesen werden nicht "schwimmend", sondern im sogenannten Dünnbettverfahren verlegt. Der Boden sollte hierfür möglichst eben sein. Auf den trockenen und tragfähigen Untergrund wird der angemischte Fliesenkleber mit einem Zahnspachtel aufgebracht. Anschließend werden die Fliesen gesetzt (hierbei helfen sogenannte Fliesenkreuze) und die Fugen gegossen. Sie suchen eine detaillierte Anleitung? Hier finden Sie sie. Fliesen pflegen Generell gilt: Fliesen sind sehr einfach zu reinigen und für Allergiker bestens geeignet. Nach einer gründlichen Erstreinigung reicht es völlig, die Fliesen regelmäßig abzusaugen und anschließend nass zu wischen. Die meisten Stein- und Keramikfliesen reagieren jedoch auf Säure, weshalb Sie eher neutrale oder basische Reiniger verwenden sollten.LaminatLaminat ist Deutschlands beliebtester Bodenbelag. Kein Wunder, bei der Vielseitigkeit! Zement, Marmor, Schiefer? Oder doch lieber das täuschend echte Dekor von rustikalen Eichendielen? Mit Laminat sind der realistischen Raumgestaltung kaum Grenzen gesetzt, da zahlreiche Materialien optisch imitiert werden können. Wie eine begehbare Fototapete – passend zu jedem Dekor und Wohnstil. Laminat besteht aus unterschiedlichen Schichten, Basis bildet eine HDF-Trägerplatte. Wer es genau wissen will: So entsteht Laminat . Hierfür eignet sich Laminat Da Laminat im Gegensatz zu Teppich weder Staub noch Pollen aufnehmen kann, ist es bestens für Allergiker geeignet. Es gibt sogar Laminat für Feuchträume. Die Nutzklasse beim Laminat gibt Aufschluss über die Belastbarkeit. Auch im gewerblichen Bereich ist der Belag bereits verbreitet.Laminat verlegen Den Materialbedarf ermitteln Sie anhand der Quadratmeterzahl des Raumes. Die Erfahrung zeigt: rund 10 Prozent Material mehr einplanen! Das Klick-Laminat nach dem Kauf zu verlegen ist ein Kinderspiel: Der Fußboden wird „schwimmend“ verlegt, also nicht verklebt. Wenn Sie wissen möchten, welche Materialien Sie dafür benötigen und wie es genau funktioniert, schauen Sie sich diese Schritt-für-Schritt-Anleitung an. Laminat pflegen Laminat ist dank seiner glatten Oberfläche sehr pflegeleicht. Idealerweise wird es gesaugt und anschließend nebelfeucht gewischt. Laminat muss weder gebohnert noch gewachst werden. Für den Erhalt über Jahre sorgt die Nutzschicht aus Kunststoff. Spezielle Laminat-Reiniger entfernen selbst starke Verschmutzungen und versiegeln zudem die Kanten des Bodens. Tipp für streifenfreie Ergebnisse: unbedingt vorher saugen, nicht zu viel Reinigungsmittel verwenden und lediglich feucht wischen. Aggressive Reinigungsmittel sollten Sie für die Reinigung von Laminat nicht verwenden. Für ein langes Laminat-Leben: Vermeiden Sie hohe Punktlasten! Bringen Sie Filzgleiter unter Stuhl- und Tischbeinen an! Nehmen Sie verschüttete Flüssigkeiten sofort auf!MassivholzbodenWer diesen Bodenbelag wählt, hat ein reines Naturprodukt unter den Füßen. Die robusten Dielen werden am Stück gefertigt, das Material zeigt mit seinen Astlöchern und Maserungen seinen unverwechselbaren Charakter. Holzdielen sind deshalb echte Hingucker und verströmen Gemütlichkeit und Beständigkeit. Tipp: Je länger die Dielen, desto schicker! Das verwendete Holz muss hart und an der Oberfläche gut zu bearbeiten sein. Vor allem Eiche ist deshalb sehr beliebt. Aber auch andere heimische Hölzer wie Ahorn, Buche und Kiefer bilden geeignete Massivholz-Varianten. Beim Oberflächen-Look ist dann so ziemlich alles möglich: Das Spektrum reicht von „unbehandelt“, über „deckend weiß“, bis hin zu „Schoko geölt“. Hierfür eignet sich Massivholzboden Er sieht edel aus und ist zudem ein Allrounder unter den Bodenbelägen. Als fußwarmer Boden ist er für alle Räume gut geeignet. Bei Bad- und Feuchträumen gibt es allerdings eine Einschränkung: keine Buche! Diese quillt nämlich zu schnell auf. Besser geeignet sind Holzarten wie Douglasie, Nussbaum, Eiche oder Lärche. Die Kombination mit einer Fußbodenheizung ist ebenfalls unter bestimmten Voraussetzungen möglich. So ist hier zum Beispiel eine maximale Stärke der Dielen von 21 mm zu empfehlen. In puncto Langlebigkeit sind Massivholzböden unerreicht. Schwere Möbel? Die Belastung ist kein Problem für sie!Massivholzboden verlegen Im Vergleich zu Klick-Laminat und Klick-Parkett sind mehr Vorarbeiten sowie handwerkliches Geschick notwendig – aber der Aufwand lohnt sich! Wenn zum Beispiel vorher Teppich oder Parkett verlegt war, müssen wahrscheinlich sämtliche Randleisten, Türzargen und -blätter gekürzt werden, um die Höhendifferenz auszugleichen. Der Grund: Ein Massivholzboden weist eine größere Materialstärke auf. Der Hauptunterschied zu Klick-Parkett oder Klick-Laminat: Massivholzdielen benötigen in der Regel einen festen Anker im Untergrund – sie werden also nicht „schwimmend“ verlegt. Ein ebener Untergrund ist daher für diesen Bodenbelag unverzichtbar. Wie Sie Massivholzböden fachmännisch verlegen, erfahren Sie hier .ParkettFischgrät-Parkett ist der Klassiker unter den Fußböden. Mit seiner natürlichen Oberfläche und dem Look einer breiten Landhausdiele wirkt es stets stilvoll und edel. Helligkeit lässt sich ganz leicht mit hell geölter Esche oder Eiche in die Räume zaubern. Im Gegensatz zur Vollholzdiele setzt sich Parkettboden aus mehreren Komponenten zusammen. Die Oberfläche besteht aus natürlichem Holz, die sich – je nach Stärke – mehrmals abschleifen, ölen und versiegeln lässt. Der untere Teil besteht aus hochverdichteten Faserplatten und einem beschichteten Papier. Hierfür eignet sich Parkett Parkett findet sich in der Regel im Wohn- oder Schlafbereich. Eher selten im Badezimmer, da es hier meist zu warm und feucht ist. Parkett ist eingeschränkt für Fußbodenheizung geeignet, etwas teurer als Laminat, dafür aber auch langlebiger. Das Besondere: Echtholz-Beläge wie Parkett halten die Wärme im Raum.Parkett verlegen Verlegt wird Parkett inzwischen ganz einfach per Klick-System auf Estrich oder Steinboden – früher wurden die Dielen noch miteinander verleimt. Ein alter Teppichboden ist übrigens keine geeignete Unterlage für Parkett. Empfehlenswert ist eine spezielle Dämmunterlage mit integrierter PE-Kunststofffolie, die Feuchtigkeit abhält und den Trittschall reduziert. Parkett pflegen Mit Lack versiegeltes Parkett ist pflegeleicht. Fegen oder Staubsaugen mit Bürstenaufsatz und gelegentlich mit einem leicht feuchten Bodentuch wischen, das genügt. Wichtig: Feuchtigkeit sollte nicht eindringen können, daher Verschüttetes am besten sofort aufnehmen! In das Putzwasser kommen einige wenige Tropfen Neutralreiniger und gelegentlich auch spezielle Parkettreiniger – die Öle und Wachse darin schützen das Holz mit einer zusätzlichen Schicht, und konservieren so seinen natürlichen Glanz. Aggressive Reinigungsmittel sollten keinesfalls verwendet werden.KorkbodenEin Korkboden ist Nachhaltigkeit pur. Der Rohstoff wird nämlich als Rinde von der Korkeiche abgeschält und wächst nach neun bis elf Jahren wieder nach. Ein geschälter Baum bindet dabei sogar ca. viermal so viel CO2 wie ein ungeschälter – diese Ökobilanz ist top! Aber nicht nur das ist ein gutes Argument für einen Korkboden. Die Kombination aus Elastizität und Robustheit ist ebenfalls beeindruckend. Er ist gelenkschonend und zeichnet sich durch ein extrem weiches Trittgefühl aus. Und: Er ist frei von jeglichen Schadstoffen. Hierfür eignet sich Korkboden Wer in Räumen eine ruhige und natürliche Atmosphäre schaffen will, macht mit einem Korkboden alles richtig. Vor allem in Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern ist er deshalb sehr beliebt. Sie wollen auch im Badezimmer Kork verlegen? Hierfür ein Tipp:  Unbedingt vorher mit Wachs oder einem speziellen Parkettlack versiegeln!Korkboden verlegen Fliesen oder Parkett? Die Art des Korkbodens entscheidet über das Verlegen. Während Fliesen meistens verleimt werden, ist für Fertigparkett eine „schwimmende“ Verlegung üblich – meist per einfachem Klick-System. Die konkreten Herstellerhinweise sollten in jedem Fall beachtet werden. Wie Sie Korkböden verlegen, erfahren Sie hier . Korkboden pflegen Regelmäßiges Kehren oder Staubsaugen sind zu empfehlen. Sonst können durch kleine Schmutzpartikel, die in den Boden gerieben werden, kleine Kratzer entstehen. Ansonsten gilt: einmal im Monat nebelfeucht mit einer milden Seifenlösung wischen und dabei nicht zu viel Wasser verwenden. Noch ein Tipp: Keine Gummimatten auf Korkböden legen – diese neigen dazu, Feuchtigkeit aufzunehmen und das tut dem Boden darunter nicht gut.

    Weiterlesen
  • Laminat oder Parkett: Welcher Holzfußboden ist der richtige für Sie?

    Wenn Sie sich für einen neuen Holzfußboden entscheiden, müssen Sie noch eine Wahl zwischen Laminat und Parkett treffen. Aber was ist eigentlich der Unterschied?Laminat und Parkett im Vergleich:Vorteile von Laminat • hygienische, leicht zu reinigende Oberfläche • riesige Auswahl dank zahlreicher Dekore • ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis • sehr leicht verlegbar • schwer entflammbar • geeignet für Fußbodenheizungen • extrem robust Die Nachteile von Laminat • nicht abschleifbar • nur bedingt für Nassräume geeignetDie Vorteile von Parkett • edler Look • hohe Lebensdauer • abschleifbar • individuelle, natürliche Dekore • Echtholz-Haptik • geeignet für Fußbodenheizungen • jede Diele ein Unikat Die Nachteile von Parkett • teurer als Laminat • nicht für Nassräume geeignet

    Weiterlesen
  • Markenshop LOGOCLIC®

    Produkte von LOGOCLIC® halten den Anforderungen des Lebens stand: Ob Büro, Kinderzimmer, Flur oder Wohnzimmer – LOGOCLIC® Laminat verleiht Räumen eine ganz besondere Wirkung, an der Wand ebenso wie auf dem Boden. Das Laminat gibt in seinen Dekoren naturgetreue Optiken wie eleganten Schiefer, zartes Buchenholz oder rustikale Eiche stilecht wieder. Ausgereifte Techniken machen es dabei möglich, Laminat wie echtes Naturmaterial aussehen zu lassen! Laminatboden von LOGOCLIC® verbindet Lebensqualität gekonnt mit Ökologie und Ökonomie: Laminat von LOGOCLIC® wird zu 90 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt, und zwar überwiegend aus Restholz. Alle Laminatböden sind PEFC-zertifiziert, also von einem unabhängigen System zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldwirtschaft geprüft und für gut befunden. Die Herstellung erfolgt emissionsarm, ohne Pestizide und schädliche Schwermetalle. Entscheiden Sie sich also mit gutem Gewissen für Laminatboden von LOGOCLIC®! Auch die Eigenschaften überzeugen: LOGOCLIC® Laminat ist pflegeleicht, staubabweisend, fleckenunempfindlich, robust, lichtecht und für Allergiker geeignet. Ein weiterer Pluspunkt: Dank einfacher Verlegesysteme können Sie den Boden ganz leicht selbst verlegen, es ist kein Handwerker nötig! Made in Germany, gefertigt mit innovativen Technologien, getrieben von aktuellen Designtrends und bestärkt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Produkte von LOGOCLIC® zeugen rundum von höchster Produktqualität!   Zum kompletten LOGOCLIC®-Sortiment im BAUHAUS Online-Shop  >>    LOGOCLIC® - Laminat, das in Ihr Leben passt

    Weiterlesen
  • Laminat auf Teppich verlegen

    Sie haben sich an Ihrem vorhandenen Teppichboden satt gesehen? Der alte Bodenbelag ist in die Jahre gekommen oder Ihr Vermieter hat einen anderen Geschmack als Sie? Sie überlegen daher diesen Teppich mit Laminat zu überdecken. Warum wir Ihnen jedoch vehement von diesem Vorhaben abraten, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber. Prinzipiell ist die Verlegung von Laminatboden eine gute Idee. Als neuer Bodenbelag hat er ein ideales Preisleistungsverhältnis und ist vor allem für Allergiker der optimale Fußboden. Laminat ist zudem mittlerweile in vielfältigen Designs verfügbar, womit bestimmt auch Ihre persönliche Vorliebe für die Optik Ihres neuen Bodenbelags abgedeckt wird. • Landhausdiele • Schiffsboden • Fischgräte • Fliesenoptik • Steinoptik Laminat jedoch direkt auf einem alten Teppich zu verlegen, ist eine Entscheidung, die Sie überdenken sollten. Vielleicht klingt das für Sie plausibel, da Sie sich so Zeit für das Herausreißen des Teppichs oder die Kosten für die Trittschalldämmung sparen. Langfristig kann Ihnen das jedoch teuer zu stehen kommen.Den mittlerweile standardgemäßen Klick-Laminat verlegen Sie schwimmend, sprich: Sie bringen ihn ohne Verkleben an. Laminatboden eignet sich jedoch trotz dieser Verlegungsweise nicht zur Montage auf einer weichen Grundlage. Verlegen Sie dennoch Laminat auf Teppich, kann es zu folgenden Nachteilen für Sie kommen: Erhöhter Verschleiß Die Langlebigkeit eines Laminatbodens ist unweigerlich abhängig von seiner Unterkonstruktion. Laminat ist im Alltag hohen Druckbelastungen ausgesetzt, welchen er Stand halten muss. Dazu benötigt er einen stabilen Untergrund. Hier versagt der Teppich: Selbst ein flacher Kurzhaarteppich hat eine federnde Wirkung. Laminat sollte prinzipiell auf keinem Boden liegen, der Unebenheiten von über 3 mm ausweist. Bei Teppichböden ist dieses Maximum nicht gewährleistet, was langfristig zu hohen Spannungen im Laminat führen kann. Dies fördert Knackgeräusche, Risse oder gar das Durchbrechen eines Paneels. Selbst zusätzliche Trittschalldämmung hilft hier nicht weiter. Gefahr für die Gesundheit Teppichfasern sind der perfekte Nährboden für Hausstaubmilben, Staub, Feuchtigkeit und Schimmel. Ein Teppich ist selbst nach gründlichster Reinigung nicht steril. Verlegen Sie nun einen weiteren Bodenbelag darüber, ist keine Luftzirkulation mehr gewährleistet. Laufen Sie auf Laminat, wird durch die entstehende Druckbelastung lediglich etwas Luft unter dem Laminatboden verdrängt und gleichermaßen durch Vakuum angezogen. Das führt langfristig eher dazu, dass sich weiter Schmutz und Milben im Teppich sammeln und immer wieder an den Raum abgegeben werden. Es entstehen unangenehme Gerüche. Bei Feuchtigkeit im Raum nimmt der Teppich diesen oberdrein auf und es bildet sich Schimmel. Kommt zu diesem Mix eine Fußbodenheizung, befeuert diese das Problem noch zusätzlich. Das alles begünstigt nicht nur bei Allergikern Gesundheitsschäden. Schwierig ist hierbei, dass sich diese hygienischen Mängel nicht direkt bemerkbar machen. Schimmel und Co. gehen nicht immer mit unangenehmen Gerüchen einher. Dies kann beispielsweise auch erst der Fall sein, wenn das Problem schon weit fortgeschritten und länger gesundheitsschädigend ist - wenn überhaupt. Kostennachteile im Versicherungsfall Kommt es in Ihren Räumen einmal zu einem Wasserrohrbruch oder sonstigem Versicherungsschaden, kann es sein, dass Sie auf den Kosten für Ihren Laminat sitzen bleiben. Für viele Versicherungen gilt im Schadensfall primär der erste Boden, der über dem Estrich liegt. Verlegen Sie also Ihren neuen Laminat auf Teppichboden, so ersetzt Ihnen Ihre Versicherung in der Regel lediglich den als ersten Bodenbelag geltenden Teppich. Kürzung von Tür und Türzargen Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es bei der Verlegung von Laminat auf Teppich besonders in den Türbereichen problematisch. Die Tür sowie die Türzarge reicht in der Regel bis zum vorhandenen Teppich. Verlegen Sie darauf Trittschalldämmung und Laminat, müssen Sie diese unweigerlich kürzen. Zum einen ist dies, wenn Sie in einem Mietverhältnis leben, keine Option. Zum anderen führt dies, wenn Sie die oben aufgeführten Probleme betrachten, langfristig dazu, dass Sie beim Austausch des Bodenbelags zu kurze Türen und Türzargen haben. Das ist nicht nur optisch unschön. So müssten Sie auch Zugluft, stetig sammelnden Schmutz oder gar die Kosten für den Austausch der Türen in Kauf nehmen.Warum Sie besser kein Laminat auf Teppich verlegenLaminat benötigt einen harten, trockenen und ebenen Untergrund. Im Gegensatz zu Teppich erfüllen nachfolgende Böden diese Kriterien: • Estrich & Beton • Fliesen • OSB-Platten Tipp : Eine konkrete Anleitung zur Laminatverlegung finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Klick-Laminat verlegen .Welche Untergründe eignen sich zum Laminatverlegen?Ihren alten Teppichboden restlos zu entfernen, geht leichter als gedacht. Nehmen Sie zunächst die Sockelleisten an der Wand ab. Haben Sie den vorhandenen Bodenbelag nicht selbst verlegt, prüfen Sie, wie der alte Teppich verlegt wurde. Dazu ziehen Sie den Fußboden an einer Ecke an. Der Teppich kann lose aufliegen, über doppelseitiges Klebeband an den Kanten verfügen oder vollflächig klebend verlegt sein. Den lose aufliegenden Teppich ziehen Sie einfach vom Boden ab. Für einen besseren Transport der Teppichreste bietet es sich an, diese direkt mit einem Teppichmesser in überschaubare Größen zu schneiden. Anschließend rollen Sie die Reste. So lassen sich die Teppichreste gut in einem Fahrzeug oder Anhänger stapeln. Verklebte Böden zu entfernen ist mit dem richtigen Werkzeug ebenfalls kein Hexenwerk. Einen verklebten Teppichboden weichen Sie vor der Entfernung 2 Stunden mit Wasser ein. Mit einem Teppichstripper aus unserem Leihservice geht Ihnen das Ablösen vom Boden leicht von der Hand. In der Regel ist der Teppichboden direkt mit dem Estrich verklebt. Um auch die letzten Klebereste abzulösen, empfehlen wir Ihnen einen Klebstoffentferner . Tipp : Alter Teppich lässt sich in kleinen Mengen im Restmüll entsorgen. Bei größeren Teppichresten beantragen Sie hierfür die Entsorgung mit dem Sperrmüll. Kontaktieren Sie hierzu die zuständige Abfallwirtschaft Ihres Wohnortes.Wie Sie Ihren Teppichboden schnell entfernen

    Weiterlesen
  • Anleitung: Böden mit Klick-System verlegen

    Heutzutage kann jeder harte Fußböden verlegen. Die Klick-Verriegelung macht das Verlegen zum Kinderspiel: Vor allem Klick-Laminat ist weit verbreitet. Das gleiche System gibt es aber beispielsweise auch für Parkett. Wenn Sie nur wenige Tipps beherzigen, haben Sie im Handumdrehen Ihren neuen Traumboden.Benötigtes Werkzeug: • Wasserwaage, Richtscheit und Tischlerwinkel • Zollstock oder Bandmaß • Stichsäge oder Laminatknacker • Ggf. Multitool mit Sägeblatt/Japansäge (Blatt o. Rücken) • Akkuschrauber mit Forstnerbohrer • Hammer • Ggf. Schlagholz und Zugeisen • Keile • Bleistift und Cuttermesser Das darf nicht fehlen: • PE-Folie/Dampfbremse • Klebeband • Stichsäge oder Laminatknacker • Trittschalldämmung, wenn nicht aufkaschiert • Randleisten mit Halterung • Übergangsschiene • Keile • Rosetten, Abdeckungen etc. für Heizungsrohre Zeitbedarf: circa 25 min pro m² Raumfläche. Reserve: Kaufen Sie gut 10 % mehr Laminat ein, als die Grundfläche des Raums beträgt. So haben Sie eine Reserve für Verschnitt oder zu kurze Abschnitte; unter 30 cm Länge sollten Sie kein Paneel kürzen.Legen Sie das Laminat vor dem Öffnen der Verpackungen erst mal 48 Stunden mitten in das Zimmer, in dem es später verlegt werden soll. So kann sich das Material akklimatisieren und Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufnehmen. Laminat & Co. können grundsätzlich auf jedem ebenen und festen Boden verlegt werden. Alter Teppich und Kleberreste müssen aber zuvor restlos entfernt werden.1. Laminat akklimatisierenBevor Sie mit dem Verlegen anfangen, müssen Sie unbedingt prüfen, ob der Boden auch wirklich plan ist. Dazu nehmen Sie Richtscheit, Wasserwaage und Meterstock zur Hilfe. Das Laminat muss unbedingt auf einer stabilen, sauberen und ebenen Fläche verlegt werden. Annehmbar sind maximal drei Millimeter Höhenunterschied auf einen Meter Raumfläche.2. Prüfung des BodensWenn Sie einen neuen Boden auf Estrich verlegen, müssen Sie als Feuchtigkeitsschutz eine PE-Baufolie verlegen. Die Bahnen sollen 20 cm überlappen und am Rand 10 cm hochstehen. Verkleben Sie die Bahnen mit Gewebeband. Auf Holzböden (z. B. Spanplatte) ist keine Folie erforderlich.3. PE-Baufolie verlegenIhre neuen Klick-Dielen haben keine ankaschierte Trittschalldämmung? Dann müssen Sie vor dem Verlegen unbedingt eine Trittschalldämmung von der Rolle verlegen. Halten Sie sich dabei an die Anleitung und verkleben Sie die Stöße. Viele Trittschalldämmungen haben eine eingebaute Dampfsperre, die eine zusätzliche PE-Folie überflüssig macht.4. Trittschalldämmung anbringenBeim Verlegen beginnen Sie am besten in einer Ecke des Zimmers, idealerweise parallel zum Fenster und von links nach rechts. Laminat & Co. werden „schwimmend“ verlegt, also nicht verklebt, und brauchen eine umlaufende Dehnfuge von 12 – 15 mm Breite. Sie wird durch Keile gesichert. Die Dielen werden einfach an der Längsseite eingeschwenkt und dann an der schmalen Kopfseite verbunden.5. Verlegen der ersten DielenWährend Holzparkett am besten mit einer Kappsäge zugesägt wird, arbeitet man hier beim Laminat mit einem speziellen Laminatschneider, der die Dielen ohne Staub und Krach trennt. Oder man sägt von unten mit der Stichsäge und einem Laminatsägeblatt ohne Pendelhub. Der Abschnitt einer Reihe ist dann das erste Stück der nächsten Reihe.6. Laminatschneider verwendenFalls die Bretter mal nicht zusammenpassen wollen, helfen Ihnen „Schlagholz“ und „Zugeisen“. Besonders bei Holzparkett kann es vorkommen, dass die Verriegelungen einmal nicht ganz sauber gefräst sind. Um die Diele nicht zu beschädigen, dient ein Schlagholz als Prallfläche für den Hammer. Mit einem Zugeisen zieht man die letzte Diele in die Verriegelung.7. Einpassung der BretterWenn Heizungsrohre aus dem Boden ragen, müssen Sie entsprechende Aussparungen ins Laminat sägen. Dafür überträgt man den Abstand zwischen Rohrmitte und Wand auf die zugeschnittene Enddiele und markiert ihn mit einem durchgehenden Bleistiftstrich. Dann die Diele in ihrer späteren Position gegen die Rohre schieben und deren Lage auf die Linie übertragen.8. Aussparungen sägenJetzt die Diele mit einem Forstnerbohrer durchbohren. Anschließend die Diele auf der Bleistiftlinie trennen, das größere Stück einlegen und das kleine Passstück mit etwas Leim auf der Wandseite einsetzen. Die Bohrungen mit Rohrmanschetten verdecken.9. Rohrmanschetten verdeckenWenn die Zarge der Zimmertür zu tief sitzt, können Sie sie leicht mit einem Multitool und einem Sägeblatt kürzen. Legen Sie dazu einfach ein Dielenstück als Höchstmaß an und sägen Sie den Türrahmen „bodenbündig“ ab.10. Türrahmen absägenWenn Sie die letzte Laminatreihe eingepasst und das letzte Paneel eingeschwenkt haben, wird es Zeit, die Abstandskeile zu entfernen und die überstehende Folie in 3 cm Höhe mit einem Cuttermesser zu beschneiden.11. Entfernung der AbstandskeileAbschließend müssen Sie nur noch die Sockelleisten montieren. Die gibt es passend zum Dekor Ihres Bodens. Die Halteclips werden – auf dem Boden aufgesetzt – im Abstand von 40 bis 50 cm an die Wand geschraubt. Die Leisten selbst können Sie mit Hand- oder Stichsäge auf Länge bringen.12. Montage der SockelleistenWie repariert man Schäden im Laminat, wozu braucht man eine Dampfsperre und kann ich Laminat auch auf Fliesen verlegen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Verlegen von Laminat. Mehr erfahren >>Die wichtigsten Fragen zum Verlegen von Klick-Laminat

    Weiterlesen
  • Klick-Laminat: Die wichtigsten Fragen

    Das Verlegen von Fertigparkett mit Klick-Verriegelung ist für jeden machbar. Die Nutzung von Klick-Laminat ist deshalb heute weit verbreitet. Etwas nützliches Fachwissen und ein paar Tipps machen es noch einfacher. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.Kannn ich Klick-Dielen auf Fliesen verlegen?Um einen Dielenboden zu verlegen, sollte der Untergrund eben, trocken und stabil sein. Teppichboden ist zum Beispiel nicht geeignet, Fliesenboden durchaus. Doch auch hier sollte einiges beachtet werden: Überprüfen Sie vor der Verlegung, dass der Untergrund keine Unebenheiten von mehr als 3 mm aufweist. Kleine Unebenheiten werden durch die Trittschalldämmung ausgeglichen, auf die Sie nie verzichten sollten, schon um Gehgeräusche zu mindern. Worauf muss ich bei der Verlegerichtung achten? Grundsätzlich ist die Verlegerichtung von Dielenböden Geschmackssache. Dennoch gibt es gewisse Grundregeln, die Ihnen die Entscheidung erleichtern: Empfohlen wird, den Boden längs zur Hauptlichtquelle und quer zur Laufrichtung zu verlegen. Ist diese Verlegerichtung nicht möglich, da sich zum Beispiel Tür und Fenster gegenüberliegen, müssen Sie Sich für eine Richtung entscheiden. Sie können Dielenböden nicht nur längs oder quer verlegen. Auch die diagonale Verlegung ist eine Möglichkeit. Dafür empfiehlt sich aber eine Kapp- und Gehrungssäge. Besteht der Untergrund aus einem alten Dielenboden, wird der neue Boden quer zur Längsrichtung der Dielen verlegt.Beeinflusst die Richtung des Laminats, wie groß der Raum wirkt?Ja, darauf sollten Sie unbedingt achten. Quer zur Längsseite des Raums verlegte Dielen machen den Raum optisch breiter, längs verlegte länger. Wozu brauche ich eine Dampfsperre? Eine Dampfsperre oder auch Feuchtigkeitssperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund in den Laminatboden eindringt Unter bestimmten klimatischen Bedingungen kann aufsteigender Wasserdampf im Bodenbereich kondensieren und in den Laminatboden eindringen. Dadurch können Schäden im Laminat entstehen, zum Beispiel ein Aufquellen des Bodens oder schlimmstenfalls Schimmel. Die Dampfsperre wird wie in der Anleitung beschrieben verlegt. Alternativ kann man eine Trittschalldämmung mit integrierter Dampfsperre verlegen. Auch hier müssen die Stöße mit einem Klebeband abgedichtet werden. Bei welchem Untergrund ist eine Dampfsperre nötig? Bei mineralischen Untergründen wie Estrich oder Beton muss eine Dampfsperrfolie verlegt werden. Denn diese Untergründe binden Wasser – somit ist immer mit kondensierender Feuchtigkeit zu rechnen.Warum brauchen ich Dehnfugen?Im Bereich von Bodenbelägen wie Parkett oder Laminat sind Dehnfugen dazu da, um Dimensionsänderungen durch das natürliche Quellen oder Schwinden des Holzes auszugleichen. Wenn die zu verlegende Fläche in der Längsrichtung oder in der Breite mehr als 8 m misst, muss man eine Trennung der Bodenfläche einbauen. Das macht man am besten in den Türdurchgängen und deckt die Fuge mit einem entsprechenden Übergangsprofil ab. Laminat besteht zu 90 % aus Holz – und kann daher quellen oder schwinden. Die Unterschiede dabei: Naturholz schwindet und quillt je nach Richtung um bis zu 10 %. Laminat schwindet und quillt je nach Richtung um max. 0,1 %, bei 8 m Länge sind das immerhin 8 mm.Wie passe ich die Bodendielen der Türzarge an?Beim Bodenverlegen ist oftmals die Türzarge ein Hindernis, das es zu überwinden gilt. Doch wie gehen Sie hierbei am besten vor? Türzargen aus Holz: Auf Höhe des Laminats wird die Türzarge bündig bis zur Wand abgeschnitten . Türzargen aus Stahl: Bei Türzargen aus Stahl haben Sie mit einer Säge wenig Chancen. In diesem Fall muss eine Aussparung in das Laminatpaneel geschnitten werden. Bedenken Sie dabei einen Bewegungsabstand von etwa der Materialdicke. Entstandene Lücken zwischen der Türzarge und dem Boden können Sie abschließend mit farblich passendem Acryl abdichten – und schon ist Ihr Boden geschützt und der Übergang sauber verarbeitet. Es ist ein Stück der Laminat-Oberfläche abgeplatzt. Was können Sie tun? Ganz gleich, ob Laminat oder Echtholzparkett , kleine Schäden lassen sich reparieren. Laminat ist zwar von Natur aus stoß-, kratz- und abriebfest, also sehr robust. Doch es ist kein Wunderboden und somit kann auch dieser Bodenbelag mit der Zeit Kratzer oder Dellen aufweisen. Allerdings ist Laminat sehr pflegeleicht – auch bei der Reparatur. Befindet sich der Schaden in der Nähe der Wand oder am Rand des Bodens, können Sie das betroffene Paneel austauschen. Bei einem Schaden in der Mitte des Bodens greifen Sie am besten zum Laminat-Reparaturset. Das besteht aus einer Basispaste, Farbpigmenten und einer Reparaturpaste. Diese Komponenten können Sie so mischen, dass der gewünschte Farbton entsteht, und damit den Kratzer oder die Delle ganz einfach ausbessern. Die Paste härtet aus und Sie können die Stelle anschließend mit einem Vlies polieren. Und schon fällt der Schaden gar nicht mehr auf. Bei Echtholz lassen sich leichte Dellen oft mit einem feuchten Tuch und einem Bügeleisen wieder glätten. Für etwas größere Schäden nimmt man Holzwachs, Fußbodenlack oder -öl, um den Boden wieder fit zu machen.

    Weiterlesen
  • Wie entsteht eigentlich Laminat?

    Laminat liegt in unzähligen Wohnungen Deutschlands. Aber wie wird der beliebte Bodenbelag eigentlich hergestellt?So wird aus einem Baumstamm Laminat:1. Aus Stämmen werden Schnitzel Jeden Tag liefern rund 120 Lkw Baumstämme aus der Region an. Sie werden auf einem riesigen Holzplatz gelagert. Von hier kommen sie zur Hackanlage, wo die Stämme zu Hackschnitzeln geschreddert werden. 2. Aus Schnitzeln werden Fasern Die Hackschnitzel werden durch Wasserdampf und hohen Druck aufgeweicht und durch ein Mahlwerk gepresst. So entstehen feine, längliche Holzfasern, die mit Leim benetzt und getrocknet werden. Der Leim stammt aus eigener Produktion, um möglichst unabhängig von Lieferanten zu sein. 3. Aus den Fasern wird eine Platte Die Fasern werden auf einer ca. 50 Meter langen Presse in mehreren Schritten von einer zentimeterdicken Schicht auf 6 bis 12 Millimeter zusammengepresst. Durch die Presstemperatur von rund 200 Grad Celsius verbinden sich Leim und Fasern zu einer „Hochdichten Faserplatte“. Diese HDF-Platten müssen auskühlen, damit sie sich nicht verformen. 4. Platte + 3 x Papier = Laminat Für das Laminat sind mehr als 200 Dekore möglich, von Eichenholz bis zur Steinplatte, die in einem separaten Prozess auf Papier gedruckt werden. Neben dem Dekorpapier gibt es noch ein Gegenzugpapier, damit sich die HDF-Platte nicht verformt, und ein Schutzpapier. Alle drei Papierbahnen werden durch ein Harzbad gezogen, in einem Trockenkanal getrocknet und anschließend in Bögen geschnitten. Auf einem Förderband legen Maschinen erst Gegenzugpapier, dann HDF-Platte, dann Dekor- und anschließend das Schutzpapier übereinander. Bei 225 Grad Celsius drückt eine Presse die Schichten zusammen, das Harz verbindet sie miteinander. Wenn sich das Laminat wie Holz anfühlen soll, drückt außerdem ein Pressblech eine Holzstruktur in das Harz. 5. Die Klickkante kommt hinzu Die HDF-Platten werden in einzelne Paneele zersägt und diese dann „profiliert“: Dabei fräsen rund 20 verschiedene Werkzeuge automatisch Nut- und Federprofile in die Kanten, die später beim Verlegen ineinander geklickt werden können. Anschließend werden die Paneele von Robotern in Kartons gestapelt und verpackt.Laminat kann aussehen wie eine Fußballwiese, wie feine Terrakottafliesen oder wie ein antiker Baumstamm – obwohl immer die gleichen Zutaten drinstecken: Schutzpapier Dekorpapier HDF-Platte Gegenzugpapier Holz, Leim, Papier und Harz – diese vier Ausgangsstoffe ergeben einen der beliebtesten Bodenbeläge in Deutschland. Laminat ist preiswert, robust und dank des Klicksystems kinderleicht zu verlegen.Wie ist Laminat aufgebaut?

    Weiterlesen
  • In oder Out: Diese Zimmerpflanzen sind im Trend

    In oder out? Diese Frage stellt sich selbst bei Zimmerpflanzen. Aktuell ist eindeutig ein Retro-Trend zu erkennen, bei dem Großmutters Favoriten ihr großes Comeback feiern. Doch auch Neues und Exotisches hält Einzug in unsere vier Wände. Wir zeigen Ihnen die neuesten Trend-Zimmerpflanzen. Wichtig sind aus gärtnerischer Sicht natürlich die Platz- und Lichtverhältnisse. Der Rest ist jedoch eindeutig Geschmackssache.Evergreens für das heimische WohnzimmerFür die Waldstimmung, eine Tendenz, die vor allem im urbanen Raum zu spüren ist, sorgen Pflanzen mit Baumcharakter. Klassiker wie der Ficus sind dabei ebenso allgegenwärtig wie Zimmerlinde oder Glückskastanie. Wer sich für solche „Zimmerbäume“ entscheidet, sollte dazu Töpfe auf Rädern, Rolluntersetzer oder gar eine Sackkarre anschaffen, um die Riesen bei Bedarf von der Stelle bewegen zu können. Waldbewohner sind auch eine gute Wahl, wenn es darum geht, dunkle Ecken zu begrünen. Neben Farnen kommen Einblatt, Begonie, Efeu, Zimmeraralie oder Schusterpalme mit wenig Licht aus. Gleiches gilt für den Bogenhanf, der bereits zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren schwer in Mode war. Statt vor massiven Schrankwänden oder psychedelischen Tapeten setzt man ihn heute aber deutlich dezenter in Szene, etwa im schlichten, sehr natürlichen Scandi-Style. Echte Evergreens sind reine Grünpflanzen. Sie passen zu modernen Einrichtungsstilen wie dem Urban Jungle und sind erfrischend pflegeleicht. Großblättrige Schönheiten wie die Monstera mit ihrem markanten Laub sind dabei ebenso beliebt wie Zimmerpalmen, mit denen man sich auch gleich in Urlaubsstimmung versetzen kann. Die grünen Wedel von Bergpalme, Kentiapalme oder Goldfruchtpalme entführen gedanklich an den Strand und sind daher beliebte Trend-Zimmerpflanzen.1. Griff zur SchereWird der Ficus zu groß oder verkahlt er von innen heraus, ist es Zeit für einen Schnitt. Dieser erfolgt am besten im Winter oder im Frühjahr. Nehmen Sie abgestorbene und quer wachsende Zweige am Ansatz heraus.Alte Birkenfeige neu in Form bringen2. Radikal-KurInsgesamt können Sie Ihren „Benjamini“ um bis zu zwei Drittel einkürzen. Das Bäumchen ist sehr gut schnittverträglich und hat erfahrungsgemäß selbst mit Schnitten bis ins alte Holz hinein keinerlei Probleme.3. Neues BlattwerkNoch frische Erde und etwas Grünpflanzendünger dazu – und die Zimmerpflanze treibt schon nach wenigen Wochen wieder neu und deutlich dichter durch. Achten Sie auf ausreichend Licht, gerade jetzt sollte sie nicht zu dunkel stehen.Dauerblüher als zeitlose Klassiker In Sachen Blütenpracht folgen wir immer noch strikt Großmutters Rat: Dauerblüher wie Zimmer-Alpenveilchen oder Usambaraveilchen sind zeitlos schön. Die Anthurie entpuppt sich dagegen als echtes Stehaufmännchen. War sie seit den 70ern etwas in Vergessenheit geraten, erlebt sie derzeit ein Revival. Bei den pinken oder roten Partien handelt es sich übrigens nicht um Blüten, sondern um Hochblätter. Der Kolben in der Mitte ist die eigentliche Blüte.Usambaraveilchen Sie blühen rund ums Jahr. Es gibt sie in unzähligen Farben, auch mehrfarbig, mit einfachen, gefüllten oder gewellten Blütenblättern. Setzt man sie in Hängekörbe, steht einer Neuauflage à la Vertical Gardening nichts mehr im Weg.Christusdorn Er gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und bildet hübsche Hochblätter in Rosa, Pink oder Weiß aus. Die sukkulente Art steht gerne sonnig und braucht nur wenig Wasser. Eine Trend-Zimmerpflanze ideal für Anfänger!Flammende Käthchen (Kalanchoe) Das Flammende Käthchen braucht als sukkulente Art nur wenig Wasser. Die verschiedenen Blütenfarben lassen sich toll miteinander kombinieren und ergeben einen bunten Mix im Topf.Flamingoblume und Weihnachtsstern Grün-weiße Flower-Power: Flamingoblume und Weihnachtsstern begeistern uns jetzt mit ihren lang haltbaren Hochblättern, der Zierspargel (Bild) steuert zarten Blattschmuck bei.1. Eine runde SacheDer Trend aus Japan lässt sich zu Hause in Eigenregie umsetzen. Wählen Sie anspruchslose, kompakt bleibende Arten wie das Zebrakraut. Topfen Sie es aus und pflanzen Sie es in eine Kugel aus angefeuchteter Erde.Kokedama – der Trend aus Fernost2. In Moos gehülltDrücken Sie das Erdreich rundherum fest und bedecken Sie den Ball von allen Seiten mit frischen Moosplatten. Das Moos hält alles in Form und sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit im Inneren eingeschlossen bleibt.3. Fest verschnürtUmwickeln Sie den Moosball mit fester Paketschnur. Anschließend kommt das Kokedama ins Wasserbad. Steigen keine Bläschen mehr auf, hat es sich vollgesogen. Drücken Sie es vorsichtig aus und lassen Sie es leicht antrocknen.4. Bereit zum aufhängenEin langes Stück Schnur anbringen und den Ball daran aufhängen. Wählen Sie einen hellen, aber nicht zu sonnigen Platz und übersprühen Sie das Gebilde regelmäßig. Von Zeit zu Zeit ist wieder ein Vollbad fällig.Vertical Gardening und Upcycling Auch DIY-Fans haben das Indoor-Gärtnern für sich entdeckt. Statt auf Ampelpflanzen setzen sie auf  Vertical Gardening oder Upcycling und lassen die grünen Lieblinge auf andere Arten die Wände erobern. Dabei befeuern selbst fernöstliche Ideen wie Kokedamas, bepflanzte Moosbälle aus Japan, die Fantasie. Den Garten ins Haus holen kann man sich mit individuell gestalteten Mini-Gärten, die in Schalen, Kisten oder Kübeln arrangiert werden.

    Weiterlesen
  • Fisch-Deckenlampe fürs Kinderzimmer gestalten

    Dieser Kugelfisch bringt Licht in dunkle Wintertage und ist ein wahrer Blickfang in jedem Kinderzimmer. Und das Beste: Er ist kinderleicht selbst zu fertigen.

    Weiterlesen
  • Bodenbelag im Bad: Gibt es eine gute Alternative zu Fliesen?

    Fliesen sind praktisch, leicht zu reinigen und in vielen Farben und Designs in unterschiedlichen Größen erhältlich. Nicht umsonst sind sie in deutschen Badezimmern der Dauerbrenner an Wand und Böden. Die Vorteile sind klar. Aber gibt es auch Alternativen zum liebsten Bodenbelag der Nation? Wir stellen Ihnen verschiedene Arten von Bodenbelägen vor, mit denen Ihr Badezimmerboden zum echten Hingucker wird. Entdecken Sie die verschiedenen Möglichkeiten und informieren Sie Sich zu den Vor- und Nachteilen.Der Klassiker im Badezimmer: FliesenWas macht den idealen Bodenbelag für das Badezimmer aus?Hitze, Nässe, herabstürzende Gegenstände Ein Bodenbelag im Badezimmer muss ganz schön was aushalten. Kein Wunder also, dass wir besondere Anforderungen an ihn stellen. Ein Badezimmerboden sollte vor allem Wasser abkönnen. Tägliches Duschen kann schnell dazu führen, dass sich ungeeignete, nicht wasserfeste Materialien verbiegen. Es kommt zu Schimmel- und Kalkbildung. Damit dies nicht passiert, hier einige Tipps, worauf Sie beim Kauf eines Badezimmer-Belags achten sollten: Eine robuste und kratzfeste Oberfläche ist wichtig. Ein Fön ist schnell mal aus der Hand gefallen. Wählen Sie einen wasserresistenten oder besser noch wasserfesten Bodenbelag. Gerade im Bad ist ein Fußboden dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt. Achten Sie darauf, dass Ihr neuer Badezimmerboden pflegeleicht ist. Einige Fliesen-Alternativen müssen regelmäßig geölt oder poliert werden. Lange Haltbarkeit. Deutsche renovieren ihr Bad durchschnittlich alle 19,5 Jahre. Ein guter Bodenbelag sollte diesen Zeitraum aushalten. Vor allem im Bereich der Dusche ist ein fugenloser Übergang wichtig. Beim Montieren der Duschkabine sollte dies beachtet werden. Aber auch der Fußboden sollte fugenlos sein. So gelangt keine Feuchtigkeit unter die Oberfläche.Die Antwort auf die Frage nach dem idealen Material für einen Bodenbelag im Badezimmer ist simpel. Theoretisch können fast alle Bodenbeläge für das Badezimmer genutzt werden. Viele Materialien sind von Grund auf wasserfest. Diese eignen sich natürlich ideal für das Badezimmer. Andere können z. B. durch Öle unempfindlicher gemacht werden. Neben Fliesen gibt es noch eine Vielzahl von Wand- und Bodenbelägen, die sich besonders für ein Bad eignen. Hier eine Übersicht gängiger, moderner Bodenbeläge :Welche Materialien sind außer Fliesen als Bodenbelag geeignet?NatursteinMarmor, Sandstein und Co. geben jedem Badezimmer Flair. Natursteine gibt es in vielen Farben und Arten, sodass der kreativen Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind. Natürliche Materialien wirken atmosphärisch und können ein Bad in eine Wohlfühloase verwandeln. Ausgewählte Natursteine können wunderbar als Wand oder  Boden einer Dusche  fungieren. Die Vorteile: Natursteine sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch sehr lange haltbar. Die meisten steinernen Oberflächen sind kratzresistent und leicht zu reinigen. Auch als Geheimtipp im kleinen Bad wirken Natursteine elegant und extravagant. Wenn Sie eine Fußbodenheizung haben oder sich überlegen eine anzuschaffen, ist Naturstein eine gute Wahl. Die Wärme einer Fußbodenheizung wird gleichmäßig verteilt. Das spart Energie und fühlt sich besonders angenehm an. Die Nachteile: Naturstein, besonders Marmor, reagiert empfindlich auf alkalische Reiniger oder Seifenflecke. Marmor sollte immer von Experten verlegt werden, um einen perfekten Sitz der Steine zu garantieren. Wird Marmor nicht korrekt verlegt, kann der Stein auch schnell porös werden. Neben den Montagekosten kann der Preis für Natursteine, je nach Modell, bis zu fünfmal höher sein als der Preis einer Fliese. Tipp: Natursteine lassen sich im Bad gut kombinieren. Fliesen aus Keramik an der Wand können sehr edel zu Steinen aussehen.VinylPVC oder auch Vinyl hat vor allem in Küchen  und Dielen deutscher Häuser längst Einzug erhalten. Vinyl zählt zu den elastischen Bodenbelägen  und ist besonders robust und wasserresistent. Ideal also für die Gestaltung eines Bades. Vor allem Klebevinyl ist bestens geeignet, da es wasserfest ist. Mit wenigen Handgriffen können Sie mit Vinyl Ihr Bad neugestalten. Die Vorteile: Vinylboden gibt es in verschiedenen Farben und Dekoren. Der gestalterische Spielraum ist also enorm groß, wenn die Wahl auf einen Badezimmer-Fußboden aus Vinyl fällt. Vinyl ist sehr pflegeleicht. Etwas Wasser und ein wenig Reiniger und der Vinylboden sieht wie neu aus! Ein PVC-Boden dämmt Trittschall zuverlässig. Anders als ein Fliesenboden kann Vinyl Wärme sehr gut speichern. So ist es in Ihrem neuen Bad also immer angenehm warm an den Füßen. Klick-Vinyl ist nicht mit dem Untergrund verbunden, während Klebe-Vinyl direkt auf den Untergrund geklebt wird. Beide Systeme sind gleichermaßen einfach zu verlegen, Klick-Vinyl kann darüber hinaus leicht zurückgebaut werden. Die Nachteile Da Klebe-Vinyl Bahn für Bahn verklebt wird, kann es sein, dass Wasser seinen Weg durch die Klebekanten in den Boden findet. Sollten Sie Ihr Bad einmal anders gestalten wollen, ist es nicht so leicht, Klebe-Vinyl zu entfernen. Obwohl Vinyl einfach und praktisch in der Anwendung ist, gilt dieser Bodenbelag nicht als besonders hochwertig.Holz / ParkettJa, genau, richtig gelesen: Holz. Seit einigen Jahren schon wird Parkett in Showrooms als weitere Alternative zu Fliesen im Badezimmer ausgestellt. Was viele nicht wissen: Holz ist nicht gleich Holz. Es gibt durchaus Unterarten, die unempfindlich und wasserabweisend sind. Vor allem Bambus und Eiche (zum Beispiel Räuchereiche) eignen sich hervorragend für das Bad. Parkett ist als Bodenbelag also nicht nur für die Küche oder das Wohnzimmer geeignet. Parkettboden im Bad ist eine frische Alternative zu Fliesen und hierzulande weitestgehend unbekannt. Ein Bodenbelag für Individualisten. Die Vorteile: Parkettboden ist ein stylischer und einzigartiger Hingucker. Holzboden ist pflegeleicht und einfach in Stand zu halten. Auf eingeölten Böden perlen Schmutz und Spritzwasser einfach ab. Parkett kann über bereits vorhandene Fliesen oder andere Bodenbeläge verlegt werden. Die Verlegung von Parkett mit Klick-System geht schnell und einfach und kann von geübten Hobby-Handwerkern selbst erledigt werden. Parkett und eine Fußbodenheizung ergänzen sich perfekt. Vor allem Bambus ist eine empfehlenswerte Holzart für eine Fußbodenheizung. Die Nachteile Holzböden müssen regelmäßig abgeschliffen und eingeölt werden, um sie vor Spritzwasser zu schützen. Parkett ist zwar unempfindlich gegen Wasser, aber nicht so wasserfest wie eine Fliese. Staunässe verändert die Farbe und kann den Boden aufquellen lassen. Dort, wo sich stark Nässe bilden kann (Dusche, Waschbecken) sollten Vorleger den Holzboden schützen. Nicht geeignet für Lüft-Muffel, denn dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit schadet dem Holz.LaminatEs ist der Bestseller der modernen Raumgestaltung: Laminat. Pflegeleicht, robust und einfach zu handhaben. Laminat besteht aus verschiedenen Schichten von Papier, Holzfaserplatten und Klebstoff. Die Holzoptik des Bodenbelags wird aufgedruckt. Durch die verschiedenen Schichten ist Laminatboden besonders robust und ein kleiner Alltagsheld. Kratzer, Spritzwasser oder fallende Gegenstände machen ihm nichts aus. Aber nicht nur im Wohnzimmer oder in der Küche macht der Bodenbelag eine gute Figur. Laminat kann eine gute Alternative zu Fliesen im Bad sein. Die Vorteile: Laminat ist in einer großen Auswahl an modernen Designs verfügbar. Als Bodenbelag im Bad ist Laminat extravagant und ein seltener Anblick. Das Verlegen ist schnell selbst erledigt – auch auf bereits vorhandenen Fliesen. Laminat kann einfach gereinigt werden und bedarf keiner komplizierten Pflege. Speziell für Feuchträume ist wasserfestes Laminat erhältlich. Damit müssen Sie Sich keine Gedanken über aufquellende Böden machen. Die Nachteile: Laminat ist nicht wasserfest, sofern es sich nicht explizit um Feuchtraum-Laminat handelt. Es wird immer Feuchtigkeit in das Material und in die Fugen eindringen. Im Gegensatz zu anderen Fußböden fühlt sich Laminat immer kühl an. Laminatböden leiten Wärme schlecht. Sollten Sie über eine Fußbodenheizung nachdenken, ist ein anderes Material sinnvoller. Anders als Parkettböden ist Laminat laut. Trittschall wird nicht gedämpft. Sie wollen wissen, welcher Holzfußboden der richtige für Sie ist? Hier finden Sie eine Übersicht zu Laminat und Parkett im Vergleich.Worauf ist bei der Gestaltung des Badezimmers zu achten? Grundsätzlich ist im Bad das erlaubt, was gefällt. Es gibt nicht den einen richtigen Bodenbelag. Der Fantasie sind bei der Gestaltung des Bads keine Grenzen gesetzt – unter der Voraussetzung, dass man weiß, worauf man sich einlässt. Es spricht nichts gegen einen Designboden aus Holz, so lange er auch gepflegt wird. Auch PVC-Boden, Beton oder Kork können unter den richtigen Umständen genau passend für Sie sein. Wichtig ist vor allem, dass Sie wissen, was Ihr Belag leisten muss. Daraufhin sollten Sie sich gründlich informieren und beraten lassen, damit beim Gestalten nichts schief geht. Wer weiß, vielleicht ist es auch die gute alte Fliese, auf die Ihre Wahl fallen wird?

    Weiterlesen
  • Untergrund für Bodenbeläge vorbereiten

    Egal ob Sie Teppich, Kork, PVC, Linoleum, Laminat oder Parkett verlegen wollen – der Untergrund muss trocken, fest, sauber, rissfrei und eben sein.

    Weiterlesen
  • Moderner Ethno Spirit

    Ob du dir diesen großartigen Lattenbaum als Wandgarderobe aus alten Hölzern baust oder dir neue Glattkantbretter im Fachcentrum kaufst und sie nach Wunsch streichst, ein Hingucker wird es bestimmt!Garderoben-BaumDie stabilen Verbindungen zwischen den Brettern entstehen durch Dübel und Leim, die Kleiderhaken sind viereckige Kanthölzer, die in die passende Länge gesägt und von hinten an den Querholm geschraubt werden. Die genaue Bauanleitung findest du hier: zum Ratgeber  Upcycling-Idee: Garderobe aus Recyclingholz bauenDie nagelneue Aluminium-Box benötigt noch ein wenig Patina, bevor sie als praktischer Stauraum und Couchtisch in die Chillout-Zone einziehen darf. Den exotischen Expeditionskisten-Charme erhält sie durch safranfarbenen Kunstharzlack. Der Deckel wird zusätzlich mit passender Versiegelung behandelt. Nun ist die Tischoberfläche wasserfest und abwischbar.Safari-AndenkenDer schöne alte Tisch bekommt eine wirkungsvolle Auffrischungskur: Die schwarze Tischplatte aus Holz erhält einen Rahmen, der schwarz lackiert wird.Marokkanische MusterHier hinein werden Zementfliesen mit nordafrikanischem Muster einfach mit Heißkleber geklebt. Grafische Muster in dunklen Tönen sind typisch für den Style. Vorher genau ausmessen, damit die Fliesen passen! Die genaue Bauanleitung findest du hier: zum Ratgeber Holztisch fliesen

    Weiterlesen
  • Markenshop Philips Hue

    Mit Philips Hue erleben Sie Beleuchtung passend für Ihre persönliche Stimmung oder Atmosphäre. Wählen Sie den einfachen Einstieg mit Philips Hue Bluetooth und steuern mit 16 Mio Farben bis zu 10 Lampen in einem Raum und stellen Sie Ihre eigenen Lichtszenen ein. Erweitern Sie Ihr System mit der Philips Hue Bridge und Ihr gesamtes Haus inklusive Garten verwandelt sich mit der einfachen App-Steuerung oder über Ihren Sprachassistenten in ein umfassendes Smart Home Lichterlebnis. Erweitern Sie außerdem Ihr Lichtsystem mit smartem Zubehör wie Smart Plug oder Dimmschalter für noch mehr Flexibilität.  Steuern Sie Ihr Licht nicht nur Innen, sondern auch im Aussenbereich. Beleuchten Sie dunkle Wege, setzen Teile Ihres Gartens oder Ihrer Terrasse in Szene und schaffen Sie so rund um Ihr Haus oder auf Ihrem Balkon das passende Ambiente für jeden Moment. Mit dem Philips Hue Outdoor Sensor aktivieren Sie das Licht in und um Ihr Heim automatisch, so dass Sie sicher nach Hause kommen oder ungebetene Gäste abschrecken können.  Zum kompletten Philips Hue Sortiment im BAUHAUS Online-Shop >>  Philips Hue - so smart kann Licht sein

    Weiterlesen
  • Massivholzdielen: Tipps zum Verlegen und zur Pflege

    Massive Holzböden gehören ohne Zweifel zu den schönsten und langlebigsten Fußböden überhaupt. Wenn das Umfeld stimmt, ist auch die Verlegung kein Problem. Hier erfahren Sie, wie Massivholzdielen verlegt werden und wie Sie sie am besten pflegen.Massivholzdielen brauchen mehr Vorarbeit als Laminat oder Parkett , aber jede Minute Arbeitszeit ist gut angelegt! Fein raus ist, wer den Dielenboden gleich beim Bau des Hauses mit einkalkuliert hat. Nicht nur wegen des spürbar höheren Preises – das Holz hat einfach seinen Preis –, auch wegen der baulichen Voraussetzungen: Dielenböden erreichen inklusive Unterkonstruktion eine Stärke von mindestens 4 Zentimetern. Wenn in dem betreffenden Zimmer also bisher Teppich oder ein dünnes Laminat lag, müssen wahrscheinlich alle Randleisten, Türzargen und -blätter gekürzt, womöglich sogar Steckdosen verlegt werden. Denn ein massiver Holzboden braucht natürlich eine entsprechende Fußbodenleiste. Und auch beim Verlegen des Bodens ist etwas mehr handwerkliches Geschick gefordert als bei einem Klick-Laminat . Doch der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!Massivholzdielen verlegen: Was muss ich wissen?Egal, ob Sie die Massivholzdielen selbst verlegen oder einen Handwerker beauftragen, es gibt wichtige Unterschiede zu Klick-Parkett oder Klick-Laminat , die Sie einkalkulieren müssen: Massivholzdielen werden im Regelfall (es gibt Ausnahmen!) nicht schwimmend verlegt. Stattdessen brauchen die Vollholzdielen immer einen festen Anker im Untergrund. Das kann ein Kleberbett, eine selbstklebende Matte oder eine Holzkonstruktion sein. Deswegen baut ein Massivholzboden auch spürbar höher als ein Parkett- oder Laminatboden . Im Gegenzug haben Sie durch die größere Materialstärke viele Jahre lang die Option, den Boden durch erneutes Abschleifen wieder aufzufrischen. Um ein späteres Knarren oder Schwingen der Bohlen zu vermeiden, müssen Sie auf einen absolut ebenen Untergrund achten. Und das ist auch der Grund, weswegen eine zweite Lage Dielen auf einem historischen Dielenboden in einer Altbauwohnung im Regelfall nicht zu empfehlen ist. Hier gilt stattdessen: Genau prüfen, ob der alte Boden nicht doch noch einmal durch Abschleifen gerettet werden kann. Knarrende Dielen können problemlos befestigt, Schadstellen (Beispiel: alte Ofenstandplätze) durch insertiertes Material beseitigt werden. Wenn der neue alte Boden dann noch eine schützende Schicht Hartwachsöl bekommt, ist er wieder fit für die nächsten Jahrzehnte.Ein Massivholzboden kann heute auf praktisch jedem Untergrund verlegt werden, egal ob Zement, Spanplatten, OSB oder Trockenestrich. Wichtig ist nur, dass der Untergrund nicht zu feucht ist, gerade wenn die Diele verklebt werden soll. So darf die Restfeuchte beispielsweise bei Zementestrichen nicht über 2 % liegen. Auch sollte der Boden absolut eben sein. Gerade vor dem Hintergrund der nicht unerheblichen Investition und der langen Nutzungsdauer eines Vollholzbodens sollten Sie hier keine Kompromisse eingehen. Wenn der Boden (z. B. Estrich) uneben ist, kann er mit selbstverlaufender Nivelliermasse ausgeglichen werden. Tiefengrund nicht vergessen! Eine andere Möglichkeit ist die Nivellierung durch eine Schüttung und Trockenestrichplatten. Auch ist eine Montage auf Verlegespanplatten denkbar. In jedem Fall sollten alle fühlbaren Dellen und Lunker im Untergrund vermieden werden.Der richtige Untergrund für MassivholzdielenMassivholzdielen sind ein 100 %iges Naturprodukt, bei dem heimische Hölzer klar im Vorteil sind. Hart muss das Holz sein und empfänglich für die Oberflächenbearbeitung: Kein Wunder also, dass Eiche hier ganz weit vorn liegt. Auf den weiteren Plätzen folgen Ahorn, Buche und Kiefer. Noch wichtiger für die optische Wirkung ist aber die Oberflächenbehandlung: Puristen wählen unbehandeltes Holz, für alle anderen gibt es zwischen „deckend weiß“ und „Schoko geölt“ alle Zwischenstufen. Die Dielen sind typischerweise 15 bis 20 cm breit und bis zu 180 cm lang. Wobei Liebhaber generell versuchen, möglichst lange Dielen einzusetzen. Astlöcher sind dabei übrigens kein Qualitätsmangel, sondern eine Frage der Sortierung.So sehen Massivholzdielen ausMassivholzdielen gehören auch deswegen zu den besten Fußböden, weil sie so gut in Schuss zu halten sind. Es ist kein Zufall, dass in alten Villen und Kontoren teilweise jahrhundertealte Dielen liegen. Jede Beschädigung kann leicht aus dem Boden wieder heraus geschliffen werden. Auch teilweise Renovierungen sind mit etwas Geschick jederzeit möglich. Deswegen werden die Holzböden auch mit einem Hartwachsöl geschützt. So können betroffene Stellen nachgeölt werden. Übrigens: Moderne Herstellungsverfahren ermöglichen auch die Kombination von Dielen mit Fußbodenheizungen; eine Variante, die noch vor wenigen Jahren gänzlich undenkbar war.Die richtige Pflege von MassivholzdielenEin starker Staubsauger ist Pflicht für Besitzer von Massivholzdielen: Er verhindert, dass sich die Fugen nach und nach mit Kehrstaub und Schmutz füllen. Früher hat man die Fugen mit einer Mischung aus Sägespänen und Holzleim versiegelt. Heute sind die Fugen Teil des Designs und der Ausstrahlung dieser wunderschönen, natürlichen Böden. Neben dem Fegen und Saugen kann ein Vollholzboden auch mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch gewischt werden. Aber Vorsicht: Massivholzdielen sind ein bisschen wasserscheu: Um Quellen und Schwinden zu vermeiden, nicht zu feucht reinigen. Danach am besten wieder nachwachsen oder -ölen. Nicht verwenden sollten Sie raue Mikrofasertücher, denn die können die Holzfasern der obersten Schicht beschädigen. Grobe Verschmutzungen können Sie gelegentlich auch mit einem Reinigungsmittel bearbeiten, dann sollten Sie aber darauf vorbereitet sein, gegebenenfalls mit Wachs- oder Parkettöl nachzuarbeiten. Herstellerangaben beachten!So pflegt man MassivholzbödenWenn ein Teller oder ein gefülltes Glas auf dem Holzboden zerschellt ist, kann ein tiefer Kratzer oder eine Delle die mögliche Folge sein. Hier hilft, kein Scherz, ein Bügeleisen! Schleifen Sie die Schadstelle zunächst mit einem feinen Schleifpapier (150er- bis 200er- Körnung) oder einem Schleifvlies in Faserrichtung an. Dann die Stelle leicht befeuchten, etwas einwirken lassen und durch ein Tuch hindurch mit einem Bügeleisen erwärmen. Das Holz wird dabei aufquellen und nach und nach die Delle wieder verschließen. Diesen Vorgang müssen Sie wahrscheinlich mehrmals wiederholen, am Ende kann aber wieder ein makelloser Boden stehen. Um keine Schattierung entstehen zu lassen: zum Schluss noch einmal leicht anschleifen und ölen.  Schäden und Kratzer in Massivholzdielen ausbessern

    Weiterlesen
  • Kleines Bad? Kein Problem!

    Natürlich ist es schön, ordentlich Platz im Badezimmer zu haben – damit einher geht die Möglichkeit, großzügig zu planen. Die Realität sieht allerdings oft anders aus: Laut einer Umfrage der GfK sind 12,4 Millionen Bäder in Deutschland kleiner als 6 Quadratmeter. Die gute Nachricht: Auch, wenn das Bad eher klein ist, muss es keine unschöne Nasszelle sein. Ein modernes Bad braucht nicht viel Platz! Was ein kleines Bad allerdings braucht, ist eine gute Planung bei Bau und Renovierung. Dann muss man auch auf wenigen Quadratmetern in Sachen Wellness auf nichts verzichten!Für kleine Badezimmer gibt es spezielle Raumspar-Badewannen ab 1,40 m Länge in unterschiedlichen Formen und Breiten. Zum Duschen kann eine Duschwand angebracht werden. Alternativ können Dusche und Wanne auch kombiniert eingebaut werden. Trotzdem sollte eine Wanne nur dann ins Mini-Bad, wenn sie auch regelmäßig genutzt wird. Wanne und/oder Duschkabine positioniert man am besten an der Wand, die der Badezimmertür gegenüberliegt. Wenn alle fest montierten Komponenten auf einer Seite liegen, bleibt eine gerade Strecke als Verkehrsweg und der Weg zur Dusche wird nicht zum Slalomlauf.1. Badewannen für kleine BäderStandard-Waschbecken nehmen in kleinen Bädern oft zu viel Platz weg, ein Unterschrank , der nicht mit dem Becken abschließt, verschenkt zusätzlich Platz. Abhilfe schafft hier eine moderne Kombination aus schmalem Waschbecken (mit 40-50 cm Tiefe) und damit abschließendem Unterschrank.2. Keinen Platz verschenkenEin großer Spiegel lässt den Raum gleich besser wirken und macht den Raum optisch größer als er ist.3. Spiegel öffnen den RaumIst das kleine Bad zusätzlich zu dunkel, wirkt es noch beengter. Deshalb sollten Sie Wert auf eine gute Ausleuchtung legen. Mehrere Spots sind besser als eine einzelne, große Lampe in der Mitte des Raumes.4. Auf die richtige Beleuchtung achtenAuch, wenn es in der Installation erst mal teurer ist: Eine Fußbodenheizung kostet keinen zusätzlichen Platz an der Wand und ist daher im Mini-Bad besonders erstrebenswert. Alternativ bietet sich ein Handtuchheizkörper an – er ist relativ flach und dient zusätzlich zum Trocknen der Handtücher. Ein schwebendes Wand-WC , mit möglichst wenig Tiefe, ist platzsparender als ein altmodisches Stand-WC.5. Platz sparen mit Heizung und WCAuch in einem kleinen Badezimmer lässt sich mit ein paar Tricks zusätzlicher Stauraum schaffen. Bademäntel können beispielsweise an Haken an der Rückseite der Tür angebracht werden. Ein über der Badezimmertür montiertes Regalbrett bietet Platz für Bluetooth-Lautsprecher oder Radio – und ist weit genug von der Feuchtigkeit der Dusche entfernt.6. Stauraum schaffen, wo keiner ist

    Weiterlesen
  • Ausgefallene Muster-Tapeten für Ihr Zuhause

    Es muss nicht immer vollflächig sein! Raffinierte Tapetendetails setzen stylische Akzente im Raum und schaffen tolle Blickfänge. Ob waagrechte oder senkrechte Einzelbahnen, ausgewählte Wandflächen oder ein attraktiver Mustermix – eine kreative Wandgestaltung verleiht Ihren Räumen gleich ganz neue Perspektiven.Die Mischung macht'sEin gekonnter Mix an Ihren Wänden bringt nicht nur Spannung, sondern sorgt auch gleich für mehr Leben und Bewegung in Ihrem Zuhause. Richtig kombiniert, können Blümchen, Blätter, Punkte, Streifen oder Karos eine schöne Wandbekleidung sein. Denn: Muster schaffen Charakter! Für ein gelungenes Gesamtbild sollten die Kombinationen aber stets harmonisch bleiben.AkzentwändeWerden Wände in starken Farben oder mit auffälligem Muster tapeziert , nimmt der Betrachter diese vorrangig wahr. Man spricht daher von einer Blick- oder Akzentwand. Bezüglich Raumwirkung gilt bei Mustertapeten: Große Motive in dunklen Tönen verkleinern die Wandfläche und verschieben die Proportionen. Kleine Muster in hellen Farben hingegen weiten den Raum optisch.FototapetenOb Naturszenen, Skylines, Illustrationen, Kunst oder auffällige Designs: Die klassische Fototapete kommt auf mehreren Bahnen direkt an die Wand und gibt einem Zimmer direkt ein neues Gesicht. Vielseitige Motive erzeugen die Illusion von Weite, z. B. durch geöffnete Fenster oder den Blick in einen endlos wirkenden Wald. Auch kleine Räume lassen sich so optisch größer „tricksen“.Welches Muster für welchen Raum?Tapeten und Wandanstriche verändern das Erscheinungsbild eines Zimmers. Damit dies im positiven Sinne geschieht, sollten Sie bei der Raumgestaltung einige Grundsätze beachten: Große Muster wirken in verwinkelten und kleinen Räumen oft erdrückend. Glatte und ausladende Wandflächen vertragen breite Streifen und flächige Muster. Längsstreifen verengen den Raum und lassen ihn an Höhe gewinnen. Mit Querstreifen erscheint der Raum niedriger und breiter. Eine horizontale Betonung im unteren Drittel der Wandfläche gibt Ruhe und Weite. Durch die richtige Farb- und Streifenauswahl können Sie ungünstige Proportionen eines Raumes also gut korrigieren.  

    Weiterlesen
  • BAUHAUS WM-Arena

    Die virtuelle BAUHAUS WM-Arena ragt aus ihrem Umfeld heraus wie ein überdimensionaler Werkzeugkasten. Die feuerverzinkte, solide Stahlkonstruktion erstrahlt knallrot in der Flutlichtanlage mit 112 einzeln ansteuerbaren LED-Flutern, die in der ausfahrbaren Dachkonstruktion verbaut sind. Mit einer Länge von 235 Meter, einer Gesamthöhe von 155 Meter und einer Spannweite von 370 Metern, wenn alle Ebenen ausgefahren sind, dominiert die BAUHAUS WM-Arena das Stadtbild und bietet 90.000 Zuschauern Platz. In der Liste der größten Stadien der Welt, befindet sich die BAUHAUS WM-Arena insgesamt auf Platz 17 und zieht mit dem 2007 neu erbauten Wembley-Stadion in London gleich. Allerdings nur in der virtuellen Welt.Alle, die sich die spektakuläre BAUHAUS WM-Arena nach Hause holen wollen, können sich hier Bildschirmhintergründe für iPhone 6, Android oder Desktop gratis downloaden:BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild und BildschirmschonerLaden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihr iPhone 6:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihr Android-Gerät:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als Hintergrundbild auf Ihren Desktop:Laden Sie die BAUHAUS WM-Arena als BildschirmschonerDie sich langsam aufklappende WM-Arena ist nicht aus echtem Stahl, sondern aus Bits und Bytes am Computer entstanden und digitale Fantasie. Es handelt sich um ein virtuelles Bauvorhaben anlässlich der Fußball-WM 2018. Dabei wurde als Grundidee der Open-Air-Multifunktionsarena der BAUHAUS Werkzeugkasten zum Vorbild genommen. Dieser kolossale Kasten visualisiert dafür eindrücklich, wie ein von BAUHAUS gebautes Stadion aussehen könnte: Die Arena der Superlative würde mit vielen Highlights aufwarten – etwa mit überdimensionalen Leinwänden, drei Tribünen-Ebenen, die sich aufklappen lassen, einer ausfahrbaren Dachkonstruktion und vielem mehr – und vor allem durch seine spektakuläre Form die Blicke auf sich ziehen!So baut BAUHAUS in 3DZuschauerfassungsvermögen: 90.000 Abmessungen des Stadions: Länge: 235 Meter  Höhe: 115 Meter  Höhe mit ausgefahrener Flutlicht-Dachkonstruktion: 155 Meter  Basisbreite: 135 Meter  Breite, wenn alle Ebenen ausgefahren sind: 370 Meter Gesamtfläche mit VIP-Parkplätzen, Verwaltungsgebäude und Parkdecks: 300.000 Quadratmeter Gesamtfläche inklusive Umgebung: 2,9 x 2,9 Kilometer Bauzeit: 120 Manntage Umsetzung: 1 Regie 1 Project Management 3 Modelling Artists 1 MotionCapture and Crowd TD 1 Texture, Light and Shader TD 1 Compositor 1 Grading Operator Verarbeitete Datenmenge: 1 Terabyte (1 TB = 1.000 GB)Virtuelle BautafelUm die sich langsam aufklappende WM-Arena zum Leben zu erwecken, wurde eine komplette Stadt erschaffen – mit Bäumen, fahrende Autos und Bussen, Menschen, Kamera-Blitzlichtern und vielen weiteren liebevoll gestalteten Details. Von der ersten Idee, über die 3D-Umsetzung, das Modelling und Produktrendering bis hin zur Animation des fertigen Sechs-Sekunden-Werbeclips in 3D inklusive Audioeffekt, Ton und Postproduktion waren insgesamt 120 Manntage und einige Nachtschichten nötig: Unter anderem musste das natürliche Licht, die Beleuchtung und die stofflichen Texturen optimal eingestellt werden und sollten weder zu hell noch zu dunkel sein und auch die Kamerawinkel mussten perfekt passen. Das Ergebnis ist in jedem Fall vor oder nach jedem werberelevanten Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bei ARD und ZDF zu sehen.Entstehungsprozess der BAUHAUS WM-ArenaIn nachfolgender Bildgalerie können Sie sehen, wie aus einer ersten Idee ein Sechs-Sekunden-Werbeclips in 3D entsteht.Wie aus einer Idee ein 3D-animierter TV-Spot entsteht

    Weiterlesen
  • Ausgefallene Ideen zur Wandgestaltung

    Jetzt wird’s besonders kunstvoll: Durch besondere Streichtechniken, Dekofolie und Tapetenverwertung können Sie ordentlich Pep in Ihr Zuhause bringen und spannende Akzente setzen. Die moderne Wandgestaltung liegt voll im Trend und sorgt für individuelles Flair in Ihrem Zuhause. Die Methoden sind dabei besonders vielseitig und sie lassen sich ganz leicht umsetzen.Geniale Streichtechniken Einfarbig war gestern: Ausgefallene Methoden und Techniken beim Streichen zaubern im Handumdrehen die tollsten Effekte an Ihre Wände! Auch wenn Sie (noch) kein Profi am Pinsel oder an der Rolle sind, sollten Sie diese Ideen unbedingt mal ausprobieren.AbklebetechnikIndividuelle Wandmuster bekommen Sie am besten mit der Abklebetechnik hin: Streichen Sie Ihre Wand erst komplett in einem Farbton. Nachdem die Farbe gut getrocknet ist, können Sie Ihr gewünschtes Muster mit hochwertigem Malerkrepp anbringen. Im Anschluss gestalten Sie die Wand mit weiteren Farbtönen, indem Sie das Klebemuster ausmalen. Tipp: Klebeband noch im nassen Zustand langsam abziehen!AquarelltechnikFür einen Farbverlauf mit Aquarelleffekt benötigen Sie Ihre Lieblingsfarbe sowie weiße Wandfarbe. Beginnen Sie mit dem Steichen an der Wandunterseite mit dem dunkelsten Farbton. Durch Beimischen weißer Farbe wird ein immer hellerer Ton erzeugt. So fahren Sie fort, bis die Oberkante der Wand im hellsten Farbton gestrichen ist. Tipp: Für einen gleichmäßigen Farbverlauf werden die Übergänge mit einem feuchten Schwamm verwischt.RollentechnikSie möchten ein besonders effektvolles Highlight in Ihrer Wohnung setzen? Wie wäre es, wenn Sie Ihre Wand nur zur Hälfte farbig streichen und den oberen Rand einfach grob auslaufen lassen? Mit der Rollentechnik verleihen Sie Ihren Wänden einen unkonventionellen Charakter. Alles, was Sie dazu benötigen, ist Ihre Lieblingsfarbe und ein professionelles Farbrollen-Set.Keine Lust auf streichen? Kein Problem! Wer ein paar aufregende Akzente in seiner Wohnung setzen möchte, muss nicht sofort zu Pinsel, Rolle und Farbeimer greifen. Wir stellen Ihnen Tricks vor, mit denen Sie Ihre Wände alternativ in Szenen setzen könnt!WandtattoosWandtattoos sind immer noch beliebt und verleihen jedem Raum ein besonderes Flair. Die meisten der großformatigen Sticker bestehen aus einer selbstklebenden Kunststoff-Folie. Sie sind in unzähligen Varianten erhältlich und halten verlässlich auf fast allen Untergründen. Und falls man sich an einem Motiv irgendwann doch satt gesehen hat, lassen sich die Folien genauso schnell wieder entfernen, wie sie angebracht worden sind.Nach dem erfolgreichen Tapezieren bleibt in der Regel immer ein bisschen Verschnitt übrig. Zum Entsorgen sind die Reste aber doch viel zu schade! Mit dem übrigen Material lassen sich tolle Ideen umsetzen. So sorgt ein Stück Tapete in einem Bilderrahmen oder auf Leinwand gezogen für stimmungsvolle Wanddekoration. Mit längeren Tapetenstücken können sogar Holzplatten beklebt werden, die das Raumambiente bereichern.Tapetenreste kreativ verwertenSchnelle Veränderung durch DekofolieSelbstklebende Dekofolie eignet sich perfekt zur schnellen und vor allem individuellen Wandgestaltung. Hier darf der Fantasie freien Lauf gelassen werden! Mit der Folie (zum Beispiel in Holzoptik) lassen sich nicht nur Möbelstücke neugestalten, sondern sie eignet sich auch ganz hervorragend, um besondere Eyecatcher an die Wand zu bringen – ganz ohne tapezieren oder streichen. Dekofolien sind dabei leicht zu verarbeiten und können rückstandsfrei entfernt werden.Magnetische TafelfolieMagnetische Tafelfolie ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern erfüllt auch einen praktischen Zweck: als „Info-Point“ in Küche oder Flur, oder als Highlight im Kinderzimmer. Die Tafelfolie ist selbstklebend und lässt sich ganz einfach auf den unterschiedlichsten Untergründen anbringen. Sie bietet eine ideale Fläche für Kreide oder für Notizzettel, die mit Magneten angeheftet werden.

    Weiterlesen
  • Tipps & Pflege des Noblewood & Exclusivholz Möbelsystems

    Damit Sie auch lange Freude an Ihren selbst konfigurierten Möbeln haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:  Möchten Sie an Ihren Möbeln lange Freude haben, beachten Sie bitte folgende Tipps: ▪ Entferung zur nächsten Wärmequelle mindestens 1 Meter ▪ Tisch auf eine gerade Fläche stellen, um Verformungen zu vermeiden ▪ Verschmutzungen sofort entfernen ▪ Reinigung der Tischplatte mit einem trockenen Tuch oder einem Holzreiniger ▪ Untersetzer für heiße und feuchte Gegenstände verwenden ▪ Schreibunterlagen verwenden, um Kratzern vorzubeugen  Bei Bearbeitung eines edlen Rohstoffs wie Holz entstehen auch kleine Unregelmäßigkeiten, Verfärbungen und Mikrorisse, welche die Schönheit dieses Erzeugnisses hervorheben. Bitte beachten Sie, dass Pur Iternal nature Produkte handgefertigt werden, deswegen sind sie nie einander gleich. Die der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzten Möbel können nach einiger Zeit ihre ursprüngliche Farbe ändern. Auch eine zu hohe und lang andauernde Feuchtigkeit oder zu trockene Luft kann sich auf das Holz negativ auswirken.   Stellen Sie jetzt Ihr individuelles Möbelstück zusammen!      Unterhaltspflege für lackierte Oberflächen   Dafür empfehlen wir natürliche Pflegeemulsionen auf Basis von Wachs, entweder farblos oder in der Farbe Ihrer Möbel. Eine dünne Schicht Emulsion ist mit einem weichen Tuch entlang der Holzfaser aufzutragen. Die Möbelstücke sollen regelmäßig ca. dreimal pro Jahr bzw. häufiger je nach der Nutzungsintensität gewachst werden. Durch das Wachsen wird die Holzoberfläche nicht nur gut erhalten, sondern auch schöner.     Unterhaltspflege für geölte Oberflächen     Das geölte Holz ist empfindlicher gegen Verschmutzungen als das lackierte Holz, deswegen ist es vorsichtiger zu behandeln. Die Ölschicht ist dünn, so dass das aufgebrauchte Öl nach einiger Zeit an einigen Stellen im Holz versickern kann. Das Öl soll auf die Tischplatte alle 2-3 Monate wieder aufgetragen werden, bis es im Holz nicht mehr versickert. Passen Sie dabei auf, damit das Öl gleichmäßig entlang den Holzringen aufgetragen wird – andernfalls können auf der Oberfläche dunklere Stellen entstehen.   HINWEIS: Unbearbeitete Oberflächen sind fabrikmäßig gegen keine Verschmutzungen gesichert. Für Unterhaltspflege des Holzes verwenden Sie die Wachsemulsionen und das Holzöl.   Im Falle der Entstehung der geringen Kratzer, Risse oder Oberflächendefekte während der Nutzung verwenden Sie die Wachsemulsionen, mit denen geringe Schäden bedeckt werden können.    Bitte verwenden Sie ▪ keine Pflege- bzw. Reinigungsmittel, die für das Holz nicht geeignet sind ▪ keine Spraymittel 

    Weiterlesen
  • Parkett – ein Stück Natur zu Ihren Füßen

    Zugegeben: Durch die steigende Qualität von Laminat & Co. wird es immer schwerer, sie von einem Echtholzboden zu unterscheiden. Klar ist aber auch: Parkett ist und bleibt das Original, wenn es um Holzfußböden geht. Wenn Sie sich für Parkett entscheiden, zieht ein echtes Stück Natur bei Ihnen ein. Hier gibt's die wichtigsten Tipps und Infos rund ums Parkett.Wie wird Parkett verlegt?Beim Parkett hat sich noch vergleichsweise lang die klassische Nut-und-Feder-Verlegung gehalten. Dabei werden die Dielen miteinander verleimt und dann per Schlagklotz oder Zugeisen zusammengefügt. Der Rest der letzten Diele in der Kette ist dabei der Ausgangspunkt der nächsten Reihe; dieser „endlose Verbund“ reduziert den Verschnitt und damit die Kosten. Egal, ob Sie das Parkett selbst verlegen oder es einen Profi machen lassen: das Parkett braucht unbedingt eine Unterlage! Neben einer PE-Kunststofffolie als Abschirmung zum Estrich kommt hier meist eine 2 mm dünne Korkmatte zum Einsatz. Ein alter Teppichboden ist keine geeignete Unterlage fürs Parkett.   Parkett mit Klick-Mechanismus Auch vor dem Parkett hat die moderne Verlegetechnik natürlich nicht Halt gemacht: Fast jedes Parkett ist heute auch zur leimlosen Klick-Verlegung erhältlich. Wie beim Laminat wird hierbei das Element mit der langen Seite eingeschwenkt und dann dort und an der Kopfseite eingerastet.   Parkett abschleifen lassen Was für Massivholzdielen gilt, gilt auch für das Parkett: Man kann Echtholzböden durch Abschleifen ein zweites Leben verschaffen. Im Regelfall ist die Nutzschicht einer Parkettdiele zwischen 2 und 3 mm stark, das ist mehr als genug für ein oder zwei Verjüngungsaktionen mit der Walzenschleifmaschine.Schäden im Parkett ausbessernWenn das Parkett einen kleinen Kratzer oder eine Delle hat, muss es nicht gleich abgeschliffen werden. Hier hilft es meist schon, die Fläche mit etwas Schleifpapier zu glätten und es mit einer neuen Schicht Hartwachsöl zu versiegeln.   Holzboden im Bad: Kann Parkett auch Wasser ab? Sie wünschen sich einen Echtholzboden im Badezimmer ? Ja, das geht. Die richtige Holzsorte und eine fachgerechte Verlegung minimieren die Gefahr von Quellschäden. Als Parkett fürs Bad sind Hölzer geeignet, die von Natur aus eine gewisse Resistenz gegenüber Feuchtigkeit aufweisen. Dazu gehören z. B. Eiche, Merbau, Teakholz oder Douglasie. Bei der Verlegung muss darauf geachtet werden, dass die Fugen möglichst dicht sind und die komplette Bodenfläche waagerecht liegt – damit sich keine Wasserlachen sammeln. Das Parkett wird vollflächig auf den Boden geklebt und die Randbereiche werden mit dauerelastischer Fugenmasse abgedichtet. Für die Oberflächenbehandlung gilt: lieber Öl oder Wachs statt Lack verwenden. Um Fehler beim Verlegen und spätere Schäden zu vermeiden, empfiehlt es sich, im Bad den Fachmann ranzulassen. Behalten Sie immer die Luftfeuchtigkeit des Raumes im Auge: Sie sollte nie über 70 % liegen! Wenn Sie regelmäßig lüften und Pfützen sofort aufwischen, haben Sie lange Freude an Ihrem Parkett im Bad.Die Holzoberfläche Ihres Parketts muss geschützt werden. Natürlich ist jede Form von Holzschutz denkbar, in der Praxis unterscheidet man heute nur noch zwischen offenen und versiegelten, matten und glänzenden Oberflächen. Den größten Marktanteil hat eine Kombination von Wachs und Öl, mit der man die natürliche Ausstrahlung und Wirkung des Holzes noch verstärken kann. Bei einer solchen offenen Oberflächenveredelung ist die Pflege – und gegebenenfalls die Renovierung – wesentlich einfacher. Versiegelte Parkettböden sind noch etwas stabiler und unempfindlicher und eignen sich deswegen besonders für Verkehrsflächen, also Flure, Büros und Läden. Wichtig: Frisch versiegelte Parkettflächen dürfen erst nach vollständiger Trocknung betreten werden.Wie pflege ich die Oberfläche des Parketts?Landhausdiele oder Schiffsboden – was passt zu mir?Landhausdielen bestehen in der Deckschicht nur aus einer durchgehenden Holzlage. Bildlich kann man sich das so vorstellen, dass mit der Säge eine Holzfläche aus einem Stamm herausgeschnitten worden ist. Deswegen bezeichnet man diese Böden auch als Einstabdielen, denn der „Stab“ ist eine durchgehende Holzreihe. Landhausdielen erzeugen also einen geschlossenen, homogenen Eindruck, der die Holzmaserung sehr gut präsentiert. Die Dielen sind teilweise deutlich über zwei Meter lang und eignen sich ganz besonders für große, helle und repräsentative Räume.Im Gegensatz dazu besteht der Schiffsboden aus meistens drei Stäben, also drei Holzsträngen einer Holzart, die versetzt nebeneinandergeleimt sind. So entsteht der namensgebende Eindruck der Decksbeplankung einer edlen Segeljacht. Generell sind Schiffsböden also heterogener und etwas unregelmäßiger als Landhausdielen und wirken deswegen immer ein wenig gemütlicher und wärmer. Schiffsböden sind daher erste Wahl für alle kleineren Räume und Wohnsituationen, in denen man keine Kälte oder Strenge aufkommen lassen will.

    Weiterlesen
  • Wie veredelt man Gemüse?

    Wer bei Saatgut und Setzlingen von Tomate, Gurke & Co. spart, handelt mit den sprichwörtlichen Zitronen: Gärtnereien und Saatguthersteller haben in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht, auf die man in keinem Fall verzichten sollte. Veredeltes Gemüse ist so ein Trend. Ihr Vorteil: Es ist widerstandsfähiger und weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten.Veredeln – Wie und Warum?Eigentlich ist das Veredeln von Pflanzen ein alter Hut: Bei Obstbäumen und Rosen ist die Technik seit Urzeiten bekannt. Bei einer Veredelung wachsen zwei unterschiedliche Pflanzen zusammen. Dabei unterscheidet man zwischen der Unterlage, die mit ihren Wurzeln und dem Stamm die Basis der veredelten Pflanze bildet, und der Zuchtsorte: der Pflanze, die von der Veredelung profitieren soll. Die Unterlage zeichnet sich durch eine hohe Resistenz gegen bodenbürtige Krankheiten aus und ist zudem besonders wüchsig. Auf diese Unterlage werden hochwertige Zuchtsorten gepfropft. Die werden vom Gärtner wegen ihres guten Geschmacks oder ihrer Qualität ausgewählt, sind aber anfällig für Wurzelkrankheiten. Durch die Verbindung bekommt die veredelte Pflanze mit dem gesunden Wurzelwerk eine ideale Versorgung mit Nährstoffen und Wasser. Unterlage und Zuchtsorte sollten, um eine Veredelung zu erreichen, aus der gleichen Pflanzengattung stammen. So können Auberginen auf einer Unterlage aus besonders stark wachsenden Tomaten veredelt werden. Was passiert beim Veredeln? Anders als gedacht, ist das Veredeln eine  rein mechanische Maßnahme , die nichts mit Gentechnik oder Chemie zu tun hat: Beide Pflanzen, die vereint werden sollen, werden zunächst  getrennt ausgesät und kultiviert.  Wenn die Pflanzen etwa 8 – 10 cm groß sind, wird  von der einen das Oberteil  abgeschnitten,  von der anderen die Wurzel.  Danach wird das  Oberteil  der einen  auf den Wurzelkörper  der anderen gesetzt und  mit einer Klammer verbunden.  Nach wenigen Tagen sind die beiden Teile fest verbunden und es wächst eine kräftige Pflanze heran, die die Eigenschaften beider Sorten hat. Wichtig für Hobbygärtner: Die  Veredlungsstelle  muss auch später immer  über der Erdoberfläche  liegen.Gurke 'Kalunga' F1Bei der Gurke 'Kalunga' F1 (Cucumis sativus) sind die Früchte der Gurke besonders aromatisch, die zur Ernte von Juli bis Oktober ihre grüne Farbe angenommen haben. Um sich gut zu entwickeln, braucht die Gurke einen durchlässigen, lockeren, nährstoffreichen Boden in sonniger, geschützter Lage. Sie wächst kletternd und wird etwa 1,5 m hoch und 60 cm breit. Die Früchte werden 35 bis 38 cm lang. Pflanzabstand: 100 x 40 cmGurken – veredeltMidi Schlangengurke 'Melva® Midios'Die Midi Schlangengurke 'Melva® Midios' (Cucumis sativus) ist sehr ertragsstark und hat ca. 25 cm lange, dunkelgrüne Früchte. Sie ist ideal als Snack und für die Brotdose, aber auch für Salate u.v.m. Diese Gurkensorte ist sehr vital und widerstandsfähig gegen Echten Mehltau. Wissenswert: Cucumis sativus enthält viel Vitamin A und ist reich an Eisen, Kalium, Vitamin C, Vitamin B1 und Calcium. Pflanzabstand: 100 x 40 cmMini-Snack-Gurke 'Minero® Mini Stars'Die Mini-Snack-Gurke 'Minero® Mini Stars' (Cucumis sativus) zeichnet sich durch den aromatischen Geschmack ihrer veredelten Früchte aus, die bei entsprechender Pflege ab Juli geerntet werden können. Die Minigurken werden ca. 10 cm lang und eignen sich besonders gut als gesunder Snack für zwischendurch. Cucumis sativus wächst kletternd und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 60 bis 120 cm. Die Sorte Mini Stars kann aber auch überhängend in Ampeln oder Balkonkästen kultiviert werden. Die Pflanze bevorzugt einen durchlässigen, lockeren und nährstoffreichen Boden und benötigt einen hellen, vor Wind geschützten Standort. Pflanzabstand: 100 x 40 cmMini-Knack-Gurke 'Conito® Corentine'Die Mini-Knack-Gurke 'Conito® Corentine' (Cucumis sativus) braucht einen durchlässigen, lockeren, nährstoffreichen Boden in sonniger Lage, um sich gut entwickeln zu können. Erntezeit ist Juli bis Oktober. Sie wird etwa 1,5 m hoch und 60 cm breit. Die behaarten Blätter sind rundlich. Sie präsentieren sich in dunkelgrün. Wissenswert: Cucumis sativus enthält viel Vitamin A und ist reich an Eisen, Kalium, Vitamin C, Vitamin B1 und Calcium. Pflanzabstand: 100 x 40 cmGurke 'Kalunga' F1Die Aubergine 'Madonna' (Solanum melongena) hat große, dunkelviolette Früchte. Sie verfügt über ein mediterranes Geschmackserlebnis. Durch die Veredelung ist eine sichere und reiche Ernte garantiert. Sie ist eine Bereicherung in jedem Gemüsebeet. Pflanzabstand: 80 x 80 cmAubergine – veredeltTomate – das tiefrote Herz unserer KücheOhne Tomaten wäre der Gemüsegarten eine ziemlich eintönige Umgebung. Aber das leuchtende Rot dieser Früchte zieht unsere Blicke an. Auch aus der Küche ist die Tomate nicht wegzudenken: Sie gibt Geschmack, sie gibt Farbe und Gesundheit. Denn Tomaten sind extrem reich an Vitamin C, Vitamin B, Eisen und Folsäure. Dazu kommen Antioxidantien, die uns vor Krankheiten schützen. Was mehr kann ein Stück Gemüse leisten? Die Aufzucht der Tomaten ist für den Gärtner nicht schwer, muss sich aber regelmäßig mit den gleichen Problemen auseinandersetzen: Kraut- und Braunfäule wird durch einen Pilz verursacht. Auch der Echte Mehltau ist ein Pilz, der einen weißen Belag auf den Blättern liefert. Und die Blütenendfäule zeigt schwarze Stellen am Fruchtboden – eine Ernährungsstörung der Frucht. Aber zum Glück sind viele Tomatensorten inzwischen gegen diese Erkrankungen gewappnet. Gerade die veredelten Tomaten sind extrem ertragreich und haben ein starkes Wurzelwerk. Gleichzeitig sind sie sehr vital und wuchsstark. So gut sind die Ergebnisse, im Garten wie auch bei der Verwertung in der Küche, dass sich viele Gärtner keinen Anbau mehr ohne veredelte Pflanzen vorstellen mögen. Und wer einmal eine Starlias® Red oder eine Sanvitos® probiert hat, wird ihnen Recht geben! Tipps für eine reiche Tomatenernte >Steak-Tomate 'Buffalosteak'Die Steak-Tomate 'Buffalosteak' (Solanum lycopersicum) ist das Schwergewicht unter den Tomaten, aber nicht weniger wohlschmeckend. Das Fruchtfleisch hat durch die vielen inneren Kammern eine angenehme fleischartige, saftige Struktur. Sie ist ideal zum scheibenweisen Belegen von Hamburgern, Pizza & Co. sowie zum Grillen. Ihr Fruchtgewicht beträgt 250−320 g.Tomaten – verdeltCherry-Tomate 'Sanvitos®'Die roten, aromatischen Früchte der Cherry-Tomate 'Sanvitos®' (Solanum lycopersicum) eignen sich als Snack für zwischendurch. Die Cherrytomate ist eine wuchsfreudige Sorte. Zwischen Juli und Oktober reifen zahlreiche aromatische Cherrytomaten heran, die sich vielseitig einsetzen lassen. Ihr Fruchtgewicht beträgt 15 – 20 g.Andenhorn-Tomate 'Bellandine'Die französische Andenhorn-Tomate 'Bellandine' (Solanum lycopersicum) hat ein herrliches Tomatenaroma. Durch das feste Fruchtfleisch ist diese Sorte besonders zum Grillen und Kochen geeignet. Die auffällige Fruchtform macht diese Tomate zum Erlebnis bei jeder Gartenparty. Das Fruchtgewicht dieser Tomate beträgt 180 – 230 g.Ochsenherztomate 'Corazon'Die Ochsenherztomate 'Corazon' (Solanum lycopersicum) ist eine große Fleischtomate mit fleischigen Früchten in Birnenform , auch als „ Coer de Boeuf“ bekannt. Sie hat ein schmackhaftes, süßliches Aroma, ihre Früchte bringen bis zu einem halben Pfund auf die Waage und sind deshalb perfekt für Burger, Aufläufe und Pizza. Das Fruchtgewicht der Ochsenherztomate beträgt 200 − 250 g. Ihr Name stammt vom Aussehen und Gewicht, welches an ein Ochsenherz erinnert.Schokoladen Tomate 'Starlias® Choco Kakao'Die schwarzbraunen Früchte der Schokoladen Tomate 'Starlias® Choco Kakao' (Solanum lycopersicum) bieten einen hervorragenden Tomatengeschmack. Durch die Veredelung ist sie sehr wüchsig und liefert somit deutlich mehr Ertrag. Dies gilt besonders für Standorte, an denen schon oft Tomaten gestanden haben. Ihr Fruchtgewicht liegt bei 130 −160 g.Nektar Cherrytomate 'Solena® Sweet'Ein wahres Geschmackswunder ist die Zucker-Tomate 'Solena® Sweet' (Solanum lycopersicum). Ihre Früchte sind unglaublich süß und schmackhaft – sie sind wie Bonbons, die im Garten oder auf dem Balkon wachsen. Die Cherrytomate 'Solena® Sweet' gibt es in den Sorten: Solena® Yellow, Solena® Choco und Solena® Red. Sie wären super zum Kochen geeignet, doch stehen die Chancen schlecht, dass sie es bis in die Küche schaffen, ohne weggenascht zu werden! Sie sind ideal zum Verzieren von Speisen. Die Tomate ist sehr vital und widerstandsfähig gegen Krankheiten. Das Fruchtgewicht der Cherrytomate liegt bei 15 – 20 g.Zebra Cocktailtomate 'Manolo® Zebra'Die Zebra Cocktailtomate 'Manolo® Zebra' (Solanum lycopersicum) ist eine außergewöhnliche Tomate und verdankt ihren Namen den grünen und roten Streifen ihrer Früchte. Durch die ungewöhnliche Optik ist sie ein Blickfang. Das Innere hat eine kräftige dunkelrote Färbung. Sie hat einen intensiven und süßfruchtigen Geschmack. Das Fruchtgewicht dieser Tomatensorte liegt bei 30 − 35 g.Strauchtomate 'Starlias® Red'Die Strauchtomate 'Starlias® Red' (Solanum lycopersicum) hat wunderschöne Früchte und einen ausgezeichneten Geschmack! Denn dank ihrer knackigen und robusten Art ist sie vor unschönen Platzern und Mikrorissen gut gefeit. So erntet man von der ertragreichen Pflanze schöne knallrote Köstlichkeiten. Das Fruchtgewicht liegt bei 120 − 130 g.Wissenswert - Tomaten-Fakten Sie ist rot, rund, beliebt und besteht zu 95 Prozent aus Wasser: Die Tomate ist mit Abstand das Lieblingsgemüse der Deutschen: Mehr als 25 Kilo Verzehr pro Kopf und Jahr! Auch wenn die Pflanze dem Gemüse zugerechnet wird, ist sie botanisch gesehen eine Beere. Das stört nicht ihre Popularität: Es gibt über 10.000 Tomatensorten .Jumbo Paprika 'Torelus®'Mit dem veredelten Jumbo Paprika 'Torelus®' (Capsicum annuum) holen Sie sich große Früchte mit intensivem Geschmack in den heimischen Garten. Die Paprika-Sorte eignet sich als Beet- und Kübelpflanz e und begeistert mit ihren sehr großen Früchten. Die Früchte können frisch verzehrt werden, schmecken aber auch gekocht hervorragend. Dank ihrer Größe sind sie zudem ideal zum Füllen geeignet. Die Jumbo Paprika Torelus® liebt direkte Sonne und sollte an warmen, geschützten Standorten mit einem humosen und nährstoffreichen Boden gepflanzt werden. Besonders gut gedeiht die Paprika in Gewächshäusern oder im Kübel. Von August bis September bietet die Jumbo Paprika zahlreiche von Grün nach Rot oder Gelb abreifende Früchte. Durch die Veredelung ist der Ertrag reichhaltiger als bei nicht veredelten Sorten. Außerdem ist die Paprika besser gegen bodenbürtige Krankheiten geschützt.Paprika und Peperoni – veredeltJumbo-Peperoni 'Amboy' F1Die veredelte Peperonisorte Jumbo-Peperoni 'Amboy' F1 (Capsicum annuum) kann im Beet und im Kübel kultiviert werden und eignet sich für Garten, Balkon und Terrasse. Sie besitzt einen mild-würzigen Geschmack und ist zum sofortigen Verzehr sowie zum Kochen und Einlegen geeignet. Die wärmeliebende Jumbo Peperoni ist eine sehr wüchsige Peperoni-Sorte und eine einzige Pflanze deckt den Bedarf einer Familie ab. Zwischen August und November können zahlreiche, bis zu 15 Zentimeter lange Früchte geerntet werden. Die Peperoni haben fleischige Fruchtwände und reifen von hellem Grün nach dunklem Rot ab. Werden milde Peperoni gewünscht sind, sollten die Früchte früh geerntet werden. Für scharfe, chiliähnliche Würze sollten Sie die Früchte dunkelrot ausreifen lassen.Zucker-Melone 'Perseus' F1Die Zucker-Melone 'Perseus' F1 (Cucumis melo) ist eine sehr beliebte runde Balkon-Melone in mittlerer Größe von 800 – 1000 g. Die Frucht schmeckt besonders angenehm fruchtig, zuckersüß und saftig. Die Früchte sind reich an gesundheitsfördernden Carotinoiden und haben dunkel-oranges Fruchtfleisch. Sie gedeihen sowohl an einer sonnigen, windgeschützten Stelle im Freien, als auch im Gewächshaus, Frühbeet und auf schwarzer Mulchfolie. Die Pflanzen sind von Natur aus resistent gegen die Fusarium-Welkekrankheit und gegen Echten Mehltau.Melone – veredeltWassermelone 'Mini Love' F1Die veredelte Mini-Wassermelone 'Mini Love' (Citrullus lanatus) überzeugt durch ihren hohen Ertrag. Sie ist besonders widerstandsfähig gegen Krankheiten. Wassermelonen bevorzugen einen warmen, sonnigen und windgeschützten Standort. Besonders gerne hat die Mini-Wassermelone einen Platz im Gewächshaus oder einem Folientunnel. Die Triebenden sollten nicht geschnitten werden, da sich hier die saftig-süßen Früchte bilden. Diese erreichen ein Fruchtgewicht von 3 – 5 kg. Bitte beachten Sie, dass die Wassermelone auf Kürbis veredelt wird.Tipp: Bio-Gemüsegarten Auch Ihr Garten sollte einen Bio-Gemüsegarten haben! Hier sind die Wege in die Küche kurz, Gemüse und Kräuter kommen knackfrisch auf den Tisch. Das ist wichtig, verlieren sie doch einen Teil ihrer wertvollen Inhaltsstoffe bei der Lagerung im Supermarkt, wo Gurke & Co. schon mal etwas länger warten müssen. Damit nicht genug: Auch eine eigene Bio-Aufzucht ist heute kein Problem mehr. Mit Bio- Saatgut , - Erde und - Dünger werden Sie zum Öko-Gärtner. Der Geschmack wird Sie in jedem Fall reich belohnen!Gemüse für Ihren Garten und eine reiche Ernte

    Weiterlesen
  • Tapete entfernen

    Manchmal braucht man ihn einfach: den viel zitierten Tapetenwechsel. Und zwar im sehr wörtlich genommenen Sinne. Auch Sie möchten Ihr Zuhause renovieren und die Wände zu echten Hinguckern machen? Dann sind Sie hier genau richtig. Denn im Folgenden dreht sich alles um das Entfernen der alten Tapete. Bevor die neue Tapete für Aufsehen sorgen kann, sollte die alte schließlich von den Wänden - oder auch von der Decke. Von uns erfahren Sie, was genau beim Tapeten entfernen zu beachten ist und wie Sie Schritt für Schritt ans Ziel kommen. Warum die alte Tapete vor dem Tapezieren entfernt werden sollte Vielleicht kennen Sie dieses Vorgehen selbst auch: Anstatt die alte Tapete zu entfernen, wird die neue einfach übertapeziert, um sich das Lösen zu sparen. Aber ist das wirklich sinnvoll? Wir verraten Ihnen, welche Gründe für das Entfernen der bisherigen Tapete sprechen. In alten Tapeten stecken Umweltpartikel en masse - was selbst eine gewissenhafte und regelmäßige Reinigung nicht verhindern kann. Wer übertapeziert, riskiert Risse oder Feuchtigkkeitsschäden zu übersehen. So kann langfristig beispielsweise auch Schimmel entstehen. Das spricht für das Entfernen? Absolut! Neue Tapeten kommen unter Umständen nicht richtig zur Geltung, wenn die alten Tapeten beispielsweise dunkel sind oder Verfärbungen aufweisen. Je nach Beschaffenheit der alten Tapete kann der Kleister seine Wirkung nicht ausreichend entfalten. Bestimmte Beschichtungen weisen Kleister sogar gänzlich ab. Bereits vorhandene Unebenheiten werden auf die neuen Tapeten übertragen. Mehr Tapeten bedeuten mehr Gewicht - wenn die Schichten zu schwer werden, können sie von der Wand fallen. Tapeten entfernen: Wie gelingt das L ö sen? Unser Tipp zum Entfernen vorweg: Zunächst geht man am am besten mit einem Cuttermesser einmal die Ecke oben in der Decke entlang. Das ist notwendig, wenn man zum Beispiel nur die Tapete an der Decke oder nur die Tapete an der Wand ablösen möchte. Man vermeidet mit dem Schnitt mit dem Cuttermesser, dass die Tapete, die nicht entfernt werden soll, aus Versehen beim Ablösen beschädigt wird. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Vorgehensweisen beim Ablösen von Tapeten. Man kann versuchen, sie ganz einfach von der Wand oder der Decke abzuziehen. Gelingt dies nicht, kommt die zweite Variante zum Einsatz und die in Wasser bzw. in Wasser mit Spülmittel eingeweichte Tapete wird entfernt. Wie genau die beiden Möglichkeiten des Entfernens funktionieren, erfahren Sie nun im Detail.Benötigtes Werkzeug: Gelingt ohne Werkzeug, allerdings kann eine Leiter hilfreich sein. Wie Sie herausfinden, ob das Abziehen bei Ihnen infrage kommt? Ganz einfach: Als ersten Test können Sie zunächst probieren, die nicht eingeweichte Tapete einfach abzulösen. Das gelingt meistens in den Fällen sehr gut, in denen die Wand vor dem Tapezieren mit ausreichend Grundierung eingepinselt wurde. Auch der Untergrund ist ausschlaggebend: Gipskartonwände sind schwieriger von Tapete zu befreien als Betonwände oder -decken. Auch die Tapetenart spielt eine große Rolle. Soll Vliestapete entfernt werden, die mit einem hochwertigen Kleister an die Wand tapeziert wurde, kann man diese meist im ganz einfach im trockenen Zustand und in ganzen Bahnen von der Wand lösen. Probieren Sie es aus - da die Tapete sowieso von der Wand bzw. von der Decke soll, haben Sie nichts zu verlieren.1) Tapete im trockenen Zustand entfernenBenötigtes Werkzeug: Nagelwalze, Sprühgerät, Tapezierbürste und Spachtel . Bearbeiten Sie die alte Tapete in einem ersten Schritt mit einer Nagelwalze. Die Nagelwalze macht kleine Löcher in die alte Tapete, wodurch das warme Wasser später besser in die Tapete eindringen kann. Diese Form einer Walze sollte im Kreuzverfahren über die alte Tapete gerollt werden. Die Löcher müssen tief genug sein, damit die Tapete auch wirklich komplett durchlöchert wird. Bei Gipskartonwänden ist hier jedoch etwas Vorsicht geboten, da man den Gipskarton damit auch beschädigen kann. Hier also lieber mit etwas weniger Druck zu Werke gehen.2) Tapete einweichen und dann ablösenIst die bisherige Tapete durchlöchert, kommt als zweiter Arbeitsschritt das Sprühgerät zum Einsatz. Am besten verwendet man warmes oder sogar heißes Wasser. Spülmittel ist nicht wirklich notwendig, schadet aber auch nicht. Somit können Sie nach Ihrer persönlichen Vorliebe entscheiden, ob Sie Spülmittel beimischen oder nicht. Generell quillt die Tapete mit Wärme besser auf und lässt sich leichter entfernen. Einige Profis schwören auf Drucksprühgeräte , die normalerweise im Garten zum Einsatz kommen. Eine normale Sprühflasche funktioniert aber auch. Nehmen Sie sich immer zwei Bahnen vor und sprühen Sie diese in zwei Durchgängen (mit ca. 2 Minuten Pause) komplett an.Wenn Sie das Wasser aufgesprüht haben, nehmen Sie eine Tapezierbürste und massieren das Wasser nochmal in die Tapete ein. Dann warten Sie 5 bis 10 Minuten. Danach können Sie die Tapete ganz leicht herunterziehen. Dabei lösen Sie mit einer breiten Spachtel die Tapete ein klein wenig und ziehen die Tapetenbahn in einem Stück von der Wand weg. Das Prozedere mit dem Spachtel und dem Abziehen wiederholen Sie, bis alle erforderlichen Tapetenbahnen abgelöst sind. Danach steht dem Tapezieren dann nichts mehr im Wege.Insbesondere Raufaser - oder Vliestapeten lassen sich leicht entfernen. Wurden diese nicht mit Latexfarbe eingestrichen, um sie unempfindlich gegen Feuchtigkeit zu machen, sind diese beiden Tapetenarten mit einer kleinen Vorbehandlung mit warmem Wasser am einfachsten zu entfernen.Welche Tapeten lassen sich besonders leicht entfernen?

    Weiterlesen
  • Anleitung Wände streichen

    Sie möchten neu streichen ? Super! Vorher sollten Sie allerdings noch ein paar Dinge beachten, damit Ihre neue Wand auch genau so wird, wie Sie sie sich vorstellen. So ist zum Beispiel ein fester, trockener und ebener Untergrund extrem wichtig. Nur er verspricht ein gutes Ergebnis! Also checken Sie vorm Streichen unbedingt die Wände und besseren Sie sie aus, wo nötig.Verputzte Flächen können mit ein und derselben Farbart gut und gern vier- bis fünfmal in Folge gestrichen werden. Platzen die Schichten irgendwo ab, oder bleiben an einem Stück Kreppband zum Test hängen, muss die alte Farbe ab. Auch Raufaser-Tapete verträgt bis zu vier Anstriche, danach verliert sie deutlich an Struktur und sollte ausgetauscht werden.   Wände streichen – so geht's:Wie viele Schichten trägt die Wand?Zur Vermeidung von Farbrändern die Abdeckungen von Lichtschaltern und Steckdosen bei ausgeschalteter Sicherung herausschrauben. Anschließend bis zu den Rändern der Löcher streichen.1. Steckdosen entfernenTapeten am besten mit einer Stachelwalze perforieren, mit Tapetenlöser oder Spülmittel einweichen und abziehen. Alte Farbschichten je nach Art abwaschen, abbürsten bzw. abspachteln.2. Alte Schichten entfernenBöden, Türen und Fenster mit Folie abdecken bzw. abkleben. An Rändern Kreppband anbringen und mit Weiß von der Gegenseite zutupfen, sodass keine Farbe darunterlaufen kann.3. Ränder und Bauelemente abklebenAlte Klebereste oder sonstige Erhöhungen mit der Schleifmaschine glätten, Risse und Löcher im Putz mit geeigneter Spachtelmasse füllen und gut durchtrocknen lassen.4. Unebenheiten beseitigenAnschließend wird bei Bedarf eine Grundierung aufgebracht, die das Saugverhalten des Untergrunds reguliert und für bessere Haftung und langsames Trocknen der neuen Schicht sorgt.5. Grundierung auftragenVorab immer den Verbrauch ermitteln und genügend Farbe besorgen, damit immer die identische Nuance zur Verfügung steht. Ob fertig getönt, selbst gemixt oder pur weiß – Farbe zur Verteilung der Pigmente gut durchmischen. Ein Abtropfgitter zum Abstreifen der Werkzeuge in den Eimer stellen und los geht’s mit den Rändern und Ecken. Gut zugetupfte Kreppkanten direkt mit einem Rundpinsel überstreichen, die Farbe dann mit einem kleinen Roller verteilen. So gelingt der Übergang zur Fläche ohne Streifen. Das Malerkrepp abziehen, wenn es noch feucht ist. Auch für Ecken ist dieser Pinsel dienlich – oder ein speziell geformter Eckenroller.6. Farbe vorbereiten und Ränder streichenGestrichen wird überlappend nass-in-nass: erst senkrecht, dann quer dazu und wieder senkrecht. Immer genug, aber nicht zu viel Farbe verwenden. Dann deckt sie gut, trocknet aber nicht zu schnell. Die Decke wegen möglicher Spritzer vor den Wänden streichen. Am besten am Fenster beginnen, für eine gleichmäßige Optik bei Tageslicht.7. Große Flächen streichen1. Deckkraft: Klasse 1 sehr gut bis 4 gering; je besser der Wert, umso eher genügt ein Anstrich; besonders wichtig bei dunklem Untergrund oder fleckigen Wänden 2. Nassabrieb: Klasse 1 hoch bis 5 niedrig; je besser, umso strapazier- und reinigungsfähiger ist die Farbe; Klasse 2 (scheuerbeständig) genügt für normalen Gebrauch 3. Glanzgrad: Reicht von stumpfmatt über matt, seidenmatt, seidenglänzend, glänzend bis hochglänzend; am beliebtesten: seidenmatt 4. Weißegrad: Definiert durch die Reinheit und Strahlkraft der Pigmente; bei weniger bzw. schlechterer entsteht ein gräulicher Eindruck 5. Verteilbarkeit: Hat direkten Einfluss auf die Reichweite, je nachdem, wie gut die Farbe „flutscht“, also wie zäh oder dünnflüssig sie ist 6. Offenzeit: So lange lässt sich die Farbe nass-in-nass verarbeiten; je länger, umso gleichmäßiger werden die Übergänge 7. Euronorm: In der DIN EN 13300 ist die qualitative Einteilung von Wand- und Deckenfarben übergreifend geregelt7 Hinweise zur Qualität einer Farbe

    Weiterlesen
  • Heizen im Bad

    Im Bad soll‘s kuschelig sein. Mit einem schicken Design-Heizkörper inklusive Handtuchwärmer oder einer praktischen Fußbodenheizung ist Frieren ein Fremdwort – und Sie können Ihre Bad-Routine noch entspannter genießen.Schick und warm: Design-Heizkörper mit HandtuchhalterWer nass und fröstelnd aus der Dusche steigt, wünscht sich nicht nur einen wohl temperierten Raum, sondern am liebsten auch vorgewärmte Handtücher – ein Komfort wie im Hotel. Spezielle Badheizkörper besitzen zu diesem Zweck integrierte beheizbare Ablagen und verstellbare Haken. Häufig sind die querliegenden Rippen auf Lücke angeordnet, sodass sich etwas darüber hängen lässt. Meist laufen Badheizkörper über die Zentralheizung, die im Sommer sinnvollerweise, heruntergefahren wird. Mit einem elektrischen Heizkörper sind Sie unabhängig und können an kühlen Tagen den Raum – oder das Handtuch – per Knopfdruck auf Wohlfühltemperatur bringen. Ganzjährige Gemütlichkeit garantiert!Dekorativ & effektiv: Infrarot-HeizkörperEin klassischer Konvektions-Heizkörper erhitzt die Raumluft, ein Infrarot-Heizkörper hingegen bringt mit intensiver Strahlungswärme Körper und Gegenstände direkt auf Temperatur. Dabei wird weniger Luft und damit auch weniger Staub verwirbelt – gut für Allergiker. Da es die Heizkörper auch in kleineren Abmessungen gibt, sind sie das perfekte Ergänzungsprodukt für die Übergangszeit. Die Montage ist nicht aufwendig, eine Steckdose in der Nähe genügt. Das Design reicht von farbigem Glas über Spiegelflächen, Naturstein, Keramik und Beton bis hin zu unzähligen dekorativen Printmotiven . Dadurch wird der Heizkörper zum attraktiven Badaccessoire . Mobil – nicht nur im Bad: Eine Speichersteinheizung hält Wärme lange vor und kombiniert Konvektions- und Strahlungstechnik. Das elektrische Gerät lässt sich leicht umplatzieren. An der Wand angebracht wird der Standfuß zum Handtuchbügel.Wärme von unten: Fußbodenheizung nachrüstenBarfuß den warmen Boden im Bad spüren, das bedeutet Wellness für die Füße. Möchten Sie ohnehin gerade im Badezimmer die Fliesen erneuern , lässt sich eine moderne Fußbodenheizung von der Rolle relativ einfach integrieren. Es gibt zwei Varianten:   Rein elektrisch betriebene Heizmatten sind die ideale Ergänzung zu anderen Wärmequellen. Modelle mit zusätzlichen wasserführenden Leitungen werden an die Zentralheizung angeschlossen, in der Sommerpause wird auf Elektrobetrieb umgeschaltet.   Beide Systeme werden in den Fliesenkleber eingefügt und über ein Thermostat gesteuert. Schon gewusst? Auch Landhausdielen passen ins Bad! Vorausgesetzt, sie sind feuchtraumgeeignet. Bei Laminat ist das häufig der Fall. Speziell dafür gibt es hauchdünne Heizmatten, die einfach zwischen Trittschalldämmung und Oberfläche verlegt werden.Lüften im Bad: So geht’s richtig!Nach dem Duschen oder Baden sollte die feuchte Luft schnell wieder abtransportiert werden, damit sich kein Schimmel im Badezimmer bildet. Am besten zum Stoßlüften das Fenster direkt ganz öffnen – es nur für eine Zeit lang auf Kipp zu stellen, reicht für einen kompletten Luftaustausch nicht aus. Bei einem innen liegenden Bad die Tür und ein Fenster in der Nähe aufmachen – im Winter für wenige Minuten, im Sommer gern länger. Die Heizung währenddessen herunterregeln, aber nicht vollständig ausschalten.          

    Weiterlesen
  • Diese 7 Pflanzen verbessern das Raumklima

    Pflanzen sind wahre Luftreiniger: Sie filtern vielfältige Schadstoffe, reichern die Luft mit Sauerstoff an und tragen so aktiv zu einem besseren Raumklima bei. Diese sieben Zimmerpflanzen mit besonders positiver Wirkung sollten auch bei Ihnen zu Hause nicht fehlen.Das Einblatt, auch Spathiphyllum oder Friedenslilie genannt, ist eine der besten luftreinigenden Zimmerpflanzen , die Sie sich anschaffen können. Sie befreit die Raumluft von allen herkömmlichen Schadstoffen. Vor allem in Großstädten vollbringt das Einblatt wahre Wunder und sorgt für eine saubere Luft im Zimmer. Denn gesundheitsschädliche Stoffe wie Abgase vom Straßenverkehr gelangen beim Lüften ganz einfach durchs Fenster in Deine Wohnung. Gut, wenn man so einen natürlichen Filter hat. Tipp: Die Friedenslilie macht sich durch ihre elegante und unaufdringliche Optik als luftreinigende Pflanze auch im Schlafzimmer sehr gut.Einblatt: Luftreiniger fürs ganze JahrDie Efeutute besticht optisch mit ihren schönen herzförmigen Blättern, die in sattem Grün oder gold-marmoriert daherkommen. Genau wie das Einblatt entzieht die Efeutute der Raumluft die schädlichen Abgase. Sie ist eine Kletterpflanze, die bis zu vier Meter hohe Ranken ausprägen kann. Alternativ können Sie sie aber auch als Hängepflanze auf ein Regal stellen und Richtung Boden wachsen lassen.Efeutute: Kletternd gegen SchadstoffeKaum eine Zimmerpflanze ist so robust und langlebig wie der Bogenhanf (Sansevieria). Die fleischigen Blätter der exotischen Zierpflanze wachsen horizontal empor, können bis zu 160 cm lang werden und speichern jede Menge Wasser. Sie können den Bogenhanf ähnlich spärlich wie einen Kaktus gießen. Besonders die dreibändige Sanseviera, die hell- und dunkelgrün gestreifte Blätter mit einem goldenen Rand trägt, ist ein idealer und pflegeleichter Luftreiniger, der auch in dunklen Büroräumen gut gedeiht: Genau wie Efeutute und Spathiphyllum säubert sie die Luft von Abgasen und unerwünschten Ausdünstungen und Gasen von Klebstoffen und Leimen.Bogenhanf: Pflegeleichter LuftreinigerAls Hängepflanze macht der buschige Schwertfarn optisch eine richtig gute Figur. Als Luftreiniger leistet er zudem ganze Arbeit: Er filtert Abgase und gibt Sauerstoff an die Umgebung ab. Die feinen Wedel der tropischen Zimmerpflanze können bis zu 90 Zentimeter lang werden und sprießen am besten bei feuchtem Raumklima. Als Hängepflanze bringt der Schwertfarn ein richtiges Dschungel-Feeling mit sich. Perfekt geeignet für feucht-warme Badezimmer.Schwertfarn: Die filternde HängepflanzeChrysanthemen sind bunt blühende Blumen in verschiedenen Gelb-, Orange-, Rot- und Lilatönen. Sie sind besonders im Garten und auf dem Balkon beliebt. Nicht zuletzt, da sie nur mäßig Wasser und gar keinen Dünger benötigen. Als Topfpflanzen können Sie Chrysanthemen auch in der Wohnung kultivieren . Dort peppen sie den Urban Jungle farblich auf und sorgen für ein gesundes Raumklima. Sie filtern alle Schadstoffe aus der Luft, die von Abgasen oder Haushaltsklebstoffen stammen. Selbst Ammoniak können sie filtern.Chrysantheme: Farben statt dicke LuftGemeiner Efeu ist gar nicht so gemein, wie sein Name vermuten lässt – außer zu Schimmel. Die langen Ranken des Efeus, den Sie wohl eher als Outdoor-Pflanze aus Gärten und Parkanlagen kennen, entziehen der Raumluft in nur zwölf Stunden bis zu 80 Prozent aller Schimmelsporen, wie eine Studie der NASA zu luftreinigenden Pflanzen herausfand. Auch bekannte Schadstoffe aus Auto-Abgasen filtert er mühelos. Als Indoor-Pflanze benötigt der Efeu eine Rankhilfe oder kann als Hängepflanze Richtung Boden wachsen.Gemeiner Efeu: Schimmel-BekämpferDekorativ, pflegeleicht und eine kleine Wunderwaffe gegen Schadstoffe in der Luft: Die Grünlilie ist eine der pflegeleichtesten Pflanzen, die Sie sich vorstellen können. Zudem filtert sie zahlreiche Schadstoffe aus der Raumluft, darunter auch Ammoniak und Kohlenmonoxid, und gibt nach der Photosynthese frischen Sauerstoff an die Umgebung ab. Die Grünlilie mag es halbschattig und freut sich über Wasser einmal pro Woche.Grünlilie: Filtert sogar KohlenmonoxidUnser Tipp: Grüne Kollegen fürs Homeoffice Ein gutes Arbeitsumfeld ist auch dann wichtig, wenn man von zu Hause aus arbeitet. Wie viele Studien belegen, steigern Pflanzen das Wohlbefinden, schaffen eine entspannte Atmosphäre und erhöhen sogar die Produktivität. Neben Philodendron und Birkenfeige (Foto) sind auch robuste Arten wie Zamie, Strahlenaralie oder Elefantenfuß eine gute Wahl. Große Exemplare trennen den Arbeitsbereich räumlich vom Rest der Wohnung und erleichtern so den Übergang in den Feierabend. Ein paar zusätzliche Blüten auf dem Tisch sorgen für Farbe.

    Weiterlesen
  • Neues BAUHAUS in Hamburg-Lurup

    Bereits ab dem 12. April öffnet BAUHAUS-Lurup die Türen für seine Kunden. Das BAUHAUS im Rugenbarg 252 in der Nähe der Trabrennbahn beeindruckt mit mehr als 120.000 Qualitätsprodukten auf 14.200 Quadratmetern Verkaufsfläche und Besonderheiten wie dem Stadtgarten und NAUTIC. Eine Reihe von Serviceleistungen ergänzt das umfangreiche Sortiment. Bei allen Fragen rund um Werkstatt, Haus und Garten stehen den Kunden über 90 Fachberater kompetent zur Seite.Großes Sortiment und toller Service auf 14.200 QuadratmeternDas neue Fachcentrum vereint 15 Fachgeschäfte unter einem Dach: Diese reichen von „Bauelemente“ und „Baustoffe“, wo auch Handwerker und Gewerbetreibende fündig werden, über „Eisenwaren“, „Elektro“ und „Werkzeuge/Maschinen“, bis hin zu „Fliesen“ und „Parkett, Laminat, Paneele“. Im Fachgeschäft Sanitär finden Kunden eine große Auswahl an Bad-Armaturen, Sanitäranlagen und Fliesen. Um bei allen Kundenfragen rund um das Fachsortiment umfassende und kompetente Beratung leisten zu können, ist im Fachcentrum Hamburg-Lurup ein Team aus 90 Fachberatern im Einsatz.Fachgeschäfte für jeden BedarfDer Stadtgarten ist ein Highlight des Fachcentrums. Er führt über 15.000 Qualitätsprodukte für Garten, Terrasse und Balkon, die sich auf einer großzügig und übersichtlich gestalteten Fläche präsentieren. Von Pflanzen über Dünger und Gartengeräte bis hin zu Gartenbaustoffen gibt es alles, was man für die Gestaltung von Garten und Balkon benötigt. Robuste, ausgesuchte Pflanzen in bester, tagesfrischer Gärtnerqualität bietet die Qualitätsmarke Piardino. Dazu gibt es ein reichhaltiges Sortiment an Zubehör, etwa Blumentöpfe und Erde sowie eine große Sommermöbelausstellung.Den Frühling genießen mit dem StadtgartenIm wassersportbegeisterten Hamburg darf natürlich NAUTIC nicht fehlen. Mit über 3.000 Qualitätsprodukten ist NAUTIC inzwischen einer der umfangreichsten Anbieter für Produkte und Zubehör im Bereich des Segel- und Motorbootsports. NAUTIC führt ein riesiges Sortiment für Schiff und Crew. Sehr beliebt bei Bootsbesitzern ist zum Beispiel die große Auswahl an losen Edelstahlschrauben und Beschlägen.Alles für Schiff und CrewProfessionelle Geräte und Maschinen, die nur selten benötigt werden, hat der BAUHAUS Leihservice. Die Kunden können unter zahlreichen Maschinen und Geräten wählen: Vom Bohr- und Abbruchhammer über den Betonmischer und die Stichsäge bis hin zum Fliesenschneider hat das Fachcentrum Hamburg-Lurup alles parat, was Kunden für ihre Vorhaben brauchen. Die Geräte und Maschinen können praktisch, günstig und zu flexiblen Tarifen ausgeliehen werden.Leihen statt kaufenWer möchte, kann seine bei BAUHAUS gekauften Produkte mit dem Montageservice zum Festpreis verlegen, installieren oder montieren lassen. BAUHAUS übernimmt auf Wunsch alle Arbeiten zuverlässig und kompetent. Bei der Durchführung setzt das Fachcentrum Hamburg-Lurup durchweg auf die Zusammenarbeit mit ausgewählten Handwerksbetrieben vor Ort. Alle Montageleistungen und Preise sind im Montage-Katalog zu finden, der online und im Fachcentrum erhältlich ist. Das Farbmischcenter oder der Holzzuschnitt sind nur einige Beispiele für die weiteren zahlreichen Service- und Dienstleistungen des Fachcentrums Hamburg-Lurup. Zudem sorgen eine gute Erreichbarkeit und zahlreiche Parkplätze für einen entspannten Einkauf.Lurup lässt montierenBereits 1960 brachte BAUHAUS eine neue Idee nach Deutschland: Markenprodukte verschiedenster Fachsortimente in Selbstbedienung, angeboten unter einem Dach. Nach diesem erfolgreichen Konzept sind in Deutschland über 130 Fachcentren entstanden. Europaweit ist BAUHAUS in 17 Ländern über 230 Mal vertreten. Jedes der Fachcentren ist in 15 Fachgeschäfte untergliedert. Seinem Grundkonzept – Fachhandelsqualität und Produktvielfalt zu besten Preisen – ist BAUHAUS bis heute treu geblieben und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt.BAUHAUS – Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten

    Weiterlesen
  • Erstes BAUHAUS für Gera

    BAUHAUS eröffnet am 6. Juni 2014 in Gera, im Elsterdamm 5, ein Fachcentrum nach neuesten Standards. Das neue BAUHAUS beeindruckt mit mehr als 120.000 Qualitätsprodukten auf über 12.200 Quadratmetern Verkaufsfläche und Besonderheiten wie dem Stadtgarten. Eine Reihe von Serviceleistungen ergänzt das umfangreiche Sortiment. Bei allen Fragen rund um Werkstatt, Haus und Garten stehen den Kunden über 70 Fachberater kompetent zur Seite. Mit dem neuen Fachcentrum ist BAUHAUS nun auch in Thüringen und somit in allen 16 Bundesländern vertreten. Innovativ und topmodern – so zeigt sich das neue Fachcentrum in Gera. Eine Verkaufsfläche von über 12.200 Quadratmetern bietet genug Raum für eine großzügige und übersichtliche Warenpräsentation. Das ermöglicht es den Kunden, alle Qualitätsprodukte – von der Schraube über die Bohrmaschine bis hin zur Fliese – schnell zu finden. Das Fachcentrum in Gera ist das erste im Freistaat Thüringen. Somit ist der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten nun endlich in allen 16 Bundesländern präsent. Mit dem Fachcentrum in der drittgrößten Stadt Thüringens baut BAUHAUS sein Netz in der Mitte Deutschlands weiter aus.BAUHAUS ab Juni auch in Thüringen vertretenDas neue Fachcentrum vereint 15 Fachgeschäfte unter einem Dach: Diese reichen von „Bauelemente“ und „Baustoffe“, wo auch Handwerker und Gewerbetreibende fündig werden, über „Eisenwaren“, „Elektro“ und „Werkzeuge/Maschinen“ bis hin zu „Leuchten“, „Parkett, Laminat, Paneele“ und „Sanitär“ mit allem rund um Bad und Küche. Um bei allen Kundenfragen umfassende und kompetente Beratung leisten zu können, ist im Fachcentrum Gera ein Team aus über 70 Fachberatern im Einsatz.Fachgeschäfte für jeden BedarfDer Stadtgarten ist ein besonderes Highlight des Fachcentrums Gera. Er führt über 15.000 Qualitätsprodukte für Garten, Terrasse und Balkon, die sich auf einer großzügig und übersichtlich gestalteten Fläche präsentieren. Von Pflanzen über Dünger und Gartengeräte bis hin zu Gartenbaustoffen gibt es alles, was man für die Gestaltung von Garten und Balkon benötigt. Alle Mitarbeiter des Stadtgartens sind speziell geschult und helfen bei Fragen gerne weiter. Robuste, ausgesuchte Pflanzen in bester, tagesfrischer Gärtnerqualität bietet die Qualitätsmarke Piardino. Dazu gibt es ein reichhaltiges Sortiment an Zubehör, etwa Blumentöpfe und Erde. Im Sommer sind Sitzgelegenheiten fürs Freie unentbehrlich. Der Stadtgarten im Fachcentrum Gera bietet hierfür gemütliche Sessel, Liegen und Tische. Eine große Auswahl an Grills ergänzt das Angebot im Stadtgarten.Den Sommer genießen mit dem StadtgartenWer möchte, kann seine bei BAUHAUS gekauften Produkte mit dem Montageservice sogar verlegen, installieren oder montieren lassen. BAUHAUS übernimmt auf Wunsch alle Arbeiten zuverlässig und kompetent. Bei der Durchführung setzt das Fachcentrum Gera durchweg auf die Zusammenarbeit mit ausgewählten Handwerksbetrieben aus der Region. Bei allen Vorhaben ist der Handwerkskoordinator direkter Ansprechpartner für den Kunden. Er koordiniert und kontrolliert die Arbeiten und nimmt das Ergebnis ab. Außerdem erstellt er ein Festpreisangebot, das garantiert, dass die Kosten im vereinbarten Rahmen bleiben. Alle Montageleistungen und Preise sind im Montage-Katalog zu finden, der online und im Fachcentrum erhältlich ist. Das Farbmischcenter, der Schlüsseldienst oder der Holzzuschnitt sind nur einige Beispiele für die weiteren zahlreichen Service- und Dienstleistungen des Fachcentrums Gera. Überzeugen kann das neue Fachcentrum auch mit einer hervorragenden Anbindung: Es befindet sich direkt an der B 2. Zudem sorgen viele Parkplätze für einen entspannten Einkauf.Gera lässt montierenBereits 1960 brachte BAUHAUS eine neue Idee nach Deutschland: Markenprodukte verschiedenster Fachsortimente in Selbstbedienung, angeboten unter einem Dach. Nach diesem erfolgreichen Konzept sind in Deutschland über 130 Fachcentren entstanden. Europaweit ist BAUHAUS in 17 Ländern über 230 Mal vertreten. Jedes der Fachcentren ist in 15 Fachgeschäfte untergliedert. Seinem Grundkonzept – Fachhandelsqualität und Produktvielfalt zu besten Preisen – ist BAUHAUS bis heute treu geblieben und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt.BAUHAUS – Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten

    Weiterlesen

36 von 104 Inhalte