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"Gartenschlauch"  (5 Ergebnisse)

Ihr Suchergebnis für Gartenschlauch

  • NEPTUN: Wasser so viel Sie brauchen

    Vom Gartenschlauch über smarte Bewässerungssysteme bis hin zu Pumpen, Teichzubehör und Zisternen ist BAUHAUS Ihre Quelle für hochwertige Produkte rund ums kostbare Nass. Dazu trägt besonders unsere Qualitätsmarke NEPTUN bei, die Sie nur in den BAUHAUS Fachcentren finden. Sie bietet ein vielfältiges Sortiment an innovativen Bewässerungslösungen mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Qualitätsmarke für alles, was mit Wasserförderung und Bewässerung zu tun hat. NEPTUN Geräte passen zu allen Anschlusssystemen. Die Produktpalette mit dem Drei-zack-Logo zeichnet sich durch besondere Langlebigkeit und Zweckmäßigkeit aus.

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  • Sonnen- und Wetterschutz für Terrasse und Balkon

    1. Der richtige Zeitpunkt Zunächst stellt sich die Frage: Wann sollte man seine Markise eigentlich reinigen? Optimalerweise erhält der Sonnenschutz in jedem Frühjahr eine gründliche Auffrischung. Spätestens aber, wenn Schimmel- bzw. Stockflecken zu sehen sind, sollten Sie tätig werden. Wählen Sie dafür einen sonnigen Tag, stellen Sie eine stabile Leiter auf und beginnen Sie mit dem Markisengehäuse, das Sie einfach mit Seifenwasser abwischen. Im Idealfall hält eine zweite Person die Leiter fest. 2. Losen Schmutz abfegen Als Nächstes fahren Sie die Markise komplett aus. Fegen Sie dann lose auf der Markise liegenden trockenen Schmutz wie z. B. Laub, (Blüten-)Staub oder Sand ab. Verwenden Sie dafür einen Besen oder Schrubber mit weichen Borsten und drücken Sie beim Abfegen nicht zu kräftig auf, sonst dringen die Schmutzpartikel nur noch tiefer ins Gewebe ein. 3. Eingetrocknetes einweichen Gegen stärker eingetrockneten Schmutz gehen Sie mit dem Gartenschlauch vor: einfach das Markisentuch mit klarem Wasser abspritzen und ggf. mit einem Schwamm oder einer weichen Bürste abschrubben. Alternativ hilft bei einzelnen Flecken Markisenreiniger – gemäß den Herstellerangaben angewendet. Vogelkot entfernen: Die Hinterlassenschaften gefiederter Gartengäste sollten zügig entfernt werden. Das darin enthaltene Pankreatin kann sonst Verfärbungen und Verätzungen auf der Markise verursachen, je länger es UV-Strahlung ausgesetzt ist. Frischen Vogelkot bekommen Sie meist noch mit Wasser und Lappen abgewischt. Ist er bereits eingetrocknet, greifen Sie am besten zum Markisenreiniger. Schimmel entfernen: Essigwasser gilt als klassisches Hausmittel gegen Schimmelflecken auf dem Markisenstoff. Markisenstoff. Für ein dauerhaft gründliches Ergebnis empfehlen wir jedoch spezielle Schimmelentferner ohne Chlor, um den Markisenstoff zu schonen. Stockflecken entfernen: Gegen die gelblich braunen Verfärbungen gelten Essig sowie ein Mix aus Backpulver und Wasser als effektive Hausmittel. Auch die meisten Schimmelentferner leisten gute Dienste gegen Stockflecken. Grünbelag entfernen: Den organischen Mikroorganismen kommen Sie am besten mit Grünbelagentfernern bei. Je nach Produkt werden diese direkt aufgesprüht oder mit Wasser verdünnt und z. B. mit der Gießkanne auf den Stoff aufgebracht. 4. Markise trocknen lassen Ein wichtiger Punkt, der oft vergessen wird: Fahren Sie die Markise erst wieder ein, wenn der Stoff komplett trocken ist – sonst kann sich an feuchten Stellen Schimmel bilden. 5. Dauerhafte Schutzbehandlung Herstellerseitige Imprägnierungen halten ca. 5 – 10 Jahre, durch regelmäßiges Abwischen aber ggf. auch kürzer. Erneuern Sie den Schutz mit handelsüblichen Imprägnierern.Nutzen Sie die Power echter Spezialisten!

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  • Powerworks - Smarter mähen

     Mit den POWERWORKS Mährobotern wird es wirklich einfach, den Rasen zu mähen. Die kostenlose und benutzerfreundliche POWERWORKS App bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Rasenroboter lediglich mit dem Zeigefinger zu organisieren und zu steuern. Dazu müssen Sie bei den Bluetooth-Robotern P3, P5 und P7 in der Nähe (bis ca. 32m Entfernung zum Mähroboter) sein. Bei den Profis P10 und P15 können Sie dies dank GSM-Modul von fast überall auf der Welt tun. Tipp: Um Motorwartung müssen Sie sich keine Gedanken machen – alle POWERWORKS Mähroboter sind mit einem hochwertigen und wartungsfreien bürstenlosen Motor ausgestattetNur mit den Fingern mähenIhr Rasen wächst nicht überall gleich. Definieren Sie bei allen POWERWORKS Mährobotern bis zu 5 Mähzonen, damit Ihre Rasenfläche überall top aussieht. Dank des sehr leisen Betriebs (max. 61 dB) sind alle POWERWORKS Mähroboter kaum zu hören. Anders als viele andere Geräte sind alle POWERWORKS Mähroboter komplett mit dem Gartenschlauch zu reinigen (IPX5-Strahlwasserschutz). Steigungen bis 35% sind kein Problem. Alle POWERWORKS Mähroboter sind via kostenlose App steuerbar.Die Zukunft in Ihren HändenP3, P5 und P7 wurden für kleinere und mittlere Gärten entwickelt, und verfügen dabei aber über die Funktionen einiger größerer Modelle auf dem Markt. Z.B. hilft ein Führungsdraht Ihrem POWERWORKS Mähroboter, enge Passagen bis 60cm zu passieren. Auch mit der App-Steuerung sind Sie am Zahn der Zeit. ✔ Unabhängig vom WLAN dank Bluetooth-Verbindung ✔ Den Mähroboter einfach über die POWERWORKS App einstellen ✔ Intelligenter Kollisionssensor ✔ Enge Passagen locker möglich (bis 60cm) ✔ Ferndiagnose und -fehlerbehebung ✔ Vollkommen autonomer Betrieb ✔ Hohe Sicherheit dank abgeschirmter Messer und AnhebesensorP3 / P5 / P7 - Bis zu 700m2P10 and P15 sind sehr gut für größere und komplexere Rasenflächen geeignet, aber selbst bei kleineren Rasenflächen haben beide Modelle den Vorteil, dass sie mit ihrer großen Schnittbreite die Mähzeit noch effizienter nutzen können. Das in Kombination mit den Vorteilen des GSMs wird Ihren Nachbarn neidisch werden lassen. ✔ Unabhängig vom WLAN dank GSM-Verbindung mit eingebauter SIM-Karte ✔ Den Mäher von überall im Blick behalten und Einstellungen durchführen ✔ Verbesserungen installieren sich alle vollautomatisch ✔ Frost- und Regensensor ✔ Enge Passagen locker passieren (bis 60cm) ✔ Zuverlässiger Diebstahlschutz ✔ Einfache InstallationP10 / P15 - Bis zu 1.500m2

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  • Richtig gießen

    Richtig gießen - wie viel Wasser brauchen Pflanzen?Gießen mit Know-How und moderner GartentechnikOhne Wasser ist alles nichts im Garten. Jede Pflanze braucht ihr spezielles Quantum Nass. Doch Pflanzen richtig zu gießen soll Lust und keine Last sein. Viele Gärtner tun sich beim Gießen ihrer Pflanzen schwer, weil sie sich nicht ausreichend über die richtigen Pflegemaßnahmen ihrer Pflanzen informiert haben. Moderne Gartentechnik gepaart mit dem Know-how gestandener Gartenprofis macht vieles leichter. Da Wasser auch ein kostbares Gut darstellt und nur etwa 2,6 % unseres Gesamtwasservorrats der Erde Süßwasser ist, sollten wir beim Gießen von Pflanzen und Blumen verantwortungsbewusst umgehen und bei der Gartenbewässerung wann immer es geht auf Regenwasser zurückgreifen. Lesen Sie hier die wichtigsten Tipps wenn es um´s Gießen geht.Zunächst einmal, muss man seine Pflanzen und deren Bedürfnisse kennen. Handelt es sich um einen Flach-, Mitteltief- oder Tiefwurzler? Diese Eigenschaft bestimmt nämlich, wie tief das Wasser in die Erde eindringen muss, damit die Pflanze gut durchfeuchtet wird. Ein Gemüsebeet braucht im Durchschnitt 10 bis 15 Liter pro Quadradratmeter. Sprich, 1,5 große Gießkannen. In anderen Bereichen Ihres Gartens muss man an heißen Tagen sogar mit zwei bis drei Gießkannen pro Quadratmeter rechnen. Wenn Sie Pflanzgefäße verwenden gießen Sie am besten zwei Mal am Tag um Staunässe zu vermeiden, da der Pflanztopf an Aufnahmefähigkeit limitiert ist.Woran erkennt man, dass eine Pflanze gegossen werden muss? Die Antwort liegt auf der Hand. Wenn die Erde trocken ist. Machen Sie also am besten eine Fingerprobe, bevor Sie wässern. Spätestens wenn eine Pflanze braune Stellen bekommt, hat sie zu viel Trockenheit und somit auch einen Nährstoffmangel erlitten. Ein anderer Indikator sind die Blätter der Pflanze. Hängen sie schlaff herab, fehlt Wasser. Warten Sie aber trotzdem lieber bis zum frühen Morgen mit dem Gießen ab, denn einige Pflanzen, wie z.B. Tomaten, reagieren mit schlaffen Blättern auch als eine Art Schutzmechanismus, um die Oberfläche der Pflanze zu reduzieren, womit auch die Verdunstung durch die Sonne abnimmt.  Bei normaler Witterung kommen gut angewurzelte Büsche, mehrjährige Stauden, einjährige Blumen, Gemüse und Rasen im Frühjahr ohne zusätzliche Bewässerung aus. Erst, wenn die Temperaturen steigen, sollte man auf Anzeichen von Trockenheit achten: krümelige, rissige Oberflächen, nachlassende Farben, Pflanzen mit hängenden Blüten oder Halmen sind Alarmzeichen.Das meiste Grün bevorzugt ein- bis zweimal pro Woche reichlich Wasser statt täglich eine kleine Menge. Denn wenn das Nass nicht tief genug in den Boden eindringen kann, durstet die Pflanze trotz Bewässerung. Faustregel: Der Untergrund sollte ca. 15 cm tief gewässert werden, dann sind alle Wurzeln gut versorgt. Tiefwurzler ziehen die benötigte Nässe direkt aus tieferliegenden Erdschichten. Wichtig: Sobald das Gießwasser nicht mehr versickert, ist der Boden gesättigt. Das kann bei Lehmböden schnell gehenDamit Sonne und Hitze das Wasser nicht gleich wieder verdunsten lassen und damit die auf den Blättern stehenden Tropfen nicht wie Brenngläser auf das Grün wirken, bieten sich die frühen Morgenstunden zum Gießen an. Ab der Mittagszeit bis spät in den Abend, wenn die Temperaturen wieder fallen, ist strikte Gießpause. Schattenlagen können eher wieder in den Genuss der Bewässerung kommen als sonnenbeschienene Plätze. Nur bei langanhaltender Trockenheit im Winter sollten immergrüne Pflanzen im Beet zusätzlich Wasser bekommen. Die Tageszeit spielt dabei nur eine Nebenrolle. Voraussetzung ist frostfreier Boden, sonst ist der Schaden größer als der Nutzen.Machen Sie alles, nur nicht einseitig! Immer nahe am Wurzelstock einer Pflanze gießen, damit sie sich in alle Richtungen entwickeln kann. So bleiben die Blätter trocken, das vermeidet den Pilzbefall. Wenn Sie kein Regenwasser haben, Brunnenwasser vor der Nutzung überprüfen lassen. Wasser aus Tiefbrunnen in einer Regentonne auf Temperatur kommen lassen. Regner Auch Sprinkler oder Sprenger genannt, versorgen vom Boden aus Flächen mit künstlichem Regen. Das Wasser wird in die Luft gespritzt und fällt als Tropfen zu Boden. Je nach Form der versorgten Fläche unterscheidet man Kreis-, Viereck- und Sektorenregner. Flächenregner bieten oft mehrere Beregnungsformen. Turbinenregner arbeiten dank eines mehrstufigen Turbinengetriebes besonders leise. Wurfweite Bezeichnung für die maximale Ausdehnung der Fläche, die ein Regner bewässern kann. In der Regel vom Wasserdruck abhängig und dadurch regulierbar. Bewässerungsuhr Angeschlossen an den Wasserhahn, schaltet dieser kleine Helfer nach der vorgewählten Zeit das Wasser automatisch an oder ab. Garten-Pipeline Dieses unterirdisch verlegte Rohrsystem für Gießwasser kann an beliebigen Stellen angezapft werden und bringt das Wasser dauerhaft dorthin, wo es benötigt wird. Sprühformen/-muster Damit werden die verschiedenen Formen des Wasserstrahls bezeichnet. Die Varianten reichen vom Voll- über den Hohlkegel bis zum Flach- oder Vollstrahl. Besonders schonend ist der Sprühnebel, bei dem das Nass fein zerstäubt wird. Brause Schlauchaufsatz ähnlich einem Duschkopf. Die häufigste Form ist die ergonomisch gestaltete Pistolenbrause. Sie bietet meist mehrere Sprühmuster. Impulsbrausen besitzen einen zusätzlichen Auslöserhebel für den Durchfluss – idealerweise auch auf Dauerbetrieb arretierbar. Spritze/Spritzpistole Im Unterschied zur Brause besitzt eine Spritze nur einen Wasserstrahl, der sich für unterschiedliche Sprühmuster in seiner Intensität und Form regeln lässt.  Gießstab Er besteht aus einem Metallstab mit Brausekopf. Ideal zum Bewässern hoch hängender Pflanzen oder dicht bepflanzter Beete. Schlauchkupplung So nennt der Fachmann die schnell und einfach einsetzbaren und flexiblen Verbindungsstücke zwischen zwei Schlauchpartien. Ist die Kupplung mit einem sog. Wasserstopp ausgestattet, können Sie den Gartenschlauch austauschen, ohne das Wasser abstellen zu müssen – der Wasserfluss wird automatisch unterbrochen. 2-Wege-Ventil Mit diesem Kupplungsstück kann das Wasser auf zwei angeschlossene Schläuche verteilt werden. Hochwertige Modelle bieten stufenlos getrennt regelbare Anschlüsse, sodass keine Schläuche gewechselt werden müssen. No Torsion System (NTS) Bei dieser patentierten Technik ist eine schräg verzahnte Gewebeschicht in den Gartenschlauch integriert. Sie verhindert das Verwinden und Verknoten des Schlauches und sichert einen gleichmäßigen Wasserdurchfluss. Auch das Auf- und Abrollen geht damit störungsfrei von der Hand. Kleines Lexikon der Bewässerungstechnik

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  • Hochbeet bewässern

    Was eine Zeit lang komplett außer Mode war, ist jetzt wieder am Boomen. Beete im Garten und deren Besitzer, die sich mit selbst gezogenem Obst und Gemüse zumindest teilweise selbst versorgen. Beete gehören also zu den allermeisten Gärten inzwischen einfach dazu. Der Nachteil jedoch: Beete liegen am Boden und sind für Schädlinge wie Schnecken direkt erreichbar. Aber auch das Gärtnern am Boden ist nicht gerade rückenschonend. Zum Glück gibt es dafür Hochbeete. Bodenfrost, angefressene Wurzeln oder Schneckenbefall zerstören Ihr Gemüse nicht mehr und auch das Arbeiten am Hochbeet ist äußerst rückenfreundlich. Kein Wunder also, dass das Hochbeet seit Jahren auf dem Vormarsch ist. Erfahrene Hochbeet-Besitzer wissen es auch zu schätzen, wenn Sie keine schweren Gieskannen auf Hochbeethöhe heben müssen und machen sich Gedanken über eine Hochbeet Bewässerung. Wir informieren Sie in diesem Ratgeber zum Thema Hochbeet Bewässerung und geben einen Überblick über die besten Bewässerungssysteme für Ihre Pflanzen im Hochbeet.  Eine Frage, die nicht zu unerschätzen ist, den die Gegebenheiten im Hochbeet sind ähnlich eines Pflanzkübels und somit benötigen Pflanzen im Hochbeet mehr Wasser als Pflanzen in einem herkömmlichen Beet auf dem Boden. Die Wurzeln der Pflanzen können sich nicht selbst über das Erdreich versorgen, da Hochbeete den Wurzeln meist keinen Zugang zum Erdreich lassen und auch die Kompostierung im Hochbeet sorgt für einen höheren Wasserverbrauch. Neben einer erhöhten Wasserzufuhr können Sie Ihr Hochbeet noch mulchen, um Feuchtigkeit im Beet zu halten. Dann gibt es noch weitere entscheidende Faktoren, die die Wassermenge eines Hochbeets bestimmen. Die Lage des Hochbeets (sonnig oder eher schattig) und natürlich, ob Sie Pflanzen mit hohen Wasserbedarf pflanzen oder trockenheitsbeständige Pflanzen. Witterung und Standort sollten Sie bei der Kalkulation der Wassermenge also unbedingt einrechnen.  Grundlegende Frage: Wie viel Wasser braucht ein Hochbeet?  Hier die wichtigsten Tipps zusammengefasst: - Bewässern Sie am besten morgens - Lieber weniger gießen und dafür richtig als mehrere Male am Tag mit einer kleinen Wasserdosis. So gelangt die Feuchtigkeit nämlich nicht bis zu den Wurzeln - Gießen Sie regelmäßig und verwenden Sie weiches Wasser in Umgebungstemperatur - Staunässe sollten Sie unbedingt vermeiden.Wie bewässert man ein Hochbeet?Die Bewässerung mit der Gießkanne fühlt sich zwar nach richtigem Gärtnern an, Sie werden aber schnell feststellen, dass man höchste Kontinuität benötigt und zudem ist diese Art der Bewässerung auch noch anstrengend. Wer trotzdem zur Gießkanne greifen möchte, sollte am besten mit Wasser aus der Regentonne gießen. Vergessen Sie hier die geeignete Abdeckung nicht, um spielende Kinder und Kleintiere zu schützen und Stechmücken keine Brutstelle zu bieten. Die Hochbeet Bewässerung per Gießkanne erfolgt am besten ohne Brauseaufsatz, da Gemüsepflanzen kein Wasser von oben mögen. Gießen Sie gleichmäßig und durchdringend und halten Sie die eigentliche Pflanze so trocken wie möglich um Pilzinfektionen zu vermeiden.  Traditionelle Hochbeet Bewässerung mit der Gießkanne: Unkompliziert aber dafür ziemlich anstrengendAuch wenn diese Bewässerungsart mit ein paar Rohren und perforierten Gartenschläuchen sehr einfach zu verlegen ist, raten wir davon ab, Ihr Hochbeet mit Sprüberegnung zu versorgen. Es kommt wenig Wasser bei den Wurzeln an und die Blätter werden immer wieder nass und sind somit der Gefahr von Mehltau oder anderem Pilzbefall ausgesetzt. Wie schon bei der Bewässerung per Gießkanne erwähnt, ist die Bewässerung direkt an der Erde ein maßgeblicher Faktor für eine erfolgreiche Bewässerung Ihres Hochbeets.Warum keine Sprühberegnung?Alternativen zur Sprühberegnung ist das Gießen mit einer anständigen Tropfbewässerung in Verbindung mit Regenwasser. Diese Bewässerungsart schlägt alle anderen Bewässerungssysteme, wenn es um Hochbeete geht. Um genügend Regenwasser zur Verfügung zu haben, muss dieses erst mal gesammelt werden. Am besten zapfen Sie das Fallrohr von der Dachrinne an und leiten Sie das Regenwasser in einen anderen Behälter um. Regentonnen lassen sich problemlos in den Garten integrieren und mit Schläuchen, die man im Garten verlegt, gelangt das Wasser zu jeder Pflanze. Schließt man hierzu noch Tropfschläuche an, sind Ihre Gemüsepflanzen ideal versorgt. Ihre Pflanzen werden tröpfchenweise versorgt und zwar genau da, wo das Wasser hin soll. Am Boden in Wurzelnähe. Da man mit dieser Bewässerungsart auch Streuverluste stark eindämmen kann, sparen Sie auch noch Wasser. Da Hochbeete - wie der Name schon sagt - in einer gewissen Höhe liegen, ist die Schwierigkeit mit Regentonnen meist der fehlende Wasserdruck einer Regentonne. Am einfachsten Löst man dieses Problem, indem man zwischen den Wasserbehälter und dem Beet eine Gartenpumpe installiert.Lesen Sie hier, welche Pumpenart für solche Einsätze am besten geeignet ist. Mit der Pumpe überwinden Sie größere Strecken und Höhenunterschiede ganz spielend. Schalten Sie jetzt noch eine Zeitschaltuhr dazwischen, ist Ihre Hochbeet Bewässerung auch perfekt für Abwesenheiten oder Urlaube gerüstet. Tipps für die Bewässerung mit einem Tropfschlauch bzw. Perschlauch: - Wählen Sie dünne Schläuche - Die Perforierung des Schlauches sollte relativ engmaschig sein - Liegt die Wasserquelle unter der Höhe des Hochbeets ist eine Pumpe erforderlich - Wässern Sie einmal täglich  Empfehlenswerte Bewässerungsarten für Hochbeete Haben Sie Ihr Hochbeet an einer Stelle aufgebaut, wo Sie nur schlecht Regenwasser sammeln können und es auch in der Nähe keinen Wasserhahn gibt, kann man seine Hochbeet Bewässerung auch selber bauen. Kann man eine Hochbeet-Bewässerung selber bauen? Selbstverständlich! Wir empfehlen die Bewässerung mit Tontöpfen: Nehmen Sie hierfür einen Tontopf und verschließen Sie das Abflussloch mit einem flachen Stein. Setzen Sie einen zweiten Tontopf auf den ersten Topf und verschließen Sie die Öffnungsränder mit Heißkleber oder Silikon, bis über diese Verbindungsstelle kein Wasser entweichen kann. Graben Sie die verklebten Tontöpfe so ein, dass die verschlossene Ablaufstelle in der Erde ist und die noch offene Ablaufstelle aus der Erde rausschaut und darüber auch befüllt wird. Anstatt der Tontöpfe können Sie auch PET-Flaschen verwenden oder Bewässerungskugeln kaufen. Das Prinzip ist das gleiche. Die Behälter werden regelmäßig mit Wasser befüllt und das Hochbeet wird kontinuierlich mit Wasser versorgt. Für ein normales Hochbeet mit ca. 130x200cm Größe benötigen Sie sechs PET-Flaschen bzw. Tontöpfe. Platzieren Sie die Flaschen oder Töpfe am besten mittig.Bewässerung unter erschwerten Bedingungen

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