Teppichboden: Tipps für den Einkauf

Vielleicht mögen Sie Muster oder Farbton Ihres Teppichs nicht mehr...

 

 

Vielleicht mögen Sie das Muster oder den Farbton Ihres Teppichbodens nicht mehr; spätestens aber, wenn der "Alte" Laufspuren zeigt, muß ein "Neuer" her. Im Handel sind schätzungsweise 3 000 verschiedene Teppichböden verfügbar. Rohstoffe und Herstellungsverfahren bestimmen ihre Gebrauchseigenschaften — für Laien schwer zu bestimmen. Das Teppichsiegel der Europäischen Teppichgemeinschaft e.V. (ETG) hilft bei der Auswahl. Nur solche Teppichböden dürfen das Teppichsiegel tragen, die das Deutsche Teppich-Forschungsinstitut auf Komfort- und Strapazierwert geprüft hat. Auch spezielle Zusatzeignungen werden überprüft.

 

 

 

 

  

Bis zu fünf Symbole (zu finden im unteren Bereich des Teppich-Siegels) geben Auskunft, wofür sich der Teppichboden eignet: Das Blitzsymbol weist auf einen Teppichboden hin, der antistatisch ist - er lädt sich nicht elektrostatisch auf. Diese Eigenschaft kann wichtig sein, wenn Sie zum Beispiel in dem Raum an einem Computer arbeiten möchten. Symbol "Stuhlrolle": Die Qualität verträgt die Rollen von Bürostühlen. Symbol "Treppe": Der Teppichboden bleibt auf Treppen in Form. Symbol "Fußbodenheizung": kann über Fußbodenheizung verlegt werden. Symbol "Wasserhahn": Teppichboden eignet sich für Feuchträume, kann also im Badezimmer verlegt werden. Das Zeichen "Teppichboden schadstoffgeprüft" erhalten solche Qualitäten, die auf Schadstoffe, Emissionen und Geruchsbildung untersucht wurden. Teppichböden mit diesem Signet enthalten keine Schadstoffe wie Pentachlorphenol, Formaldehyd, gesundheitsgefährdende Pestizide, Butadien oder Vinylchlorid, bei ihrer Produktion werden weder Asbest noch flüchtige Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) verwendet. 

 

 

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